Deutscher Alleingang: Die Welt will vom Verbrenner-Aus nichts wissen

Ein Blick auf den globalen Automobilmarkt zeigt: Vom Aus des Verbrennungsmotors kann keine Rede sein. Der ideologische Furor gegen Deutschlands industrielles Herzstück hat lediglich die Cash-Cows des Heimatstandorts zur Schlachtbank geführt.

IMAGO / Anadolu Agency

Über die Hintergründe des Niedergangs der deutschen Automobilindustrie lässt sich trefflich streiten. Eine aus den Fugen geratene, voraufklärerische Energiepolitik, durchtränkt mit klimaapokalyptischem Furor, hat der Branche mindestens so stark zugesetzt wie strategische Kurzsichtigkeit auf Managementebene.

Mangelnde Kostenflexibilität und ein deutsches Arbeitsrecht, das moralisch in der Boomphase nach dem Zweiten Weltkrieg wurzelt, erschweren jene Anpassungsfähigkeit, die angesichts der scharfen Konkurrenz aus China, den USA und zunehmend auch Indien notwendig wäre.

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Auch leistet der deutsche Korporatismus den Betrieben einen Bärendienst, indem er die technologischen Pfade unter dem bekannten deutschen ideologischen Kompass immer weiter verengt. Das Verbrenner-Aus ist ein Gemeinschaftsprodukt. Politik und Funktionärsebene sind sich im Prinzip einig: Wir pflastern uns den Weg mit Subventionen und Steuergeld hinein in ein vollelektrisches, goldenes Zeitalter. Heimlich, beinahe verschämt, verlagert die Branche derweil die Produktion ihrer klassischen Verbrennermodelle ins Ausland.

Es bekommt der Wirtschaft schlicht nicht gut, sich allzu nah am politischen Feuer zu wärmen. In der Krise steht man allein im scharfen Wind der Konkurrenz – zumindest die Belegschaften, die zu Hunderttausenden nach Hause geschickt werden.

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Die Realität sieht anders aus: Noch immer fahren rund 95 Prozent der Kraftfahrzeuge weltweit mit einem klassischen Verbrennungsmotor. Bei den Neuzulassungen entfielen im vergangenen Jahr ein Viertel auf vollelektrische Fahrzeuge. Beinahe zwei Drittel der neuzugelassenen Kfz fahren mit einem Verbrenner unter der Haube. Die restlichen Fahrzeuge sind Hybride. Kein Zweifel: Der technologische Entwicklungspfad weist langfristig in Richtung hybrider Antriebe. Klassische Verbrenner bieten für neue Investitionen nur noch begrenzte Zukunftsperspektiven.

Dennoch gilt: Dieser immense Markt wäre für die deutschen Automobilhersteller und ihre Zulieferer die notwendige Cash-Cow gewesen. Die Gewinne aus dem Verbrennergeschäft hätten den finanziellen Atem verschafft, den technologischen Wandel entlang der tatsächlichen Marktentwicklung aus eigener Kraft zu finanzieren. Dieser Prozess hätte sich am Heimatstandort vollzogen, wäre nicht ein ideologischer Furor saturierter urbaner Milieus ausgebrochen, der im Blutrausch gegen die Automobilindustrie einen regelrechten Industriesuizid einleitete.

Der Kardinalfehler verbirgt sich im deutschen Korporatismus. Man ist zu früh mit wehenden Fahnen in eine noch nicht ausgereifte Technologie eingestiegen, befeuert von einer Politik, die ihre Zukunft jenseits der fossilen Energieträger wähnte. Es klingt so schön in der Theorie: Wir nehmen billige Kredite auf, die Staaten verschulden sich gemeinsam zu den günstigen Finanzierungskonditionen Deutschlands und schaffen die notwendigen technologischen Voraussetzungen sowie Produktionskapazitäten, um von Beginn an die Poleposition der Elektromobilität zu kontrollieren.

