Leserstimmen zu Angela Merkel: nicht „mein“ Bundespräsident

Angela Merkel als Bundespräsident? Bunt gemischt präsentieren sich der Leser Gedanken, Meinungen und Vorschläge zu einem lebhaften, abwechslungsreichen und zugleich durchaus unterhaltsamen Ping Pong.

picture alliance/dpa | Daniel Vogl

Die facettenreichen Einsendungen unserer Leser zeigen, wie sehr die bloße Vorstellung, Angela Merkel als künftige Bundespräsidentin zu erleben, jeden Einzelnen umtreibt. Ihre politischen Aktionen als Kanzlerin, die Intransparenz ihrer DDR-Vergangenheit, geheime Polit-Machenschaften, mangelnde Neutralität und Verfassungstreue machen Frau Merkel zu einem ‚no go‘ im präsidialen Amt.
Nach Eingang bunt gemischt präsentieren sich die Leserzuschriften, was die vorgebrachten Gedanken, Meinungen und Vorschläge gewollt zu einem lebhaften, abwechslungsreichen und zugleich durchaus unterhaltsamen Ping Pong gestaltet.

Werner Geiselhart – Wie kann man Merkel verhindern?
Vielleicht eine Plakatserie mit Merkel-Sprüchen und deren drastische Folgen.
„Wir schaffen das“: Merkel-Raute und den Rest des Plakates mit Kreuzen auffüllen, für jeden von Anhängern der Friedensreligion Ermordeten ein Kreuz.
Ich weiß allerdings nicht, ob der Platz reicht.
„… dann ist das nicht mehr mein Land“: Von einem Merkel-Portrait windet sich ein Weg zu einem offenen Tor mit der Aufschrift „Hier geht’s raus“.
Oder Merkel sitzt in einem dunklen Zimmer, man sieht nur die von einer Kerze beleuchtete Raute. Daneben auf dem Plakat ein Windrad mit hängenden Flügeln und ein Bild der Sprengung eines Kühlturms. Text: „Ein schneller Ausstieg aus der Atomkraft ist notwendig. Jetzt müssen wir auch zeigen, wie wir das machen.“

Ein paar schnell überlegte Beispiele

Traudi Schreistetter
Lieber Herr Tichy,
in Anbetracht, dass wir gleich alt sind und ich seit langer Zeit die Kommentare verschlinge, bin ich in jeder Hinsicht gewillt, Ihnen die Begründung zu liefern, warum auf KEINEN Fall diese Frau. Diese Frau hat uns den ganzen Untergang und dessen Gefolgschaft eingebrockt. Demnächst wird es erst so richtig knallen. Diese Frau gehört vor ein Gericht gestellt in Kombination mit der inkompetenten Leitung in Brüssel.

Heinz Bannasch – Bundespräsident
Die besten Chancen bestünden, wenn die AfD einen geeigneten Kandidaten nicht aus ihren eigenen Reihen aufstellte:
• Wolfgang Bosbach
• Hans-Georg Maaßen
• Thilo Sarrazin
• Hans-Werner Sinn
• Veronika Grimm (wenn es eine Frau sein soll)
• Udo di Fabio

Jürgen Frohwein – Merkel verhindern
Mein Vorschlag wäre: Endlich die komplette und nicht gesäuberte Stasi-Akte von Merkel freiklagen und veröffentlichen, das könnte vielleicht noch was in diesem verkommenen Land bewirken.

R. Tiede – Angela Merkel
Wie wäre es, wenn man die von Fritz Goergen zusammengestellte Liste von politischen Aktionen dieser Frau in absolut sachlicher (!) Form, ohne jede Bewertung (!) schlagwortartig in einem problemlos kopierfähigen DIN A4-Flugblatt zusammenfassen, drucken und verteilen (lassen) würde, und zwar nicht an die Mitglieder der Bundesversammlung gerichtet, sondern an die Bevölkerung?
Ich wünsche Frau Merkel ein gesegnetes Leben als Pensionärin!

Lothar Döhring
Mein Vorschlag wäre, endlich die Stasi-Akte dieser Person zu veröffentlichen.

Rudolfo Richter – Angela Merkel: nicht „mein“ Bundespräsident
Es ist extrem wichtig, parallel eine mediale und eine juristische Strategie gegen die Kandidatur von Angela Merkel zu planen.
Die Veröffentlichung der Stasi-Akten von Merkel wäre sehr, sehr wichtig.

