In einem offenen Brief sprechen sich Berlins frühere Regierende Bürgermeister Michael Müller und Walter Momper gegen Koalitionsgespräche mit der Linkspartei aus. Als Grund nennen sie einen in der Fraktion Die Linke erkennbaren Antisemitismus und eine mutmaßliche Nähe zum Clanmilieu.
picture alliance / Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa | Britta Pedersen
Michael Müller, Walter Momper, Peter Strieder, Ditmar Staffelt, dazu Senatoren a. D. wie Klaus Böger, Jürgen Zöllner, Stephan Schwarz, Gisela von der Aue und Wolfgang Nagel: Mehr als 60 Sozialdemokraten haben Dienstagabend in einem Büro an der Knesebeckstraße ein Papier verfasst, das wie ein Veto klingt: „Wir sehen derzeit keine Basis für Gespräche mit der Linkspartei.“
Der Brief soll Rot-Grün-Rot blockieren – diese Koalition käme auf 52 Prozent. Bekanntlich holte die Linke unter Elif Eralp am Sonntag 25,7 Prozent – mehr als das Doppelte von 2023. Die CDU landete bei 18,8, die AfD bei 16,3, die Grünen bei 14,3, die SPD bei 12,1 Prozent. Eralp will das Rathaus. Die Linke lud die SPD und die Grünen noch in dieser Woche zu Vorgesprächen, ein Parteitag soll dafür den Weg freigeben.
Den Unterzeichnern reicht das nicht: Sie schreiben von einem Clan-Boss und dem Anführer einer Organisation, „die international als Unterstützer des Terrorismus der Hamas angesehen wird“. Die Distanzierung sei „pro forma“. Dazu ein Zitat aus dem Schreiben: „Es gehört zu den roten Linien sozialdemokratischer Werte, nicht mit Antisemiten und Terroristen gemeinsame Sache zu machen.“
Hinter dem Aufruf der Sozialdemokraten steht die Gruppe „SPD erneuern“, initiiert von Strieder, entstanden, nachdem Müller 2025 nicht wieder auf die Bundestagsliste kam. Müller selbst hat allerdings mit der Linken regiert, 2016 bis 2021, jetzt aber unterschreibt er gegen Koalitionsgespräche mit der Linksfraktion.
Auch der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, warnt die SPD und auch die Grünen ausdrücklich: Wer der Berliner Linken den Weg ins Rathaus ebne, gefährde den Zusammenhalt und „das jüdische Leben in der Hauptstadt“. Es zeige sich ein systematisches Muster, Antisemitismus als Aktivismus zu tarnen. René Röske vom Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokraten fordert ebenfalls, keine Koalition einzugehen. Und Sigmar Gabriel erklärte, er würde mit keiner antisemitischen Partei koalieren.
Die SPD-Bundesspitze um Lars Klingbeil und Bärbel Bas verlangte, Antisemitismus und Clan-Kriminellen „keinen Millimeter Platz“ zu lassen.



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Historisch gesehen war es immer so, dass die Einwanderer diejenigen die schon immer da waren unterjocht haben. Das war auf dem gesamten amerikanischen Kontinent so. Die Grünen, Linken, Sozialdemokratisten, wird deren islsmfreundliche Haltung davor nicht bewahren. Allein die fehlenden Kopftücher der Frauen aus dem linken Lager wird der Grund für Bestrafung sein.
In 20 Jahren könnte das bereits eintreten.
Ein warnender Brief von 60 Politrentnern die mit dazu beitrugen, daß dieses Land da ist, wo es heute ist. Wie süß …
Einmal mehr die Anmerkung, daß die „Sozialdemokratie“ mit Ausnahme der Phase von 1959 bis 1969 immer eine sozialistische Partei mit eindeutigen Tendenzen zum Marxismus war und ist.
Wohin das führt, beweist die Geschichte immer wieder, aber das wird gerne vergessen.
In 3 Monaten steht Blutrot-Rot-Grüne Koalition in Berlin.
Im Gegensatz zur Mafia, die gerne im dunkeln munkelt und unter sich bleiben will und allenfalls bemüht ist, politische Entscheidungsträger in ihre Überlegungen mit einzubinden, machen sie es nun bei uns ganz offiziell und zeigen ihre innigen Verbindungen zu mafiösen Strukturen aus dem Morgenland und da wird es nun einigen Sozis mit Restverstand doch reichlich mulmig, weil sie die Übermacht dahinter sehen, die ihnen am Ende zum Verhängnis werden könnte. Über allem wachen unsere Christdemokraten -und Sozialen, in völliger Verblendung gegenüber der aufgehenden Saat aller unguten Entwicklungen und bevor sie an die Ostfront rücken, sollten sie den internen Problemen begegnen… Mehr
Auch der Erfolg der Linken in Berlin ist ein Stück Demokratie. Bitter, ja!
Die werden doch nicht frech werden, bei nur halb so vielen Stimmen wie die SED? Wartet nur, bald kommt die Zwangsvereinigung, zumindest erst mal in Berlin.
Im Januar 2024 machte die linke Seite des Deutsche Bundestags den Weg für eine schnellere Einbürgerung frei – und Clan-Boss Issa Remmo (56) sprang offenbar sofort auf den Zug zur Turbo-Einbürgerung auf. Issa Remmo, das Oberhaupt des bekannten Berliner Großfamilien-Clans, hat im Frühjahr 2024 einen Antrag auf die deutsche Staatsbürgerschaft im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern gestellt. Der 56-Jährige hat bisher einen unbefristeten Aufenthaltstitel. Es gibt bislang keine offiziellen Berichte darüber, dass Issa Remmo die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten hat. Issa Remmo und seine Großfamilie gehören zur arabischsprachigen Volksgruppe der Mhallami und stammen ursprünglich aus der Provinz Mardin im Südosten der… Mehr
Eralp wird Bürgermeister und Issa Remmo ihr und damit der Berliner Irren (anstelle ihren) Kalif. Wie bestellt so geliefert bzw kalifert. Da helfen die Krokodilstränen jetzt auch nicht mehr.
Erst holt die SED-Nachfolgepartei eine relative Mehrheit ausgerechnet in Berlin, und dann zeigen sich die im Text genannten Entgleisungen. Wie kann das alles sein?
Durchschaubare Feigenblattaktion.
Es glaubt doch eh keiner, daß die SPD keine linksradikal/islamische Regierung mit den Kommunisten bilden wird, oder?