Menschen bringen nicht nur Koffer mit

Die Sicherheit Israels gehört zur deutschen Staatsräson. Das verlangte eigentlich konsequente Handlungen. Seit 2015 verstand sich Deutschland nicht nur als Land der Erinnerung, sondern als Land der Humanität. Dabei übersah man, dass viele muslimische Zuwanderer diese Staatsräson nicht mitmachen.

IMAGO
Palästinenser Demo in Düsseldorf 2023

Es gibt Widersprüche, die mich seit Jahren beschäftigen. Nicht, weil sie besonders kompliziert wären, sondern weil sie so offensichtlich sind. Als Tochter türkischer Einwanderer habe ich Deutschland immer auch ein wenig von außen betrachtet. Nicht vollständig von außen, aber weit genug entfernt, um mich über Dinge zu wundern, die für viele Deutsche selbstverständlich wirkten. Eine dieser Selbstverständlichkeiten war die besondere Beziehung zu Israel.

Deutschland hat seine politische Identität wie kaum ein anderes Land aus seiner Vergangenheit entwickelt. Die Erinnerung an den Holocaust ist hier nicht nur Teil des Geschichtsunterrichts. Während viele Deutsche mir nach einem Schulbesuch in einem Konzentrationslager von einem tiefen Schamgefühl, Schmerz und einer Last berichteten, fiel es mir schwer, das in derselben Form nachzuempfinden. Bei mir lösten diese Orte vor allem Trauer und Entsetzen aus. Das lag wohl daran, dass dieser Teil der deutschen Geschichte nicht meine Geschichte ist.

Für viele Deutsche ist er jedoch zu einem moralischen Fundament geworden. Aus ihm wurde eine Verantwortung abgeleitet, die weit über die eigenen Grenzen hinausreicht. Die Sicherheit Israels gehört zur deutschen Staatsräson – ein Satz, der über Jahrzehnte hinweg wiederholt wurde und mehr sein wollte als eine außenpolitische Positionierung. Er ist Teil des deutschen Selbstverständnisses geworden.

Ich habe das verstanden und irgendwann als selbstverständlich wahrgenommen, unabhängig davon, wie ich selbst zum Nahostkonflikt stehe. Denn das spielt für meine eigentliche Frage keine Rolle.

Was ich nie verstanden habe, war etwas anderes: Wenn diese Verantwortung tatsächlich so grundlegend ist, wenn sie tatsächlich identitätsstiftend sein soll, warum schien sie bei anderen politischen Entscheidungen plötzlich keine Rolle mehr zu spielen? Wenn das Staatsräson in Deutschland ist, dann verlangt das konsequente Handlungen. Aber genau diese Konsequenz schien und scheint mir oft zu fehlen.

Spätestens seit 2015 verstand sich Deutschland nicht nur als Land der Erinnerung, sondern auch als Land der Humanität. Man wollte helfen. Man wollte aufnehmen Man wollte Schutz bieten. Und genau mit diesem Wechsel beginnt meine Irritation.
Denn Menschen bringen nicht nur Koffer mit. Sie bringen Erinnerungen, Erfahrungen, Loyalitäten und Konflikte mit. Niemand lässt seine Geschichte, seine Kultur oder seine politischen Überzeugungen an einer Grenze zurück.

Deutschland wusste, dass viele der Menschen, die kamen, aus Regionen stammen, in denen der Nahostkonflikt keine abstrakte außenpolitische Frage ist, sondern Teil familiärer Erinnerungen, politischer Überzeugungen und gesellschaftlicher Wirklichkeiten. Deutschland wusste auch, dass solche Konflikte nicht verschwinden, nur weil Menschen in einem anderen Land leben.

Deutschland wusste immer, dass viele muslimisch geprägte Länder mit Israel entweder im Konflikt stehen oder dem jüdischen Staat aus unterschiedlichen historischen, politischen und religiösen Gründen ablehnend gegenüberstehen.
Gründe, die den Deutschen im Grunde gar nichts angehen müssten, wenn Deutschland einfach bei sich selbst bliebe.

