Enteignung der Sparer: Wie sich Anleger jetzt schützen

Nach Friedrich Merz und Ursula von der Leyen will auch EZB-Chefin Christine Lagarde jetzt die „Sparvermögen der Bürger mobilisieren“. Doch das ist mehr als ein lockerer Spruch: Es ist die Sprache der Enteignung.

 

Droht Sparern die Enteignung? Christine Lagarde fordert, europäische Sparvermögen zu „mobilisieren“ – und schließt sich damit Forderungen von Friedrich Merz und Ursula von der Leyen an. Die Bürger müssen misstrauisch werden, wenn immer mehr Spitzenpolitiker dasselbe fordern. Aus „Sparvermögen mobilisieren“ kann ganz schnell eine Zwangsanleihe werden. Denn Europa, auch Deutschland, geht das Geld aus. Riesige Anleiheprogramme, als Sondervermögen getarnt, verbrennen das Geld der Bürger für ideologische Großprojekte. Am Ende braucht der Staat mehr Geld – und der Bürger hat noch welches.

Keine guten Aussichten. Wie Sparer sich schützen können, diskutieren Thomas Kolbe und Maximilian Tichy in dieser Woche mit Börsenjournalist Philipp Mattheis. Mattheis warnt: Vor Enteignungen kann sich der Bürger eigentlich nicht schützen. Er kann aber versuchen, den Vorstufen zu entgehen. Aktien eignen sich dazu sehr gut – Produktivvermögen ist weniger von Inflation betroffen als Sparkonten. Kolbe warnt: Auch wenn der Staat mit tollen Renditen lockt, sollte man sich vor Staatsanleihen hüten.

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Kommentare ( 49 )

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49 Comments
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thinkSelf
7 Tage her

„Am Ende braucht der Staat mehr Geld – und der Bürger hat noch welches.“
Es wird ja niemand gezwungen welches zu haben.

Heptamer
9 Tage her

Es gab einmal Bundesschatzbriefe mit sagenhaften bis zu zweistelligen Renditen. Die Zeiten sind vorbei. Wenn, dann Aktien aus Ländern, die sich nicht dem Sozialismus und sonstiger Idiotie unterwerfen.

Mikmi
11 Tage her

Wo diese Herrschaften wohnen, ist bekannt, Enteignungen soll man nicht persönlich nehmen, so dann.

Britsch
10 Tage her
Antworten an  Mikmi

Wer selbst nichts hat, braucht Enteignungen nicht persönlich nehmen

Donostia
11 Tage her

Unserer Regierung ist wichtig für meine Investitionsentscheidung. Ich mach immer genau das Gegenteil wofür die Regierung wirbt, und bin dabei sehr gut gefahren. Riester-Rente usw. ist für die Masse ein finanzielles Desaster für diejenigen die das abgeschlossen haben. Positive Ausnahmen gibt es auch, sind aber in der Regel die große Ausnahme.

Lesterkwelle
11 Tage her

Sie kommen immer ganz leise und ganz harmlos daher. Die Daumenschrauben werden langsam angezogen, ganz im Siine Junckers „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Zum Schluss sitzen wir in der Falle. Wehret den Anfängen. Besonders vertraut niemals Leyen, Lagarde, Merz und Genossen..Im WK I hiess es „Gold gab ich für Eisen.“

U.M.
11 Tage her

und genau das wollen sehr viele nicht wahrhaben und verschließen sich davor die Augen und hängen lieber dem Schwachsinn nach, dass zukünftig unsere Renten von den Wanderern erarbeitet werden.

crazymurdock
11 Tage her

Wer jetzt noch in Panik gerät, weil der Staat oder die EZB an seine Bankguthaben will, hat die Realität der letzten Jahre komplett verschlafen. Eure Ersparnisse auf dem Konto waren nie euer Eigentum – sie sind und waren immer nur ein ungedeckter Schuldschein in einem bankrotten System. Ihr debattiert hier aufwendig über historische Zwangsanleihen, korrupte Zentralbänker und Totalitarismus, während ihr offensichtlich immer noch an der Illusion festhaltet, dass digitale Zahlen auf einem Bildschirm echten Reichtum darstellen. Die Enteignung passiert nicht erst morgen durch ein neues Gesetz, sie läuft durch Inflation, Zinsmanipulation und den Kaufkraftverlust längst auf Hochtouren. Es gibt nur… Mehr