Beatrix Lewert
• Machtmissbrauch (Thüringen, offene Grenzen u. a.)
• Umgehung bzw. Manipulation von Behörden und Fehlinformationen zur bewussten Täuschung von Bürgern inkl. der Beschneidung verschiedenster Grundrechte wider besseren Wissens über Jahre (Corona)
Kann man hier noch von Verfassungstreue sprechen?
Ansonsten möchte ich Sie herzlich bitten, der Auflistung von Frau Merkels Tätigkeiten nicht müde zu werden.

Bernd Anders – Zum Leser-Aufruf von Fritz Goergen / Drei konkrete Hebel für die Redaktion
Ihr Aufruf fragt nach Wegen, eine Nominierung Angela Merkels zu verhindern. Die verfassungsrechtliche Hürde ist bekannt: Das Volk wählt nicht. Der Schlüssel liegt aber nicht in symbolischen Petitionen, sondern in der Arithmetik der Bundesversammlung. Merkel bräuchte zwingend die Stimmen des bürgerlichen Lagers. Für die Merz-Union wäre ihre Nominierung jedoch eine Zerreißprobe, die die Basis spalten würde. Genau an dieser Sollbruchstelle kann Tichys Einblick vom Beobachter zum Akteur werden.
Das erfordert keine Leitartikel zur Frustbewältigung, sondern drei sehr handfeste redaktionelle Schritte:
Konzipieren Sie als Erstes einen namentlichen Fragebogen an die Bundestagsabgeordneten der Union sowie die Delegierten der Landtage – explizit eingeschlossen die Abgeordneten der FDP und der Freien Wähler. Fragen Sie direkt: „Werden Sie im Fall einer Nominierung für Angela Merkel stimmen?“ Veröffentlichen Sie die Rückmeldungen und vor allem das Schweigen in einer fortlaufenden Liste. FDP und Freie Wähler buhlen um dieselbe bürgerliche Wählerschaft. Wenn deren Mandatsträger Farbe bekennen müssen, steigt der Druck auf die Führungsgremien drastisch. Das nimmt den Zirkeln in Berlin die Möglichkeit zum lautlosen Durchwinken.
Suchen Sie zweitens gezielt das Gespräch mit den profilierten Köpfen der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) sowie den konservativen Landesgruppen und Parteivertretern in Bayern und den Ost-Ländern. Drucktipps aus der Leserbriefspalte bewirken wenig. Was die Parteispitzen fürchten, ist die offene Meuterei der Leistungsträger und Koalitionspartner. Geben Sie denjenigen Funktionären eine prominente Bühne, die bereit sind, öffentlich zu erklären, dass eine Kandidatur Merkels für das bürgerliche Lager unzumutbar ist.
Arbeiten Sie drittens nicht mit allgemeiner Schelte, sondern zerlegen Sie das verfassungsrechtliche Anforderungsprofil. Der Bundespräsident soll eine einigende Integrationsfigur sein. Bringen Sie eine Artikelserie, die detailliert die bilanzierbaren Folgen der Entscheidungen von 2015 bis 2021 aufarbeitet – von der Asyl- über die Energie- bis zur Corona-Politik – und konfrontieren Sie die Wähler der Bundesversammlung mit der Frage, wie eine Person mit dieser Bilanz gesellschaftliche Gräben schließen soll. Das liefert den Abgeordneten das nötige Rüstzeug, um die Gefolgschaft im Fraktionssaal sachlich zu verweigern.
Wenn TE diese Instrumente konsequent ausspielt und auch die Liberalen sowie die Freien Wähler frühzeitig festnagelt, wird aus einer vagen Befürchtung ein reales, politisches Risiko, das niemand im bürgerlichen Spektrum eingehen kann.

Frank Gründer – Wahl der IM Erika verhindern
Einfach. Wählt die derzeit einzige Alternative mit Gestaltungswillen und
-macht.

Josef – Nicht „mein“ Bundespräsident
Bitte informieren Sie Ihre Leserschaft darüber, dass die vorgestellte Person als Kasner geboren wurde, durch einen Zwei-Jahresdeal auf Merkel wechseln konnte und zwischendurch und währenddessen als IM Erika durch die Lande zog. (Akte liegt unter absolutem Verschluss!!!!!)
Und erst dann stellen wir uns die Frage, ob hier eine Eignung vorliegen könnte.

Johann Josef Hagner – IM Erika als Bundespräsidenten verhindern
Ich schlage vor, um 3 Uhr morgens aufstehen und die Zufahrt zur Bundesversammlung blockieren.

