Für 79 Prozent ist nach Forsa die wirtschaftliche Situation eines der drei größten Probleme des Landes. Politiker und Parteien selbst sind für 50 Prozent eines davon. Ohne genug und billigen Strom hat Deutschland keine wirtschaftliche und soziale Zukunft.
Im gegenwärtigen Stadium des vierten Aktes – der „fallenden Handlung“ der „Deutschen Tragödie der 2020er“ fällt und fällt alles und immer noch eins. In ihrer Panik stolpert das alles bestimmende Kungeldutzend an der Spitze des Parteienstaats von einer selbst gestellten Falle in die andere.
Der vom Parteienstaat gemachte Wirtschaftsabstieg. Für 79 Prozent ist nach Forsa für RTL und ntv die wirtschaftliche Situation im August eines der drei größten Probleme des Landes. Politiker und Parteien selbst sind für 50 Prozent das Problem – in Ostdeutschland mit 56 noch mehr als im Westen mit 46. Die Sozialsysteme nennen 42 Prozent – neun Prozentpunkte mehr als im Mai. Für 17 Prozent sind es Zuwanderung und Ausländer, Rechtsextreme und AfD für 14 Prozent, das Bildungssystem für 11 Prozent – Kriege und Umwelt/Klima für jeweils 10 Prozent.
Ohne genug – dramatisch mehr als heute – und bezahlbaren Strom – extrem billiger als heute – hat Deutschland keine wirtschaftliche und soziale Zukunft. Aber statt die im eigenen Land vorhandenen Energiequellen zu nutzen und mit wetterabhängigen klug zu kombinieren, versteifen sich die Klima-Vereidigten auf ihre nicht machbare „Klimaneutralität“ und wollen mit den Schulden, für die sie bald keinen Kredit mehr bekommen werden, Gas und Strom bei denen teuer einkaufen, die bei ihrer Energie- und Strompolitik keine „Klimaziele“ haben.

Für den Ausbau der Kernenergie können und werden wetterabhängige Grenzen durch KKW ohne Wasserkühlung über die schon in Betrieb befindlichen hinaus in allen großen Ländern gebaut und weitere neue Wege entwickelt. Deutschland war einst führend in der Kernkraftforschung, bis wie heute der Parteienstaat Fortschritt verboten hat – Wind und Sonne kann er nicht vorschreiben, wann sie wehen und scheinen müssen.

„Wie die Brandmauer gegen die AfD die deutsche Politik kaputtmachte“ titelte der britische Economist den Beitrag seines Berlin-Korrespondenten Tom Nuttall am 16. August, englisch: „How the anti-AfD firewall broke German politics,“ Untertitel: „A policy designed to keep the far right from office has ended up strengthening it“ – „Die Absicht, die weit Rechte von Regierungsämtern fernzuhalten, mündete in ihrer Stärkung.“ In Sachsen-Anhalt liege die AfD in Umfragen bei mehr als 40 Prozent. Die Brandmauer sei inzwischen zum „Organisationsprinzip des öffentlichen Lebens“ geworden. In den Kommunen funktioniere sie jedoch längst nicht mehr. Bitterfelds CDU-Oberbürgermeister Armin Schenk verweise darauf, dass viele Entscheidungen ohne die 15 AfD-Mitglieder im 40-köpfigen Stadtrat kaum möglich seien. Verfehle die AfD die absolute Mehrheit knapp, müsste die CDU womöglich mit allen übrigen Parteien bis hin zur Linken zusammenarbeiten. Einige CDU-Politiker hofften deshalb insgeheim sogar auf eine absolute AfD-Mehrheit, berichtet das Magazin. Historiker Andreas Rödder kritisiere, die CDU habe nie ernsthaft über ihren Umgang mit der AfD diskutiert.
Rät SPD-Vormann Lars Klingbeil seiner Partei von Personaldebatten ab, darf man nicht darauf hören, was er sagt, sondern muss verstehen, was er meint. Er sagt, die SPD sei immer stark, wenn sie sich auf die Probleme der Menschen in diesem Land konzentriere und sich nicht um sich selbst drehe (RND). Er meint, lasst mich im Amt. Bei schlechten SPD-Umfragewerten kurz vor Landtagswahlen gibt es in der SPD erheblichen Unmut über Klingbeil und Bas. Mit der Forderung nach einem Sonderparteitag steht die Frage ihrer Ablösung im Raum. Als mögliche Nachfolgerin gilt Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die Ende September selbst Landtagswahlen vor sich hat. Schwesig sei eine hervorragende Ministerpräsidentin, sagte Klingbeil. Er arbeite gerne mit ihr zusammen. Und alle in der SPD seien froh, dass man so eine starke Persönlichkeit in den eigenen Reihen habe. Auf die Frage nach seiner Zukunft als Parteichef sagte Klingbeil: „Ich bin sehr gerne Parteivorsitzender.“ Er meinte, das möchte ich bleiben, Schwesig hin, Schwesig her.