Doch der Teufel liegt bekanntlich im Detail. Es wäre das erste Mal in der Wirtschaftsgeschichte, dass eine zentral geplante Strategie dem Marktgeschehen dauerhaft vorausgeeilt wäre.

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Der Druck auf die deutschen Hersteller wächst, seit es der chinesischen Wirtschaft gelungen ist, die technologische Lücke zu den europäischen Herstellern zu schließen und sie in eine andere Richtung zu ihren Gunsten zu öffnen. Hinzu kommt, dass Peking die heraufziehende Schwäche der Binnenwirtschaft mit milliardenschweren Subventionsprogrammen bekämpft. Klar, dass die Absatzzahlen im wichtigen chinesischen Markt auf deutscher Seite massiv unter Druck geraten mussten. Gleichzeitig machen die Folgen der Energiewende, turmhohe Energiekosten, ausufernde Regulierung und ein starres Arbeitsrecht den Heimatstandort für zusätzliche Investitionen immer unattraktiver.

Die Cash-Cows, die man politisch längst abgeschrieben hatte, grasen deshalb zunehmend anderswo. Nicht der Verbrennungsmotor verschwindet – sondern seine Wertschöpfung. Der Volkswagen Passat wird heute in der Slowakei statt in Emden gefertigt. Der neue Volkswagen Transporter läuft im türkischen Ford-Otosan-Werk vom Band, während Audi seinen Q3 in Ungarn produziert. Mercedes hat einen großen Teil seiner Kompaktwagenfertigung nach Kecskemét verlagert. Große Premium-SUVs deutscher Produzenten laufen seit Jahren überwiegend in den USA oder der Slowakei vom Band.

Die Wahrheit lautet: Produziert wird dort, wo der Verbrennungsmotor die höchste Rendite abwirft – Deutschland zählt ganz offensichtlich nicht zu diesen Standorten. Etwa 130.000 Jobs wurden in den vergangenen Jahren in der Automobilindustrie gestrichen. Kalkuliert man die Zweitrundeneffekte hinzu, dürften etwa eine halbe Million Arbeitsplätze der Krise der Automobilindustrie zum Opfer gefallen sein. Gewöhnlich führt ein verlorener Arbeitsplatz im Kernsektor, der Kfz-Produktion, zu zwei, wenn nicht gar drei weiteren Verlusten entlang der Wertschöpfungskette und infolge des Kaufkraftverlustes in der Region.

Über die klammen Kassen und die Probleme der öffentlichen Daseinsvorsorge in den Kommunen wird schon bald einiges zu lesen sein. So viel ist sicher. Ökonomische Nachzügler wie das bis zum Ende des Kalten Krieges sozialistisch gehemmte Osteuropa freuen sich über die Kapitalwanderung aus dem Westen. Sie profitieren nun von den sekundären Effekten der Verbrennertechnologie – von Investitionen, Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in Bereichen wie Maschinenbau, Chemie, Logistik und angeschlossenen Dienstleistungen. Im Grunde betreibt Deutschland in diesen Regionen eine Form kostenloser Industriepolitik.

Die Tragik der deutschen Automobilindustrie liegt durchaus nicht darin, den technologischen Wandel verschlafen zu haben. Im Gegenteil: Kaum eine Branche hat in den vergangenen Jahrzehnten mehr Ressourcen in die Erforschung neuer Antriebstechnologien investiert.

Es ist am Ende deutsche Großmannssucht, der heimlich mitschwingende Etatismus und eine über Jahrzehnte durch unleugbare Erfolge kultivierte Arroganz, nicht nur die Technologie der Zukunft, sondern auch deren Entwicklungspfad antizipieren zu können. Eine Mischung aus Machbarkeitswahn und Überheblichkeit – ein Charaktergift, das den Weg zum Scheitern bereitet.

Schlauer sein zu wollen als der Markt, mehr wissen zu wollen als Millionen Wirtschaftssubjekte, die sich in dezentralen Informationsnetzwerken bewegen: Ist dies die deutsche Krankheit?