Uwe Plass – Verhinderung von Angela Merkel als Präsidentin
Haben Sie sich mal etwas mit der Geschichte dieser Dame befasst?
Angela Kasner, geboren in Hamburg, Tochter eines „roten“ Pfarrers. Mit der Familie übersiedelt in die DDR. Der Vater hat dort alles dafür getan, die Kirche auf Regierungslinie zu bringen. Tochter Angela wurde Mitglied der Staatsjugendorganisation FDJ, mutmaßlich in der Funktion einer Sekretärin für Agitation und Propaganda. Letzteres bestreitet sie. Im Gegenzug durfte sie das Abitur ablegen sowie studieren und promovieren. All das, was Pfarrerskinder in der DDR im Normalfall nicht durften.
Nach der Wende versuchte sie zunächst, bei der SPD unterzukommen, natürlich in Leitungsfunktion. Als man sie dort auf den örtlichen Gebietsverband verwies, versuchte sie es beim DA, dem Demokratischen Aufbruch, dessen Chef Wolfgang Schnur später als Stasi-Spitzel enttarnt wurde. Der DA ging später in der CDU auf. Dort legte sie eine steile Karriere hin, die im Amt der Bundesvorsitzenden mündete. Auf ihrem Weg dorthin säuberte sie die Union von allen konservativen Überzeugungen und Politikern und verwandelte sie in eine Linkspartei.
Nimmt man Aussagen von Menschen wie Bärbel Bohley hinzu, die sie von früher kannten und ihren Weg zur Union aufgrund ihres damaligen Verhaltens mit Erstaunen zur Kenntnis nahmen, dann ergibt sich ein Bild:
Ihre Familie und sie selbst waren systemnah zur DDR-Diktatur, die Ende der 1980er Jahre in die Knie gezwungen wurde. Es wäre deshalb denkbar, dass die Dame Offizier im besonderen Einsatz bei Mielkes Stasi war. Kampfauftrag: Wiederherstellung der DDR im größeren Rahmen. Beleuchtet man ihre Handlungen unter dieser Prämisse, dann ergibt sich ein stimmiges Bild. Illustriert am Abend einer Bundestagswahl, als sie Herbert Gröhe die Deutschlandfahne mit angewidertem Gesicht aus der Hand riss.
Natürlich kann man das nicht als Tatsachenbehauptung bringen. Man kann aber entsprechende Gedanken und Verdachtsmomente platzieren.

C. W. Heine – Merkel als Bundespräsidentin verhindern
Sofortige Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk. Würde sofort wirken, wird aber mit Sicherheit durch die politische Kaste nie zugelassen werden. Insofern ist es eigentlich egal, wer präsidiert, so wie es egal ist, wer Kanzler oder Minister spielt.

Heike Olmes – Merkel
Mein Vorschlag zur Verhinderung einer Präsidentin Merkel wäre:
DAS AMT KOMPLETT ABSCHAFFEN.
Es ist teuer und überflüssig, außerdem kann ich mich kaum erinnern, dass jemand dieses Amt mit der gebotenen Kompetenz und Würde ausgeübt hat.

Guzzi Cali2 – Bundespräsident
• Gloria zu Thurn und Taxis
• Harald Martenstein
Auf gar keinen Fall darf es jemand mit Parteibuch sein.
Sie oder er darf auch noch nie eins besessen haben.

Ludwig Schmitt
Neuer Bundespräsident – Vorschlag: Professor Stefan Homburg von der Leibnitz-Universität

Dr. Andreas Leuwer – Vorschlag für Amt des Bundespräsidenten
Meine Vorschläge für das Amt des Bundespräsidenten:
• Alice Schwarzer
• Vera Lengsfeld

rs – Vorschlag Bundespräsident
Ich schlage Professor Stefan Homburg vor, der sich redlich um Corona-Aufklärung bemüht.

Lastesel – BP Merkel verhindern
Mein Vorschlag wäre eine Spendenaktion bundesweit. Das Spendengeld als Belohnung für denjenigen bereitstellen, der die Stasi-Akte dieser Verräterin beschafft (auch illegal). Jeder ist bestechlich, es muss nur der Preis stimmen.
Aber das ist nur ein Tagtraum.

Thomas Frosch – Merkel als Bundespräsidentin
Danke für ihre wertvolle Arbeit!!!
Sie fragen nach Gründen, um Merkel zu verhindern.
Schwer, wie wir alle wissen …, aber man sollte nochmal deutlich die Offenlegung und völlige Transparenz ihrer Stasi-Akten fordern. Man kann ja wie „Links“ arbeiten, einfach mal behaupten, fordern etc., ohne den Beleg zur Beweislast zu haben. Das Amt sollte aber „unbefleckt“ bleiben. Ich könnte selbst schon losbrüllen, wenn ich da an Steinmeier und „unbefleckt“ denke.
Aber ja, das würde ich zunächst weiter im Raum stehen lassen und diesbezüglich die Offenlegung, welche die Dame selbst vehement verweigert (warum sollte man fragen), als Bedingung fordern.  
Natürlich kann man die immensen Schäden ihrer Politik in einer Faktensammlung aufreihen …, aber das wird nicht so viel helfen (emotional gefühlt, schaut ja keiner mehr auf Fakten) wie Aktengeschichte, denke ich.

