Beeinflussung der Politik

Vermutlich wird der Steuerzahler diese Mehrausgaben mittragen müssen: Große Tech-, Energie- und Chemiekonzerne geben deutlich mehr Geld aus, um die EU-Politik zu beeinflussen. Laut LobbyControl und Corporate Europe Observatory stiegen die Budgets seit 2020 deutlich auf nunmehr 382 Millionen Euro im Jahr.

VON Richard Schmitt | 11. Juni 2026
"Ab nach Hause" von Gerald Grosz:

Gerald Grosz nimmt kein Blatt vor den Mund, kritisiert offen Massenmigration und Migrationspolitik. Nicht hilfreich, findet man offenbar in Niederösterreich. Dort wurde sein Buch "Ab nach Hause" aus einer Stadtbibliothek entfernt. Übrigens: Bei TE gibt es keine Zensur: Grosz' Buch ist im TE-Shop erhältlich.

VON Redaktion | 11. Juni 2026
Köln-Bonn wird Nadelöhr der Rheinschiene

Brücken darben, wie viele andere Anliegen von Bürgern, Gemeinden und Wirtschaft, weil der "populistische" Parteienstaat anderes im Sinne hat – etwa die Rettung der Welt vor der Klimakatastrophe, die abgesagt ist. Köln-Bonn wird zum Wirtschafts-Nadelöhr der wichtigen Rheinschiene.

VON Redaktion | 11. Juni 2026
42 Prozent mehr linke Gewalttaten

Es gibt einen neuen Rekord bei den politisch motivierte Straftaten. Ein Anstieg ist aber eigentlich nur bei Linksextremismus und „religiöser Ideologie“ zu verzeichnen. Trotzdem erklärt Dobrindt weiterhin den Rechtsextremismus zur größten Gefahr. Die jährliche PMK-Statistik wirkt zunehmend wie eine Parodie ihrer selbst.

VON Matthias Nikolaidis | 11. Juni 2026
Selbsttäuschung und Verdrängung

Der bestialische Messerangriff von Belfast ist kein Einzelfall. Trotzdem wird weiterhin verdrängt und verharmlost. Daniela Seidel geht den Gründen nach, warum Politik und Medien kein Umdenken wagen: Selbsthass, Scham und die Angst davor, sich das eigene Versagen eingestehen zu müssen.

VON Gastautor | 11. Juni 2026
Meinungswächterstaat durch Netzfilter

Der Tankstellenverband rechnet bleibend mit einem Spritpreis von zwei Euro. Die Hälfte kassiert der Staat. In der anderen Hälfte stecken die Mitnahmegewinne des Mineralölhandels, die ebenso skandalös sind wie die noch viel höheren Mitnahmegewinne des Abzockerstaates.

VON Fritz Goergen | 11. Juni 2026
Don't be visible

Die Bundesregierung führte in den letzten Jahren zahlreiche vertrauliche Gespräche mit Google unter dem Deckmäntelchen Desinformation, Plattformregulierung und Wahlrisiken. Die Folgen dieser Gespräche sind heute messbar: Inhalte regierungsnaher Altmedien werden bevorzugt, die von kritischen neuen Medien sind weitestgehend aus der Sichtbarkeit verschwunden.

VON Sofia Taxidis | 10. Juni 2026