Albert Pflueger
11 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Schön wäre es, wäre es so einfach. Selbstverständlich kann man Immobilien enteignen, mit Zwangshypotheken belasten, durch Renditebeschränlungen unrentabel machen und schließlich durch Krieg oder Zwangseinweisungen zerstören. Physisches Gold, von dem keiner weiß, ist nur dann ein Ausweg, wenn man es dem Staat im Fall der Fälle durch Schmuggel über die Grenze entziehen kann, denn es gibt auch Goldverbote und das Vorhaben der EU, ein Vermögensregister anzulegen. Wozu das dient, kann man wissen, wenn man anschaut, wozu die Nationalsozialisten es gebraucht haben: Um Juden zu enteignen. Es müssen keineswegs immer ausschließlich Juden sein, das Konzept ist universell.

crazymurdock
11 Tage her
Antworten an  Albert Pflueger

Sie verwechseln eine staatliche Belastung mit dem Totalverlust der Substanz. Physisches Gold generiert absolut keinen Cashflow und ist unproduktiv. Wenn der Staat eine Zwangshypothek verhängt, bricht nur derjenige zusammen, der sein Einfamilienhaus auf Pump finanziert hat, weil die Bank sofort den Stecker zieht. Wer aber absolut schuldenfrei ist und echte, laufende Einnahmen aus seinen massiven Gebäuden generiert, bedient diese Abgabe eiskalt aus dem Cashflow. Das Familienanwesen bleibt unangetastet, während die fremdfinanzierten Illusionen zwangsversteigert werden. Wahre Autarkie braucht keine Flucht, sondern ein unerschütterliches Fundament.

Thorsten
11 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Das auch Grundbesitz und Immobilien zur Finanzierung herangezogen werden haben beide Währungsreformen in D. beweisen.
Und so wird es auch wieder sein,

crazymurdock
11 Tage her
Antworten an  Thorsten

Dass Grundbesitz für staatliche Maßnahmen herangezogen wird, ist mathematisch logisch, da er physisch greifbar ist. Der entscheidende Faktor, den Sie übersehen, ist das finanzielle Fundament des Eigentümers. Bei einer Währungsreform oder systemischen Belastung fallen die Immobilien der kreditfinanzierten Masse unweigerlich an die Gläubiger. Ein schuldenfreies Familienanwesen hingegen, das durch handwerkliche Exekutive autark saniert wurde und sich selbst trägt, absorbiert diese Kosten mühelos. Wenn das System wackelt, verliert die Theorie-Klasse ihre Immobilien, während der autarke Praktiker seine Bausubstanz problemlos hält.

Haedenkamp
11 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Schon mal den Begriff #Lastenausgleich# gehört?

crazymurdock
11 Tage her
Antworten an  Haedenkamp

Der historische Lastenausgleich ist das Schreckgespenst derer, die makroökonomische Mechanik nicht verstehen. Die Abgabe von 1952 wurde über 30 Jahre hinweg aus dem laufenden Ertrag gestreckt. Wer seine Hütte zu 100 Prozent auf Kredit gekauft hat, dem bricht bei einer solchen zusätzlichen Rate sofort die Finanzierung weg. Wer aber auf abbezahlter, massiver Bausubstanz steht, bedient diese gestreckte Forderung schlichtweg aus den Mieteinnahmen. Mein Opa hat exakt diesen Lastenausgleich damals an genau demselben Standort bereits erfolgreich durchgestanden und das Familienanwesen eiskalt verteidigt. Wahre Unabhängigkeit fürchtet keine staatlichen Berechnungen, sondern begegnet ihnen mit historisch bewiesener Härte und eigenem Cashflow.

