Nürnberg, Rotherham, Telford, Köln: Das Muster ist immer dasselbe

In Nürnberg missbrauchen Männer aus Syrien, Pakistan und Nordafrika minderjährige Mädchen mit Drogen und Gewalt. Das ist kein Einzelfall – das ist ein importiertes System, das sich in Ländern Westeuropas, die unter unkontrollierter Massenmigration leiden, ausbreitet wie ein Geschwür. Deutschland, das Täterparadies.

picture alliance / dpa | Matthias Balk

Die Bayerische Polizei hat am 21. Mai 2026 eine Pressemitteilung veröffentlicht, die in ihrer bürokratischen Nüchternheit das ganze Ausmaß dessen, was sie beschreibt, kaum fassen kann. Am Nelson-Mandela-Platz in Nürnberg und im Umfeld des Hauptbahnhofs haben Männer – überwiegend syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft – gezielt minderjährige Mädchen aus zerrütteten Familienverhältnissen angesprochen. Die Methode war klassisch und kalt kalkuliert: Zuneigung vortäuschen, Vertrauen gewinnen, mit Geschenken wie Kleidung und Kosmetika umwerben, um die Mädchen dann mit Crystal Meth abhängig zu machen.

Wer einmal in dieser Abhängigkeit gefangen war, hatte keine Wahl mehr: Weitere Drogen gab es nur noch als Gegenleistung für sexuelle Handlungen oder Prostitution. Zehn Personen wurden identifiziert, gegen vier wird strafrechtlich ermittelt. Ein 23-jähriger Syrer sitzt in Untersuchungshaft, gegen zwei weitere Tatverdächtige – einen Syrer und einen Staatenlosen – liegen Haftbefehle vor, beide sind auf der Flucht. Gegen einen 18-jährigen Pakistaner wird ebenfalls ermittelt. Die Kripo Nürnberg hat die Ermittlungskommission „EKO Kajal“ gegründet.

Soweit die Fakten. Doch wer glaubt, das sei ein bedauerlicher Einzelfall, ein lokales Versagen, eine isolierte Tragödie, der irrt – oder will weiterhin irren.

Was sich in Nürnberg ereignet, ist die nahezu exakte Blaupause dessen, was Großbritannien über Jahrzehnte erlebt, geduldet und systematisch vertuscht hat und was sich in Westeuropa ausbreitet wie ein Geschwür. Die Grooming-Gang-Epidemie, die sich von Rotherham über Rochdale, Telford, Oxford und Derby bis durch das ganze Land zog, folgte demselben Skript: Täter vorwiegend pakistanischer Herkunft, Opfer weiße Mädchen aus sozial schwachen Verhältnissen, die niemand vermisste, weil sie aus kaputten Familien kamen. In Rotherham allein wurden zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder missbraucht, vergewaltigt und wie Ware weitergereicht – systematisch, organisiert, über Jahre. Sozialarbeiter, die die Fälle meldeten, wurden zurückgepfiffen. Polizisten, die ermittelten, wurden versetzt. Politiker, die das Thema ansprachen, wurden als Rassisten aus dem Diskurs gedrängt. Der damalige Leiter des Crown Prosecution Service und heutige Premierminister Keir Starmer hat sich für das institutionelle Versagen seiner Behörde in jenen Jahren bis heute nicht ernsthaft verantwortet.

Nürnberg ist dabei kein Ausreißer – nicht einmal in Deutschland selbst. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 40 abgeschlossenen Ermittlungsverfahren wegen kommerzieller sexueller Ausbeutung Minderjähriger mehr als doppelt so viele wie jedes andere Bundesland. Das Muster hat in NRW einen eigenen Namen: die Loverboy-Methode. In Düsseldorf, Duisburg und Wuppertal wurden in den vergangenen Jahren Männer verurteilt, die Mädchen gezielt mit vorgetäuschter Zuneigung, Drogen und emotionaler Abhängigkeit in die Prostitution trieben – Täter mit nordafrikanischem, türkischem und arabischem Hintergrund, Opfer aus zerrütteten Familienverhältnissen, die niemand vermisste, weil sie niemand zählte. Der Unterschied zu Rotherham ist nicht der Tatbestand und nicht die Methode. Der Unterschied ist bislang nur die Bereitschaft, das als System zu benennen – und die Größenordnung, die sich daraus ergibt, wenn man es jahrelang nicht tut.

