IMAGO / Chris Emil Janßen
Kernkraft, Migration, Klima, Corona, Russland
Sind die Deutschen zu feige, ihren Zerstörern die Stirn zu bieten?

Kernkraft-Aus, Migrationskrise, Corona-Regime, Russland-Konflikt: Die Bilanz deutscher Politik seit 2010 liest sich wie ein Protokoll nationaler Selbstzerstörung. Warum folgen Millionen absurden Narrativen? Eine Analyse der Massenpsychose.


Außenbeauftragte gefährdet die EU:
Kallas hat die Stellenbeschreibung nicht gelesen – sie ist Außen- nicht Kriegsbeauftragte

Von Baerbock zu Kallas: Europas Außenpolitik bleibt in den Händen ideologischer Dilettanten – zum Schaden Deutschlands und der gesamten EU.


Stephans Spitzen:

Eigentlich ist das nichts Neues. Erschreckend ist es dennoch. In einer... mehr »

Energieministerkonferenz auf Norderney

Die Energieminister der 16 deutschen Länder haben sich vom 20. bis 22. Mai zu... mehr »

Kulturkampf im Klassenraum

Die Zustände, die der nunmehrige Pensionist schildert, gehen weit über... mehr »

Anzeige
Regionalförderung zur Wählerbeeinflussung?
Gekaufte Wähler: Wenn dysfunktionale Eliten mit Steuergeldern ihre Herrschaft sichern wollen

Wie man mit einem Euro der AfD Stimmen wegkaufen kann, rechnet Klingbeils Chefberater Jens Südekum in einer Bertelsmann-Studie vor, die zum Schluss kommt, der Staat könne durch „Regionalförderung politische Unzufriedenheit dämpfen“. Wie vereinbart sich der Vorschlag rotgrüner Wirtschaftsideologen, mit Steuergeldern Wähler zu beeinflussen, mit den Grundsätzen der Demokratie?


Wie kommt man an noch mehr Geld?

Der Staat ist Deutschlands größter Arbeitgeber. Fast zwei Millionen Beamte... mehr »

Tichys Lieblingsbuch der Woche

Es war ein Ausraster eines jovialen, noch immer höchst einflussreichen... mehr »

Jens Spahn gegen deutsche Studenten

Jens Spahn, ehemaliger Maskenminister, dem es auch schon mal gefiel, mit dem... mehr »

Schwarz-Grün ist die Hoffnung

Cem Özdemir, frisch gebackener Ministerpräsident Baden-Württembergs, hat in... mehr »

Von der Leyen hält an Vorhaben fest

Endlich ein Merz-Rückzieher zum Jubeln, könnte man sagen. Der Bundeskanzler... mehr »

Tichys Einblick Magazin 06-2026
Heft 06-2026
Tichys Einblick 06-2026: Wut auf die Justiz

Die neue Ausgabe 06-2026 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.


MEME – Meldestelle für Meldestellen
TE stellt vor
MEME: Meldestelle für Meldestellen

MEME dreht den Spieß um. Die "Meldestelle für Meldestellen" wird gegen Meldestellen, digitale Denunzianten und ein politisch aufgepäppeltes Anzeigewesen arbeiten, das freie Bürger wegen frecher Worte verfolgt. Wer andere ans Messer liefert, soll selbst ins Licht gezerrt werden.


MEME

Die Geschichte klingt unglaublich. Aber heutzutage mag man ja vieles gar nicht... mehr »

MEME

Bei einer Verkehrskontrolle erfährt Toni A. (Name von der Redaktion... mehr »

Daili|es|sentials
Wie kommt man an noch mehr Geld?

Der Staat ist Deutschlands größter Arbeitgeber. Fast zwei Millionen Beamte... mehr »

Es ist Sommer

Früher nannte man das schlicht „die warme Jahreszeit“. Heute erscheinen im... mehr »

Der Kulturkrieg geht weiter

Es knirscht und knackt in jeder Ecke des leck geschlagenen Kahns BRD mit der... mehr »

Anzeige
Krieg in Nahost
Es geht um die Atomwaffen des Iran
US-Bombenangriffe auf IRGC in Bandar Abbas

Jede weitere militärische Eskalation gefährdet die Erfolgschancen der Diplomatie, sagen die Konventionellen; ohne den militärischen Druck gibt es keinen Verhandlungserfolg, sagen die anderen.


Wie lange hält das?

Die Berichtersttattung der meisten Westmedien hat zwei Strukturfehler. Erstens... mehr »

Old West versteht New West nicht

Trump war nicht zu einer Partie Monopoly mit Xi in Peking wie Obama mit Hu.... mehr »

US-Marines und die Piraten im Mittelmeer

Ende des 18. Jahrhunderts strebte der europäische Kolonialismus rasant auf... mehr »

++ Sponsored Article ++
+++ Sponsored Article +++
Schweizer Vermögensschutz in einer unsicheren Welt

Geopolitische Spannungen, steigende Staatsverschuldung und anhaltende Konflikte prägen derzeit das globale Umfeld. Auch viele Menschen in Deutschland blicken mit wachsender Unsicherheit auf die Finanzmärkte. Eine seit 25 Jahren bewährte Sachwertstrategie aus der Schweiz kann in turbulenten Zeiten einen entscheidenden Beitrag leisten: Sie verbindet Stabilität mit langfristigem Werterhalt.


