Nach der barbarischen Tat von Belfast haben sich massive Proteste im ganzen UK ereignet. Die patriotische Mobilisierung auf den Inseln steht damit anderen Bewegungen nicht nach. Die Briten haben genug von Messergewalt, ungeregelter Zuwanderung und einer Politik, die den Protest bestraft.
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Nach den schrecklichen Bildern aus Belfast von einer fast gelungenen Enthauptung auf offener Straße kam es noch am Dienstagabend in mehreren britischen und nordirischen Städten zu heftigen Protesten. Diese Proteste, die sich teils in Sprechchören und Gesängen, teils in ostentativ gestiftetem Chaos äußerten, haben dabei eine tiefere Vorgeschichte. Es geht nicht nur um das aktuellste Geschehen, sondern um die gesamte Vorgeschichte so vieler ähnlicher Taten – zuletzt des Messermordes am 21-jährigen Henry Nowak in Southampton aus dem Dezember 2025.
Noch weiter zurück liegen die Mädchenmorde von Southport und andere Taten, bei denen jeweils Immigranten zu Tätern wurden, die so auch von ihrer Radikalisierung Zeugnis ablegten. Die öffentlichen Gewaltakte – oft mit Messern – werden meist nicht als Terror eingestuft, was die Briten aber „subjektiv“ längst nicht mehr so empfinden. Stattdessen werden dann die Bürger, die gegen die neue öffentliche Unsicherheit protestieren – online oder im realen Leben –, massenhaft zu Geld- und Haftstrafen verurteilt. Aber auch das scheint den Briten immer mehr egal zu sein. Und wir haben die Vergewaltigungsbanden der Pakistanis noch nicht erwähnt. Ein Grooming-Gang-Angeklagter (Name: Sharam Muhamadi, 21, Bootsmigrant) entwischte dieser Tage – das Urteil erging in Abwesenheit.
Zahlreiche Brände: Die Nordiren haben genug
Unmittelbar nach der Tat kursierten in Online-Foren der Aufruf zu Protesten an zahlreichen Orten in Großbritannien und Nordirland, die unter anderem vom patriotischen Aktivisten Tommy Robinson verbreitet wurden. Wenig später konnte Vollzug gemeldet werden. In London, Southampton (wo im Dezember Henry Nowak durch den rituellen Dolch eines Sikhs starb), Bristol, Liverpool, Birmingham, Glasgow und vielen anderen Orten versammelten sich wütende Bürger um ihre Wut über das vor allen Augen scheiternde Migrations- und Multikulti-Modell des UK auszudrücken. In Belfast brannten noch bei Tageshelle ein Bus und zahlreiche PKWs. Die patriotische Mobilisierung auf den Inseln steht damit anderen Bewegungen kaum mehr nach.
Die Taten wirken bei aller offenkundigen Gewalt wie ein gezieltes Signal, das zeigt: Die Nordiren haben genug. Auch Mülltonnen brannten in ähnlicher Weise. Alle Arten von Scharmützeln, auch mit Autofahrern, die mit einem Spray antworten, scheinen sich abzuspielen. Am Ende brannte allerdings auch ein Wohnhaus in Belfast. Ein Asylbewerberheim soll – so noch unbestätigte Videoberichte – in Brand gesetzt worden sein.
Der stellvertretende Polizeichef Ryan Henderson sprach von „vereinzelten Unruhen“, die an mehreren Orten ausgebrochen seien. Der Londoner Nordirland-Minister Hilary Benn verurteilte das „Rowdytum“ (thuggery) der Nordiren, musste aber zugeben: „Die Menschen sind zu Recht schockiert über den brutalen Angriff in Nord-Belfast.“
Und dann soll es noch diese improvisierten Grenzkontrollen von („bewaffneten“) Nordiren an der Grenze zu Irland gegeben haben. Auch das wäre eine psychologisch verständliche Reaktion auf den illegalen Grenzübertritt des Sudanesen vor drei Jahren – mit unklarer Auswirkung auf die weitere Geschichte des Landes.
Innovative Slogans und traditionelle Gesänge
In Southampton wurden Slogans skandiert wie: „Sagt es laut, sagt es klar: Illegale sind hier nicht willkommen.“ Daneben wurden Abschiebungen gefordert, vermutlich für das, was die Demonstranten „Terroristenabschaum“ nennen. Die Polizei freilich hat die Beinahe-Enthauptung, die für das schwerverletzte Opfer noch immer tödlich ausgehen kann, noch keine Einordnung als Terror vorgenommen.
