Der kristallklare Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hat das Interesse des Auslands an der AfD geweckt. Dabei geistern noch immer Propaganda-Worthülsen durch die internationale Presse, die aber letztlich aus Deutschland stammen. Elon Musk legt sich darüber mit dem Wall Street Journal an. Trump begrüßt den Sieg der „deutschen Populisten“.
picture alliance / dts-Agentur
Im Zuge des beginnenden Endkampfs um den Erhalt der „Brandmauer“ werden die Vertreter der Union jeden Tag noch etwas grauer. Das diktiert ihnen die endgültige Selbsteinordnung ins linke Lager, die sich gerade vor aller Augen vollzieht. Ganz passend trat Friedrich Merz dieser Tage im grellroten Zelt der SPD-Seeheimer auf, zusammen mit dem Chef der CSU-Landesgruppe.
Die Abgrenzung von den Grünen und der SED-Linkspartei ist ebenfalls schon Geschichte: Man brauchte sie ja alle zum maximalen Schuldenmachen. Das war es dann auch mit der CDU. Die Partei ist endgültig und gesichert zum lebenden Fossil geworden, das für die meisten seiner Wähler keine Berechtigung mehr hat. Zwölf Prozent in Ostdeutschland sind das erste Ergebnis dieser Vorgänge.
Je grauer und ununterscheidbarer aber die konventionellen Parteien werden, desto mehr Interesse weckt ganz natürlicherweise die AfD. Und das gilt auch für die Auslandspresse. Am Wahltag gab Ulrich Siegmund Interviews an Medien aus zahlreichen Ländern, die Fragen kamen auf Englisch, Französisch oder Spanisch. Eine ähnliche Aufmerksamkeit gab es für seine Konkurrenten nicht.
Die Presse aus Großbritannien und anderswo hatte ja zum Teil schon im Vorfeld der Wahl mit einiger Begeisterung – oder zumindest Realismus – über den neuen Stern am deutschen Politik-Himmel berichtet hatte (TE berichtete). Und eben dieser Realismus bricht sich nun Bahn.
Ein guter Verkäufer versetzt den Blockparteien einen Schlag
In der Londoner Times findet Oliver Moody einen schwungvollen Einstieg zu seinem Text über Ulrich Siegmund und seinen Erfolg. Es ist eine Geschichte, die man so noch nicht gelesen hatte: Siegmund habe vor rund zehn Jahren versucht, die Berliner Verkehrsbetriebe zum olfaktorischen Kampf gegen Vernachlässigung und Kriminalität zu überreden. Auf U-Bahnhöfen verströmte Düfte von Vanille oder Lavendel sollten die Nerven der angespannten Berliner beruhigen. Die BVG ging offenbar nicht auf den Vorschlag ein.
Siegmund wird als geschickter Verkäufer eingeführt, was auch schon das Fazit des Artikels vorwegnimmt. Mit einem Lächeln auf den Lippen habe Siegmund „der konventionellen Politik in Deutschland einen schweren Schlag versetzt“. Eine gewisse Hochachtung schwingt da mit.
Ein Stolperstein praktisch der gesamten Auslandspresse ist jene Desinformation, die durch die deutschen Ämter für Verfassungsschutz gestreut wird und die zumindest hierzulande immer öfter als das erkannt wird, was sie ist: Staatsbedienstete veröffentlichen jene Berichte, die ihre politischen Vorgesetzten von ihnen erwarten. Im Ausland wird die Abhängigkeit des deutschen Inlandsgeheimdienstes von der Politik noch kaum bemerkt. Und so übernimmt man den Textbaustein zu oft ungeprüft, arbeitet sich an ihm ab, ohne ihn zu verstehen.
