Weidel spricht über missbrauchte Mädchen – Linkenpolitikerin lacht

Als Alice Weidel über Mädchen spricht, die von kriminellen Migranten in die Drogenabhängigkeit getrieben und missbraucht werden, wird es laut im Plenum. Das Sitzungsprotokoll belegt: Linken-Abgeordnete Katrin Fey entfährt ein Lachen.

picture alliance / Andreas Gora | Lenny Karpe

„Am Hauptbahnhof von Nürnberg, der Heimat des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, machen Migrantenbanden minderjährige deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen.“

Mit diesen Worten kommentiert Alice Weidel während der Plenarsitzung im Bundestag am 11. Juni die Regierungserklärung des Kanzlers, der zuvor erklärt hatte, dass die Migrationswende eingeleitet sei.

Könne so eine Migrationswende aussehen, kontert Weidel, und umreißt kurz, aber in klaren Worten ein Thema, das man bis vor kurzem noch in Großbritannien verortete: Dort erschüttert nach wie vor der sogenannte Grooming-Skandal die Öffentlichkeit. In dutzenden Städten hatten zumeist pakistanische Täter jahrzehntelang britische Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen, Polizei und Behörden schauten weg, nicht selten wurden die Mädchen beschuldigt. Man geht von Tausenden, sogar Zehntausenden Opfern aus.

Rotherham auch in Deutschland? Die Emotionen kochen hoch, wenn die Realität der Migrationskrise auch im bundesdeutschen Alltag nicht mehr vollkommen geleugnet werden kann.

Doch nicht alle Emotionen zeugen von Entsetzen oder Wut angesichts solcher Taten, von Mitgefühl mit den Opfern oder Scham darüber, dass man Probleme so lang geleugnet, Täter exkulpiert und Leidtragende ignoriert hat.

Nachdem Alice Weidel auf die Causa Nürnberg hingewiesen hat, wird es laut im Plenarsaal. Auf Live-Mitschnitten ist akustisch nicht genau auszumachen, was das Protokoll später offenbart: Lachen.

Auszug aus dem Protokoll der Plenarsitzung am 11. Juni 2026. Quelle: Bundestag

Ganz recht: Der Linken-Abgeordneten Katrin Fey fällt nichts Besseres ein, als angesichts dieses Verbrechens laut aufzulachen.

Hier demaskiert sich eine Polit-Elite, die vom Volk abgekoppelt ist, und der am Wohlergehen der Bevölkerung offensichtlich nichts liegt. Dass hier ausgerechnet eine Linken-Politikerin belustigt reagiert, ist besonders entlarvend. Die Abgeordnete einer Partei, die vorgibt, an der Seite der Schwächsten zu stehen und sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen, bleibt nicht nur stumm, wenn die Schwächsten Opfer von Gewalt werden, sie verhöhnt diese Opfer auch noch.

Ein Umstand, dessen Gewicht nicht dadurch gemindert wird, dass Ungläubigkeit eine Rolle spielen mag: Es verschärft viel eher die Sträflichkeit des Verhaltens von Katrin Fey. Offensichtlich bekommt sie von den Zuständen in dem Land, dem zu dienen sie sich verpflichtet hat, so wenig mit, dass ihr ein Lachen entfährt, wenn jemand darauf hinweist, dass hier Minderjährige gezielt in die Abhängigkeit geführt und dann sexuell ausgebeutet und missbraucht werden.

Der Elfenbeinturm der Berliner Politik zeigt sich hier ebenso deutlich wie die Ignoranz und Abgestumpftheit einer Politikerkaste, die nicht nur fachlich, sondern auch moralisch und menschlich inkompetent ist.

Der Spott über die Mädchen von Nürnberg legt den Zynismus und die Verrohung dieser Machteliten schonungslos offen.

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