SPD und Grüne streben ein Bündnis mit der extremistischen Linkspartei an. Vorher führen sie aber eine Scharade auf: Sie tun so, als würden sie jetzt erst entdecken, mit wem sie es zu tun haben.
picture alliance/dpa | Elisa Schu
In Michael Curtiz’ Film „Casablanca“ von 1942 gibt es eine besonders schöne Szene: Capitaine Renault, ein treuer Gefolgsmann des Vichy-Regimes, vergnügt sich als Gast in Ricks illegalem Spielcasino, als eine Razzia stattfindet. Der Stammgast Renault ruft empört aus: „Hier findet Glücksspiel statt, ich bin schockiert.“ Und schiebt sich schnell seinen Gewinn in die Tasche.
Ein ganz ähnliches Theater führen gerade Grüne, SPD und Linkspartei in Berlin auf: Es geht um die Koalition, die alle drei in der deutschen Hauptstadt anstreben. Weil die SED-Erben allerdings im siegestrunkenen Zustand ihre Verbindungen in das Hamas- und Clan-Milieu etwas zu offen zeigten, muss nun erst einmal eine Scharade auf die Bühne: Grüne und Sozialdemokraten tun so, als hätten sie eben erst erfahren, was in der Berliner Linkspartei vor sich geht. „Antisemitische Parolen haben weder in unserer Gesellschaft noch in unserer Politik Platz“, erklärt die SPD-Spitze aus Bärbel Bas, Lars Klingbeil und Generalsekretär Tim Klüssendorf auf Instagram: „Die Linke wird sich daran messen lassen und darf eindeutigem Antisemitismus sowie Clankriminellen in ihren Reihen keinen Millimeter Platz lassen. Nun liegt die Verantwortung bei der Linken.“ Natürlich weiß die SPD-Führung um den engen Kontakt beispielsweise des Neuköllner Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak in die Hamas-Unterstützerszene, und sie kennt auch Koçaks langjährige Bemühungen, die Clan-Kriminalität in der Stadt kleinzureden.
Das beginnt bei ihm damit, dass er den Begriff „Clan-Kriminalität“ am liebsten aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verbannen möchte – mit dem Argument, er sei „rassistisch“. Dieser rhetorische Taschenspielertrick dürfte den Sozialdemokraten vor allem deshalb so vertraut vorkommen, weil ihn die eigenen Genossen ebenfalls seit Jahren praktizieren. „Sogenannte ‚Clankriminalität‘ aus den Köpfen streichen – für einen antirassistischen Kampf gegen organisierte Kriminalität“ – so lautete die Überschrift nicht der Linken, sondern Berliner Sozialdemokraten 2024 auf ihrem Landesparteitag.

Quelle: SPD Berlin
Ihren ehemaligen Landesvorsitzenden Martin Hikel mobbte die Berliner SPD auch deshalb aus dem Amt, weil er zum Zorn des mächtigen linken Flügels einfach nicht aufhören wollte, das Wort „Clan-Kriminalität“ zu gebrauchen. Und was Kampfaufrufe gerade aus der Neuköllner Linkspartei gegen die „bürgerliche Gesellschaft“ betrifft, die SPD und Grüne jetzt ein wenig zu radikal finden: Im Februar 2026 schmetterten SPD, Grüne und Linke in Bremen gemeinsam einen Misstrauensantrag gegen die beiden von der Linkspartei gestellten Senatorinnen Kristina Vogt und Claudia Bernhard ab, die kurz vorher auf einem Parteitag einem Papier zugestimmt hatten, das die „Interventionistische Linke“ (IL) als wertvollen Teil der „Zivilgesellschaft“ lobte. Die IL hält Gewalt gegen politische Gegner ausdrücklich für legitim, der Verfassungsschutz ordnet die Organisation der harten linksextremen Szene zu.
Die Bremer Linkspartei unterscheidet sich in ihrer Radikalität kaum von der in Berlin. Oben im Norden funktioniert die rot-grüne Koalition trotzdem reibungslos – so, wie sie vermutlich auch in Berlin demnächst arbeiten dürfte, nur eben unter Führung der SED-Erben. Hier scheint ein Motiv der Scheindistanz von SPD und Grünen zur Koçak-Truppe zu liegen: Indem die beiden anderen linken Parteien jetzt Erklärungen und Rechtfertigungen von ihr verlangen, schaffen sie Verhandlungsmasse für die Machtverteilung in dem künftigen Bündnis. Ihre Zustimmung wollen sie sich offenbar politisch gut bezahlen lassen.
