Dänemark und Italien fordern eine Migrationswende von der EU. Sind sie uns wirklich voraus oder nur die Einäugigen unter den Blinden? Eine Serie. Heute: Strenge Regeln und ein temporäres Asylverständnis machen Dänemark weniger attraktiv für die Massenmigration. Mit Rückführungen tut man sich dennoch schwer.
IMAGO / Chris Emil Janßen
Um Dänemarks Migrationspolitik ist es ruhig geworden. Das kann ein gutes Zeichen sein. Denn vielleicht bedeutet es ja einfach, dass Mette Frederiksen ihr Null-Asyl-Ziel erreicht hat und es nach Dänemark nur noch Zuwanderung der funktionierenden Art gibt. Dann hätten die vielen Regel- und Gesetzesverschärfungen, die nicht Frederiksen durchsetzte, sondern schon unter ihren Vorgängern von Parteien weiter rechts im Spektrum. Legendär ist das sogenannte Schmuckgesetz, dass die Beschlagnahmung von Wertgegenständen bei Asylbewerbern vorsieht, um die Kosten ihres Verfahrens zu tragen – eingeführt 2016 unter dem Liberalen Lars Løkke Rasmussen und Ausländer- und Integrationsministerin Inger Støjberg.
Daneben senkten Rasmussen und Støjberg die Geldleistungen an Asylbewerber, erschwerten und verzögerten den Familiennachzug deutlich und gewährten einen Schutzstatus nur noch temporär, bis der Fluchtgrund wegfällt. Zuletzt zeigten sie noch eine andere Seite ihrer Migrationspolitik mit dem „Ghettogesetz“, das vorsah, Viertel mit hohem Zuwandereranteil zu zerschlagen und so den Anteil von Bewohnern nichtwestlicher Herkunft wieder zu senken. Die bestehenden Ghettos im Lande hatte die Regierung schon seit 2010 auf ihrer „Ghettoliste“ beobachtet. Eine ähnliche offizielle Liste sozialer Brennpunkte in Deutschland sucht man bis heute vergebens.
Die offizielle Begründung für das Gesetz lautete: „Zu viele Einwanderer und Nachkommen von Einwanderern haben letztlich den Anschluss an die Gesellschaft, von der sie umgeben sind, verpasst. Ihnen fehlt es an einer Ausbildung, an Beschäftigung und an ausreichenden Dänischkenntnissen.“ Die Folgen: Steigt der Anteil von Nicht-Westlern über 50 Prozent bei zugleich hoher Arbeitslosigket, können sogar Sozialwohnungen abgerissen und Einwohner zwangsweise umgesiedelt werden, bis der Migrantenanteil wieder unter 30 Prozent liegt. Zugleich wird eine Betreuungspflicht für Kleinkinder installiert.
Im Grunde sind es sozial-liberale Maßnahmen
Man könnte nun sagen: Die wichtigsten Vorarbeiten waren damit getan, die Vernunft hatte Einzug gehalten in die dänische Politik. Die Sozialdemokratin Frederiksen wurde 2019 mit einem sehr ähnlichen migrationspolitischen Programm gewählt. Sie musste den Kurs der liberal-konservativen Vorgängerregierung nur noch fortsetzen, was sie aber seit nun sieben Jahren ziemlich rastlos tut. In der deutschen SPD wunderte man sich sehr und hat damit bis heute nicht wirklich aufgehört.
Natürlich gab es auch in Dänemark Prozesse, etwa gegen eine Umsiedlung durch das Ghettogesetz. Der EuGH sollte entscheiden, ob eine Diskriminierung von ethnischen Gruppen vorliegt. Das dänische Institut für Menschenrechte unterstützte die Klagen der betroffenen Migranten. Doch die Entscheidungen Dänemarks hielten, und so konnte man die Ghettos in Dänemark auf die Zahl von fünf reduzieren (Stand 2025).
Das Ghettogesetz ist im Grunde eine goldene Brücke für alle Zuwanderer, die sich integrieren wollen. Durch die Kita-Pflicht (25 Stunden pro Woche) wird Kindern aus Migrantenfamilien die Chance geboten, Dänisch zu lernen und in der Folge relativ normal am Schulunterricht teilzunehmen. Das ist eigentlich keine xenophobe Politik, sondern kann durchaus als sozialdemokratisch bezeichnet werden. Es zielt auch nicht darauf ab, den Migrantenanteil in Gesamtdänemark zu senken.
