Zehntausende remigrieren, massenhaft bauen, mehr Polizei: Das plant Kristin Brinker (AfD) für Berlin

Die Hauptstadt ist ein Problem ohne Lösung: 20.000 Ausreisepflichtige werden einfach geduldet, Drogendealer laufen gelassen, Daten-Klau hingenommen. Die Landesregierung reagiert nicht nur hilflos, sondern gar nicht, so Kristin Brinker, AfD-Spitzenkandidatin für Berlin. Die Werkzeuge wären aber da.

 

„Es ist ein Super-GAU, was hier passiert ist. Und es ist typisch für Berlin, dass niemand die Verantwortung für diesen Super-GAU letztlich übernehmen wird“, so Kristin Brinker über den Datenklau in Berlin. Die Oppositionspolitikerin ist Spitzenkandidatin der Berliner AfD. Am 20. September wird gewählt – in den Umfragen liegt ihre Partei derzeit bei rund 17 Prozent.

Im Interview mit Maximilian Tichy spricht Brinker über die enormen Herausforderungen Berlins: Wohnungsnot, überbordende Bürokratie, Debatten über Enteignungen, eskalierende Probleme bei der inneren Sicherheit und nun auch noch ein beispielloser Hackerangriff auf die Berliner Landesverwaltung.

Kristin Brinker rechnet mit der Berliner Landespolitik und der CDU unter Kai Wegner ab. Er habe die Wähler getäuscht. Die gebürtige DDR-Bürgerin und Quereinsteigerin aus der Baubranche warnt vor einem Rückfall in sozialistische Experimente und fordert einen radikalen Kurswechsel bei innerer Sicherheit, Wohnungsnot und Staatsausgaben.

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Kommentare ( 2 )

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2 Comments
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doktorcharlyspechtgesicht
29 Minuten her

Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele türkisch- und arabischstämmige Berliner massenhaft illegale Schusswaffen besitzen – hier müsste die Polizei auch einmal heran. Das könnte im Krisenfall sehr schlimm enden.

Haba Orwell
33 Minuten her

> 20.000 Ausreisepflichtige werden einfach geduldet

Wer davon einen Job findet und keine Sozialleistungen bezieht, fällt nicht zur Last. Dem Rest Alimentierung streichen, verabschieden.