Migrationskritik unerwünscht: Stadt Melk entfernt aktuelles Buch von Gerald Grosz aus öffentlicher Bibliothek

Gerald Grosz nimmt kein Blatt vor den Mund, kritisiert offen Massenmigration und Migrationspolitik. Nicht hilfreich, findet man offenbar in Niederösterreich. Dort wurde sein Buch "Ab nach Hause" aus einer Stadtbibliothek entfernt. Übrigens: Bei TE gibt es keine Zensur: Grosz' Buch ist im TE-Shop erhältlich.

IMAGO - Collage: TE

Gerald Grosz nimmt kein Blatt vor den Mund. Der österreichische Publizist und ehemalige FPÖ-Parlamentarier lässt sich von deutschen Be- und Empfindlichkeiten nicht beeindrucken und legt in seinem Buch „Ab nach Hause“ dar, was Remigration in seinen Augen bedeutet, und warum sie notwendig ist: Um Europa, seine Werte, seine Ideen, seine Menschen, zu bewahren.

Doch nicht nur in Deutschland, wo Fakenews-Kampagnen eine Massenhysterie auslösten, die dem Begriff im Nachgang überhaupt erst einen breiten Bekanntheitsgrad bescherte, sind klare Worte zur Migrationskrise so manchem ein Dorn im Auge. In Niederösterreich hat die Stadt Melk „Ab nach Hause“ nun aus der Stadtbibliothek entfernt. Ein Akt der Zensur, ausgerechnet unter einem ÖVP-Bürgermeister. Das ist nicht nur mit Blick auf den Zustand des Konservatismus vielsagend.
Grosz hat auch für diesen Vorgang scharfe Worte parat: „Was kommt als Nächstes? Verbrennen sie vielleicht meine Bücher?“, kommentiert er den Versuch, die Verbreitung seines Buches einzudämmen – trotz hoher Nachfrage seitens der Bevölkerung.

„Die ÖVP beweist einmal mehr ihren Hofknicks vor den linken und progressiven Kräften, die sie auch in Niederösterreich mit dem Nasenring durch die Arena treiben. (…) Dass man mittlerweile so weit geht und Literatur verbietet, nur weil sie die drängenden Probleme unserer Zeit – den Verrat an der eigenen Gesellschaft durch die millionenfache Unterwanderung – auf den Punkt bringt, ist ein Skandal für sich“, so Grosz weiter.

Wie aktuell und dringend Grosz‘ Warnruf ist, zeigt sich auf dem gesamten Kontinent mit erschreckender Regelmäßigkeit. Gerade regt sich in Nordirland und im gesamten Vereinigten Königreich massiver Protest, nachdem ein schottischer Mann fast enthauptet worden war – von einem Sudanesen, der über Irland eingereist war und dann in Nordirland Asyl beantragt hatte.
Fälle wie dieser ereignen sich mittlerweile tagtäglich auf Europas Straßen. Eskalierende barbarische Gewalt ist aber nur ein Problem unter vielen, dass die unkontrollierte massenhafte Einwanderung auslöst – befördert und nach Kräften unterstützt von linken NGOs, kirchliche Organisationen, und nicht zuletzt von einer Politik, die kein Interesse daran hat, Bürger und integrierte Migranten gleichermaßen zu schützen.

Einwanderung in die Sozialsysteme, Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts, Druck insbesondere auf sozial schwache Einheimische, Islamisierung und eben die spürbare, nicht mehr zu leugnende Erosion der inneren Sicherheit: Probleme, die Grosz nicht scheut, und die nicht verschwinden, indem man jene zensiert, die es wagen, sie zu äußern.
Bei Tichys Einblick übrigens hat man keine Angst davor, unangenehme Tatsachen anzusprechen: In der Stadtbibliothek Melk mag man „Ab nach Hause“ nicht mehr ausleihen können – im Shop von TE können Sie es erwerben.

Und TE-Redakteur Alexander Heiden hat das Buch gelesen und für Sie rezensiert:


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Kommentare ( 2 )

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Siggi
35 Minuten her

Bei denjenigen, die Bücher verbieten, sogar inhaltlich auf die eigene Ideologie ändern auch Filme, ohne den Autor gefragt zu haben, ist sicherlich auch bereit, Bücher zu verbrennen.

Nach der Machtübernahme muss auch sichergestellt werden, dass diese Änderungen und Verbote rückgängig gemacht werden. Das ist ein Skandal, wie das Gendern oder die öffentliche Schwulerei.

imapact
39 Minuten her

Der Gedanke an die Bücherverbrennung ist naheliegend. Schließlich sind die Nazibekämpfer die eigentlichen Erben der von ihnen Bekämpften. Sehr bezeichnend, daß dieser Akt unter einen ÖVP – Bürgermeister geschah. Wie ihr deutsches Pendant CDU eine scheinkonservative Partei, die linke Politik exekutiert. Demnächst dann „Schutzhaft“ für „Rechte“?