Eyk Pfeiffer – Merkel nicht mein Bundespräsident
Bei Dr. Merkel bleibt mir nur noch zu sagen: Danke für gar nichts!

S. B. – Angela Merkel: nicht „mein“ Bundespräsident
Mein Vorschlag:
Wir sollten den Amis ganz viel Geld geben, damit sie uns (nochmal?) zeigen, dass sie auf dem Mond landen können. Unter einer Bedingung: Sie müssen Merkel mitnehmen, und zwar ohne Rückfahrkarte.

Karla Bindszus – Wahl zum Bundespräsidenten
Ich glaube, dass die Veröffentlichungen der Aufzeichnungen der Staatssicherheit alles verändern könnten. Dann wäre jegliche Macht dahin.

Hanns Pöllmann – Hinweis auf die Entscheidung des BVerfG vom 15. Juni 2022 2 BvE 4/20 und 2 BvE 5/20
M. E. müsste es ausreichen, die Entscheidungsgründe des BVerfG sub. C. I. Rz. 69 ff zu zitieren. Insbesondere die ersten beiden Sätze der Rz. 69:
„Der von Art. 21 Abs. 1 Satz 1 GG geschützte verfassungsrechtliche Status der Parteien (1.) gewährleistet das Recht, gleichberechtigt am politischen Wettbewerb teilzunehmen (2.). Damit unvereinbar ist grundsätzlich jede Einwirkung von Staatsorganen zugunsten oder zulasten einzelner am politischen Wettbewerb teilnehmender Parteien (3.).“
Das Amt des Bundespräsidenten soll von Neutralität gegenüber allen politischen Strömungen getragen sein. Frau Dr. Merkel hat bereits gerichtsfest bewiesen, dass sie ihr Amt als Kanzlerin nicht parteipolitisch neutral geführt hat, wie soll sie es als Bundespräsidentin neutral führen? Die Entscheidung des BVerfG hat Frau Dr. Merkel für dieses Amt disqualifiziert. Würde die Bundesversammlung sie dennoch wählen, wäre manifest, dass es politisch gewollt ist, jemanden zu wählen, der gerichtsfest als Staatsorgan nicht neutral war. Damit wäre deutlich, dass das Amt des Bundespräsidenten, besetzt mit Frau Dr. Merkel, eine Farce ist. Das Amt müsste dann abgeschafft werden.

Ulrike Grzemba – Bundespräsident
Bringen Sie doch Juli Zeh ins Spiel. Sie wirkt verbindend und hat Sachverstand.

Adelheid – Bundespräsident/in
Ich bin gegen Frau Merkel als Bundespräsidentin, weil Sie mit Ihrer Aktion vor 16 Jahren zu viele Asylanten unkontrolliert ins Land gelassen hat. Diese Unkontrolliertheit setzt sich bis heute fort. Mittlerweile haben wir hier täglich mit Mord und Todschlag, Raub und Vergewaltigung zu tun. Keine bisherige Bundesregierung hat es wirklich in Angriff genommen, die Asylanten, die überhaupt kein Bleiberecht haben, abzuschieben.
Ich bin für eine Bundespräsidentin oder einen -präsidenten, die/der unvoreingenommen in dieses Amt gewählt wird. Bitte keine Person, die von irgendeiner Partei abhängig ist.

Dr. Roland Richter – Bundespräsidentenwahl
Ich bin dafür, dass Ilse Aigner (CSU) dieses ausgemer(k)gelte Land repräsentiert. Herr Söder würde dann auch besser schlafen.

Peter Forbriger – Merkel als Bundespräsidentin
Merkel dürfte nur dann als Bundespräsidentin infrage kommen, wenn alle Stasi- Akten und sonstige DDR-Unterlagen zu Ihrer Person komplett offengelegt werden und sichergestellt ist, dass sie keine Mitarbeiterin der Staatssicherheit und in keine menschenrechtswidrigen Vorgänge eingebunden war. Andernfalls wäre sie für das Land und die Demokratie untragbar.

