Was streitet der Moderator diesmal ab?

Markus Lanz, der gern mal leugnet, dass in seiner Sendung gesagt wurde, was gesagt wurde, hatte gestern mal wieder Donald Trump am Wickel. Die gute Nachricht: Elmar Theveßen war nicht dabei. Die Schlechte: Wir müssen abwarten, was wirklich gesagt wurde. Markus Lanz könnte heute alles abstreiten. Von Brunhilde Plog

VON Gastautor | 21. Januar 2026
Interessen der Nationen statt Globalisierung

"Die Globalisierung hat dem Westen und den Vereinigten Staaten von Amerika geschadet. Sie ist eine gescheiterte Politik." Sagte der US-Handelsminister in Davos. Wofür das WEF stand, soll beim WEF aufgekündigt werden.

VON Fritz Goergen | 21. Januar 2026
„Der innerdemokratische Austausch erschwert"

Staatsbürgerkunde reloaded – diesmal mit Steuermillionen. Unter dem Label „Demokratie leben!“ finanziert Ministerin Prien NGOs, die Jugendliche zum Schnüffeln, Melden und Denunzieren anhalten. Rechts ist extrem, Mitte verdächtig, Meinung gefährlich.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 20. Januar 2026
Interview mit Professor Martin Schwab

Maximilian Tichy interviewt den Rechtswissenschaftler Martin Schwab mit Blick auf die Corona-Politik. Grundrechte können in einer Gefahrensituation eingeschränkt werden. Dies aber nur in sehr engen Grenzen. Wenn Experten der Politik deren Wunschergebnisse als Wissenschaft liefern, rechtfertigt das kein Aussetzen von Grundrechten.

VON Maximilian Tichy | 20. Januar 2026
Nach Skandal bei Fallschirmjägern:

Nach dem kurzen Grönland-Ausflug kann sich die Bundeswehr nun wieder mit sich selbst beschäftigen: Auf die jüngsten Enthüllungen über sexuelle Belästigungen im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken reagiert das Verteidigungsministerium mit einer Dunkelfeldstudie, die das ganze Ausmaß des Fehlverhaltens der Truppe zeigen soll.

VON Richard Schmitt | 20. Januar 2026
Zwischen China und den USA

Die hitzige Debatte um die Zukunft Grönlands überlagert bereits die US-amerikanische Intervention in Venezuela. Dabei zeigt sich hier der Hauptstrang der sich abzeichnenden neuen Ordnung der Welt. Diese wird zwischen den USA und China entschieden. Europa bleibt derzeit nur die Rolle eines zunehmend nervös agierenden Statisten.

VON Thomas Kolbe | 20. Januar 2026
Sanchez ruft dreitägige Staatstrauer aus

Spanien steht unter Schock: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge im Süden des Landes sind nach offiziellen Angaben bislang 40 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 170 weitere wurden verletzt. Unter den Opfern befinden sich nach Angaben des Auswärtigen Amtes auch deutsche Staatsangehörige. Die Identifizierung der Toten dauert noch an.

VON Richard Schmitt | 20. Januar 2026