Und trotzdem wurde über Jahre hinweg oft so getan, als hätten diese Tatsachen und
Entwicklungen nichts miteinander zu tun. Das ist der Punkt, den ich bis heute nicht verstehen kann.

Nicht weil Menschen Schutz suchen. Nicht weil Hilfe falsch wäre. Sondern weil ein Land, das seine Identität so stark aus einer historischen Verantwortung ableitet, irgendwann die Frage beantworten muss, welche Konsequenzen diese Verantwortung für andere politische Entscheidungen hat. Eine mögliche Konsequenz wäre gewesen, nur einer kontrollierten Anzahl von Menschen Schutz in Deutschland zu gewähren – aus innenpolitischen Gründen, die sich durchaus auch mit der deutschen Geschichte hätten begründen und damit legitimieren lassen.

Stattdessen entstand oft der Eindruck, Deutschland wolle alles gleichzeitig sein:
Das Land der Erinnerung.
Das Land der Humanität.
Das Land der offenen Grenzen.
Das Land, das aus seiner Geschichte gelernt hat.
Das Land, das jede moralische Verpflichtung erfüllen
möchte, die sich ihm stellt.

Vielleicht liegt genau hier ein tieferes Problem. Deutschland verlangt Integration, ringt aber selbst seit Jahrzehnten um eine klare Vorstellung davon, was seine eigene Identität eigentlich ist. Nicht selten hört man deshalb die Frage: „In was denn eigentlich integrieren?“, wenn Deutschland alles zugleich sein will. Wer alles zugleich sein möchte, läuft Gefahr, am Ende für niemanden mehr eindeutig zu sein.

Möchte man ernsthaft von den vielen Palästinensern und arabischen Menschen in Deutschland erwarten, dass sie nach dem Grenzübertritt plötzlich proisraelische Positionen vertreten? Einen Wisch unterschreiben lassen, dass sie Israel als Staat anerkennen? Was genau erhofft man sich von einer solchen Naivität?

Es ist genau dieses Menschenbild, das mich an der deutschen Politik immer wieder irritiert. Identität funktioniert nicht so. Und genau das scheint mir einer der zentralen
Knackpunkte in diesem Land zu sein. Identität entsteht nicht nur durch das, wofür man einsteht. Sie entsteht auch dadurch, welche Prioritäten man setzt, wovon man sich abgrenzt, welche Rolle Herkunft, Kultur und Religion spielen und welche Verpflichtung im Zweifel schwerer wiegt als eine andere. Sie entsteht durch die
Konsequenzen, die man zu tragen bereit ist.

Der Nahostkonflikt wurde Teil deutscher Innenpolitik

Nach dem 7. Oktober 2023 wurden viele dieser Widersprüche sichtbar. Auf deutschen Straßen wurde für Israel demonstriert und gegen Israel demonstriert. Jüdische Einrichtungen standen unter Polizeischutz. Israelische Flaggen wurden verbrannt – auf deutschen Straßen. Der Nahostkonflikt wurde Teil deutscher Innenpolitik und schnitt tief in eine Wunde, die offenbar nicht heilen kann. Manchmal frage ich mich sogar, ob sie überhaupt heilen darf.

Viele Menschen wirkten nach dem 7. Oktober 2023 empört und überrascht. Mich überraschte weniger der Konflikt selbst als die Verwunderung darüber, dass er sichtbar wurde. Warum sollten all die muslimischen Menschen, die aus Ländern kommen, die mit Israel im Konflikt stehen oder ihm ablehnend gegenüberstehen, plötzlich so tun, als wäre das nicht so?

Konflikte verschwinden nicht dadurch, dass Menschen Grenzen überschreiten. Sie verändern lediglich den Ort, an dem sie sichtbar werden. Vielleicht liegt genau hier mein Unbehagen gegenüber der deutschen Debatte.

