Berlin, Trier, Augsburg, Solingen, Berlin, Frankfurt, Stade, München, Stuttgart, Mannheim, Offenburg, Ludwigshafen, Kandel, Brokstedt, Illerkirchberg, Ruhpolding, Kelkheim: Die Liste der Orte, an denen vorgeblich Schutzsuchende schwerste Gewalttaten verübt haben, wächst mit jedem Tag. Doch auf die Angriffe folgt allzu oft nur eine Demonstration gegen Rechts.
Deutschland ist abgestumpft: Meldungen über Messergewalt und Vergewaltigungen sind so alltäglich geworden, dass sie kaum noch Aufsehen erregen. Doch die Chronik jener Gewalttaten, die ein Medienecho hervorriefen, lässt das wahre Ausmaß erahnen. Trier, Augsburg, Solingen, Berlin, Frankfurt, Stade, München, Stuttgart, Mannheim, Offenburg, Ludwigshafen, Kandel, Brokstedt, Illerkirchberg, Ruhpolding, Kelkheim – das sind nur die öffentlich bekannten Fälle. Wie viele sind nicht mehr geblieben als ein weiterer Strich in der Strichliste der Gewalt?
Die Probleme sind bekannt, so Roland Tichy in dieser Folge der „Lage der Nation“. Die Täter sind bekannt, ausreisepflichtig und werden dennoch weiter versorgt. Manche sind Terroristen, andere handeln aus niedrigen Beweggründen, viele sind tatsächlich psychisch krank. Auf jeden Angriff folgen weiße Salbe für die Öffentlichkeit, Lippenbekenntnisse und Demonstrationen „gegen Rechts“. „Nun ist die Politik in der Pflicht“, so Tichy. Eine Pflicht, die sie seit Jahrzehnten ignoriert.

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Fein, dass es mal ausgedrückt wird: Die Psychiatrie kann im Grunde gar nichts ausrichten. Psychologische Sitzungen, sagte mir ein guter Bekannter, der Psychologe ist, bringen kaum etwas bei gravierenderen Fällen, bestenfalls als Verhaltenstraining, die leichtere Fälle betreffen. Aber diese Leute, die mit einem IQ im Schnitt von 70-85, lt. mehreren Untersuchungen, kommen, sind hier nicht veränderbar, nicht passend zu machen, denn dazu gehört ein anderer Kopf u. eine einigermaßen vernünftige Bildung. Rassistisch? Nein, es ist die Wirklichkeit. Es sind in der Masse nicht die Leute, die sich hier integrieren und etwas leisten wollen, die gehen woanders hin, die gehen nach… Mehr
Die durch Gewalt ums Leben gekommenen Deutschen interessiert sie nicht, denn sonst würden sie es mit aller Kraft beenden aber dafür beklagen sie umso mehr 10 000 Hitzetote, was bei 12 000 Orten nichts außergewöhnliches darstellt, wenn die Natur ihr Opfer fordert und statistisch unter einer Person pro Ort liegt. Dazu müßte man auch genau analysieren, wie es zum Tod gekommen ist, z.Bsp. durch persönlichen Leichtsinn, sich in der Hitze falsch auszutoben oder über gesundheitliche Angeschlagenheit zum Opfer wurde, denn diese Auslese findet grundsätzlich statt und auch nicht zu verhindern ist, die Tötung und Vergewaltigung aber schon und darin liegt… Mehr
Zu „Hitzetoten“: Wer bei 34 °C als 70-Jähriger Fahrrad fährt, in der prallen Sonne, und dazu noch wenig trinkt, dem ist nicht zu helfen! Im Süden Europas macht man Siesta bis um 17 Uhr, dann kann man wieder aufleben. Die Häuser sind seit alters her mit kleinen Fenstern versehen, nicht nur, aber auch und im Wesentlichen deshalb, um die Hitze draußen zu halten. Die Fensterläden werden geschlossen, um die Sonne fernzuhalten. Das nennt sich Anpassung! Hier werden nach Süden möglichst große Fenster gebaut! Und man tut so, als müsste das Klima immer gleich nett temperiert sein, denn so soll es… Mehr
das auto kam wirkkich von rechts. da haben die von ntv schon recht, dass die angst haben …
Warum lassen wir die Propagandisten der unkontrollierten Massen einfach nur zugucken (oder ignorieren), wie hier Deutsche vergewaltigt und umgebracht werden?