Märkte lassen sich nicht per Dekret steuern. Am Ende ist der Preismechanismus eines freien Marktes jeder ideologischen Steuerungskompetenz haushoch überlegen.

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Kommentare ( 207 )

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Peter Triller
23 Tage her

Der Grundtenor des Artikels ist vollkommen richtig. Der Markt soll entscheiden und nicht verwirrte grün-woke Politiker von der CDU bis zu den SED-Nachfolgern. Allerdings halte ich den Hybrid für Quatsch. Zwei Motoren, wenn einer genügt, machen keinen Sinn. Aber bitte, auch das soll der Markt entscheiden. (Gegen die hochsubventionierten Automobile aus China könnte man die Trump-Strategie anwenden: entsprechend Zölle erheben. Jedoch könnte der Schuss auch nach hinten losgehen, wenn die unsere Exporte mit Strafzöllen belegen. Es sieht so aus, als ob wir den Abstieg nicht mehr aufhalten können.)

Jan
23 Tage her

Beim Hybrid hat man einen kleineren Tank und einen noch kleineren Elektromotor, der vielleicht für 50 – 80 Kilometer Reichweite gut ist. Im Prinzip das Schlechteste aus beiden Welten. Der Hybrid ist nur interessant, wenn man die steuerlichen Vorteile und staatlichen Kaufrabatte von Elektroautos mitnehmen möchte, aber weiter Verbrenner fahren will. Alles in allem ist das Elektroauto ein reines (Subventions-) Projekt der Politik und diversen dahinter stehenden Interessengruppen. Von ein paar Energiewende-Freaks abgesehen, hat auf Verbraucherseite niemand nach dem E-Auto gerufen und die Zulassungszahlen werden seit Jahren von politischer Seite aus nur mit einer Mischung aus Anlocken, Bestechen und Schikanieren… Mehr

Last edited 23 Tage her by Jan
Egge940
23 Tage her
Antworten an  Jan

Elektroautos gehören zur geopolitischen Strategie vieler Länder, v.a. China. Da es in Deutschland ebenfalls wenig bis kein Öl und Gas gibt, kann eine Elektrifizierung auch uns helfen, uns von weniger freundlichen Staaten und Konzernen unabhängiger zu machen. Zu Hybriden: Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu. Allerdings gibt es inzwischen auch Hybride v.a. in China, die deutlich höhere rein elektrische Reichweiten ermöglichen. Teilweise wird die Nutzung in Deutschland auch konterkariert, da es häufig kein Tempolimit gibt und hier die Hybride besonders viel Sprit verbrauchen und nicht elektrisch fahren. Auch Zustimmung beim öffentlichen Laden. Die Preise sind zu hoch. Es ist wünschenswert, dass… Mehr

Leander
23 Tage her

Alle Umweltgedanken beiseite gelassen, das bessere Automobil ist das Elektroauto. Wer einmal eines über ein paar Tage nutzte, weiß das. Hybrid, mit der doppelten Technik, ist zu komplex und teuer.
Aber!! Das BEV ist nur für einen kleinen privilegierten Teil in höher industrialisierten Gesellschaften sinnvoll und wirtschaftlich nutzbar. Der Rest braucht Diesel und kleine Benziner. Die Autobosse sollten das wissen, aber die sind teils selbst grünverblödet, oder größenwahnsinnig (Diess wollte gerne der deutsche Elon sein).

Egge940
23 Tage her
Antworten an  Leander

Naja. In Deutschland vielleicht, wo man es noch schafft uns entsprechend Kohle für das Auto abzuknüpfen. Außerhalb von Europa und den USA kauft man Chinesische Autos, die häufig sogar günstiger als Verbrenner sind (kein Wunder bei den gefallenen Zellpreisen).