Und Frankreich? Dort zeigen amtliche Polizei- und Regierungsdaten, dass die Zahl erfasster minderjähriger Opfer sexueller Ausbeutung zwischen 2021 und 2025 um 43 Prozent auf 704 Fälle gestiegen ist – bei sinkenden Opferzahlen bei Erwachsenen im selben Zeitraum. Die Opfer werden jünger; in Einzelfällen geht es um Mädchen von zwölf oder dreizehn Jahren, viele aus Heimen und Notunterkünften, viele in einem Milieu, das sich strukturell kaum von Nürnberg unterscheidet. Der französische Staat kennt die Zahlen, kennt die Wege, kennt die Einrichtungen, aus denen heraus die Anwerbung erfolgt – und bringt dieses System dennoch nicht unter Kontrolle. Ein Gesetz von 2016 sollte die Verhältnisse beenden. Die Kurve zeigt seitdem steil nach oben.

Die Nürnberger Polizei betreibt am Nelson-Mandela-Platz und im Celtispark seit Jahren intensive Überwachung, betreibt Ermittlungskommissionen und Schwerpunkteinsätze – und trotzdem konnte sich ein organisiertes System zur Ausbeutung minderjähriger Mädchen etablieren und festigen. Die Mitteilung erwähnt auch, dass sich die Drogenszene dort seit der Teillegalisierung von Cannabis massiv ausgeweitet hat. Das ist kein Zufall am Rande, das ist eine direkte politische Kausalität: Eine Entscheidung, die als liberaler Fortschritt verkauft wurde, hat das Milieu geschaffen, in dem diese Männer operierten. Den Preis dafür zahlen nicht die Politiker, die das Gesetz beschlossen haben, sondern die Schwächsten dieser Gesellschaft: Mädchen, deren Namen in keiner Talkshow fallen und für die sich kein Justizminister interessiert.

Die Einrichtung der „EKO Kajal“, die Haftbefehle, die angestrebten Abschiebungen – im bürokratischen Deutsch der Pressemitteilung „aufenthaltsbeendende Maßnahmen“ – sind die richtigen Reaktionen. Aber sie sind Feuerwehr, keine Brandverhütung. Die eigentliche Frage, die sich Deutschland stellen muss, lautet: Wie viele solcher Strukturen existieren gerade in diesem Land, über die noch keine Ermittlungskommission gegründet wurde? Wie viele Mädchen werden in diesem Moment genau so systematisch zerstört, während der politisch-mediale Komplex darüber wacht, dass das Thema nicht falsch – das heißt: überhaupt – benannt wird?

Wer die Herkunft der Täter nennt, gilt als verdächtig. Ja, scheiß der Hund drauf: es sind Syrer, Pakistaner und Maghrebbiner und in vielen anderen Fällen Afghanen mit einem absolut verkommenen Bild, wie man sich westlichen Mädchen und Frauen gegenüber verhält. Deren Untaten hier noch lange nicht hart genug bestraft werden. Die sich trotz alledem weiterhin im Land aufhalten dürfen ohne sofort abgeschoben zu werden. Wer nach Mustern fragt, die für jedermann offen auf dem Tisch liegen, wird seit Jahren nach rechts verschoben. Und weil diese Missstände dermaßen ausufern und jeder, der dies kritisiert rechts stehen soll, marschiert die AfD demnächst bundesweit auf 40% zu. Denn mit wem will die einst große Volkspartei CDU, deren Kanzler der Bevölkerung das angetan haben und weiter antun, das denn genau unterbinden? Die Leute – Deutsche wie Migranten – haben von diesen Zuständen die Schnauze bis zum Dachgeschoss voll. Der verteufelte Begriff „Remigration“ ist noch einer der harmloseren, die heute in vielen ehemaligen jahrzehntelangen Union-Wählerkreisen fallen. Die CDU weiß also schon ganz genau, was die Stunde geschlagen hat, aber sie kann gar nicht mehr umdrehen. Darum wird sie als nächstes klägliche Mehrheiten mit der Linkspartei versuchen und dann verschwinden.