Hagen Åskelund – Merkel als BP? Niemals!
Gründe, die dagegensprechen, sind vielfältig. 2015 Öffnung der Grenzen ohne Rücksicht auf die Schengen-Vereinbarung, in einem Akt der Selbstermächtigung vorbei am Parlament in alter Führermanier.
Die Diskreditierung eines in einem demokratischen Verfahren ordnungsgemäß gewählten Ministerpräsidenten, auch mit Stimmen einer missliebigen Opposition. Ergebnis Rücktritt.
Intrigantentum, um politisch nicht genehme Gegner und auch in Ungnade gefallene Weggefährten zu entsorgen.
Das braucht Deutschland nicht.

Margit Diener – „Bundespräsidentin“ A. Merkel
Ich denke, Sie sind so tolerant, auch eine abweichende Meinung zu akzeptieren.
Natürlich ist Frau Merkel nicht meine Wunschkandidatin für das Amt des BP!
Aber, wenn man das Wirken der Amtsinhaber der letzten Jahrzehnte kritisch würdigt, fällt das Ergebnis nicht berauschend aus. Die Herrschaften haben, neben der Erledigung Ihrer Amtspflichten, keinerlei Initiativen gezeigt, die den Bürgerinnen und Bürgern in schweren Zeiten Mut machten, geschweige denn, dass auch nur ansatzweise gesellschaftliche oder gar politische Impulse gegeben wurden. Es wurde verwaltet – also warum sollte nicht auch weiterhin „gemerkelt“ werden?
Mit Frau Merkel an der Spitze könnte unser Land zumindest die Pensions- und Mitarbeiterkosten der ehemaligen Bundeskanzlerin für ein paar Jahre einsparen.
Honi soit, qui mal y pense!

Ilona Grimm – Mutti als Uhu
Wie schrecklich gern würde ich eine unschlagbare Idee liefern, wie diese Person zu verhindern ist. Aber leider fällt mir nichts mehr ein. Sicher auch deshalb, weil ich mir bislang nicht vorstellen konnte, dass eine Person, die beim Anblick der Bundesflagge Wutanfälle und beim Hören der Nationalhymne Zitteranfälle bekam, dieses Amt anstreben könnte, wo sie mit beidem des Öfteren konfrontiert sein würde.
Inzwischen habe ich aber verstanden, dass der/die/das PB die Ernennung von Ministern oder Kanzlern verweigern kann. Das ist das Maximum an politischer Macht. Und dem wird Merkel nicht widerstehen können. Demzufolge glaube ich, dass sie uns nicht erspart bleiben wird.
Aber letzten Endes ist das auch schon egal, weil wir als BRD sowieso längst erledigt sind – wegen der Red-Green Alliance: Mir wäre Hape Kerkeling als BP auch lieber gewesen, denn der hat als Königin Beatrix gar keine so schlechte Figur gemacht …

Stefan Förner – Berufung von Angela Merkel in das Amt des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung verhindern
Angela Merkel hat durch ihre politischen Entscheidungen mehrmals gegen Ihren Amtseid verstoßen. Damit ist sie für diese Position gesetzlich und moralisch nicht geeignet.

Ulrich Viebahn – Fingernägel
AM sollte erst einmal ihre Fingernägel vorzeigen.
Völlig und schmerzhaft abgebissene Fingernägel sind bei nicht mehr jungen Frauen eine absolute Seltenheit und deuten auf hoffnungslose Überforderung hin. Mindestens lassen sie das in einem Nagelstudio korrigieren.
Aber dass AM Ministerin und Kanzler werden konnte, ohne dass den dummen CDU‘lern die Fingernägel aufgefallen sind, macht mich fassungslos.
Fragen Sie mal bei Ihren Verwandten und Bekannten, wie sie die Bewerbungs-Erfolgschancen einer 30-Jährigen mit diesen Fingernägeln sehen.

Christoph Gaitzsch – Merkel nicht als Bundespräsident
Man muss nur immer und überall die Nationalhymne spielen, wenn sie irgendwo steht oder geht. Dann wird sie anfangen zu zittern und schließlich umfallen.

Steffen Anstatt – Merkels Nichtwahl
Um die Abrissbirne im Amt des Präsidenten zu verhindern, müsste man ja eigentlich nur ihre politischen „Erfolge“ auflisten. Wenn das nicht reicht, soll ja noch irgendwo die Stasi-Akte auffindbar sein. Nach dieser Veröffentlichung wäre Angie wahrscheinlich froh über ihre Freiheit.