Leander
23 Tage her
Antworten an  Egge940

Genau! Wir haben unsere Gegebenheiten in Deutschland und ansonsten darf jeder kaufen, was er braucht. Die Chinesen sehe ich aber auch kommen. Eine große Händlergruppe (AVP) in Südostbayern verkauft in Passau jetzt BYD, wie man hört.

Sabine Schoenfelder
23 Tage her
Antworten an  Leander

……“das bessere Automobil ist das Elektroauto“.  😂 Können Sie Ihre ambitionierte Aussage auch begründen, oder haben Sie das „im Gefühl“, Leander ?

bkkopp
23 Tage her
Antworten an  Leander

Die Welt hat ca. 1.4 Mrd. PKWs und Kleinlaster. Europa ca. 250 Mio., davon D ca. 50 Mio., und die USA ca. 290 Mio. China hat erst ca. 380 Mio. Fahrzeuge. Wenn es gelingen sollte im Laufe des Jahrhunderts BEVs auf einen Marktanteil von 20% am Bestand der Industrieländer zu bringen, dann wären dies ca. 180 Mio. BEVs. Heutiger Bestand ist ca. 70 Mio. wovon ca. 50 Mio. in China fahren, während Europa und Nordamerika anteilsmäßig erheblich zurückliegen. Es ist völlig unbeantwortet wo und wie, und mit welchen Materialien und Produktionskosten die Batterien für mehr als 100 Mio. zusätzliche BEVs… Mehr

Egge940
23 Tage her
Antworten an  bkkopp

„Noch absurder wird die Elektrifizierungsidee für Busse und Schwerlastwagen für den Fernverkehr. Niemand kann sagen wie für Millionen von derartigen Fahrzeugen die tonnenschweren Batterien und die Ladestationen/Stromversorgung für ein Aufladen während der Nachtstunden technisch und wirtschaftlich hergestellt werden könnten“ –> sagen Sie das mal den Chinesen.. Ganze Städte, die Busse rein elektrisch betreiben und auch in Europa ist der Großteil der gekauften Stadtbusse inzwischen elektrisch. Auch bei Trucks sind die Chinesen schon bei 25 %. Zwei und Dreiräder haben wir in den ganzen Betrachtungen noch nicht mal angesehen. Die Entscheidung zwischen Elektro und Verbrennern ist längst gefallen. 2017 war der… Mehr

Lucius de Geer
23 Tage her
Antworten an  Egge940

Der Anteil rein elektrischer LKW bei den Neuzulassungen liegt in China zwar bei über 20 % – das ist aber Ergebnis extremer Subventionen bzw. Zwangsvorgaben. Dasselbe gilt für die landesweite Batterietausch-Infrastruktur für LKW, die ohne staatliche Finanzierung nicht existieren würde. Kann man machen, muss man sich aber leisten können. Die überschuldeten Staaten des Westens haben schlicht das Geld dafür nicht.

gmccar
23 Tage her
Antworten an  Egge940

Der Onkel Egge wieder.Machen Sie sich mal klug über die Nutzung von E-Bussen in der Hessischen Landeshauptstadt und dto. in Mainz/RLP. Da sah mann nach kurzer Zeit ein, dass in Städten mit vielen Steillagen der Einsatz von E-Bussen sinnlos ist. 200 E-Busse angeschafft . Macht aber nichts. Grüne Phantasten verschleudern das Steuergeld der Bürger gerne. Statt dessen wieder der bewährte Dieselbus, der mit Steillagen des Vordertaunus keine Probleme hat.

humerd
23 Tage her

„In der Bautzener Neustadt brennt seit Stunden ein Batteriespeicher. Bewohner, die ihre Häuser nicht verlassen mussten, sollen Fenster und Türen über Nacht schließen.           “ „Mehrere Anwohner hätten ihre Wohnungen verlassen müssen und seien zum Teil in einer Turnhalle untergebracht worden, “ https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/bautzen-brand-batteriespeicher-stromcontainer-evakuierung
Schöne erneuerbare Energiewelt halt.