Wichtiges Bekenntnis: Asyl ist nur temporär
Frederiksens Verdienst besteht – neben dem Durchhalten der schon bestehenden Regelungen – im Bekenntnis dazu, dass ein Asylstatus immer temporären Charakter hat. So beschloss ihre erste (noch rein linke) Regierung lange vor dem Sturz Baschar al-Assads, dass Teile Syriens sicher seien. In der Folge brachte man ausreisepflichtige Syrer unter spartanischen Bedingungen unter („Brot, Bett, Seife“). Daneben führte Frederiksen Fußfesseln für den Fall ein, dass Zuwanderer gegen Meldepflichten verstießen. Und Anfang des Jahres beschloss die heutige sozial-liberale Koalitionsregierung, dass jeder Ausländer, der zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt wird, abgeschoben werden soll.
Freilich fordert die oppositionelle, nationalkonservative Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti, DF) zudem, dass zeitweilige Aufenthaltserlaubnisse zum Standard für alle Zuwanderer werden sollen, soweit sie nicht nahe Verwandte von dänischen Bürgern sind. Diese Regelung will die DF rückwirkend einführen, um auch die syrischen „Flüchtlinge“ von 2015 zu erfassen. Außerdem steht im DF-Programm vom März: Ausländern soll es nicht möglich sein, Sozialleistungen zu erhalten. Migranten, die in Dänemark keine Arbeit finden, sondern ausgewiesen und bei Verbleib in Dänemark auch strafrechtlich belangt werden. Außerdem strebt die DF eine negative Migrationsbilanz für Muslime an. Das heißt: Eine künftige Regierung soll dafür sorgen, dass stets mehr Muslime aus- als einreisen. Die Umfragewerte der DF steigen derweil weiter und liegen aktuell bei 12,4 Prozent, nach 9,1 Prozent bei den Wahlen vom März. Die DF ist damit die zweitstärkste Partei nach den Sozialdemokraten.
Parallel investiert Dänemark – angeblich aus reiner Platznot – in Gefängnisse im Kosovo, in denen nur Häftlinge aus Nicht-EU-Staaten untergebracht werden sollen. In diesem Fall bleibt es aber beim Sollen: Noch ist das Projekt nicht zum Abschluss gekommen. Von Verzögerungen ist die Rede, 2027 wird aber als Umsetzungsdatum angepeilt.
Dänemarks fiskalischer Zugriff auf Zuwanderung
Ebenso gemischt sind die Ergebnisse der verschärften Asylpolitik in Bezug auf Syrien. Abschiebungen in das Land in der Levante stehen auch in Dänemark bisher nicht auf dem Plan – auch nicht unter dem neuen Interimsdiktator Ahmed al-Scharaa. Es gab aber seit 2025 deutlich mehr freiwillige Rückreisen.
Insgesamt leben etwa 45.000 Syrer in Dänemark. Laut dem Dänischen Flüchtlingsrat kehrten im letzten Jahr 803 Syrer freiwillig zurück. In Deutschland gab es 2025 bei insgesamt 1,2 Millionen Einwohnern mit syrischem Hintergrund laut Statistischem Bundesamt 21.800 Ausreisen von Syrern. Von der Bundesregierung unterstützte Ausreisen gab es 3.700. In Deutschland leben noch immer fünf Prozent aller Syrer.
Die dänischen Zahlen sind vielleicht nicht vollständig: „Schattenausreisen“ in andere EU-Länder könnten dazu kommen. Man kann sich nun aussuchen, was man womit vergleichen mag. Sicher ist nur, dass alle diese Zahlen ein Missverhältnis darstellen, wenn man – wie die dänische Regierung – davon ausgeht, dass Asyl nur einen temporären Schutzstatus darstellen sollte.
Immerhin: Die dänischen Sozialdemokraten haben begriffen, dass jede Krone, die ins „Asylsystem“ fließt, anderswo fehlt, und dass die Zuwanderung aus Nahost und Afrika insgesamt eine volkswirtschaftliche Negativbilanz aufweist. Eine Untersuchung zu dieser Frage, in Auftrag gegeben vom Finanzministerium, verdankt man ebenfalls dem dänischen Kurs. Sie befestigte den fiskalischen Ansatz der dänischen Regierung, der sich ebenfalls seit Lars Løkke Rasmussen durchzieht, vielleicht einfach ein Grundfaktor dänischer Politik ist.