Während in Nürnberg Mädchen mit Crystal Meth abhängig gemacht und in die Prostitution gezwungen werden, hat die Bundesjustizministerin andere Prioritäten. Stefanie Hubig treibt mit erkennbarem Elan ein Gesetz gegen „digitale Gewalt“ voran, das noch in diesem Jahr verabschiedet werden soll. Die Polizei registrierte 2025 bundesweit 13.920 Vergewaltigungsdelikte – einen neuen Höchststand. Reale sexuelle Gewalt explodiert, reale Täter sind auf der Flucht, reale Mädchen werden von ausländischen Männern mit harten Drogen gefügig gemacht. Der Staat antwortet mit Anhörungen, Formulierungen und einem Gesetz, das vor allem eines schützt: die politische Klasse vor Kritik an genau diesem Versagen. Wer sich über Nürnberg aufregt, macht sich nach den Plänen dieser Ministerin demnächst vielleicht strafbar – wer die Mädchen dort missbraucht, sitzt womöglich weiter auf freiem Fuß.

Wer die konkrete Verbindung zur kaputten Einwanderungspolitik zieht, die unser Land auf Unkenntlichkeit bürstet, verlässt nach dem Willen von CDU, SPD und Grünen den Bereich des Sagbaren. Dann sagt man es eben an anderer Stelle, die längst keine rechte Ecke, sondern neue Mitte Mega-City ist.

Die Täterstruktur ist Teil des Tatmusters – das ist keine rassistische Zuspitzung, sondern elementare Kriminologie. Großbritannien hat diese Verbindung jahrzehntelang nicht benennen wollen und dafür einen brutalen Preis bezahlt: Zig tausende zerstörte Kinderleben, ein nationales Trauma und eine politische Klasse, die sich bis heute nicht vollständig gestellt hat.

Deutschland hat keine Entschuldigung mehr, dieselben Fehler zu machen. Aber es macht sie.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 48 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

48 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Manfred_Hbg
22 Tage her

Schuld daran das solch ein asozialer und zuriefst abartiger Dreck mit den Kindern und Jugendlichen geschehen kann, sind aus bürgerlicher Sicht die Eltern. Denn das sich ein Mädel im Kindes- und Jugendalter nicht vor der Glotze hinsetzen tut um zum Beispiel die Nachrichten zu gucken oder das iNet nach Nachrichten durchforstet weil sie in dem Alter anderes im Sinn haben, dürfte wohl verstöndlich sein. DOCH die Elttern und nahen Verwandten, die sollte sich schon um ihre Kinder sorgen UND darauf achten was um einen hierum am geschehen ist. So könnten sie dann iihre kinder zumindest auf die Gefahren aufmerksam machen.… Mehr

Guenter Lederer
22 Tage her

Nürnberg ist auch der Ort, wo in der lokalen Zeitung berichtet wird, dass Extremisten ihr (grundgesetzlich garantiertes) Recht auf eine Demonstration ausüben, aber Aktivisten versuchen, sie daran zu hindern und sich dann beschweren, wenn die Polizei Ermittlungen gegen die Aktivisten einleitet.

Last edited 22 Tage her by Guenter Lederer
Mausi
23 Tage her

Und durch das Zudrücken der Augen heizt sich das Thema immer mehr auf. Als Bürger kann man immer weniger unterscheiden, wo Gerichte auf Basis der Fakten mild urteilen bzw. keine Strafe verhängen und wo sie sich nicht trauen. Wegen Vorwurf Rassismus oder weil die Adressen der Richter bekannt sind. Ds Rechtsstaat geht unter. Weil die Politik die Voraussetzungen für Vertrauen systematisch zerstört. Sie ist auch nicht bereit, die Regeln anzupassen, wenn sie feststellen, dass das Ergebnis eigentlich nicht stimmt. „Eigentlich“ weil das Ergebnis für WokeLinks passt. Und die Union gehört spätestens seit AM in meinen Augen (leider) immer mehr zu… Mehr

Last edited 23 Tage her by Mausi
Ralf Poehling
23 Tage her

Das ist Teil der asymmetrischen Kriegsführung. Wenn ich den Gegner nicht militärisch bezwingen kann, dann zersetze ich eben seine Zivilgesellschaft.
Durch Bestechung, Nötigung, Vergewaltigung und Geburtendschihad.
Und dass dann sogar bei den Frauen des Gegners.
Da steckt in der Tat System hinter. Und zwar eines, was hier keiner sehen will, weil hier alle in bürokratischen Regeln und Gesetzen denken und sich keiner vorstellen kann, dass diese im Krieg gar nicht mehr beachtet werden.
Nur merkt hier keiner, dass wir uns längst im Krieg befinden, weil der Gegner keine Uniform trägt…