Deutschland hat aus seiner Geschichte eine moralische Verpflichtung gemacht. Gleichzeitig hat es politische Entscheidungen getroffen, die zwangsläufig neue Spannungen rund um genau diese Verpflichtung entstehen lassen mussten. Beides kann man vertreten. Was ich nicht verstehe, ist die Weigerung, den Zusammenhang überhaupt auszusprechen.

Denn eine Staatsräson, die keine Konsequenzen hat, ist keine Staatsräson. Eine Identität, die niemals begrenzt, ist keine Identität. Und eine historische Verantwortung, die nur dort gilt, wo sie keine politischen Kosten verursacht, ist am
Ende vor allem ein moralisches Selbstbild.

Zwischen Schuld und Scham liegt manchmal ein merkwürdiger Raum. Vielleicht ist Deutschland dieser Raum.

Schuld fragt nach Verantwortung. Aber Scham vermeidet oft die Frage nach den Konsequenzen.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass Deutschland weniger an seinen Widersprüchen leidet als an der Angst, sie überhaupt auszusprechen.

 

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Kommentare ( 15 )

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15 Comments
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cernunnos
18 Tage her

Israel hin, Israel her. Mir egal. Dass es jemals um „Humanität“ ging halte ich für komplett erlogen. Ich habe damals 2015 als die Massen kamen in einer Erstaufnahmeeinrichtung gearbeitet, einige Wochen lang. Dann bis 2017 immer mal wieder für einige Wochen. Wohlgemerkt nicht FÜR diese Einrichtung, daher war ich eher Beobachter was dort abging. Von Anfang an wurde gelogen. Während im Radio berichtet wurde, dass ja nicht so viele Leute kämen, so und so viele, kamen dort vor Ort PRO TAG so viele aus Bussen gequollen wie angeblich im ganzen Land. Von Anfang an kamen da 95% der übelsten Gestalten… Mehr

Last edited 18 Tage her by cernunnos
Moses
17 Tage her
Antworten an  cernunnos

Eine Bemerkung. Die beschriebene Situation fang nicht mit Merkel an, die nur gedankenlos die Grenze weit offen gemacht.
Über die diesbezüglichen Eigenheiten der deutschen Herangehensweise an den (angeblichen) „Staatreson“ schrieb Falacci bereits vor 25 Jahren, als es noch keine weit geöffneten Tore gab.

Kassandra
17 Tage her
Antworten an  Moses

Wie kann Sie „gedankenlos“ gehandelt haben, wo sie doch einen Plan hatte?
„Es geht nicht um eine Vertrauensfrage. Es geht darum, dass ich in der Tat kämpfe. Kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle“, sagte Merkel. Sie kämpfe für ihren „Plan, den ich habe, an den Fluchtursachen anzusetzen, aus Illegalität Legalität zu machen“, sagte Merkel.“
In der Welt veröffentlicht am 13.11.2015: https://www.welt.de/politik/deutschland/article148837248/Angela-Merkel-Ich-kaempfe-fuer-meinen-Weg.html
Und jetzt haben wir Millionen solcher am Hals.

a.bayer
18 Tage her

Das Problem ist, daß die von Ihnen angesprochenen, durch die NS- Vergangenheit inspirierten Einstellungen die des weitgehend bürgerlich – liberalen, akademisch geprägten „Fußvolkes“ (der nützlichen Idioten) sind und nicht etwa – „Staatsräson“ hin oder her- diejenigen der politmedialen Eliten – und erst recht nicht die der weiter unten angesiedelten Schichten, die andere Sorgen haben. Die Linke (bzw. die Antifa) steht – aus verschiedenen Gründen – auf der Seite der muslimischen Zuwanderer. Lippenbekenntnisse im Hinblick auf Israel sind keinen Pfifferling wert. Die Israelis sind derzeit auf dem besten Wege, es denen noch leichter zu machen.

