Irans Mullah-Regime wankt. Doch die Freiheit ist noch sehr weit entfernt: Sechs Szenarien wie es weitergehen könnte und warum ein Machtwechsel in Teheran im Bürgerkrieg, im Chaos oder in neuer Tyrannei enden könnte.
Die Arbeit für einen säkularen Iran kann erst nach dem Abschluss der laufenden Militäroperationen beginnen und wird lange dauern. Damit der Iran säkular werden kann, müssen Amerika und Israel – zusammen mit den Zuverlässigen in der Großregion den Mullah-Apparat Bayt zerschlage und sein Wiedererstehen unmöglich machen.
Ein instinktloser Bundeskanzler Merz kann mit seinem "Work-Life-Balance"-Schmu nicht aus seiner Haut. Während eines Auftritts in Volkmarsen in Hessen verhöhnt er abermals diejenigen, die die Folgen auch seiner desaströsen Politik tragen müssen und den ganzen Laden trotzdem noch irgendwie am Laufen halten. Wie lange noch?
Die SPD kassiert selbst ihre Mini-Zugeständnisse an die Union wieder ein und demontiert Reiche gleich mit. Die Union darf Habecks Heizhammer zwar umtaufen, mehr aber auch nicht. Inhaltlich bleibt alles beim Alten, inklusive der nächsten Demütigung für Merz und Reiche.
Linke können ihre Solidarität für totalitäre Systeme nicht für sich behalten. Jetzt wo ihre Freunde - denen sie zu jeder Zeit gratuliert und lachend high-five ausgetauscht hatten - von den USA und Israel angegriffen werden, müssen sie sich und der Welt ihre Sympathie, manchmal etwas verschämt verklausuliert, für die iranischen Terror-Mullahs offenbaren. Und wegen der Reichweite auf der bösen Plattform von Elon Musk.
Die Bundesregierung freut sich über ein Konjunkturstrohfeuer mit Mini-Wachstum – eine mit hohen Schulden erkaufte, flüchtige Schlagzeile für den Wirtschaftsteil der Zeitungen. In der Realwirtschaft gehen derweil die Lichter aus; ganze Regionen befinden sich im Prozess kollabierender Wertschöpfung.
Ein einfaches, blaues Sofa von IKEA zum Einkaufspreis von 149,- Euro soll zur Schicksalsfrage für Tichys Einblick werden. Der mächtige Medienkonzern Bertelsmann will uns wegen dieses Möbelstücks vernichten – mit einer absurd hohen Klage. Kompromisslos. Aber die Bertelsmänner haben nicht mit unseren Lesern gerechnet.
Im Iran wird der Tod von Ali Khamenei mit Feuerwerk gefeiert. Frauen reißen sich das Kopftuch herunter und tanzen auf der Straße. Deutschland und die EU geben Erklärungen mit den üblichen nichtsagenden Textbausteinen ab. Mit dabei diesmal auch die AfD, die jetzt ebenfalls das Völkerrecht entdeckt hat. Und auch die tagesschau berichtet...
Armageddon oder brüllt bloß ein Löwe? Flüchtlingskrisenlösung oder billiges Papier? Gesichert rechtsextrem oder gesichert blöde? Wie dem auch sei, wir müssen unsere Arbeit machen…
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der muslimische Fastenmonat Ramadan hat nach eigenem Selbstverständnis eine starke soziale Komponente. Das loben auch deutsche Politiker. Fastende Muslime denken an die Armen und Schwachen. Ramadan ist damit ein guter Anlass, einmal auf das Schicksal der Christen in islamischen Ländern hinzuweisen.
Deutsche Kommentatoren überschlagen sich wegen einer angeblichen Apokalypse für Donald Trump. Rückzahlung, Haushaltsloch, Finanzschock – Staatsanleihen wackeln. Doch die Schlagzeilen sind völlig übertrieben.
Sowohl durch Korruption als auch auf legalem Wege beeinflusst Katar den Westen massiv. Der im Exil lebende Katari Khalid Al-Hai ist ein Verfechter demokratischer Reformen in seinem Heimatland. In seinem Gastbeitrag erläutert er, warum die Bedeutung dieser Einflussnahme immer noch unterschätzt wird.
Ukrainische Flüchtlinge mit vorübergehendem Schutz in Deutschland dürfen bis zu sechs Monate ins Ausland, ohne ihren Aufenthaltstitel zu verlieren. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der AfD hervor. Bei Sozialleistungen verweist die Bundesregierung auf Regeln zur Erreichbarkeit – wie das praktisch kontrolliert wird, bleibt offen.
Die Bundesregierung hat den „Migrationsbericht 2024“ vorgestellt. In dem Jahr sind unterm Strich 430.000 mehr Menschen eingewandert als ausgewandert. 2023 waren es noch 660.000 Menschen.
Schamloses Gekicher und Posen mit Koffern von NS-Opfern in einer Holocaust-Ausstellung, widerwärtiges Hakenkreuz-Gekritzel auf dem Stimmzettel als „Protest“ und verlogener Tafelbesuch fürs Image, während man Pasteten-Bestellungen an den Chauffeur aufgibt: Warum auf solche Fehlverhalten ein "Sorry" ausgedient hat und wieder harte politische Konsequenzen wie Rücktritte folgen müssen.
Zum dritten Mal vergibt die Stiftung Meinung und Freiheit ihren Anti-Preis – für besonders hämischen, propagandistischen und agitatorischen Journalismus. Wer ihn heuer erhält, können Sie mitentscheiden. Kandidaten müssen nicht lange gesucht werden.
Militärisch nützen die Raketen und Drohnen auf die arabischen Nachbarländer dem Mullah-Regime nichts. Die Begleitpropaganda aus Teheran spricht selbst von Rache und Vergeltung. Laut US-Offiziellen könnten sich die Angriffe über Tage, möglicherweise Wochen hinziehen.
Ohne die Unterstützung aus dem Länderfinanzausgleich wäre die Hauptstadt längst pleite. Doch Berlin denkt gar nicht daran, das zu ändern. Im Gegenteil: Unsere Großmaul-Metropole wirft das Geld anderer Leute zum Fenster raus.
Sparen in der Krise? In Berlin findet das so nicht statt: Ab 1. Juli erhalten die 630 Mitglieder des Bundestages mehr Geld - die Bezüge der Abgeordneten steigen um 4,2 Prozent oder um 497 Euro - und somit erstmals auf über 12.000 Euro.


