Deutschland braucht keinen Wildschweinzaun
Die praktischen Errungenschaften der migrationspolitischen Ära Rasmussen-Frederiksen bestehen unter anderem in den genannten Gesetzen, die ein System der massenhaften illegalen Einreise zumindest ansatzweise vom Kopf auf die Füße stellen. Daneben muss man den Schleswiger „Wildschweinzaun“ bemerken, der pro forma als Schutz vor Krankheiten errichtet wurde, den Dänen aber daneben einen konsequenten Grenzschutz an ihrer Südgrenze erlaubt hat.
Die Zahl der neuen Asylanträge war in den letzten Jahren in der Tat sehr klein. Letztes Jahr waren es etwas weniger als 2.000, wovon weniger als die Hälfte anerkannt wurde. Dadurch hat Dänemark sehr wenige ausreisepflichtige Personen: 2024 waren es nur 400 – in Deutschland sind es aktuell wohl 300.000 oder mehr, wenn man Schattenbereiche mit einrechnet.
Fazit: Dänemark hat nach 2015 mit damals 21.316 Asylanträgen relativ schnell die Kurve gekriegt und liegt seitdem deutlich unter dem Aufnahmeschnitt in der EU. Das ist heute ein Startvorteil, aber bei der Abwicklung des nutzlosen bis schädlichen Teils der Zuwanderung senden auch die Dänen mehr Signale, als sie Taten umsetzen.
Deutschland kann und muss keinen Wildschweinzaun auf 3.800 Kilometern Grenze errichten. Es würde ausreichen, die praktischen Regeln ähnlich den Dänen, vielleicht noch darüber hinausgehend anzupassen, um den Zustrom ins Asyl-NGO-System zu minimieren. Die regierenden Parteien müssten es eben wollen und sich dem Wählerwettbewerb in diesen Fragen stellen. Stattdessen, es ist bekannt, dominieren in Deutschland Brandmauer und Dämonisierung, Tabuisierung des Wählerwillens. Das ist antidemokratisch, zum soundsovielsten Male. Man kann es vermutlich nicht oft genug schreiben. Der Blick nach Dänemark, wo Sozialdemokraten mit Liberalen und nationalen Kräften konkurrieren, wirkt hier klärend. Das ist vermutlich genug Verdienst für dieses benachbarte politische System, das jeden neuen Blick über den Wildschweinzaun (der ja auch unserer Asylpolitik außer Rand und Band galt) rechtfertigt.


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
„Wildschweinzaun“ – ja, so kann man’s auch nennen, Gegen Wildsäue 🐗 und ähnliches Getier eben.
Es bringt nichts, die Vorteile Dänemarks ins Feld zu führen.
Bei uns wollen Sie einfach NICHT. Jeder weltweit soll kommen, uns die Haare vom Kopf fressen und Schlimmeres. Da war doch grad dieser SPD-Fuzzi der noch mehr Afghanen haben will.
Die werden den Hals NIE vollkriegen.
Unser Sohn lebt und arbeitet in Dänemark seit vielen Jahren. Dänemark ist kein billiges Land. Aber es wirtschaftet (trotz sozialdemokratischer Führung!) vernünftig. Gerade eben aus dem Urlaub bei unserem Jungen zurückgekehrt. Was uns in „seinem“ kleinen Städtchen am Meer am allerbesten gefällt, ist das Stadtbild. Keine Burkas oder Nikabs, keine Kopftücher und keine Großfamilien, die in Horden auftreten. Keine Angst, abends einen Spaziergang zu machen. Wenn wir es doch noch schaffen sollten, in diesen Zeiten unser Haus und Grundstück zu verkaufen, welches aufgrund der äußerst angespannten Wirtschaftslage zur Zeit übelst schwer ist, werden wir unserem Sohn folgen. So schwer uns… Mehr
Sie schreiben mir aus dem Herzen! Ich bin schon lange Dänemark sehr zugetan und bin insbesondere in der Corona-Zeit sehr oft hier gewesen, nur um einmal zur Ruhe zu kommen für ein paar Stunden und frei durchatmen zu können. Wenn ich dann Leute in den Geschäften mit „Lappen“ vor dem Gesicht sah, waren es immer Deutsche… Dänemark ist sicher nicht teurer als andere europäische Länder, nur Deutschland entwickelt sich mehr und mehr zum Armenhaus in Europa. Es kommt entscheidend auf die Perspektive an, scheint mir. Ich lerne in Deutschland immer wieder großartige Menschen kennen. Über die Muttersprache bestens verbunden, würde… Mehr
Habe einen antropologischen Vorgrag gehört. Fremde Menschen sind ein enormer Stressfaktor für uns. Unsere Vorfahren hatten ihre kleinen Stämme um sich herum – alles bekannte Gesichter.
