Mehr als 1.000 Industriearbeitsplätze verliert Deutschland – jeden Tag, erklärt Pleite-Chronist Emanuel Böminghaus in dieser Folge von „Vor dem Sturm“. Bald ist nichts mehr übrig vom stolzen Autoland, außer Fabrikruinen und verprasstem Wohlstand.
Vom „Autoland“ zum Sanierungsfall? In dieser Ausgabe von „Vor dem Sturm“ analysieren der Unternehmer Emanuel Böminghaus, Thomas Kolbe und Maximilian Tichy die dramatische Lage der deutschen Schlüsselindustrien. Während Volkswagen einen massiven Stellenabbau ankündigt und Zulieferer reihenweise in die Insolvenz rutschen oder nach China abwandern, stellt sich die existenzielle Frage: Was verursacht das Ende des Industrielands Deutschlands?
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Dazu gehören zumeist drei Parteien, zum einen die Politik, die gegen jede Vernunft wirtschaftlicher Grundlagen handelt und die Produzenten in ein Korsett steckt, was unerfüllbar ist, weil sie von der Idiologie befallen sind und dann kommen noch die achso hochgelobten angestellten Manager dazu, die weder Charakter noch eigenes Standing haben um die Interessen ihres Unternehmens und ihrer Mitarbeiter zu verteidigen. Das ganze wird noch abgerundet durch eine völlig planlose und ebenso charakterlose Arbeitnehmervertretung, was sich Gewerkschaft im Sinne der Malocher nennt und ständig zwischen den Interessen des Kapitals, der Politik und Schutzbefohlenen hin -und her schwankt und im Gegensatz zu… Mehr
Bundesverdienstkreuz , für VW Betriebsrat, so kennen wir den Bundespräsidenten , weit weg von der Realität.
Bei VW gibt es zu viele Häuptlinge, die Indianer bauen die Autos.
Vll. sollte VW mal wieder bezahlbare Hybrid-Autos bauen, die Marge reduziert werden und die Dividende kann eine gewisse Zeit auch mal abgeschafft werden. Wer massive Lohneinbußen fordert, sonst wird wo anders gebaut, der hat sich schon selber seinen Kündigungsgrund geliefert. Alles muss mit gutem Augenmaß geschehen, wer in andere Länder flüchtet, muss mit einem Kaufboykott rechnen. Ich hoffe, der AR haut mal richtig auf den Tisch, ganze Regionen sind von VW abhängig, baut Autos, die auch gekauft werden.
„Was verursacht das Ende des Industrielands Deutschlands?“
Das ist die falsche Frage. Die Frage müsste lauten: „WER verursacht das Ende des Industrielands Deutschlands?“
Kleiner Tipp: Merz und Co. sind nur die Ausführenden, nicht die Planer dahinter.
Nennen wir es #Fest der Industrie# oder #UnsereIndustrie#. Problem gelöst.
„Was verursacht das Ende des Industrielands Deutschlands?“
Der Mauerfall und die Wiedervereinigung.
Das war der Moment in dem die BRD ihre Funktion als kapitalistisches Schaufenster des Westens verlor, und die USA ihre Geostrategie für Europa wieder zurück auf das angelsächsische Normal gesetzt hat: „Germany DOWN, Russia OUT…“.
Das Ergebnis sieht man jetzt.
Der Wandel der Mentalität der Deutschen setzte aber schon in den 1980er Jahren ein. Er äußerte sich in den Wahlerfolgen der Grünen.
Das sehe ich genau so!
Die Not ist mit Sicherheit groß in Deutschland – Boeminghaus nervt dennoch. Seine irrelevante IT Bude besteht hauptsächlich aus indischen contractuals oder temporaries, 4 Festangestellte – also wir haben in Deutschland mit Sicherheit besser geeignete Leute den Wirtschaftsstandort hier zu besprechen.
Alles sch…egal, heute im Videotext, die NATO-Staaten planen die nächsten 24 Monate weitere 140 Milliarden für die Ukraine bereitzustellen. Klingbeils Haushaltsplan für 2027 weitere 203 Milliarden Schulden. Scheinbar wächst das Geld auf den Bäumen oder der Zusammenbruch wird bewusst in Kauf genommen. Haben die nicht erst 1,5 Billionen Sonderschulden aufgenommen?? Aaah, ganz vergessen, alles für die Ukraine, koste es was es wolle. Für die Beträge hätten wir mittlerweile die gesamte Ukraine kaufen können und müssen.
#….die NATO-Staaten planen die nächsten 24 Monate weitere 140 Milliarden für die Ukraine bereitzustellen.# Und wo landet die Kohle? – Rüstungsindustrie des Westens. Es ist – wie bei Corona – eine weitere Gelegenheit, die Geldmenge auszuweiten. Dadurch wird der monetaristische Kapitalismus samt Notstandsregime, hier und überall, prolongiert. Die Agenda sieht weniger eine #Befreiung# der Ukraine vor als unsere Zwangsenteignung u. a. durch Inflation und Schulden, die niemals mehr zurück gezahlt werden können. Und immer wieder die Frage, wie konnte es so weit kommen? Eine Lesart: der Wohlfahrtsstaat ist ein gigantischer Betrug.
US-Präsident Franklin D. Roosevelt: „In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn es passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde“. Das kann und muss man dem Zeitgeist geschuldet für bare Münze nehmen. Völlig gleichgültig wer dabei auch immer im Hintergrund die Fäden zieht.
Und? Gibt es Demonstrationen, Streiks etc. von Seiten der Arbeitnehmer oder Arbeitgeber oder Gewerkschaften? Nix. Man nimmt es still schweigend hin. Die Höhe des Bürgergeldes scheint noch ausreichend, die Subventionen für die Unternehmen noch opulent genug und bei den Gewerkschaften sitzen eh die SPDler, die mit die Haupttreiber dessen sind, was so passiert. Das Geschrei kommt erst, wenn nicht mehr genug Steuergeld da ist, um das Volk zu sedieren und keine Sondervermögen mehr kommen, weil die Kreditwürdigkeit weitgehendst verspielt wurde. Und dann beginnt wie im Fegefeuer der Bibel das Heulen und Zähneknirschen.
Den Wollenden (Stimmvieh) geschieht kein Unrecht.