In Glasgow griff man zu dunkler Kleidung, Union Jack und „Rule Britannia“. Da ist nichts von Separatismus an diesem Abend, sondern Solidarität mit den anderen Teilen des Königreichs. Ebenso wird aus Nordirland berichtet, dass Protestanten und Katholiken zum Protest zusammenfanden.
In London setzten Demonstranten demonstrativ ein Knie auf den Boden („take the knee“), um Henry Nowak zu ehren. Der anwesende Polizist weigerte sich mit Verweis auf die Dienstvorschriften, das Gleiche zu tun. So trifft die „stiff upper lip“ des britischen Staats auf die Urgewalt der Arbeiterklasse.
Überhaupt sind die Polizistenworte „Ich glaube nicht, dass das so ist, Kumpel“ zu trauriger Berühmtheit gelangt und werden Polizisten allenthalben unter die Nase gerieben. Es wird so zunehmend schwieriger für die Sicherheitsbehörden, Anweisungen zur Unterdrückung von Protesten umzusetzen.
Der zurückliegende Protest ist noch nicht aufgearbeitet
Indessen werden immer mehr skandalöse Details über die britischen Strafverfolgungsbehörden öffentlich. Die strafrechtliche Verfolgung von Lucy Connolly wegen eines Tweets über den Mädchenmörder von Southport (Axel Rudakubana, Ruander mit IS-Affinitäten) und damit letztlich auch ihre Gefängnisstrafe von 31 Monaten hatte der Generalstaatsanwalt, Lord Helmer, persönlich angeordnet. Das bestätigt Connolly auf X: „Ich habe die Dokumente.“ Es war also der direkte Nachfolger von Keir Starmer, der für die strikte Bestrafung eines lange gelöschten aufrührerischen Online-Posts votierte. Connolly hat ein Buch über ihre Geschichte geschrieben („A Tweet too far?“).
Im jüngeren Fall Henry Nowak, jenem jungen Studenten, der durch die brutale Messerattacke eines Sikhs in Southampton umkam, wollte die Hampshire Police noch während des Prozesses zwei Pressemitteilungen herausgeben, in denen sie Henry jeweils als Aggressor beschrieben. Die Familie Nowak protestierte beide Male, inmitten ihrer Trauer; das Statement wurde geändert. Außerdem wollte die Polizei die Öffentlichkeit dazu ermahnen, nicht mehr online über die Tat zu sprechen – weil: „Desinformation“.
Das war allerdings unlogisch, denn gegen den eigentlichen Aggressor Vickrum Digwa wurde ja wegen Mordes ermittelt. Auch dieses Statement unterblieb. Aber eigentlich hätte die Polizei sich so äußern wollen und so ihrem eigenen Strafantrag widersprochen. Das allein zeigt entweder das Eingreifen politischer Entscheidungsträger oder eine tiefe Korruption der Polizei selbst. Beobachter sprechen von einer „Maschine, die sich selbst beschützt“. Omertà, die sich aggressiv nach außen wendet und versucht, andere mit Gaslighting zu blenden oder zu täuschen.
Lowe: Protestiert laut und friedlich – Musk: Immer wieder!
Rupert Lowe hat im aktuellen Belfaster Fall eine parlamentarische Anfrage gestellt und fordert alle relevanten Informationen zu dem Täter: „Einwanderungsgeschichte. Religion. Asylstatus. Vorstrafen.“ Das britische Volk habe ein Recht auf die Wahrheit, so Lowe, der die „Patrioten“ noch am Nachmittag zu einem ebenso entschiedenen wie ruhigen Protest aufrief. Der Aufruf verfing zumindest unter den hitzigen Nordiren nicht. Lowe warnt, dass jede Gewalt von den Regierenden ausgenutzt würde: „Man wird die gefährliche ‚extreme Rechte‘ dafür verantwortlich machen, und dein Leben wird für immer ruiniert sein. So brutal wird es sein. … Protestiert – aber tut es laut und friedlich.“ Aber vielleicht ist dieser Punkt auch schon überschritten. Die Wut nach Henry Nowaks Tod ist zu allgemein geworden, die Polizei impliziert und die Politik desavouiert.