Haedenkamp
10 Tage her
Antworten an  crazymurdock

In einem totalitären System, das auf Unterwerfung und Ausbeutung zielt, gibt es keine #wahre Unabhänigkeit#.

crazymurdock
9 Tage her
Antworten an  Haedenkamp

Ihre Behauptung, in einem totalitären System gäbe es keine wahre Unabhängigkeit, ist schlichtweg die Ausrede derer, die physisch und finanziell bereits kapituliert haben. Mein Urgroßvater, Schmiedemeister August Ernst, hat auf exakt diesem Boden, auf dem ich heute stehe, echte totalitäre Systeme, Weltkriege und Hyperinflationen überlebt. Warum? Weil absolute Unabhängigkeit kein politischer Zustand ist, den Ihnen ein System gewährt oder nimmt. Wahre Unabhängigkeit ist eine eiskalte, physikalische Realität. Sie entsteht aus 4.300 Kubikmetern massiver, zu 100 Prozent abbezahlter Bausubstanz und der handwerklichen Exekutive, seine Infrastruktur völlig autark zu betreiben. Wer sich wie Sie in die passive Opferrolle flüchtet, wird von jedem… Mehr

Heptamer
9 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Des Schmiedemeisters Zeit ist endgültig vorbei. Was damals ging wird nie mehr möglich sein.

crazymurdock
9 Tage her
Antworten an  Heptamer

Ihre defätistische These, dass des Schmiedemeisters Zeit endgültig vorbei sei, ist die klassische Ausrede der Masse, die vor der eigenen Handlungsunfähigkeit kapituliert. ​Die physikalische Realität auf diesem Boden straft Ihre Theorie eiskalt Lügen. Denn auf das Fundament des Schmiedemeisters folgte nahtlos die Epoche des Metzgermeisters. In genau dieser angeblich vergangenen Zeit wurde das Imperium eiskalt um zwei dazugekaufte Gebäude erweitert. Diese massiven Strukturen waren bis 1988 bereits wieder komplett lastenfrei – flankiert von 500.000 Mark an purer Liquidität auf dem Konto. Das ist echte, generationenübergreifende Wertschöpfung. ​Die Theoretiker Ihrer Zunft sollten sich lieber an den eigenen Kopf fassen und sich… Mehr

Haedenkamp
8 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Die Dissidenten der DDR haben sich die Mauerschützen nur eingebildet, bloße Ausrede. Die von den Corona-Maßnahmen zur Schließung Gezwungenen haben sich diese Maßnahmen nur eingebildet und feige kapituliert statt ihre ‚wahre Unabhängigkeit‘ zu zeigen und durchzusetzen. (Es war Ernst Jünger, der sagte, man könne sich selbst in einem KZ vorstellen, woanders zu sein.)

crazymurdock
7 Tage her
Antworten an  Haedenkamp

Wer in einer kaufmännisch-physikalischen Debatte auf Zitate von Ernst Jünger und historische DDR-Vergleiche ausweichen muss, beweist die analytische Kapitulation der eigenen Theorie-Blase. Ihr Corona-Beispiel ist ein spektakuläres Eigentor. Wer wurde denn von den Maßnahmen zur Schließung gezwungen? Ausschließlich die nicht-essenziellen Sektoren. Während die theoretische Klasse zu Hause saß und über literarische ‚innere Freiheit‘ philosophieren musste, wurde die echte, physische Exekutive vom Staat offiziell als überlebensnotwendig eingestuft. Das Handwerk hatte keine Ausgangssperre. Wir sind jeden Morgen auf die Baustellen gefahren, um die Infrastruktur dieses Landes vor dem Kollaps zu bewahren, während das theoretische System um uns herum stillstand. Wahre Unabhängigkeit ist… Mehr

Verzeihtnix
11 Tage her
Antworten an  Haedenkamp

Lastenausgleich: steht im Wörterbuch irgendwo zwischen „Guillotine“ und „Volksaufstand“.

