Wenn der Vorsitzende der „Grünen Jugend“ Schwarzrotgold als „scheiß“ beschimpft, stellt er sich in die Tradition der NSDAP. Wirft die Partei ihn nicht hinaus, muss sie sich seine Sprüche zurechnen lassen.
picture alliance/dpa | Christoph Soeder
Erklärungen von Grünen, dass sie „mit Deutschland nichts anzufangen wissen“ (Robert Habeck), existieren zur Genüge. Der jüngste Ausfall des Chefs der Grünen Jugend Luis Bobga ragt aus der langen Reihe heraus. Nach dem WM-Ausscheiden der deutschen Mannschaft brachte er Fußball ohne jeden Beleg mit Gewalt gegen Frauen in Verbindung – soweit von dieser Seite rhetorisch nichts Neues – und schrieb dann: „so jetzt hängt eure scheiß deutschland flaggen wieder ab“ (Originalschreibweise).
Die Besonderheit liegt in der sprachlichen Verbindung von Schwarzrotgold und „scheiß“. Sie gab es nämlich schon einmal in der deutschen Geschichte, nämlich in der Weimarer Republik. Deren Feinde – Monarchisten, aber vor allem Nationalsozialisten – bezeichneten das Symbol der verhassten Republik als „Schwarz-Rot-Scheiß“, auch als „Affenscheißcouleur“. Seit dem Hambacher Fest 1832 stehen die Farben für eine republikanische Gesinnung, die sich 1918 eben nur halb durchsetzte – erbittert bekämpft von NSDAP und Kommunisten. Gegen beide stellte sich das 1924 gegründete „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“, ein Massenverband, getragen von SPD, DDP und Zentrum. Er zählte zu seinen besten Zeiten drei Millionen Mitglieder. Sein Vorsitzender Otto Hörsing bezeichnete das Reichsbanner als „überparteiliche Schutzorganisation der Republik und der Demokratie im Kampf gegen Hakenkreuz und Sowjetstern.“ Mit der Bezeichnung der Landesfahne als „scheiß flagge“ stellt sich Bobga in die Tradition der damaligen Antidemokraten. Beziehungsweise, etwas zugespitzt, aber nicht falsch: in die Tradition der Nationalsozialsten.
Er steht noch in einer anderen Tradition, die bis in die Gegenwart reicht. In keiner bundesdeutschen Partei gehört die Abneigung gegen das Symbol des Staates und den Begriff Deutschland so sehr zum Wesenskern wie bei den Grünen. Selbst die Kommunisten der DDR übernahmen Schwarzrotgold, nur dekoriert mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. In der Bundesrepublik gab es vor den Grünen auch im linken Spektrum keine demonstrative Deutschlandverachtung – unter anderem deshalb, weil damals das historische Gedächtnis der Sozialdemokraten noch funktionierte. Willy Brand warb im Wahlkampf 1972 mit dem Slogan: „Deutsche, wir können stolz sein auf unser Land“. Damals stimmte das im Großen und Ganzen auch. Für die Wahlkampagne 1976 druckte die Partei die Landesfarben auf ihr Plakat, zusammen mit dem Wahl-Motto: „Modell Deutschland“. Keinem führenden Grünen kam je ein ähnlicher Satz über die Lippen. Im Gegenteil. Nach dem Mauerfall stand Claudia Roth in Frankfurt am Main hinter einem Transparent mit der Aufschrift: „Nie wieder Deutschland“. Später lief sie in einer linksradikalen Demonstration hinter einem Lautsprecherwagen her, der den Zug mit der Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ beschallte. Auch als Minister, also von Deutschlands Steuerbürgern bezahlter Staatsdiener, achtete Jürgen Trittin peinlich darauf, bei Feierstunden die Nationalhymne nicht mitzusingen. Im ARD-Sommerinterview antwortete der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak 2025 auf die Frage, ob er auch ein Problem mit Vaterlandsliebe habe, ähnlich wie Habeck, der Patriotismus nach eigener Aussage „zum Kotzen“ fand: „Ich liebe Duisburg. Ich liebe mein konkretes Umfeld. Ich kann mit dem Begriff Liebe für so etwas Abstraktes… Aber das soll jeder für sich entscheiden.“ Immerhin quälte er sich die Aussage ab: „Ich habe ein gutes Verhältnis zu Deutschland.“ Damit geht er für grüne Verhältnisse schon ins Extrem.
Einem dumpflinken Phrasenautomat wie Luis Bobga fehlt selbst elementare historische Bildung. Aber solange ihn die Führung der Grünen nicht hinauswirft oder ihm wenigstens den Parteiaustritt nahelegt, muss sie sich seine „Scheiß“-Aussage kollektiv zurechnen lassen. Es gibt den Ausdruck „gelb vor Neid“. Für die Partei, die sich selbst ausdrücklich zum Fremdkörper in dem Land erklärt, dem sie trotzdem weiter unbedingt ihren Stempel aufdrücken will, sollte sich die Wendung „grün vor Hass“ einbürgern. In den Worten des Anführers der Grünen Jugend steckt eben mehr als nur Verachtung nicht nur für dieses Land, sondern auch für seine demokratischen Traditionen, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen.
Den führenden Kadern der Grünen würde eine Selbsttherapie guttun, die damit beginnt, nach den tieferen Gründen für ihre Allergie gegen Schwarzrotgold zu forschen. Das Land befindet sich nicht im besten Zustand. Aber als Objekt, an dem Leute wie Bobga und andere ihren Komplex abarbeiten, ist es immer noch zu schade.