Die folgenden Tage werden zeigen, ob sich der Protest hält, wie auch ein Martin Sellner hofft, oder als kurzes Aufzucken in die Geschichte einer breiteren Gegenbewegung eingehen wird. Dass die Regierung in London darüber fallen wird, mag man jedenfalls noch nicht glauben. Es wäre möglich, wenn die Demonstranten und Protestler ihren Knoten so öffentlichkeitswirksam schürzen könnten, dass er über ihr engeres Milieu hinaus in die Leitmedien des Landes vordringt und dort die Agenda verändert. Das wird allerdings mit jeder impulsiven Brandtat der Nordiren unwahrscheinlicher. Elon Musk, sozusagen ein Mentor aus der Ferne für die Rebellen im UK, schrieb auf seiner Plattform X: „Nur wenn wir IMMER WIEDER und LAUT protestieren, wird sich etwas ändern!!“


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Ja, Starmer holt ausländische Mörder ins Land und wundert sich dann über deren Taten!
Dass ein Heim für Asyl brennt, ist dumm und dämlich.
Wieso brennt nicht das Heim für Starmer et al. ?
Die Menschen verwechseln immer noch den Grund der Verbrechen und die eigentlichen Verbrecher.
Die Morde auf der Strasse, sind nur die Symptome der „Regierung“.
Alle Politiker, NGO und Beamten, Mitarbeiter der öffentlichen Dienstes, welches sich an der illegalen Massenmigration beteiligen, müssen juristisch belangt und auf Schadensersatz verknackt werden …. bis zu letzten Unterhose
Es ist klar das es früher oder später zu diesem Überlebenskanpf kommen wird und es ist bei weitem noch nicht geklärt wer diesen letzten Endes gewinnen wird… Ich sehe schwarz für die letzten weissen Europäer…
Laut deutschen Massenmedien hat das Opfer nur ein paar Schnittverletzungen! Allerdings habe ich mir das Video angesehen. Eindeutig wollte der Täter das Opfer schächten. Zum Glück war das Messer nicht scharf genug. Das Opfer wurde unter Lebensgefahr in eine Klinik eingeliefert.
Ich kann in der Weigerung des Polizisten sich hinzuknien nichts Anstößiges erkennen, sofern er damals bei den Black Lifes Matters Demonstrationen auch aufrecht stehengeblieben ist und sich nicht dem Zeitgeist gebeugt hatte!
Mich persönlich haben damals die Bilder von knienden deutschen Polizisten angewidert. Das war ansehensschädigendes Verhalten, das auch noch von regierungsamtlicher Seite toleriert (wenn nicht sogar ermutigt) wurde. Von eingeleiteten Disziplinarmaßnahmen damals, habe ich nie etwas gehört oder gelesen.
> Die Briten haben genug von Messergewalt, ungeregelter Zuwanderung und einer Politik, die den Protest bestraft.
Es kann nicht darum gehen, nach „1492“ zu rufen, sondern vernünftig filtern – NUR für konkrete Jobs reinlassen. Berufstätige benehmen sich in der Regel vernünftiger.
Wäre schön, wenn man bei TICHY mal lesen würde, wer hinter der globalen Massenmigration in den Westen steckt … Namen, Adresse, usw … würde mich gerne mal pers. bedanken … – geht das ?
Könnte jeder Nachbar sein – oder:
The man in Belfast who was almost beheaded by a Sudanese asylum seeker is Stephen Ogilvie.
The man who saved him stated tonight that Stephen has lost one eye & that doctors are uncertain whether he will be able to see with his other eye
Stephen may have been blinded https://x.com/visegrad24/status/2064485737232228821
Er hat ihm die Augen ausgestochen, der „Sudanese“. Schon auch interessant, weshalb man ihn am Anfang der Berichterstattung nach „Somalia“ verortete.
Ich hoffe inzwischen, dass sich das erste europäische Volk erhebt und im eigenen Land wieder Herr wird, denn das entfacht einen Dominoeffekt.
Diese sozialistische Agenda, der Kampf gegen die weiße Bevölkerung, das Zulassen dieser Invasion, muss beendet werden.
Und wenn das nur mit Bürgerkrieg geht, dann soll es so sein. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein langsames, erbärmliches Verschwinden.
Ob die den Rest der Globalistischen Agenda im Gedächtnis behalten? Zum Beispiel die totale Kontrolle: >>>Google als ID-Checkpoint für das europäische Internet?<<<