Wir sehen sehr viel mehr fremde Menschen tagsüber. Wir sind gestresster.
Wenn man dieser Theorie glaubt, dann ist es ganz natürlich, sich mit Menschen umzugeben, die einem bekannt sind.
Das würde erklären, warum „bunte“ Strassenbilder als unangenehm empfunden werden.
Zitat: „Es zielt auch nicht darauf ab, den Migrantenanteil in Gesamtdänemark zu senken“
Eine Integrationsleistung macht es nicht besser, so verstetigt und normalisiert sich die Islamisierung und das islamische Stadtbild, dann sieht es alsbald aus wie Syrien. Die Einheimischen suchen sich Nischen, erfreuen sich an jedem Tag, den sie unbeschadet erleben dürfen, andere flüchten aus ihrem Land.
Islam integriert sich nirgends. Hier aus Spanien, nach Beginn der Reconquista: Wie bei uns auch sprachen sie dort damals von „Integration“ und wollten sie bleiben lassen – alleine, es hat nicht funktioniert. 1492 war erst ein Anfang gemacht, das Debakel zog sich noch Jahrzehnte hin, bis der letzte Unangepasste deportiert war, denn Moslems, die bleiben wollten, sollten sich an geltende spanische Regeln und Gesetze anpassen – jedoch: „Trotz äußerlicher Assimilierung hielten sie weiterhin an ihrer religiösen und ethnischen Identität fest – und da es immer wieder zu Übergriffen kam wurde das 1609 unter der Regierung Philipps III. herausgegebene Edikt zur… Mehr
Die Dänen haben den Ernst der Migrationsproblematik offenbar vestanden und wollen sich und ihr Land schützen und erhalten. In Deutschland findet seit 2015 das Gegenteil statt, daran ändern auch derzeit etwas gesunkene Zuwanderungszahlen nichts. Die dänische Politik zur Verhinderung von Parallelgesellschaften wird in Deutschland nicht funktionieren, weil die Migrantenzahlen vielerorts schon zu hoch sind. Man stelle sich vor, Neukölln würde aufgelöst und die Migranten über Berlin verteilt. Das Geschrei und der Widerstand wären groß, nicht nur bei den Migranten, sondern vor allem auch den Bürgern in gut situierten Stadtvierteln. Gerade auch Linke und Grüne wollen nämlich möglichst nicht, dass sie… Mehr
Die Dänen sehen keinen Grund, ihre Kultur anzupassen. Wozu eigentlich? Wer syrische Kultur mag, soll in Syrien leben.
Diese Diskussionen, eigene Kultur für Fremde ändern zu müssen, sind mir völlig unverständlich. Wenn sie kommen, müssen sie sich anpassen.
Das kommt schon noch, haben die Neuen einen gewissen Anteil an der Gesellschaft erreicht: „Erdogan ruft die Muslime Europas dazu auf, eine getrennte Gemeinschaft zu bilden, die sich niemals assimiliert. Die Türkei bedroht unsere Zivilisation. Ihre islamonationalistischen Organisationen arbeiten mit den Muslimbrüdern zusammen, um unsere Werte auf unserem Boden zu untergraben.“ [Alexandre del Valle] https://t.me/AntifaAufklaerung/76881 https://www.danisch.de/blog/2026/05/09/integralfalschrechnung/ . Und dem Koran – eh ein „Sakrileg“. Integration ist wie in Sure 5 Vers 51 festgelegt, bis zum Ende aller Tage verboten: „Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich… Mehr
Mette Frederiksen, das ultimative Vorbild für die deutsche Politik ❗
Und das exponentielle Wachstum des Ausländeranteils wird die Dänen genauso vernichten wie die Deutschen. Reproduktionsrate ist wichtiger und nachhaltiger als Immigration.
Asyl bekommen unter 1%, die einen Antrag stellen. Die anderen bleiben alle grundlos.
