Gewalt gegen Homosexuelle durch arabische Migranten: Ali Utlu im Gespräch mit TE

Der Anschlag auf den CSD Berlin macht deutlich, was die deutsche Politik in großen Teilen immer noch nicht wahrhaben will: Die größte Gefahr für die freiheitliche Gesellschaft geht vom Islamismus aus. Bereits Anfang Juli berichtete Ali Utlu im Gespräch mit TE von Angriffen auf ihn und seinen Partner. Ein Interview von beklemmender Aktualität.

 

„Das Schlimme ist: Wenn man als Homosexueller darauf hinweist, dass wir Angst vor arabischstämmigen oder afghanischstämmigen Menschen haben, werden wir als Rassisten dargestellt. Also wir dürfen das nicht mal sagen, dass wir Angst vor diesen Menschen haben.“ – So äußert der Aktivist Ali Utlu seine Bestürzung.

Sein Partner und er wurden am Kölner Bahnhof brutal überfallen. Die Täter: Arabischstämmige. In diesem Interview spricht Sophia Juwien mit Ali Utlu – Aktivist, Blogger und Ex-Muslim – über den brutalen Angriff auf ihn und seinen Mann nach der Pride-Parade in Köln.

Mehr Videos von Tichys Einblick >>>
Unterstützung
oder

Kommentare ( 6 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

6 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Minusmann
10 Tage her

Es gibt keine Alternative zu Remigration. Punkt.

Tom Engel
14 Tage her

Gewalt gegen Homosexuelle geht GARNICHT. Auch und Besonders nicht von Migranten…

Aber auch hier wieder die Frage: Wie erkennt man „Homosexuelle“ denn eigenttlich ?

humerd
14 Tage her

„Das Schlimme ist: Wenn man als Homosexueller und Frauen und Juden und Deutsche/r darauf hinweist, dass wir Angst vor arabischstämmigen oder afghanischstämmigen Menschen haben, werden wir als Rassisten dargestellt. Also wir dürfen das nicht mal sagen, dass wir Angst vor diesen Menschen haben.“ 

Last edited 14 Tage her by humerd
Innere Unruhe
14 Tage her

Niemand darf sagen, dass er Angst vor Arabern hat…
Die Standardantwort ist, nicht alle – ja die Mehrheit – seien friedliche Menschen.
Das stimmt, dennoch braucht es nur einen einzigen, um ein Leben zu zerstören. Wer könnte das sein?
Der Staat verweigert sein Sicherheitsversprechen an die Bürger..
Ich erwarte absolute Sicherheit vor Migranten. Das ist primäre Aufgabe des Staates. Es ist nicht zu viel erwartet, dies zu verlangen.

DDRforever
13 Tage her
Antworten an  Innere Unruhe

Araber waren nie und sind niemals friedliche Menschen. Ich war als Soldat dort wo sie herkommen.

Innere Unruhe
12 Tage her
Antworten an  DDRforever

Richtig… tun wir nicht so, als hätten wir die ersten Araber erst 2015 getroffen.
Die Geschichte ist lang und auch aus DIESER Geschichte muss man lernen – Afghanen, Osmanisches Reich, Arabische Sklaverei… Wie haben Araber ihre Sklaven behandelt???
Wie behandeln manche Muslime in Afrika ihre Frauen? – Beschneidung….
Woher nimmt man also die Gewissheit, dass ausgerechnet die jungen gesunden Männer an der Grenze zu den Widerstandskämpfern gegen islamische Unterdrückung zählen?