crazymurdock
9 Tage her
Antworten an  Verzeihtnix

Sie setzen den Lastenausgleich romantisch zwischen Guillotine und Volksaufstand und warten auf der Couch auf die Revolution. Das ist die reine Illusion der theoriegetriebenen Masse. Der Staat wird keinen blutigen Volksaufstand auslösen. Er wird die fremdfinanzierte Mittelschicht ganz geräuschlos über Inflation, Zinsen und steigende kommunale Abgaben abwickeln. Oder ist bei Ihnen die Grundsteuer etwa noch nicht gestiegen? Falls nicht, müssen wir Sie natürlich umgehend beim Bundestag melden, damit dieser Fehler behoben wird. Wer seine Immobilie auf Pump gekauft hat, verliert sie am Ende an die Bank. Der schuldenfreie Operator hingegen zahlt diese gestreckten Abgaben eiskalt aus dem internen Cashflow, den… Mehr

Haedenkamp
8 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Werden Sie doch Vermögensberater: #Wir beraten Sie, bis Sie vor Reichtum platzen; schlagen Sie dem Staat ein Schnäppchen.#

Peterson82
10 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Das schönste Edelmetall nützt einem nichts, wenn es nicht außer Landes geschaffen werden kann. Es nützt auch nichts, wenn der Handel eingestellt oder untersagt wird. Und Immobilien sind wie der Name schon sagt nicht flexibel und noch schutzloser dem Staat ausgeliefert als das angeblich so schlimme Digital-Vermögen. Stichwort Lastenausgleich.
Ein Aktiendepot muss nicht bei einer europäischen Institution gehalten werden. Es kann auch in den USA liegen. Und ab gewissen Summen können auch Auslands-Stiftungen gegründet werden in denen das digitale Vermögen umgeschiftet wird.

crazymurdock
9 Tage her
Antworten an  Peterson82

Ihr Kommentar ist das Paradebeispiel für die Fluchtfantasien der theoriegetriebenen Masse. Sie glauben ernsthaft, ein digitales Aktiendepot in den USA oder eine theoretische Auslands-Stiftung schützt Sie vor dem globalen Kollaps des Fiat-Systems? Das sind nichts weiter als Einsen und Nullen auf fremden Servern, die von Regierungen und Institutionen mit einem einzigen Knopfdruck eingefroren, besteuert oder gelöscht werden können. ​Sie träumen von ‚Flexibilität‘ und wollen Ihr Vermögen ‚umschichten‘, weil Ihnen die physische Härte fehlt, um standzuhalten. Eine massive, zu 100 Prozent abbezahlte Immobilie muss nicht flexibel sein – sie ist eine Festung. Mein 130 Jahre altes, historisches Mauerwerk flieht nicht. Es… Mehr

Heptamer
9 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Unbelehrbar. Ihre kleine Burg ist schneller mit Zwangsabgaben belastet als Sie hier den immer währenden Irrtum verbreiten können.

Heptamer
9 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Bauphysik? Sollen das Immobilien sein? Dann viel Spaß mit einer Zwangsanleihe, die den Besitzern aufgedrückt wird und auf Jahrzehnte angelegt wird. Es sei denn, man investiert in irgendwelche Buden weit abseits der EU. Dann könnte es vielleicht funktionieren. Und im Übrigen: Mit einem digitalen EU weiten Vermögensregister lässt sich alles erfassen. Vom teuren Oldtimer bis hin zum wertvollen Rotweindepot.

crazymurdock
9 Tage her
Antworten an  Heptamer

Ihre hilflose Drohung mit Zwangsabgaben und einer jahrzehntelangen Zwangsanleihe entlarvt Sie endgültig als Gefangenen des Fiat-Systems. Sie begreifen die grundlegende makroökonomische Mathematik echter Autarkie schlichtweg nicht. ​Eine staatliche Zwangsanleihe bricht ausschließlich der fremdfinanzierten Mittelschicht das Genick, weil bei einer zusätzlichen Belastung sofort die Kreditrate an die Bank platzt. Mein zu 100 Prozent abbezahltes, historisches Familienanwesen hingegen generiert echten, physikalischen Cashflow. Der autarke Operator schluckt Ihre theoretischen Zwangsabgaben eiskalt aus den laufenden Einnahmen der Gebäude, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Wer keine Schulden hat, ist durch finanzielle Hebel des Staates nicht erpressbar. ​Dass Sie bei Panik sofort an… Mehr