Christoph Schriever – Das fortwährende „System Merkel“ stoppen
Die anhaltende Diskussion über ein potenzielles Comeback von Angela Merkel im Schloss Bellevue übersieht einen zentralen Aspekt: Wir befinden uns politisch und strukturell keineswegs in einer Ära „nach Merkel“. Wer die aktuelle Tagespolitik unvoreingenommen analysiert, stellt fest, dass sich die strategischen Leitlinien der Bundespolitik trotz veränderter Regierungsbündnisse seit zwei Legislaturen nicht maßgeblich verändert haben. Dies ist das Ergebnis tief verwurzelter Macht- und Personalstrukturen. Ein Blick auf das institutionelle Gefüge zeigt, dass Angela Merkel nach ihrem Ausscheiden aus dem Kanzleramt ein beispielloses Büro am Platz der Republik bezogen hat – ausgestattet mit einem Stab aus langjährigen Mitarbeitern, finanziert durch den Steuerzahler. Es stellt sich die legitime, aber im medialen Diskurs seltsam ausgesparte Frage: Welche konkrete Funktion erfüllt dieser Apparat im Zentrum der Macht tagtäglich? Hier drängt sich der historische Verdacht auf, dass dieses Büro wie ein informelles Politbüro agiert, das die Fäden im Hintergrund zieht. Es evoziert Walter Ulbrichts bekannte Maxime: „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“ Die verbleibenden demokratischen Institutionen der Bundesrepublik scheinen zu einem rein Potemkinschen Dorf verkommen zu sein, das die tatsächlichen Machtverhältnisse lediglich kaschiert.
Die Annahme, Merkel agiere lediglich als passive Beobachterin oder als austauschbare Funktionärin globaler Organisationen wie dem Weltwirtschaftsforum (WEF), greift zu kurz. Während andere Spitzenpolitiker nach ihrer Amtszeit an Einfluss verlieren, ist es Merkel gelungen, über Jahrzehnte hinweg ein einzigartiges Netzwerk zu zementieren. Ihr Einfluss reicht über treue Strukturen in den Sicherheitsbehörden und Medien bis hin zur europäischen Ebene über Ursula von der Leyen.
Das System Merkel verwaltet sich selbst weiter; die offizielle Abwahl hat an den etablierten Kontroll- und Steuerungsmechanismen wenig bis nichts geändert.
Eine Kandidatur für das Amt der Bundespräsidentin wäre daher kein Neuanfang, sondern die logische Fortsetzung und formelle Absicherung dieses informellen Machtanspruchs. Das Schloss Bellevue darf nicht zur perfekten Tarnung einer ohnehin fortbestehenden Hintergrundmacht werden. Um einer Demokratie, die diesen Namen verdient, wieder Luft zum Atmen zu geben, darf dieses verfassungswidrige Büro nicht in das Schloss Bellevue umziehen – es muss konsequent geschlossen werden.

Ingo Schöler – Mutti
Mein Rat kann nur sein: Finden Sie fähige Juristen, die diese Frau mit Strafverfahren überziehen, sie sollte den Rest ihres Daseins hinter Gittern verbringen wegen Sabotage (Abriss der AKW) und Hochverrats (Grenzöffnung seit 2015). Es findet sich bestimmt auch noch was für die Corona-Maßnahmen.
Selbst wenn am Ende keine Verurteilung stünde (was in diesem Laden zu vermuten ist), würden genug negative Schlagzeilen entstehen, die eine Wahl zur BP unmöglich machen. Ansonsten bleibt nur noch beißender Spott aus allen Rohren.
Wenn ich dieses Bild mit ihrem blauen Kaftan sehe: Wir kennen hier an der Küste in der Fahrrinne grüne und rote Tonnen zur Markierung. Blaue Tonnen nicht, das kann nur AfD-Werbung sein, die ihr ja als Gründerin auch zusteht.

Dr. Sebastian Urmoneit – Merkel, nein danke
Allein, dass Frau Dr. Merkel sich weiterhin weigert, Ihre Stasi-Akte freizugeben, reicht mir schon aus, sie für dieses Amt als ungeeignet einzustufen. Sie gehört schon im Hinblick auf die Öffnung der Grenzen 2015 vor ein Gericht!
Mehr gibt es zu dieser Frau nicht zu sagen.

Petra Hartmann – Angela Merkel
Meiner Meinung nach, hat diese werte Dame sich das Bett in der DDR schon mal gemacht. Ohne Wende wäre sie, da bin ich sicher, das nicht geworden.
Die Wende hat sie stark gemacht. Ich weiß nicht, warum die Damen und Herren damals nicht überprüft wurden? Sie hat den Sozialismus fortgesetzt. Ich bin ein DDR-Kind. Nach über 30 Jahren Wende stehen wir wieder am Anfang. Und schlimmer als vorher! Früher hatte man noch Freunde, heute muss man gucken, wer wie denkt und geht lieber nach Hause.
Diese vielen Merkel-Jahre …, hat denn keiner was gesehen und gemerkt? Jetzt vorm Scherbenhaufen, den diese Frau verursacht hat, soll sie noch mal hofiert werden als Schaufensterpuppe – ich verstehe dies alles nicht!