hansgunther
22 Tage her
Antworten an  Ralf Poehling

Doch die Protagonisten merken alles, denn sie wollen es so. Denn man sorgt sogar für den „Truppentransport“ jetzt schon über Jahre. Beseitigt so lächerliche Hindernisse wie z. B. eine Landesgrenze! Braucht kein Mensch, oder?
Wer es nicht bemerkt, sind nur die gedankenlosen und/oder sedierten, manipulierten Wähler! Medial völlig von Propagandatönen versaut! Die haben in großen Teilen den Schuss noch nicht gehört, obwohl es ja jetzt öfter, nicht nur, aber auch in der Fußgängerzone tüchtig knallt und fetzt!

Ralf Poehling
22 Tage her
Antworten an  hansgunther

Die antreibenden Kräfte wissen das, das ist absolut richtig, aber die große Masse der Durchschnittsbürger merkt es leider nicht, denn sie sollen es ja gar nicht merken. Die stecken alle wie vom Apparat gewünscht in der Matrix fest. Ich versuche ja seit Jahren, die Menschen aus dem Nebel der Massenmedien rauszuholen und quasi im Netz die Liveberichterstattung von der „Front“ des Bodenpersonals des Sicherheitsapparates zu senden. Aber die in der Matrix denken dann, der Liveberichterstatter hätte nicht alle Latten am Zaun. Und das reicht leider bis in den Kollegenkreis hinein. Schwierige Lage. Die Menschen glauben in der Breite nur Dinge,… Mehr

Wolfgang Richter
22 Tage her
Antworten an  Ralf Poehling

Al Jolani bei seinem „Merz-„Besuch und der Iran haben doch diesbezüglich nicht „hinter dem Berg gehalten“. Und warum haben wohl die EU und Deutschland jahrelang Milliardensummen an einen Herrn Ghadafi und einen Herrn Erdogan gezahlt, damit selbige die dort gen „EU“ ankommenden Menschenzüge nicht weiter ziehen lassen. Insofern war es schon echt genial, die Strukturen in diesen Gegenden durch „den Westen“ zu zerbomben.

Konservativer2
23 Tage her

Wenn Kai und Sven auf der Bergkirchweih keine sexistischen Songs mehr mitgrölen dürfen, ist das Problem gelöst. Versprochen.

Kassandra
23 Tage her
Antworten an  Konservativer2

Eh eine reinweiße Veranstaltung das.
Vielleicht sitzen ein paar der Neuen drohend Richtung Zeltausgang. Oder warten davor. Irgend ein Opfer wird sich zeigen.

Michael M.
22 Tage her
Antworten an  Konservativer2

Noch dazu sind diese Songs ja noch nicht einmal ansatzweise sexistisch, denn wer mit „Skandal im Sperrbezirk“ ein Problem hat, der kann eigentlich nur eines haben und zwar einen gewaltigen Dachschaden ‼️

Last edited 22 Tage her by Michael M.
MartinKienzle
23 Tage her

Abermals wehklagt die sogenannte „emanzipierte Frau“ Taxidis über eine gesellschaftliche Entwicklung, die der sogenannte „Feminismus“ (https://www.youtube.com/watch?v=iuvyivgRa1I ab Minute 23:00) zeitigte, sprich Zerstörung der christlichen Familie, wodurch der Schutz der Mädchen/Frauen entfällt, das allerdings Fräulein Taxidis mitnichten zur inneren Umkehr verleitet, vulgo Erhebung der Forderung, den sogenannten „Feminismus“ als Ursache für den in dem vorliegenden Artikel genannten Sachverhalt zu annullieren, sodass man vor jenem Hintergrund der Münchnerin Psychiaterin Dr. Ziegert beipflichten muss, die Frauen bescheinigte, anfällig für die Ausübung psychischer Gewalt zu sein (https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gerichtsgutachterin-hanna-ziegert-ich-will-dass-frauen-sich-ihrer-destruktivitaet-bewusst-werden-1.3675612?reduced=true), da, wenngleich man die Ursache für ein zugrundeliegendes Problem kennt, lediglich die Problematik fortwährend zu schildern, Ausdruck… Mehr

DDRforever
23 Tage her

Wissen sie aus welchem Grund Muslimmädchen davon nicht betroffen sind? Die männlichen Verwandten würden die Täter schlicht hinrichten. Der BRD Mann traut sich kaum die Polizei zu verständigen. Ein erbärmliches Volk und dann auch noch so großmäulig.