Eigentlich gäbe es nach dem Verhalten führender Linkspartei-Kader in den vergangenen Tagen genügend Gründe, Koalitionsgespräche gar nicht erst zu beginnen. Denn die Linke führte ein derartig schlechtes Schmierenstück auf, dass sie sich für jede Regierungsarbeit disqualifiziert. Ferat Koçak behauptete ernsthaft, Ibrahim Ibrahim nicht zu kennen, mit dem er auf der Wahlparty der Partei für ein Foto posierte. Ibrahim Ibrahim leitet in Berlin den Dachverband der PFLP und der in der EU als Terrororganisation eingestuften Hamas.
— Daniel Eck 🇺🇦 (@eckilepsie) September 22, 2026
In einer schriftlichen Erklärung lobte der Funktionär den engen Kontakt zu der Partei: „Unsere Haltung war keine spontane Entscheidung… Heute freuen wir uns über das Erreichte und hoffen, dass dieses Ergebnis den Beginn einer neuen Phase politischer Arbeit und Verantwortung für alle Berlinerinnen und Berliner markiert.“
Am 10. Juni stand Ibrahim, der Mann, den Koçak angeblich nicht kennt, auf einer „propalästinensischen“ Kundgebung übrigens direkt neben dem Linkspartei-Bundestagsabgeordneten.
Überhaupt scheint Koçaks Schicksal darin zu bestehen, unentwegt neben Leuten zu landen oder ihnen zu schreiben, deren Namen er noch nie gehört hat. Nachdem bekannt wurde, dass Clan-Chef Issa Remmo bei der Linkspartei-Wahlparty auftauchte, erklärten Funktionäre, er sei dort nicht eingeladen gewesen (als wenn Remmo sich um solche Formalien scheren würde), und es bestünden keinerlei Verbindungen zwischen der Linken und dem Clan. Issa Remmos Sohn Firas veröffentlichte darauf eine Chatnachricht von Koçak an ihn, die eine bemerkenswerte Vertrautheit beweist: „Grüße mit Respekt zurück an deinen Vater. Ab wann bist du im Büro?“
Koçak beteuert allen Ernstes, er hätte gar nicht gewusst, wem er da geschrieben habe. Völlig Unbekannte nach ihren Bürozeiten fragen und den Vater schön grüßen – wer kennt das nicht?
Zu dem Arrangement, das Rot-Rot-Grün vorausgehen soll, gehört jetzt der angebliche Rückzug Koçaks von seinen Ämtern – worin immer der bestehen soll. Denn natürlich bleibt er Bundestagsabgeordneter – und dort wiederum Mitglied im Innenausschuss. Und vor allem: der starke Mann der Partei in der Linken-Hochburg Neukölln.


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Berlin halt..
nach jeder Wahl,
noch ein bisschen mehr Rotz,
noch ein bisschen mehr Dreck,
noch ein bisschen mehr Korruption,
noch ein bisschen mehr Chaos,
noch ein bisschen mehr Länderfinanzausgleich,
noch ein bisschen mehr Diktatur für den Senat aka Kalifat,
noch ein bisschen mehr Armut und Verfall für die Bürger.
Berlin ist auf Dauer nur mit einer hohen Mauer
drumherum erträglich,
mit dem Nötigsten versorgt,
via Luftbrücke täglich.
Wer hätte das vor 20 Jahren auch nur angedacht, ein massiger Migrant Koaçk mit Kette am Hals und Walle-Walle-Bart steht im deutschen Bundestag am Mikrofon. Dabei kennt man die Vielfalt dieser xy-Typen mit irgendeiner Staatsbürgerschaft ex Türkei, Libanon, etc. doch bereits seit Jahrzehnten aus der kriminellen Szene. Wer hätte gedacht, dass die nicht nur an ihrer Wasserpfeife nuckeln und ihren Haarwuchs irgendwie begrenzen. Bis zu 15 Kinder innerhalb der Verwandtschaft sind in Deutschland keine Seltenheit, das ist leider nicht „Casablanca“ anno 1942, sondern absolutes deutsches Staatsversagen in Sachen Islam und mehrheitlich Ausreisepflichtigen.
