Rot-grüne Fundamentalisten von ihrer Meinung argumentativ abzubringen, ist kaum möglich. Wie aber können wir dann in Deutschland die notwendige wirtschaftliche und politische Wende herbeiführen?
Im Interview mit dem Handelsblatt versucht Bundesbankpräsident Joachim Nagel Kritik am digitalen Euro zu zerstreuen. Dass es sich bei diesem Projekt letztlich um eine Kapitalverkehrsschranke handeln könnte, spielt weder in Bankenkreisen noch in regierungsnahen Medien eine erkennbare Rolle.
Ob es dem Westwokismus-Kommunismus als willigem Arm des finanz-industriell-militärischen Komplexes passt oder nicht, Taiwan und Ukraine stehen nicht auf der Agenda von New America.
China und die USA verhandeln über Chips, Öl und Taiwan, während Europa außen vor bleibt. An den Börsen locken Chancen in Amerika und China, doch Anleger sollten sich nicht von Börsenmoden blenden lassen.
Fast ein Drittel der Wähler würde die AfD wählen. Legt man die Maßstäbe früherer Zeiten an, kann man von Volkspartei sprechen. Union und AfD besäßen nach der Umfrage zusammen eine absolute Mehrheit. Deutschland könnte also den Weg der Konsolidierung und des nachfolgenden Aufstiegs mit einer Mitte-Rechts-Regierung gehen. Nie waren die Zeiten dafür so günstig.
Zehntausende ziehen in London zur „Unite the Kingdom“-Kundgebung. Die Regierung Starmer spricht von „Hass und Spaltung“. Gleichzeitig findet eine pro-palästinensische Demo statt. Die Polizei soll die beiden Demonstrationen voneinander trennen. Sie fährt mit Gesichtserkennung, Drohnen, Pferden, Hunden und 4.000 Beamten auf.
EZB meldet Planübererfüllung bei der Geldwertstabilität, aber Bürger erleben, dass sie sich von ihrem Geld immer weniger kaufen können. Laut Ökonom Gunther Schnabl kaschieren EZB und Statistikämter diesen Kaufkraftverlust. Mit gravierenden Folgen für Sparer, Familien und vor allem für die junge Generation.
Die Grundaufstellung unseres Landes, die sich in den vergangenen Jahrzehnten herausgebildet hat, ist nicht mehr haltbar. Nur aus dieser Einsicht kann die Kraft zu einer durchgreifenden Deutschland-Reform geschöpft werden.
Politisches Erdbeben in Spanien. Ein Ex-Minister, sein Vertrauter und ein Unternehmer stehen im Zentrum des Caso Koldo. Es geht um Maskengeschäfte, Bargeld, Parteikassen, Staatsfirmen und die Frage, wie tief die Affäre in das Machtzentrum von Pedro Sánchez reicht.
Mit einem rosa Tintenfisch schickt die Bundeszentrale für politische Bildung seit einigen Jahren einen bedenklichen Beitrag zur Demokratieerziehung in die Klassenzimmer. Das fröhliche Klickspiel soll Jugendliche zu Hilfssheriffs der Meinungspolizei dressieren – Thema: Klimakrise. Die wurde inzwischen offiziell abgesagt, aber egal: Es geht schließlich um das Üben von Zensur. Von Silvia Venturini
In den Niederlanden eskalieren die Proteste gegen die Unterbringung von Asylmigranten. Einwohner liefern sich Scharmützel mit der Polizei und blockieren Straßen. Die Politik spricht von „Anti-AZC-Terror“, der Geheimdienst arbeitet an dem Fall. Geert Wilders ruft zum Widerstand gegen das Verteilungsgesetz auf.
Durch X geistern groteske Fakenews über gigantische Solarkraftwerke – inklusive gefälschter Bilder. Der SPD-Politiker verbreitet sie genauso blindlings wie andere linke Nutzer.
Schon zweimal (1529 und 1683) wehrte Wien Invasionsversuche der Osmanen ab, nun wird die Stadt erneut zum Schauplatz eines christlichen Abwehrkampfes: Auf der Showbühne des Song Contest setzen die Sängerinnen der kroatischen Gruppe Lelek klare Signale gegen eine osmanische Aggression – und die jungen Frauen werden dafür kritisiert.
Am Ende dieser Woche glauben die meisten Mainstreammedien, etwas Positives zu erkennen. Sie verwechseln Ankündigungen der CDU-SPD-Koalition mit konkretem Handeln. Zu beobachten sind zwei Selbstmordkandidaten, die nebeneinander am Abgrund stehen und darauf warten, dass der jeweils andere zuerst springt: „Bitte nach Ihnen!“
In einer Antiterror-Operation haben US-Spezialkräfte in Nigeria den zweithöchsten IS-Führer weltweit eliminiert. US-Präsident Donald Trump kommentierte die Ausschaltung von Abu-Bilal al-Minuki in der Nacht auf Samstag auf seiner Social-Media-Plattform.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Joana Cotar rechnet im Gespräch mit Maximilian Tichy schonungslos mit dem politischen System in Berlin ab. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete erklärt, warum sie Friedrich Merz für einen Kanzler auf Abruf hält, weshalb echte Reformen aus ihrer Sicht kaum noch innerhalb des bestehenden Parteiensystems möglich sind – und warum sie den Bundestag schließlich verlassen hat.
Manchmal erzählt ein Schlager mehr über ein Land als ein ganzer Stapel politischer Leitartikel. Der Sieg von Sal Da Vinci beim Sanremo-Festival im März ist so ein Moment. Seit Wochen läuft „Per sempre sì“ in allen Sprachen und Variationen von Südamerika bis Japan.
Die Klimapolitik der EU ist für jedermann sichtbar zu einer zerstörerischen Farce mutiert. Neben die ökonomisch fatalen Entscheidungen treten nun äußerst kuriose Handlungsmuster der Politik. Das Ende des Klimamärchens rückt näher – ein Hoffnungsschimmer mitten in der wirtschaftlichen Katastrophe.
Ihr großes Vorbild hat es ihnen vorgemacht. Wahlen, die nicht dem Willen der Brandmauer-Nomenklatura entsprechen, müssen rückgängig gemacht werden. Dann wird solange abgestimmt, bis es passt. Die Grünen wollen es wie ihre sozialistischen Vorbilder machen. Aber, ganz wichtig: es muss natürlich demokratisch aussehen.








