Wolfgang Richter
22 Tage her
Antworten an  DDRforever

Nicht nur die Täter, die weiblichen Beschmutzer ihrer Ehre gleich mit. Beispiele gibts genug, sofern die Ereignisse hier bekannt werden und die Mädchen nicht einfach beim „Heimaturlaub“ „verschwinden“, wofür sich hierzulande auch niemand interessiert.

Holger Tuerm
23 Tage her

Katrin Göring Eckardt (2015): „Unser Land wird sich verändern und zwar drastisch.Und ich sage euch eines: ich freu‘ mich drauf“. Es gibt kein Dementi, sie freut sich anscheinend noch immer.

Kassandra
23 Tage her
Antworten an  Holger Tuerm

Tja. Und auch im Bundestag sitzt sie noch immer, 10 Jahre danach.
Schöne Parlamentarier, das.

Thorsten Maverick
23 Tage her

Gemeinsames Merkmal der Täter ist die Religion. Sie sind Muslime bzw. muslimisch sozialisiert und aus muslimischen Gesellschaften. Der Islam teilt die Welt in gut und böse ein, Muslime und Kuffar/Nichtmuslime. Kuffar haben keinen Wert, Frauen auch nicht und nichtmuslimische Frauen sind schlicht Beute. Das zieht sich durch Koran, Sunna und Sira. Jeder mit etwas fundierten Islamkenntnissen weiß das. Dazu gehört auch die Verachtung der Gesellschaft hier im Dar al-harb, dem zu erobernden Gebiet. Wenn man die Religion als Hauptmotiv nicht berücksichtigt, kann man die hier sehr viele Vorgänge nicht verstehen. Der Nahostkonflikt ist auch im wesentlichen ein Religionskrieg, was fast… Mehr

Kassandra
23 Tage her
Antworten an  Thorsten Maverick

Wobei man schreibt, dass dort, wo sie beten dürfen, immer Islamland ist: „Der arabische Begriff dār al-Harbدار الحربdār al-harb, DMGdāru l-ḥarb heißt wörtlich übersetzt „Haus des Krieges“ oder „Gebiet des Krieges“ und bezeichnet einer verbreiteten islamrechtlichen Auffassung zufolge alle Gebiete der Welt, in denen der Islam nicht Staatsreligion ist, bzw. die kein Dār al-Islām („Haus des Islams“, „Gebiet des Islams“) oder Dār al-ahd („Gebiet des Vertrages“, „Gebiet des Übereinkommens“) sind. Einer anderen, ebenfalls bereits im theologischen Diskurs des Mittelalters vertretenen Ansicht zufolge gilt eine Gegend bereits dann als dār al-Islām und somit explizit nicht als dār al-Harb, wenn Muslimen in… Mehr

hansgunther
22 Tage her
Antworten an  Kassandra

Bisher hat Ihnen, den Landnehmern, noch keiner dezidiert erklärt, wer hier eigentlich zu Hause ist. Kommt noch! Die Wischiwaschi-Regierung glaubt selbst nicht daran, dass es das Land der Deutschen ist, und paktiert sogar mit ihnen. Weiß ja auch selbst nicht, warum sie überhaupt da ist und wo sie hingehört, also müssen das andere für sie tun. Es stehen schon welche im Blaumann auf der Matte!

Kassandra
22 Tage her
Antworten an  hansgunther

Foroutan: Deutschland gehört „per se niemandem“
https://www.berliner-zeitung.de/article/migrationsforscherin-provoziert-deutschland-gehoert-per-se-niemandem-383884
Nattern am Busen genährt. Sagte man nicht so?

Boudicca
23 Tage her

In einem Gymnasium in NRW, sollen Schüler einen Puff planen. Das passt dazu, dass man unsere Mädchen nicht mehr beschützt.
Man kann die oben beschriebenen Methoden des Abhängig von Drogen machen und danach sexuellen Missbrauch und Erpressung nicht genug anprangern.
Dies ist auch ein Grund für die wachsenden Verachtung vor unserer politischen Elite, die nichts im Sinn hat als ihre eigene bräsige Versorgung.
Ich bin ein Fan ihrer Artikel.