Wir brauchen einen Briefdienst, der Merkel, deMaizière, und allen grünlinken Politikern (Göring-Eckart!, Nänzi F., Bärbel B.) regelmäßig die Adressen der Hinterbliebenen mitteilt, mit der Aufforderung zu einem Besuch, bei dem sie sich entschuldigen können.
Sehr geehrter Herr Tichy,
interviewen Sie doch einmal
Ostermann, ein ernstzunehmender Polizeifunktionär stellt der Regierung keine guten Noten aus und befürchtet das schlimmste, was noch kommen könnte und trotz dieser Verbrechen, von vielen illegal Eingereisten begangen, eiern sie immer noch von höchster Stelle mit Erklärungen herum, die unhaltbar sind und der Katastrophe entsprechend nicht angemessen reagiert wird und deshalb kann man ihnen heute schon vorhersagen, daß es ihnen noch schwer auf die Füsse fallen wird, denn deren Absichten oder Auftragsdienste fremder Organisationen sind doch schon lange erkennbar und der Frust wird sie auch noch überraschen, denn am Ende wird es heißen, sie oder wir und das könnte ein… Mehr
Die Einschläge der Migration kommen Immer näher. Jetzt trifft es auch CDU-Ortspolitiker und den CSD-Berlin.
Bin gespannt, ob nächste Woche Omas gegen Rechts auf die Straße gehen, oder kommt diesmal ein Umdenken ?
Diesmal hat es die getroffen, die uns die ganze Scheiße eingebrockt haben.
So what ?
Erklären Sie das mal den Hinterbliebenen aller Anschläge der letzten Jahre.
Ich kann sie beruhigen, sie leben in der BRD. Also kommen die Omas gegen Rechts. Was sonst bei BRD Bürgern.
Inzwischen wurden u. a. drei Kinder in München von einem Marokkaner angefahren, in Frankfurt Zwillinge von einem Syrer totgefahren – und die rund 80 Messerangriffe pro Tag sparen wir uns.
WIe sieht das eigentlich mit der Führerscheinerteilung an Menschen aus, die offenkundig keinen Respekt vor dem gastgebenden Volk und Friedenswillen besitzen ?
Wieso wird über die Staatsbürgerschaft hierzulande geborener Migrantenkinder nicht erst mit dem 21. oder 25. Lebensjahr entschieden, wenn sich herauskristalisiert, welcher Gesinnung der junge Mann/die junge Frau ist und der Vorstrafenregister bei der Entscheidung hilfreich ist ?
Von diesen Taten sollte man nicht überrascht sein: bei einer millionenstarken Invasionsarmee, die mit Schutzgeldzahlungen ruhig gehalten wird, reißt hin und wieder einer aus und überprüft ob seine Kampf- und Mordfähigkeiten noch intakt sind.
In Berlin trifft’s diesmal die, die schon lang sehnsüchtig drauf warten. Jetzt werden sie eben wirklich gef….. Geliefert wie bestellt.
Der staatsautokratische Radikalsozialist Helge Lindh fordert gerade live bei Welt TV „Opferschutz“ gehe vor Bürgerrechten. Man müsste jetzt die digitalen Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen des Staates und seiner Geheimdienste deutlich ausweiten. Erst schaffen die Sozialisten eine nachhaltige, andauernde mörderische und totbringende Bedrohungslage in unser Land, dann weiten sie den Staat bis tief in die Freiheitsrechte und Privatsphäre der Bürger aus – mit allen Sanktionsregime wie Hausdurchsuchungen auf Verdachtsfall, auch bei Kindern und Schülern, inklusive. Der Schutz des Bürgers vor dem willkürlichen, übergriffigen Staat wird immer weiter geschleift. Der Bürger wird zum ohnmächtigen Entmündigten mit eingeschränkter, da zunehmend mit staatlich-repressiven, systemmedialen und… Mehr