Musk legt sich mit WSJ an: Sind nicht rechtsextrem, ihr Dummköpfe
Auch das Wall Street Journal hat diesen Fehler gemacht. Die einst konservative Zeitung zerfällt heute in eine Mitte-rechts-Meinungsseite und Redaktion, die sich eher durch woke Reportagen hervortut. Und so erklärt sich, dass Elon Musk auf einen Tweet des WSJ reagierte, als er die deutlichen Worte schrieb: „Sie sind nicht rechtsextrem, Ihr Schwachköpfe! Das ist besonders dumm, wenn es vom WSJ kommt.“ Auch das WSJ hat – wie so viele Zeitungen weltweit – einen Zustrom von woke-linken Autoren und Redakteuren erlitten, über das sich die Eigentümer gelegentlich sogar beschwert haben.
Daneben hat auch Donald Trump den Sieg der AfD inzwischen eindeutig begrüßt, nachdem er zunächst nur das Wahlergebnis gepostet hatte: „Wow! Die Populistische Partei in Deutschland hat gerade einen wirklich großen Abend hinter sich. Sie [= die Wähler] hatten endlich genug von der absolut schrecklichen Migrationspolitik, die Deutschland so sehr geschadet hat. SIE WACHSEN und lassen sich das nicht mehr gefallen! MGGA!!! Präsident DJT“ Jenes Kürzel steht offenbar für „Make Germany Great Again“. Dass Populismus für Trump etwas Positives ist, daran besteht kein Zweifel.
Merz im Schock
Viele Auslandszeitungen vermerken nun den „Schock“ von Friedrich Merz angesichts der CDU-Niederlage. Das spricht nicht für Handlungsfähigkeit. Niemand könne nun zu „business as usual“ zurückkehren, wird der Kanzler von der Financial Times zitiert – aber genau das scheint in dieser Woche zu passieren, wenn man in den Bundestag und ins politische Berlin schaut: Man spielt Vogel Strauß und stellt den Sprung in der eigenen Platte aus.
In den USA notiert Fox News Ulrich Siegmunds Gedanken, dass auch Friedrich Merz durch seine Auftritte für die AfD geworben habe, schlicht weil der Bundeskanzler so unpopulär ist. Der Rest des Artikels wirkt eher so, als würde Fox nun auch von der woken Wolke aufgefressen. Breitbart hat einen tiefergehenden Artikel veröffentlicht und berichtet außerdem über die Antifa-Zusammenrottungen rund um die Wahl.
— Breitbart London (@BreitbartLondon) September 6, 2026
Die einst für ihre Neutralität berühmte BBC – vielleicht hat sich etwas davon erhalten – weist immerhin darauf hin, Demokratie erfordere, dass alle Parteien grundsätzlich gesprächsbereit sind; genauer gesagt: Sie zitiert die AfD mit diesem Satz im Titel eines Artikels. Aber auch darin zeigt sich: Was andernorts eine Selbstverständlichkeit ist, wird in Deutschland zur Staatsaffäre.
Il Giornale: Eine Wahlbeteiligung von 80 Prozent muss respektiert werden
Eine breite Würdigung erfährt der AfD-Wahlsieg auf den Seiten der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Vom „Erdbeben AfD“ ist die Rede. Vittorio Feltri, langjähriger Journalist und inzwischen Regionalpolitiker für Melonis Fratelli-Partei in der Lombardei, stellt altgewohnte Benennungen, die immer noch durch Agenturmeldungen verbreitet werden, in Frage: „Schluss mit den Etiketten. Eine Wahlbeteiligung von 80 % muss respektiert werden“.
Mit den Etiketten meint Feltri zunächst den Ausdruck „extreme Rechte“: „Extrem im Vergleich zu was? Eine Partei, die fast jede zweite Stimme auf sich vereint, steht nicht am Rande, sondern im Zentrum des Landes. Sie als ‚extrem‘ zu bezeichnen, ist keine Analyse, sondern eine Marotte.“ Außerdem haben in Sachsen-Anhalt 80 Prozent der dazu Berechtigten gewählt – eine Zahl, von der man nicht nur in Italien träumt. Und daraus folgt: „Eine Wahlbeteiligung von 80 % muss respektiert werden.“ In Deutschland will man uns hingegen mit dem Etikett „gesichert …“ verkaufen, dass so etwas schlicht nicht existieren dürfe – zumindest solange es ums „rechte“ Spektrum geht. In anderen politischen Systemen setzt man schlicht auf die Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen.