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Eigentlich hatte ich ja vor meine „sch…“ Deutschlandflagge wieder abzuhängen, aber wenn man mich so aufdringlich bittet sie hängen zu lassen …. meinetwegen!
Der hat ja wirklich eine schlechte Rechtschreibung.
Eher eine Linksschreibung.
Bei uns früher hat die Partei sowas immer auf Schulung geschickt.
Das geht in die Richtung der im NS-Staat geplanten Rechtschreibreform, es wurde ja bisher nur ein Teil davon umgesetzt in der letzten Reform.
Für mich reihen sich diese beiden Figuren nahtlos ein in das, was wir am Wochenende sehen durften. Und uns auch nicht wenig amüsieren… Ulf Poschardt sprach von einem „Problempony“ und einem…,naja, was auch immer, bei dieser Antifa-Pressekonferenz. Aber jetzt liegen die Fakten auf dem Tisch! Klingbeil ist Antifa, Prien, der Daniel und manch andere auch. Selbst die CDU buckelt inzwischen vor der Antifa. Die sich in Deutschland herrschend wähnen sind bereits zu Statisten geworden! Sie haben es nicht mehr in der Hand. Wir haben jetzt also die Wahl. Entweder der „Problempony“ oder Alice Weidel. Das „Zebra“ oder Tino Chrupalla. Hier… Mehr
Die Links Grünen sind Antisemiten und verachten die Demokratie in der BRD !
Wer sie weiterhin wählt , der will unser Land von innen zerstören !
grüne Blasen sind ein klassisches Symptom spätzivilisatorischen Zerfalls. Es hat absolut keinen Sinn sich mit den hanebüchenen Sprüchen dieser Minderleister zu befassen. „nicht satisfaktionsfähig“ ist dafür noch ein viel zu hochtrabender Ausdruck, zumal er ja eh nicht verstanden würde. Wer sich solche Vögel leistet der hat die Kontrolle über seine Zukunft verloren.
Wer wählt denn auch die Grüne Sch…?
Wenn wir die Linksextremisten nicht stoppen, dann wehen demnächst überall LGBTQ Flaggen, so wie früher die Hakenkreuzflaggen. Die (SA)ntifa ist mit deren Netzwerk vernetzt, immer öfter gehen sie mit Gewalt gegen Oppositionelle und Alternativmedien vor. Und keiner versteht die Parallelen zu einer längst vergangenen Zeit! Übrigens weht bei mir die Deutschlandfahne mit Adler, und ich bin stolz drauf.
Was für ein Schwachmate. Wenn er Deutschland doch so sehr hasst, soll er sich doch gefälligst auch unserem Land verp… Keiner hält ihn auf. Aber Stopp. Deutschland ist sch…, die Kohle und der ganze Wohlstand, den dieser Schwachkopf genießt ist nicht sch…. Es bleibt dabei, außer der AfD kann man in Deutschland überhaupt nicht`s mehr wählen. Parteiverbote sind bei den Grünen + der Linken längst überfällig. Die SPD marschiert stramm in diese Richtung. Das sind die wahren Demokratiefeinde. Die Maden im Speck, die den Speck nie verlieren wollen, aber den Rest des Körpers vernichten wollen. Ungebildet und dämlich noch dazu.… Mehr
Und wieder zwei Grüne Amöben, die sich jeglicher Evolution erfolgreich entzogen haben!
Der Evolution vielleicht, nicht aber der linksextremen Erziehung in unseren Schulen. Ein enormes Problem, das es noch zu stemmen gibt.
Physiognomien lügen nicht.
Warum sind es immer Menschen mit Migrationshintergrund, denen wir ein prächtiges Leben in Deutschland ermöglichen, die sich am abfälligsten über uns Deutsche äußern? Warum lassen wir uns das gefallen? Warum ziehen sie nicht einfach dahin, wo sich sich wohler fühlen? Warum können sie nicht kapieren, dass sie mit ihrem Verhalten überhaupt erst die Monster schaffen, die sie zuvor phantasierten?
Bin ich ein Monster, wenn mir manche Leute einfach unsympathisch sind? Gürteltiere sind mir übrigens trotz ihres Aussehens überhaupt nicht unsympathisch….
Ganz einfach : diese Kuckukskinder haben hier ein so was von sozial abgefedertes Leben und schei….deswegen in ihrer unfassbaren Blödheit ins eigene Nest . Ihnen fehlt offensichtlich ,ein deutsche Pass macht noch lange keine deutsche Kultur , der Wille und das Verständnis – eher gewollt nicht vorhanden – für den Deutschen Kulturkreis . Und Vordenker der Grünen und Roten ,in trauter Einigkeit mit „ Weltverbesserern „ wie Schwab et al . verfolgen die Auflösung staatlicher kultureller Zusammenhörigkeit mit größter Intensität . Das Typen wie CR,die Küchenhilfe ( Grüne Geistesgröße) ,der Chef der Grünen Jugend usw vor mangelndem Verstande noch gerade… Mehr
Das ist halt das Niveau. Ungehobelt, ungebildet, eingebildet.
Niemand wird gezwungen im „Schwarz-Rot-Gold-Land“ zu leben. Gute Reise!
Und was machen dann all die Grünen noch in Deutschland, wenn es gar so schlimm ist? Hand aufhalten, hetzen, sich durchschmarotzen und hoffen, dass sie wenigstens einer in der Partei „lieb“ hat
Man nennt das auch die Anpassung ans kollektive Nichts.