99% der hier einreisenden „Männer“ erhalten einen anderen Status, damit sie bleiben – und sogar Familien nachziehen lassen können:
René Aust, AfD, neulich bei Hayali – die Anerkennungsquote bei Asyl liegt bei 0.7% – und sie will ihn dafür öffentlich-rechtlich fertig machen: https://x.com/oida_grantler/status/1796274727264100575
Laut Nachrecherche von René Aust sind es unter 1% der Eingereisten (wobei wir als Bürger die Gesamtzahl derer, die zu uns kommen, gar nicht kennen), die als „Asylsuchende“ anerkannt werden und einen Aufenthaltstitel bekommen: https://www.instagram.com/afd.bund/reel/C7rlztxtt47/
Sicher, ich habe auch schon von Asyl-Anerkennungsquoten in D von 0,3 Prozent gehört. Das Wort „Asyl“ beschreibt in der Tat nicht korrekt die Art der Aufenthaltstitel / Duldungen etc… Denn eigentlich ist es ja noch viel schlimmer: Es bleiben vor allem die ohne Asyl. Und das macht all die anderen eigentlich nur temporär angedachten Aufenthaltstitel zwar nicht juristisch, aber faktisch zum „Asyl“ (…für den Steuerbürger macht das keinen Unterschied).
Im Titel meines Posts steht es dennoch annalog zum Titel des Artikels „Null Asyl, weniger Ghettos…“
Im Grunde muss viel, viel mehr passieren. -Die konsequente Abschiebung von Millionen Integrationsunwilligen und Integrationsunfähigen. – Die Grenzen weitgehend verbarrikadieren -Verramschen der Staatsangehörigkeit sofort einstellen. Und und und Gilt für fast ganz Westeuropa… Es fehlt der politische Wille. Denn machbar ist alles über die nächsten 10 – 15 Jahren. Kostet enorme Summen Geld und enormen logistischen, organisatorischen und politischen Aufwand. Für unsere Kinder und Enkel die richtige Entscheidung. Und auch daa Europa der Europäer bliebe erhalten. Tun wir das nicht, dann gibt es das Europa der Europäer am Ende des Jahrhunderts nicht mehr. Verantwortungslose Politiker haben das den Völkern Europas… Mehr
Jeder, der illegal kam, muss abgeschoben werden. Was hat diese Leute daran gehindert, sich am Grenzübergang zu melden und ihr Anliegen vorzubringen?
Wer das nicht tat, ist nicht vertrauenswürdig und darf nicht Teil unserer Gesellschaft werden.
Er kann vielleicht Hilfe bekommen, aber ihn zu integrieren, ihm zu trauen, muss ausgeschlossen werden.
„können sogar Sozialwohnungen abgerissen und Einwohner zwangsweise umgesiedelt werden“ Wie bitte? Unfassbar! Hier werden Oma und Opa sowie Biodeutsche aus ihren Altenheimen, Wohnungen und Häusern vertrieben, damit Ali, Aisha und Co. bequem auf der faulen Haut liegen können. Mann oh mann…
Im Grunde brauchen wir keinen Zaun. Nur Einigkeit darüber, daß jemand, der im Lande ohne Einreisedokument angetroffen wird, illegal ist. Punkt. Keine Sozialleistungen, kein Rechtsweg. Das war früher bis 1993 Konsens. Zurückweisungen an der Grenze waren tägliches Geschäft.
Heute wären diese Personen festzusetzen und bis zu ihrer Abschiebung bei „Bett, Seife, Brot“ geschlossen unterzubringen.
Große Unterbringungskapazitäten braucht man wohl nicht, weil sich das schnell herumspricht. Und die deutschen Goethe-Institute können sich dann auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und müßten keine Asylanten mehr in der jeweiligen Landessprache in unser Asylsystem locken.
Was war denn vor 1993? Ach ja, 1990 wurde die BRD als glitzerndes Schaufenster des Kapitalismus für die USA nutzlos, der Ostblock war zusammengebrochen und musste nicht durch Neid unterwandert werden. Und gleichzeitig ist das vereinte Deutschland wieder zu der stärksten Macht in Europa geworden, deren Dominanz die Angelsachsen seit jeher um jeden Preis verhindern wollten. Dh, ein radikaler Wandel der US Geostrategie für Europa, ein radikales Zurück zur alten Maxime „Germany down, Russia out, US in“.(Vorher GB statt US) Alles was wir seitdem beobachten ist von Hochverrätern umgesetzte US Geostrategie, mit der Freigabe Deutschlands als offenes Siedlungsgebiet als der… Mehr
US in? Ich sehe den Islam in. Wieso ist das im Interesse der USA?