Volker Helmut Zobel – Merkel Bundespräsidentin
Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass diese Diskussion hochkommt. Aber vor dem Hintergrund, dass Frau Springer und Frau Burda Freundinnen von Merkel waren, ist alles möglich. Frau Merkel ist verantwortlich für das Ende des Atomstroms und die unkontrollierte Öffnung der Grenzen. Ferner hat sie die politische Mitte nach links verschoben. Weitere Ungeheuerlichkeiten, die erklärbar sind, liegen in Ihrer DDR-Sozialisation. Ein Ossi hat zu mir mal gesagt, wir haben die DDR gekippt, das schaffen wir auch mit diesem Staat.
… Aber vielleicht schafft es ja Gysi noch in die Auswahl.

Jan W. – Angela Merkel: nicht „mein“ Bundespräsident
Hallo Team Tichy, Sie hatten um Ideen gebeten, wie man Angela Merkel als Präsidentin verhindern könne? Leider fürchte ich, es gibt keine Möglichkeit für uns, das zu verhindern … Ich sagte schon vor vier Jahrzehnten, unsere politischen Führer werden für uns ausgewählt, bevor wir über sie abstimmen.
In diesem Fall, dürfen wir ja nicht mal das …! Die Parteien bestimmen, wen sie in das Amt heben … Selbst wenn wir wählen dürfen, die Behrens hat es grad eindrucksvoll vorgeführt, wie weit dieser Prozess der Vorselektion mittlerweile fortgeschritten ist. Die Parteien des „Unsere Demokratie“ Blocks, werden die Position des Bundespräsidenten mit einer Person besetzen, bei der sie sich sicher sein können, dass sie liefert, was „Unsere Demokratie“ verlangt, nämlich die politische Konkurrenz zu verhindern. Wer könnte das besser als Merkel?
Mit ihr als Präsidentin, wird das letzte bisschen echter Demokratie in Deutschland verschwinden, da sie jedem gewählten AfD’ler schlicht die Ernennungsurkunde verweigern und damit jede Wahl mit unerwünschtem Ausgang abwickeln wird …
Gegen die Entscheidung eines Bundespräsidenten kann man ja auch nicht mal Klage einreichen …
Egal, was das Volk wählt …, wir sind geliefert …! Mit rechtlich korrekten Mitteln lassen sich Merkel und „Unsere Demokratie“ nicht mehr aufhalten …
Wäre schön, wenn ich mich irre, fürchte aber, Irrtum ausgeschlossen …!
Die nächste sozialistische Diktatur wird kommen, ich frage mich nicht mehr ob, sondern nur noch wann die Maske endgültig fällt …?

Uwe Kunert
Das Amt des Bundespräsidenten gänzlich abschaffen.

Thomas Prößdorf – Wirklich nicht mein Bundespräsident
• Dubiose DDR-Vergangenheit
• AKW-Abschaltungen
• Rückgängigmachen einer Wahl
• Grenzöffnung 2015
• Corona-Maßnahmen

Werner Lotz – Voraussetzung für die Wahl zur Bundespräsidentin Fr. Merkel
Mein Vorschlag ist: Offenlegung und Veröffentlichung der kompletten Stasi- Akten von Frau Merkel. Sollten in den Unterlagen Zusammenhänge zwischen der Stasi und Frau Merkel bestehen, keine Zulassung zur Wahl.

Gisela Faelligen-Bloch – Merkel als Bundespräsidentin???
Mein Vorschlag: Die AfD soll fordern, dass Merkel Bundespräsidentin wird.

Dr. Walter Heldmann – Merkel Bundespräsident
Das muss unter allen Umständen verhindert werden.
Mein Vorschlag: Ahmed Mansur! Wenn man ernsthaft darüber nachdenkt, dann ist das die Lösung vieler Probleme.

Marianne und Wolfgang Wondra
Bundespräsident: Samad!

Christine Ziegler – Merkel nicht Bundespräsidentin
Ich stimme gegen die mögliche Wahl der Frau Merkel als Bundespräsidentin!!!
Mein Vorschlag wäre: Bernd Siggelkow, Gründer der Arche Berlin.

Anne Delventhal – Merkel
Mit dem Gepäck ist Frau Merkel absolut untragbar, was in Deutschland nichts heißt, wenn man sich umsieht!
Mein Vorschlag wäre:
• Ihre Durchlaucht, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis oder
• Peter Hahne!
Es wird allerhöchste Zeit, dass aufgeräumt wird!