Stephans Spitzen:

Eigentlich ist das nichts Neues. Erschreckend ist es dennoch. In einer... mehr »

Kulturkampf im Klassenraum

Die Zustände, die der nunmehrige Pensionist schildert, gehen weit über... mehr »

Kein Familiennachzug, Visa gegen Abschiebung

Es sind nur einige Ideen, aber die kommen von einem möglichen Anwärter auf... mehr »

Anzeige
MIT VORSPRUNG ANLEGEN

Am vergangenen Wochenende hat Erdogan sein Land mal wieder der Diktatur einen... mehr »

DER PODCAST AM MORGEN

Pfingstsonne flutet den Strommarkt +++ Solarstrom im Überfluss – und abends... mehr »

Anzeige
Tichys Einblick
Kein fiktiver, sondern realer Kipp-Punkt
Deutschland am Kipp-Punkt – Regierung spricht der Bevölkerung ihr Misstrauen aus

Deutschland ist an einem Punkt, an dem sich Fehlentscheidungen gegenseitig verstärken. Krisen der Energieversorgung, Industrie, Sozialstaat, Bildung, Migration, Infrastruktur und innere Sicherheit greifen ineinander wie Zahnräder. Die Regierung will nicht Probleme lösen, sondern ein anderes Volk und spricht es nunmehr offen aus. Es genügt den Anforderungen nicht.


Sozialismusträume

Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz steht vor einem... mehr »

Noch schneller in der Sackgasse

Der Weltklimarat sagt den Weltuntergang ab. Die 44 verantwortlichen... mehr »

Verarmendes Deutschland

Viele Deutsche fühlen sich immer noch als Bewohner eines reichen und... mehr »

Anzeige
Die Lage der Nation
Sie missachten den Wähler: Wahlen ändern nichts

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Das war nach 1968 die Rechtfertigung der Linken für ihren Widerstand gegen die verhasste "bürgerliche Gesellschaft".


Vor dem Sturm

Die Politik druckt Geld, als gäbe es kein Morgen. Der Bürger zahlt die... mehr »

Kommentar

In nur drei Monaten gehen in Deutschland fast eine halbe Million Arbeitsplätze... mehr »

Straßenumfrage

Lohnt es sich heutzutage überhaupt noch, in Deutschland selbstständig zu... mehr »

Anzeige
Gastbeiträge
Dayton-Abkommen am Ende

Christian Schmidt hört also auf. Seit 2021 ist der frühere... mehr »

Krankenkassen-Fusion

Wer nur Kassen zählt, übersieht den eigentlichen Hebel: Risiken, Prozesse,... mehr »

Außenbeauftragte gefährdet die EU:

Wer Annalena Baerbock, deren hypertrophes Ego weder Bildung, noch Takt, noch... mehr »

Energieministerkonferenz auf Norderney

Die Energieminister der 16 deutschen Länder haben sich vom 20. bis 22. Mai zu... mehr »

Schwarz-Grün ist die Hoffnung

Cem Özdemir, frisch gebackener Ministerpräsident Baden-Württembergs, hat in... mehr »

Anzeige
Gemeinschaftsschulden

Es klingt wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Und die Story verschwand... mehr »

STUNDE DER WAHRHEIT

Ganz gleich, wie Sie es drehen und wenden: Die Steuerparty der deutschen... mehr »

Krise im Maschinenbau

Kunden reduzieren oder verschieben ihre Aufträge. Deshalb hat das zuständige... mehr »

Von der Leyen hält an Vorhaben fest

Endlich ein Merz-Rückzieher zum Jubeln, könnte man sagen. Der Bundeskanzler... mehr »

Tichys Lieblingsbuch der Woche

Es war ein Ausraster eines jovialen, noch immer höchst einflussreichen... mehr »


Tichys Lieblingsbuch der Woche
Wie wir alle hinter das Licht geführt – und beobachtet werden

Die Sprengung der Ostsee-Pipeline ist eine der folgenschwersten und in der Auswirkung teuersten Sabotage-Aktionen der Geschichte. Das Buch darüber läßt jeden Krimi alt aussehen und ist spannender als alle fiktiven Bestseller – und damit erschreckender.


Die Enteignung der Mittelschicht

Tichys Einblick: Willkommen zum heutigen TE-Gespräch mit Max Otte. Max Otte... mehr »

Ein fabelhaftes Buch von Marco Gallina

»Eine Kirche, die in politischen ›Gebeten‹ den Kult der Aktion feiert,... mehr »

Raus aus dem ideologischen Irrgarten

Sammelbände sind unbeliebt – bei Verlegern wie beim Publikum. Warum diese... mehr »