So sicher ist Deutschland für Juden: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ab5309f69610b25688bdf9e/duesseldorf-zwei-maenner-treten-auf-35-jaehrigen-mit-kippa-und-idf-pullover-ein-juedische-gemeinde-ist-schockiert.html Zu den Tätern findet sich das in der Polizeimeldung: Nach ersten Zeugenangaben sollen die männlichen Aggressoren etwa 20 Jahre alt gewesen sein. Sie werden als nordafrikanischer Phänotyp beschrieben. Einer hat dunkle, schulterlange und gelockte Haare und war mit einem auffällig roten Jogginganzug bekleidet. Sein Komplize hat dunkle kurze Haare und war insgesamt eher dunkel gekleidet. Eine der Frauen, die den Streit ausgelöst hatten, ist circa 20 bis 25 Jahre alt und soll ebenfalls nordafrikanischen Phänotyps sein. Sie hat eine kräftige Statur und lange dunkelbraune Haare. Bekleidet war sie mit einem Pullover und einer… Mehr
Es ist bei allen Kommunisten und Sozialisten immer das Selbe, sie sind gänzlich Blind für die Ironie ihrer eigenen Politik und Handlungsweise. Da wird die AfD, deren eine mit über 80% der Stimmen gewählte Parteivorsitzende eine lesbische Frau ist, als konservativ und rückständig bezeichnet, derweil man in der eigenen Partei Leute heranzieht, welche den Frauen am liebsten eine Mülltüte über das Gesicht stülpen würden und so stockkonservativ sind, dass man meinen könnte, sie stammen aus dem Mittelalter. Sozialisten und Kommunisten lassen sich grundsätzlich für jeden Scheiss einspannen, auch für jenen selbstmörderischen Unfug, der ihren Interessen und ihrer eigenen Existenz diametral… Mehr
Es gibt wohl genug Wähler von SPD und Grünen, die weder mit Antisemitismus noch mit Clankriminalität ein Problem haben, sonst würden die sich nicht mit solchen billigen Sprüchen zufrieden geben und eine „Mauer“ fordern.
Soll auch die Oranienstraße 169, ein Spekulationsobjekt, vergesellschaftet werden? https://www.berliner-zeitung.de/article/verwaltungsgericht-journalisten-muessen-31-millionen-euro-an-berlin-zurueckzahlen-10019920 https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/journalisten-spekulanten-zahlen-berlin-3-1-millionen-euro-zurueck-110840567.html https://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Fehrle „Am 13. Januar 2023 veröffentlichte der Spiegel einen Artikel über ein Haus in Berlin-Kreuzberg, das Fehrle mit fünf Miteigentümern 1991 erworben hatte. Demnach kauften diese, darunter Fehrles Lebensgefährte sowie der frühere taz und Zeit-Journalist Matthias Geis, das Gebäude in der Oranienstraße 169 mit rund 1800 Quadratmetern Wohn- und Gewerbefläche für 1,2 Millionen Mark, um es sanieren zu lassen. Vor der Sanierung verließen zwei Eigentümer die Gruppe, dafür kamen die Journalistinnen Petra Bornhöft (taz, Der Spiegel, Berliner Zeitung) und Annette Ramelsberger sowie die Mutter von Fehrles Lebensgefährten hinzu. Um… Mehr
Seit der französischen Revolution gilt: LINKS ist das Synonym für ORGANISIERTE KRIMINALITÄT!
Koçak bleibt Mitglied im Innenausschuss. Irgendwoher müssen die Remmos ja wissen, wo Razzien stattfinden und die aktuelle Strafverfolgung abläuft…
Wäre Zeit für ein neues Spiegel- Cover: „der gefährlichste Mann Deutschlands“!
Oder ist das dem Spiegel zu nahe an der Realität?…
Jawohl, was da zur Zeit in Berlin gespielt wird ist zur Ablenkung, lediglich „lächerliches Koalitionstheater“! – Ich warte jetzt nur noch darauf, daß sich die nach der Wiedervereinigung in den Westparteien „Bündnis90/Die Grünen“, „SPD“ und Teilen der „CDU“ untergetauchten SED-Genossen mit den nur zum Schein von „SED“ zu „Die Linke“ umbenanten Sozialisten/Kommunisten in Berlin „wiedervereinigen“ und – nach dem Motto „nur gemeinsam sind wir stark“ – ganz offiziell eine neue „Sozialistische Einheitspartei Deutschland 2“ gründen! Die junge Wähler-Generation ist ja offenbar ganz angetan von den sozialistischen Ideen, die von den – zumeist attraktiven weiblichen – Wahlkämpfern in Berlin verbreitet werden!