Normalerweise gilt ja eine zu niedrige Wahlbeteiligung als Zeichen einer „kranken Demokratie“, nun soll offenbar das Gegenteil gelten. Tausende von Wählern haben nicht den Verstand verloren, sondern sie haben konkrete ungelöste Probleme, so Feltri: hohe Rechnungen, geschlossene Fabriken, einen Krieg, zu dem sie niemals befragt wurden.
Dann die Rede vom „Abgrund“, in den der AfD-Sieg das Land Sachsen-Anhalt stürze. Wiederum kritisiert Feltri, dass kein Krieg, keine Katastrophe jemals diesen Begriff aufruft, aber das Wahlergebnis in einem deutschen Bundesland tut das schon auf internationalem Niveau.
Und zuletzt kommentiert Feltri jene „schwarze Welle“, über die nun viele Linke und die beigeordnete Presse reden und die sie erst über Deutschland, dann über Europa hereinbrechen sehen, werde es nicht geben. Die einzige Invasion, die jeder Europäer mit eigenen Augen sehen kann, sei doch diejenige, die aus Afrika komme, „auf Booten und seit Jahren“.
Salvini warnt vor Katastrophenszenarien
Die durchaus linke Financial Times prophezeite kurz vor der Wahl, dass die Wahl in Sachsen-Anhalt einen Zyklus von Wahlen einläutet, bei denen sich der Rechtstrend in halb Europa durchsetzen könnte. Das ist zwar erst einmal nur Schwarzmalerei aus links-woker Sicht, aber doch wichtig als Hintergrund für die Debatte. Das Blatt sah außerdem voraus, dass Siegmunds Erfolg am Ende zum Rücktritt von Friedrich Merz führen könnte.
In Italien warnt Matteo Salvini die Linke vor der vermeintlich düsteren Botschaft. Die Linke habe offenbar nur Katastrophenszenarien geschürt: „Angst? Schrecken? Gefahr? Nein, das nennt man DEMOKRATIE. Ein anderes Europa ist möglich.“ Der Vizepremier und Lega-Anführer gratulierte seiner „Freundin Alice“ zum Wahlsieg. Der Erfolg in Sachsen-Anhalt zeige den „starken Wunsch nach Veränderung, Sicherheit und Arbeit“.
Aus Frankreich ist bekannt, dass das Rassemblement national (RN) eine Distanz zur AfD einhält, egal ob dies nun taktische oder inhaltliche Gründe hat. Entsprechendes scheint auch für die verbundene Presse zu gelten, die eher pflichtschuldig berichtete. Allerdings brachte CNews ein ausführliches Porträt von Ulrich Siegmund, dem „Volksvertreter, der seinem Volk nahe steht“. Daneben geht man auch den Gründen des Bruchs mit dem RN nach und findet, dass dieser Bruch den Aufstieg der AfD freilich nicht habe bremsen können.
Glückwünsche von Zemmour, Orbán, Lowe
Den Wahlsieg klar begrüßt hat der Gründer der nationalkonservativen Partei Reconquête, Éric Zemmour, der auf X schrieb, die Brandmauer (französisch „cordon sanitaire“) habe „noch nie jemanden geschützt. Er hat lediglich den Moment der Wahrheit hinausgezögert.“ Schuldig spricht Zemmour „diejenigen, die ein halbes Jahrhundert lang das, was den Völkern als selbstverständlich galt, als Vergehen behandelt haben: den Wunsch, sie selbst zu bleiben“. In dieser etwas komplizierten Art spricht Zemmour von der Identität als Franzosen, Deutsche usw., die den Völkern Europas ausgeredet werden soll. Und natürlich trifft die Sachsen-Anhalter keine Schuld, wenn sie am Sonntag gemäß diesem Wunsch nach Identität gewählt haben.