Egge940
23 Tage her
Antworten an  humerd

Das ist genau warum relevant? In Deutschland brennen auch etliche Verbrennerautos jeden Tag und trotzdem ist es nicht in der Presse.

Haba Orwell
23 Tage her

> Eine Mischung aus Machbarkeitswahn und Überheblichkeit – ein Charaktergift, das den Weg zum Scheitern bereitet.

Ist die gleiche Mischung nicht in etlichen Bereichen sichtbar mit stets verheerenden Folgen? Die Überheblichkeit verschwindet nicht egal wie tief der Michel fällt.

Fatmah
23 Tage her

Politiker aus dem letzten Jahrtausend oder eine VdL die nur durch Frauenqoute als Lobbyisten installiert wurde, sind das Problem. Merz hat eine Weltanschauung aus den 1960iger Jahren.

Metric
23 Tage her

Habe am Bahnhofskiosk seit Langem mal wieder eine „Süddeutsche“ in der Hand gehabt. Auf der Titelseite Luisa Neubauer und Collin Fernandes. Da ist es klar, dass in München nicht nur gefühlt das Wasser knapp wird, sondern bald auch real das Geld. BMW kann ja nach Tschechien auswandern oder so – das verbessert auch die Münchner Klimabilanz.

Weltenwandler
23 Tage her

Elektro-Autos sind eher Stadtautos, oder Fahrzeuge für dichtbesiedelte Gebiete. In vielen Ländern sind sie gelinde gesagt unpraktisch. Man kann sich fünf Benzinkanister in den Jeep packen, aber keine fünf Batterien. Und wenn ich mein Mobiltelefon anschaue, dann weiß ich, daß ich bei -30 Grad kaum noch ein Photo machen kann bevor es sich abschaltet.

Last edited 23 Tage her by Weltenwandler
Egge940
23 Tage her
Antworten an  Weltenwandler

Geben Sie mal Bjorn Nyland Winter Testing auf Youtube ein. Sie werden einiges dazulernen

Helfen.heilen.80
24 Tage her

Um das tendenziell sinkende Konsumpotential der Bevölkerung noch bemessen zu können, wäre es wohl interessant, die „Zulassungen“ aufzugliedern in „Käufe“, „Leasing“ und „an privat“ oder „Firma“. Sowie E-Auto oder Verbrenner.

Dr. Rehmstack
24 Tage her

„Kein Zweifel: Der technologische Entwicklungspfad weist langfristig in Richtung hybrider Antriebe. Klassische Verbrenner bieten für neue Investitionen nur noch begrenzte Zukunftsperspektiven.“ Das ist und bleibt Quatsch, gesehen aus der europäisch-städtischen Kirchturm-Perspektive. Viele haben immer noch nicht begriffen, wie gering unser Anteil an der Gesamtbevölkerung weltweit ist, wir sind 80 Millionen von 8 Milliarden und die absolut weitüberwiegende Mehrheit wartet nicht auf den „Hochlauf“ von Ladestationen, in der Pampa, am Keiberpass oder wo auch immer weltweit. Der Diesel wird noch über Generationen unverzichtbar sein und wer den Kostengünstigsten baut, wird auf dem Markt bleiben und der wird sich nicht noch ne… Mehr

Dr.KoVo
24 Tage her
Antworten an  Dr. Rehmstack

Da haben Sie meine volle Zustimmung. Hybridantrieb ist der größte Quatsch. Zwei Antriebe für ein paar Watt.

Egge940
24 Tage her
Antworten an  Dr. Rehmstack

Oh je. Ähnliche Durchhalteparolen muss es von den Hufschmieden Anfang des 20 Jahrhunderts auch gegeben haben…

DDRforever
24 Tage her
Antworten an  Dr. Rehmstack

Wahre Worte, doch der gemeine BRD Bürger dünkt sich viel schlauer, so wie immer und bei Allem.