Ein DDR-Politoffizier, heute Polizeifunktionär, will die Demokratie retten, indem er die Polizei in Opposition zur AfD bringt. Merz will die Macht der Geheimdienste ausweiten. Die „sanfte Demokratie“ in Deutschland ist auf dem Weg zur harten Diktatur.
In dieser Ausgabe der „Irrsinn der Woche“ legen Klaus-Rüdiger Mai und Prof. Volker Boehme-Nessler den Finger in die Wunde eines Staates, der seine Bürger immer unverhohlener bevormundet. Wenn ehemalige DDR-Politoffiziere heute der Polizei erklären, wie „richtiges“ Wählen funktioniert, stellt sich die existenzielle Frage: Wo endet der Rechtsstaat und wo beginnt die Gesinnungskontrolle? Besagter Diktatur-Scherge will auch, dass die Polizei die Arbeit mit einer AfD-Regierung weitgehend einschränkt.
Nebenbei will die Regierung Merz die Befugnisse der Geheimdienste massiv ausbauen. So wird nebenbei ein Überwachungsstaat eingerichtet, der die STASI vor Neid erblassen ließe.
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Vor allem bestätigt das meine schlimmsten Befürchtungen über die Gewerkschaft, in der so jemand bis fast zur Spitze aufsteigen kann.
Wegen diesem einen, besonders auffällig in der Hierarchie nistendem Wendehals (ein GT-Politoffizier (aka berufsmäßiger Schießbefehl-Einpeitscher der angeblich nur Lippenbekenntnisse abgeliefert haben will und dann zur Polizeikarriere-West umschwenkt um an deren Endestadium in alte Denkmuster zurückfällt) von der Rückkehr der Diktatur zu tönen, ist mir ein bisschen zu panisch. Es ist doch eher das erbärmliche Leben einer „ich hetze für jede Regierung“-Figur. Als in der DDR Aufgewachsener weiß ich, welches „Sozialprestige“ BOBs (Berufsoffiziersbewerber) da etwa an der Penne hatten. Das war der inoffizielle Bodensatz, der nur aufgrund ihrer Berufswahl überhaupt erst da hin gekommen war und durchgeschleift wurden. Politoffiziersaspirant wär dann… Mehr
Wo sind da SPD, Staatsanwalt und Verfassungsschutz … ?
Indirekt will der Herr Politoffizier der Antifa mitteilen, dass sie bei den gewalttätigen Demos nach der Wahl die Polizei sicher nicht gegen sich hat.
Wehret den Anfängen? Zu spät. Viel zu spät!
WIE KOMMT SO EINER überhaupt in unseren öffentlichen Dienst? Wenn sich in einem östlichen Bundesland Leute um Einstellung in den öffentlichen Dienst bewerben müssen sie immer noch angeben, ob sie mal bei der Stasi oder sonst einer „DDR Großorganisation“ waren. Und das ist ja wohl bei dem hier der Fall. Der müsste also in hohem Bogen aus dem Amt fliegen, unter Aberkennung der Pensionsansprüche. Ähnlich sollte man es mit jenen tun, die ihn in diese Position gebracht haben. Ist man denn völlig unfähig aus der Geschichte zu lernen? Gerade diese letzte Diktatur auf deutschem Territorium sollte ja wohl noch im… Mehr
Wer (noch) Mitglied der Firma DDVG mit angeschlossener „Partei“ SPD und der SPD-eigenen Gewerkschaft GdP ist, ist verfassungswidrig unterwegs. Der Sozialismus-Rückfalltäter SPD hat den Boder der FDGO längst verlassen und missbraucht staatliche Stellen, Behörden und die Justiz zum offenen Kampf gg demokratisch legitime Parteikonkurrenz. Instrumentalisiert juristische Laiendarsteller in Wahlgremien als wehrlose Mittäter per Regierungserlasse und verbietet die behördliche Dokumentation ihrer Verfassungswidrigkeit. Das ist pure Kriminalität, Polit-OK, um genau zu sein. Längst ein Fall für die Bundesanwaltschaft, die sich nicht hinter Weisungsgebundenheit verstecken kann, da es die bei dieser Konstellation gar nicht gibt. Den jegliche Weisungen, Gefahrenabwehr durch Strafverfolgung zu unterlassen,… Mehr