Viktor Orbán tweetete ebenfalls Glückwünsche an Weidel, Siegmund und die gesamte AfD. zu ihrem großen Sieg in Sachsen-Anhalt, der außerdem „ein großartiger Abend für Deutschland und Europa“ sei. Und weiter: „Schnallt euch an. Das ist erst der Anfang!“
Aus Großbritannien kamen Glückwünsche von Rupert Lowe an „unsere Freunde in der AfD“. Dieser Sieg sei eine Inspiration für Lowes Partei Restore Britain.


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Ich sehe auch bei der AfD kein brauchbares Demokratie-, Staats-, Währungs- und Eigentumsverständnis, eben so wenig wie bei den Altparteien. Exakt wie bei den Altparteien dreht sich die gesamte Diskussion um die Verteilung des Kuchens und nicht um sein Zustandekommen und Anwachsen. Sicher sorgen die Abschaffung von CO2-Steuern, die Einsparungen durch Remigration, die Einstellung der Energiewende, die Wiederinbetriebnahme der verbliebenen KKWs, der wieder in Kraft tretende Rohstoffhandel mit Russland, der Austritt aus Euro und EU und die Einstellung von Entwicklungshilfe- und NGO-Finanzierungen, für finanzielle Luft bei Bürgern und Firmen, aber die Ursachen der Probleme sind nicht behoben, der Kuchen wird… Mehr
Moin,
Sie haben natürlich mit allem mehr oder weniger recht.
Ich sehe das aber optimistisch.
Auch wenn es Daumen nach unten bringt, spielen Sie das mal mit KI durch.
Es besteht durchaus die Chance einer Möglichkeit (60 Jahre Star Trek).
Mal angenommen die KI ist tatsächlich intelligent. Mal angenommen die US können die KI nicht in ihrem Sinne nutzen. Mal angenommen die KI steuert unbemerkt über Handys usw. die Menschen in zielführender Weise. Ganz subtil. Global.
Könnte klappen. Es bleibt spannend.
LG
Sie stellen also das Gesellschaftssystem in Frage, der Kapitalismus ist zwar ungerecht aber die einzige Gesellschaftsform die sich bewährt hat.
Ich lese auch die Online-Version des WSJ und kann Musk nur zustimmen. Wirklich jedes Mal, wenn sie über die AfD berichten, geben sie der Partei das Etikett „rechtsextrem“, obwohl sie auf derselben Seite über Donald Trump und die Republikaner fast nie solchen Mist verbreiten, sondern im Vergleich zu etlichen anderen US-„Leitmedien“ immer wieder die Freiheitsfeindlichkeit der Demokraten anprangern.
Ich bin gespannt wann endlich ein Name für einen überparteilichen MP durchsickert. Der Vorschlag vom BSW ist durchaus interessant. Wenn man eine ausgewiesene Fachkraft hätte, mit KnowHow aus Wirtschaft und Politik und viel Erfahrung noch dazu. Könnte das ein wirklicher Gewinn sein.
Die Person „Bundeskanzler“ muss gewissen Grundanforderungen genügen.
Das eigentliche Problem aber sind der träge und srlbstherrliche Beamtenapparst und die links-grüne Unterwanderung des gesamten öffentlichen Sektors.
Beides werden diese eigentlichen Staatsfeinde auch nach einem Regirtungswechsel bis zum Exzess ausnutzrn und in die Verhinderungswaagschale werfen.
Und dann Herr Amthor als Wasserträger des Kanzlers. Dieser Mensch ist das personifizierte Beamtentum. Und das meine ich gar nicht als Beleidigung, er kann ja nichts dafür.
Und wozu haben die Wähler dann die AFD gewählt? Letztlich haben sie sich Uli gewünscht.
Soeben gelesen: Özdemir fordert eine Disruption (Zerstörung) der Blauen, was eine offene Kriegserklärung gegen die bestehende Demokratie ist und dafür müßte er sofort sein Amt verlieren und sich einer Anklage unterziehen, denn so ein Aufruf ist das schändlichste was man als Politiker fordern kann und das gegen eine demokratisch gewählte Partei, während seine eigene Sippschaft es mit dem Gesetz noch nie so ernst genommen hat.