TAH HAT
Angela Merkel als Bundespräsidentin kann nur ihre Stasi-Akte verhindern.
Es erzählt mir niemand, dass es nicht möglich ist, Einblick in diese zu bekommen. Sollte hierzu eine Klage notwendig sein, dann muss zuvor halt Geld gesammelt werden.

Jens Ingwer Jensen – Merkel als BuPräs
Unvorstellbar, diese „Dame“ in der Funktion des BuPräs. Das Mindeste zu fordern, wäre m. E. die Stasiakte der „Dame“ offenzulegen.

Daniel Küttler – Angela Merkel: nicht „mein“ Bundespräsident
Ich möchte mich gern mit folgende zwei Vorschlägen beteiligen:
Mediales Vorgehen wie bei Fr. Frauke Brosius-Gersdorf
Es wird über und gegen die Kandidatur geschrieben und das Thema im medialen Raum gehalten, so dass die Kampagne wirkt.
Vorteil: Es kommen einige der Punkte auf den Tisch, die die „gute“ Frau Merkel in den letzten 20 Jahren so zusammengetragen hat. Einige Menschen werden genauer hinschauen, was hier läuft (leider immer noch zu wenige).
Damit werden Politik und Medien in (etwas) Erklärungsnot kommen, sollte Frau Merkel dann doch gewählt werden sollte.
Nachteil: Die Qualitätsmedien werden wieder Rufmord und Kampagne schreien, alles abstreiten, um, sobald aus der „Verschwörung“ Realität geworden ist, zu behaupten, es wäre nie anders gewesen. Weitere Repressalien gegen Andersdenkende sind zu erwarten. Die Erfolgsaussichten sind an der Stelle eher gering, da der Mainstream den Großteil der Bevölkerung betäubt und hinter die Fichte führt.
Mediales Vorgehen wie Markus Söder mit dem Vorschlag, Ilse Aigner soll Bundespräsidentin werden
Wer glaubt, Herr Söder macht diesen Vorschlag aus Nächstenliebe oder für Bayern und Deutschland oder gar zur Rettung der Demokratie, der irrt. Es geht Markus Söder nur um Markus Söder und sonst um nichts. Aus meiner Sicht wird (bewusst) Frau Aigner „verbrannt“ und dann Frau Merkel aus dem Hut „Unserer Demokratie“ gezaubert. Dabei ist folgendes Vorgehen zu beobachten, es wird gelobt, berichtet, geschleimt und der Leser eingelullt, dass es die „gute Frau Aigner“ werden wird. Bodenständig aus Bayern, was soll da schiefgehen????
Wenn jetzt dieses Verfahren auf Frau Merkel angewendet wird, kommt es zu folgenden Phänomenen:
Vorteil: Mit dem „Lob“ für Frau Merkel, dass sie uns Fritze Merz 16 Jahre vom Hals gehalten hat kommen andere Dinge mit hoch, aber immer voller „Lob“ und Zuversicht, dass sie das Amt ja gut ausfüllen kann (auch wenn viel Ironie dabei sein muss, dass man das aushält). Dabei lobt man diese Frau so sehr, dass es zu viel „Anerkennung“ von der falschen Seite ist und damit diese Frau nicht mehr wählbar wird. Wenn dann eine gewisse Partei dieses Thema auch noch aufgreift und auf jeden Fall dafür ist, dann werden unsere Demokraten ganz schnell Abstand nehmen. Damit wäre sie verhindert.
Funktioniert die Kampagne, ist die Mainstream Presse weitestgehend ihrer (Schnapp)Reflexe beraubt und wird „merkwürdige Schlüsse“ daraus ziehen.
Nachteil: Diese Kampagne wird anstrengender als die erste, da hier die Züge immer doppelt gedacht werden müssen.
Einige Leser und Mitbürger werden dieses Gedankenexperiment wohl nicht oder missverstehen und entsprechende Konsequenzen ziehen (Beschwerden, Beschimpfungen, …). Aufgrund der Missverständnisse können Leser und Spender und Vertrauen verloren gehen.
Fazit: Ob es wirklich möglich ist, den fahrenden „Unsere Demokratie“-Zug anzuhalten, um einen Lockführer einsteigen zu lassen, wage ich zu bezweifeln. Gut wäre es.

Welch ein ‚prachtvoller‘ GedankenStrauß!
Danke für Ihr reges Engagement!

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Kommentare ( 1 )

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1 Kommentar
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Retlapsneklow
40 Minuten her

Ich hatte Herrn Goergen für das Amt vorgeschlagen und tue dies jetzt nochmal.

Es braucht einfach jemanden, der die Parteien wegen ihrer Grundgesetzverstöße offensiv zusammenstaucht.