Last edited 18 Tage her by a.bayer
LiKoDe
18 Tage her

Deutsche Regierungen drückten bis Bk Merkel [2008] nie aus, dass die Sicherheit Israels ein deutsches Staatsinteresse [Staatsräson] sei. Deutsche Regierungen verhielten sich seit Adenauer gegenüber Israel stets wankelmütig, weil man es sich – wegen der Öllieferungen – mit Arabern nicht verscherzen wollte. Die ‚Integration‘ bestimmter Ausländer [aus Nicht-EWG/-EG/-EU-Staaten] bedeutete immer schon rein gar nichts. Denn, wer nach DE zieht, wird nach 3-5 Generationen sprachlich-kulturell ein Deutscher, oder auch nicht. Die islamische Besiedlung Deutschlands lässt sich aus blanker Dummheit deutscher Regierungen von 1960 -1980 erklären. Dann kamen unter G. Schröder noch andere Motive dazu, bis Merkel-CDU und Gabriel-SPD dann die Schleusen… Mehr

verblichene Rose
18 Tage her

Zitate:
1.Das lag wohl daran, dass dieser Teil der deutschen Geschichte nicht meine Geschichte ist.
2.Einen Wisch unterschreiben lassen, dass sie Israel als Staat anerkennen? Was genau erhofft man sich von einer solchen Naivität?
3.Sie entsteht durch die Konsequenzen, die man zu tragen bereit ist.
————————
Zu 1.: Nun, der Holocaust sollte jedem Menschen eine Mahnung sein!
Zu 2.: Wer einer „Mottoparty“ beiwohnen möchte, sollte dem Motto folgen!
Zu 3.: Wer in Deutschland leben möchte, hat alle Konsequenzen mit zu tragen!

Kassandra
18 Tage her
Antworten an  verblichene Rose

Sie wissen, dass die kommen, ihr ganz eigen Ding auch hier weiter drehen werden? Islam darf und wird sich nicht integrieren. Und schon gar nicht in solchen Massen, die uns bereits lange oktroyiert sind. „Erdogan ruft die Muslime Europas dazu auf, eine getrennte Gemeinschaft zu bilden, die sich niemals assimiliert. Die Türkei bedroht unsere Zivilisation. Ihre islamonationalistischen Organisationen arbeiten mit den Muslimbrüdern zusammen, um unsere Werte auf unserem Boden zu untergraben.“ [Alexandre del Valle] https://t.me/AntifaAufklaerung/76881 https://www.danisch.de/blog/2026/05/09/integralfalschrechnung/ . Integration ist wie in Sure 5 Vers 51 festgelegt, bis zum Ende aller Tage verboten: „Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden… Mehr

Haba Orwell
19 Tage her

> Deutschland verlangt Integration, ringt aber selbst seit Jahrzehnten um eine klare Vorstellung davon, was seine eigene Identität eigentlich ist. Nicht selten hört man deshalb die Frage: „In was denn eigentlich integrieren?“

Sicherlich nicht in den hier vorherrschenden Suizid mit Klimagedöns, Wasser-„Tokenisierung“ und allerlei Dysotopien. Eigentlich sind die Wessi-Bio-Michels selber viel zu gut in all den Murks integriert – Ablehnung und Widerstand wären angesagt.

horrex
19 Tage her

Wie Peter Scholl Latour vor Jahrzehnten schon so treffend – sinngemäß – formulierte: Wenn man „ungefiltert“ Leute aus Bangadesch reinlässt beteht die Gefahr dass man selbst zu Bangladesch wird. –

Der „Wiederspruch“ der oben ausformuliert wird offenbart imho ein Bildungsproblem. Ein Bildungsproblem das seinen Ursprung hat im Gedankengut von 68 und dem dann begonnenen „Marsch durch die Institutionen“. –