Liest sich eher wie eine „Presseshow“ aus der eigenen „Social Media“ Blase.
Werter Köpenicker, da ist sie wieder, die Symmetrie des Unbehagens: Einige sehen es als eine Presseschau mit ÖRR-Inhalten (die hier allerdings kritisch diskutiert werden), andere als zu freundlich gegenüber der AfD. Die Wahrheit könnte in der Mitte liegen.
Und wenn FT oder Times zu einer „Blase“ gehören, dann wohl eher zu einer anderen.
Werter Herr Nikolaidis, vielen Dank für die Replik. Die Erwähnung von FT oder Times greift allerdings zu kurz. Meine Kritik bezog sich nicht auf die bloße Existenz dieser Medien, sondern auf das klassische ‚Cherry-Picking‘: Es wird gezielt das herausgepickt, was ins eigene Narrativ des ‚wachsenden Realismus‘ passt, während der kritische Gesamtkontext dieser Blätter oft ausgeblendet wird. Zudem fällt auf, dass ein erheblicher Teil Ihrer Belege – wie die Reaktionen von Donald Trump, Matteo Salvini, Éric Zemmour, Viktor Orbán oder Elon Musk – gar nicht zur ‚internationalen Presse‘ gehört. Es handelt sich um persönliche Kurznachrichten von Politikern und Einzelpersonen, die auf… Mehr
Wer glaubt, innerhalb dieses Parteiensystems würde sich was ändern, hat das Parteiensystem nicht verstanden. Erwartbar dass irgendwann bei derartigen asozialen Politiken wie die unserer letzten Regierungen das Pendel irgendwann einmal in die andere Richtung ausschlagen wird, nur ändern wird sich nichts. Wie ALLE anderen Parteien wird auch dies Partei sich dem us-amerikanischen Hegemon fügen. Und ja, sie sind verdammt rechts. Neulich habe ich die sogenannte Generation Deutschland gesehen, blonder Kurzhaarschnitt, braunes Hemd, ich dachte, da.marschiert die SA.
„Neulich habe ich die sogenannte Generation Deutschland gesehen, blonder Kurzhaarschnitt, braunes Hemd, ich dachte, da.marschiert die SA.“
Wo haben Sie die gesehen? Quelle?
Das Netz ist voll von Crash-Propheten, die in jeglicher Handlung nur Nutzlosigkeit sehen. Die Vogel-Strauß-Taktik mag für diesen verängstigten Typ Mensch das naheliegendste sein. Gut, dass es noch tatkräftige Menschen gibt.
Zugegebenerweise gibt es auch Spezies die ich mir auch nicht in einer AFD wünsche, die ich mit meinem Gewissen vertreten kann.
Ja. Und solche gibt es in jeder Partei – nicht wahr? Und bei den Brandmaurern sogar Massen davon.
Die Spezis finden sich eher in deren Wählerschaft. Hätte ich vor ein paar Jahren so nie geäußert.
Seit ich auf dem Lande in Sachsen lebe, wurden mir die Augen geöffnet. Die haben Diederich Heßling als Charaktervorbild. Nicht alle, aber viel zu viele.
Völlig Irre, was der Kanzler gestern zum Besten gegeben hat.
Vor 2 Jahren forderte er „Abschieben, Abschieben, Abschieben“.
Die AFD, die nichts weiter als geltendes Recht wieder umsetzen will, verteufelt er als unmenschliche Nazis. Hopfen und Malz ist dort verloren.
Es wäre allerdings auch hilfreich, wenn die Parteivorsitzende, die sich immerhin eine Menge Wähler zur Kanzlerin wünschen, ihre Ausfälle hinsichtlich Flachzangen und andere Dinge, die ins Pöbeln und herumschreien abgleiten, mal bleiben lassen würde.
Unsachliche Beleidigungen auf persönlicher Ebene überlassen wir doch lieber den demokratischen Parteien.
Einfach mal das Brett vorm Kopf abnehmen.
Diese Beiden sind Diener von VdL und U-Boote.