Zur Kritik aus der Union an seinem Entwurf für eine Einkommenssteuerreform sagte Klingbeil: „Der Bundeskanzler und der CSU-Chef haben das mitentschieden … Also gehe ich davon aus, dass diese Absprache gilt (RND).“ Der Steuerstreit in der Koalition dreht sich um Lohnerhöhungen, die nur die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen und die reale Kaufkraft nicht verbessern, sondern schwächen. Unionspolitiker sehen die kalte Progression als nicht ausgeglichen. SPD und Union hätten bewusst den Fokus auf die kleineren und mittleren Einkommen und die Familien gelegt. „Für eine Familie mit zwei Kindern erreichen wir eine Entlastung von etwa 600 Euro im Jahr“, behauptete Klingbeil. Das solle keiner kleinreden. Ob die Koalition noch einmal nachbessert, wenn sich herausstellt, dass diese 600 Euro von Teuerungen etwa in den Sozialversicherungen aufgefressen werden? Klingbeil sagte, seine Vorschläge hätten „ursprünglich mehr“ vorgesehen: „Wenn nun Markus Söder oder der Bundeskanzler den Spitzensteuersatz etwas erhöhen wollen oder die Erbschaftssteuer ändern wollen, damit wir die Menschen noch mehr entlasten können, bin ich der Erste, der mitmacht.“ – Wie gesagt, man muss nicht hören, was Klingbeil sagt, sondern verstehen, was er meint: Ich will mich weiter an den echten Problemen der arbeitenden Bürger vorbei und über sie hinweg im Amt halten, koste es, was es wolle.
Bei allen Unwägbarkeiten staht am 19. August jedenfalls fest, in 19 Tagen sind Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. In Magdeburg sieht man sich wieder.



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Zunahme globale Stromerzeugung: Was ist bei Wind und Sonne angegeben? Der Zuwachs an installierter Leistung oder der Zuwachs an erzeugter Leistung? Oder ist bei allen Zahlen die Kraftwerksleistung (=installierte Leistung) gemeint? Wurden alle Staaten der Welt berücksichtigt oder nur eine Auswahl? Gibt es auch eine Aufteilung des Zuwachses nach Staaten?
Wobei das ja noch nichts darüber aussagt, wie die ideale Zusammensetzung für jedes Land aussieht. Die ideale Kombination aus sichere und ausreichende Stromversorgung kombiniert mit preiswert. In D ist diese Kombination sicher nicht mehr gegeben. Und auf EU Ebene? Mit Zusammenbrüchen in Mittelmeerstaaten?
Bemerkenswert der relativ niedrige Prozentsatz derer, die Ausländer und Zuwanderung für das ,größte Problem halten. Verständlich ist es :wirtschaftliche Lage und die Krise der Sozialsysteme geht den meisten eben näher.
Aber die Eroberung durch kulturfremde Barbaren wird wie nichts anderes das Schicksal der Bundesrepublik Deutschland – bis hin zum Untergang – bestimmen. Und zwar irreversibel und schneller, als man denkt.
Den Kindern und Enkeln hinterläßt die jetzige Generation ein kulturell verwüstets, überschuldetes, heruntergewirtschaftetes Land
Hier über die Zeit im Bild: https://replacementclock.org/
„Tatsächlich lässt die Extrapolation der dokumentierten Zahlen allerdings auch den pessimistischen Schluss zu, dass infolge der galoppierenden Geburtenexplosion der migrationsstämmigen Bevölkerungsgruppen der Anteil der Autochthonen schon viel früher, etwa ab 2050, in die Minderzahl geraten wird. Da die historische Erfahrung lehrt, dass die einheimische Bevölkerung in islamisch unterwanderten Ländern ab einem gewissen erreichten Bevölkerungsanteil unter massiven Assimilationsdruck gerät, ist zu erwarten, dass sich dieser Prozess erheblich beschleunigen wird – durch freiwillige “Unterwerfung” oder Flucht der autochthonen Restbevölkerung.“
Die verhängnisvolle Mischung aus Streben nach leistungsloser Teilhabe am westlichen Wohlstand und religiösem Fanatismus.
Es geht um „Kolonisierung von unten“ (/Sieferle)
Die Diskussion wird ja häufig auf die Frage „legal/illegal“ verengt, also auf ein rein formales Kriterium.
Entscheidend ist aber die große Zahl der Immigranten. Es sind einfach zu viele. Da schlägt Quantität in Qualität um. Und: Sie sind gekommen, um zu bleiben.
Und noch bemerkenswerter finde ich den geringen Prozentsatz, der Bildung für ein großes Problem hält.