Schöner Beitrag, mehr davon … 😉

Kassandra
18 Tage her
Antworten an  horrex

Wo aber in folgendem Beispiel mit der Bildung ansetzen? Wo da, wo der IQ um die 70 pendelt? „Die westlichen Linken, welche die Weiterfinanzierung der UNRWA fordern, damit an deren Schulen die radikalislamistische und genozidal-antisemitische Indoktrination fortgesetzt werden kann, befürworten neuerdings die Aufnahme dieser hirngewaschenen Kinder in westlichen Ländern. Hier 4 Videos mit Kindern aus Gaza. Anschauen, darüber nachdenken und nie wieder linke Parteien wählen!“ https://x.com/AtticusJazz/status/2089363308700647518 Wie holt man das aus solchen wieder raus? „Wenn UNRWA- Lehrer und Schulleiter Hamas-Terroristen sind und das Schulwesen in den Händen der Hamas ist, ist es auch völlig logisch, dass der entsprechende Unterricht dschihadfördernd… Mehr

Haba Orwell
19 Tage her

> Das lag wohl daran, dass dieser Teil der deutschen Geschichte nicht meine Geschichte ist. Bei der komplexen Geschichte der einstigen Gebiete im Osten kann es durchaus passieren, dass man Vorfahren im WKII auf beiden Seiten hat. Im Breslauer Stadthistorischen Museum wird ein Fallbeil einer im WKII genutzten Guillotine ausgestellt und neben dem Dokumente eines der Hingerichteten. Gewisser Stanislaus Peisert, geboren Ende des 19. Jahrhunderts im Wartheland als preußischer Bürger, seine Eltern Ferdinand Peisert (geb. 1840) und Bibianna Nawrocka – hingerichtet für Teilnahme am polnischen Widerstand. Zufällig ein Onkel meines Vaters. Halbe Familie meiner Mutter bekennt sich wiederum heute zum… Mehr

Haba Orwell
19 Tage her

> Warum sollten all die muslimischen Menschen, die aus Ländern kommen, die mit Israel im Konflikt stehen oder ihm ablehnend gegenüberstehen, plötzlich so tun, als wäre das nicht so?

Gute Frage. Dabei möchte gewisse Entität sämtliches Land vom Nil bis zum Euphrat erobern und bisherige Bevölkerung nach Westeuropa vorbeischicken: >>>Wie Israel die europäische Flüchtlingskrise ausgelöst hat – uncut-news.ch<<< Möchte man hier wirklich all die Syrer usw. bekommen?

Last edited 19 Tage her by Haba Orwell
Kassandra
19 Tage her

„Das Land der Humanität“.
Nichts als „nudging“.
Spätestens Silvester 2015 war es doch damit vorbei! Und ab dann, wenn nicht schon davor, fortlaufend.
Und für manche von Anbeginn an nichts als AgitProp.

Haba Orwell
19 Tage her
Antworten an  Kassandra

Die exzessive Migration wird allerdings nicht gerade von den Moscheen angetrieben: >>>Kirchenfunktionärin Kurschus wirbt für mehr Migration und mehr Zugangswege nach Europa<<< (TE)

> „… Die Ratsvorsitzende der EKD sieht die Grenze der Aufnahmekapazitäten bei Migration noch lange nicht erreicht. Deutschland sei ein reiches Land. …“

Oder auch: >>>Gott braucht keine Kirche<<< (TE)

> „… Evangelische Kirchentage und Parteitage der Grünen sind inzwischen kaum voneinander zu unterscheiden. Abtreibung, Klimaschutz, Migration: Die Positionen sind quasi identisch. … Migration ist von der EKD zum eigentlichen biblischen Glaubenskern erkoren worden. …“

Kassandra
18 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Woher wissen Sie von Ihrem Platz am Bildschirm aus, wer die treibende Kraft oder die treibenden Kräfte dessen ist, was uns zugemutet wird?
Ich jedenfalls kann das nicht wissen.