Haedenkamp
8 Tage her
Antworten an  crazymurdock

Voluntarismus reinsten Wassers: und ist der Feind auch übermächtig, ich bin noch mächtiger und lasse mich nicht beeindrucken. Andere Lesart: Wenn ich die Augen schließe, kann ich auch nicht gesehen werden. Niemand findet mich und meine Schätze.

crazymurdock
7 Tage her
Antworten an  Haedenkamp

Wer die makroökonomische Mechanik hinter den aktuellen geopolitischen Verwerfungen und der russischen Kriegswirtschaft nicht begreift, dem ist analytisch nicht mehr zu helfen. Während in den Kommentarspalten noch theoretische Scheingefechte geführt werden, läuft an der Heimatfront längst die reale fiskalische Abschöpfung. ​Den stillen Lastenausgleich über die kommunale Hebelwirkung haben einige von uns längst live auf dem Tisch gehabt: Die Grundsteuer-Explosion von ehemals 670 Prozentpunkten auf zwischenzeitlich absurde Spitzenwerte, bevor sich das Ganze bei knapp 970 Punkten einpendelt – exakt dort, wo Kommunen versuchen, ihre Haushaltslöcher direkt aus der Substanz der Eigentümer zu stopfen. Der Gipfel war die kurzzeitige Zwei-Klassen-Spaltung zwischen Gewerbe… Mehr

dabovobis
12 Tage her

Die Ersparnisse, also das, was wir auf unserem Konto sparen, investiert die Bank in Kredite und Anlagen. Unsere Ersparnisse fließen also über die Bank in private Investitionen, und liegen nicht ungenutzt auf dem Konto. Wer so dummdreist daherredet, will die privaten Investitionen zugunsten staatlicher Aktivitäten zurückdrängen. Ein weiterer Schritt in den Totalitarismus, ein weiteres Verbrechen in grotesker Größenordnung!

Thorsten
11 Tage her
Antworten an  dabovobis

Die EU will bestimmte Investitionen damit „fördern“ die aber nicht marktgerecht verzinst werden.
Wir sollen statt US-Aktien mit 10% Gewinn in EU-Aktien mit 4% Gewinn investieren. Das ist Enteignung durch die hintertür.

Gendergaga
12 Tage her

Ich dachte das Gesparte sollte die neue Rente sein ,da sie ja in D schon geplündert ist. Wenn ich dieses brüssler Versailles sehe wird mir schlecht

Thorsten
11 Tage her
Antworten an  Gendergaga

Diese „Rente“ ist nur eine Illusion.

Ede Kowalski
12 Tage her

Nur Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.

Peterson82
10 Tage her
Antworten an  Ede Kowalski

Eine Aktie war noch nie ein Kredit.

Ich will Frieden
5 Tage her
Antworten an  Peterson82

„Eine Aktie war noch nie ein Kredit.“? Glauben Sie wirklich, daß eine Aktie kein Kredit sondern ein Anteil am Produktivvermögen einer AG ist? Nach Lehrbuchmeinung ist das richtig, aber schauen Sie sich einmal den Nennwert einer Aktie an (in den meisten Fällen: 1 Euro!)! Die Differenz zum aktuellen Börsenkurs ist Spekulation, also der Glaube und die Hoffnung darauf, daß die AG auch in der Zukunft noch existiert, profitabel arbeitet und Gewinne ausschütten wird. Und diese „Spekulation“ liegt für den Anleger in der wirtschaftlichen Relevanzvon dem Begriff „Kredit“ nicht weit entfernt!