Gibt es ein sichereres Indiz dafür, wie die Oberen das Volk verachten und verhöhnen, als die immer wiederkehrende Nennung der jährlichen „Entlastung“ um 600 Euro? Pro Tag sind das weniger als 2 Euro – reicht wahrscheinlich inzwischen nicht einmal für eine Kugel Eis…
Ihre Headline würde voraussetzen, dass es in der SPD demokratisch zugeht. Da darf man mal vorsichtig Luft ablassen. Das war’s!
Dem Fußvolk werden die gleichen Märchen erzählt. Keiner wird fragen wer in den letzten 70 Jahren mindestens in einer Landesregierung war. Verantwortung ist für die anderen.
Sozialismus regelt planwirtschaftlich immer mehr und mehr, neulich in der SSR Kalifornien: >>>Kalifornien verbietet „ineffiziente“ Reifen – zum „Schutz“ des Klimas<<<
Nicht vergessen – die EUdSSR suizidiert weiter: >>>EU sanktioniert sich in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit<<< > „… Russland sollte unter den Sanktionen zusammenbrechen. Stattdessen hat Europa sich selbst den Zugang zu günstiger russischer Energie abgeschnitten. Russland hat seinen Handel nach Asien umgeleitet, China hat enorme Hebelwirkung als Abnehmer gewonnen, Indien seine Rolle auf den Energiemärkten ausgebaut. … Trotzdem bereitet Brüssel bereits das nächste massive Sanktionspaket vor. Kaja Kallas kündigt die „weitreichendsten Maßnahmen seit Kriegsbeginn“ an …“ Was hat Einstein mal darüber gesagt, ständig Gleiches zu machen? > „… Immer stärker behandelt der Westen Neutralität als inakzeptabel. Es reicht nicht mehr, selbst… Mehr
wie Klingbeil bzw. die SPD die gesetzliche Rentenkasse plündert: „. Mit den erneuten Kürzungen um insgesamt 2 Milliarden Euro in den Jahren 2025 bis 2027 fehlen diese den Rücklagen. (…) Bereits 2022 hat die Bundesregierung vier Sonderzahlungen in Höhe von je 500 Millionen Euro für die Jahre 2022 bis 2025 nachträglich abgeschafft. Zudem wurde mit Haushaltsfinanzierungsgesetzen für die Jahre 2023 und 2024 der Erhöhungsbetrag zum zusätzlichen Bundeszuschuss in den Jahren 2024 bis 2027 um 1,2 Milliarden Euro pro Jahr gekürzt. Zusammen mit den nun geplanten Kürzungen um insgesamt 2 Milliarden Euro in den Jahren 2025 bis 2027 summiert sich der von… Mehr
> Einige CDU-Politiker hofften deshalb insgeheim sogar auf eine absolute AfD-Mehrheit, berichtet das Magazin.
Vielleicht, vielleicht doch nicht. Laut sagt es aber keiner? Diese Woke Union benimmt sich wie untertanige Höflinge einer Satrapie – und der Michel wählt sowas immer noch?
Wird die Gottheit des liberal-konservativen Michels nach getaner Schuldigkeit geopfert? >>>Opfert Schattenregierung Trump?<<< > „… Ein ehemaliger Mossad-Agent spricht von einer parallelen Machtstruktur in den USA, die Trump als nützlichen Ablenkungsmanöver betrachtete – und ihn nun für den Iran-Konflikt verantwortlich machen könnte. …“ Dass dort Deep State regiert, kann wohl keine Überraschung sein. Einst sagte Trump an, diesen zerschlagen zu wollen – anscheinend misslungen, falls je ernsthaft beabsichtigt. > „… Diesmal könnte der Auftrag darin bestehen, Donald Trump durch den Dreck zu ziehen und ihm allein die gesamte Schuld für den Iran-Fehler und dessen Folgen in die Schuhe zu schieben.… Mehr
„Der Michel lässt sich besonders leicht ablenken und unterhalten, statt nach den Hintergründen zu suchen.“
Sie sind wohl gar keiner?
Die “ Klimareligion“ ist in der industrialisierten Welt in den 90er Jahren entstanden und von Rot-Grün ab dem Jahr 2000 mit deutscher Gründlichkeit aufgegriffen worden. Die in die Welt gesetzte Grundidee, dass mit systemtischer Energieverteuerung eine prosperitätserhaltende, wirtschaftlich-industrielle Transformation erreicht werden könnte, die zur Dekarbonisierung, und damit zur wesentlichen Beeinflussung des “ menschengemachten“ Klimawandels beiträgt, war von Anfang an sehr fragwürdig. Die hohen Kosten in der ersten Hälfte des 21. Jhdts. sollten in der Vermeidung / Reduzierung von Naturkatastrophen zukünftiger Jahrzehnte ihre Renditen finden. Seit ca. 2005 war für den kritischen Beobachter nach und nach erkennbar, dass es nicht funktionieren… Mehr