Antisemitismus-Vorwürfe? Bedenkliche Clan-Kontakte? Für die SPD in Berlin sind das offenbar vernachlässigbare Gründe, um Koalitionsgespräche mit dem Wahlsieger Die Linke zu verweigern – es werde jetzt „sondiert“, vermeldet die Spitze der Sozialdemokratie, die damit auch den Protestbrief der SPD-Veteranen ignoriert.
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Sechs Tage nach der Abgeordnetenhauswahl hat der Landesvorstand der Berliner SPD die Einladung der Linken zu Sondierungsgesprächen angenommen. Das Team soll aus bis zu fünf Personen bestehen: den Landesvorsitzenden Bettina König und Steffen Krach, Derya Caglar für die Fraktion sowie bis zu zwei weiteren Experten aus dem geschäftsführenden Vorstand. Die Ergebnisse sollen regelmäßig an den Landesvorstand gehen. Damit haben Linke, Grüne und SPD alle formal Ja gesagt.
Die Grünen wollen danach einen Landesausschuss und ein digitales Mitgliedervotum. Ihre Bundesvorsitzende Franziska Brantner stellte bereits eine Bedingung: Die Linke dürfe Innen- und Justizressort nicht führen, solange in der Partei Kontakte zur organisierten Kriminalität oder zu extremistischen Palästina-Gruppen wie der PFLP und Hamas-Umfeld bestünden. Sie nannte dabei auch konkret den Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak und dessen Verbindungen zum bekannten Remmo-Clan.
Auch SPD-Co-Landesvorsitzender Steffen Krach meinte zu den auf den Social-Media-Plattformen emotional diskutierten Vorwürfen: „Die letzten Tage waren jetzt auch nicht so, dass sie absolut vertrauensbildend waren.“
Wie von TE berichtet, tauchte am Wahlabend Issa Remmo, als Oberhaupt des Remmo-Clans bekannt, auf der öffentlichen Wahlparty der Neuköllner Linken auf. Eralp sagte, er sei nicht eingeladen gewesen und wieder hinausgeschickt worden. Und Remmos Sohn veröffentlichte nur wenige Stunden später Chatverläufe mit Koçak – der Bundestagsabgeordnete zog sich daraufhin vorübergehend aus dem Bundestags-Innenausschuss zurück.
Parallel dazu steht Die Linke aufgrund ihrer Nahost-Positionen unter Druck: Auf einer Neuköllner Bühne war zur Intifada und gegen die israelische Armee aufgerufen worden. Zentralratspräsident Josef Schuster nannte den Sieg der Linkspartei „beunruhigend“. Eralp weist weiterhin alle Antisemitismusvorwürfe zurück und verspricht, jüdisches Leben zu schützen. Linke-Landeschefin Kerstin Wolter bestätigte allerdings, dass in der Partei Grenzen überschritten worden sind und Sätze fielen, „die Jüdinnen und Juden Angst machen“.



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Alle politischen Berichte auf Te lassen nur einen Schluss über die Politik in Deutschland zu:
Links-grün-woke-toxisch-kriminell versifft ❗
Nachdem einige Wenige in der SPD pflichtschuldig ihre Empörung gezeigt haben, wird jetzt natürlich mit der SED-Nachfolgepartei koaliert. Was sonst?
Dass die SPD idealerweise ein rot-rot-grünes Bündnis will, war doch schon lange klar. Man muss sich also von kurzzeitig gegenteiligen Äußerungen nicht verwirren lassen. SPD-Funktionäre sind schließlich ganz generell Weltmeister darin, von dem Kuchen zu essen, den sie gleichzeitig behalten wollen.
Jetzt wird es eng für „unsere Demokratie“ und das ist gut so: https://www.focus.de/politik/us-abgeordnete-anna-paulina-luna-droht-afd-bekaempfern-mit-einreiseverbot-in-usa_4583fdd1-d08f-4272-8094-0865e442ee23.html
Ein Faschist ist wer Regeln bricht.
es wundert mich wenn irgend Jemand daran Zweifel hatte, daß die spd mit der Linlen, ehemaligen SED koalieren würde
Mich auch
»Wie von TE berichtet, tauchte am Wahlabend Issa Remmo, als Oberhaupt des Remmo-Clans bekannt, auf der öffentlichen Wahlparty der Neuköllner Linken auf. Eralp sagte, er sei nicht eingeladen gewesen …«
Warum auch. Der Besitzer eines Rennstalls braucht keine Einladung.
»… und wieder hinausgeschickt worden.«
Das ist wiederum plausibel. Der Besitzer eines Rennstalls hat schließlich in seine Pferdchen investiert. Da geht man wieder, wenn diese unruhig werden und Gefahr laufen, sich zu verletzen.
Glaubt irgendjemand ernsthaft an, die Linken Deutschlandhasser jeglicher Couleur würde man sich die Chance entgehen lassen, an die Macht und deren Futtertröge zu kommen? Ideologisch liegen sie ja ohnehin nicht weit auseinander. Geht nach den skandalösen Auftritten innerhalb der SED nur noch darum, den Schein zu wahren. Nach ein bißchen Geplänkel wird der Deal dann gemacht.
Was soll denn noch dieses hohle Geschwätz. Es muß doch mittlerweile jedem klar sein, dass egal welche Partei was sagt, man kann es nicht mehr glauben. Alle Regierungsparteien folgen einem Muster: lügen, lügen und nochmal lügen. Genau wie es die deutsche Regierung unter Führung des Lügenfriedrichs seit Jahren vormacht.
SED-Gene haben sie beide.
Sollte die SPD und die Grüne Sekte in Berlin mit den Sozialisten paktieren, so bin ich sehr gespannt zu beobachten, wie sich die Wähler beider Parteien bundesweit verhalten werden.
Es ist zu befürchten, daß diese immun sein werden. Sie werden Deutschland weiterhin abschaffen wollen.
Die AfD wird sich der absoluten Mehrheit nähern.