Ob es dem Westwokismus-Kommunismus als willigem Arm des finanz-industriell-militärischen Komplexes passt oder nicht, Taiwan und Ukraine stehen nicht auf der Agenda von New America.
IMAGO / ZUMA Press Wire
Trump war nicht zu einer Partie Monopoly mit Xi in Peking wie Obama mit Hu. Anders als Obama spielte er nicht um den Besitz der Schloßallee, auch nicht der Bahnhofstraße vulgo Taiwan. Trump sagte Bret Baier von Fox News’ kurz nach seiner Rückkehr: »I’m not looking for anyone to go independent. We’re supposed to travel 9,500 miles to fight a war? I’m not looking for that. I want them to cool down.« Also: Unabhängigkeit für Taiwan ist nicht mein Ding. 9.500 Meilen fern von America Krieg führen, auch nicht. Abkühlen ist angesagt. Trump: Taiwan liegt nur 59 Meilen (95 km) vor der chinesischen Küste. America ist 9.500 Meilen (15.300 km) entfernt. Er warnt Taiwan, formell die Unabhängigkeit zu erklären und damit Pekings rote Linie zu überschreiten.
The Donald sagte es nicht laut, aber der Beobachter hört es schon eine ganze Weile: Ich bin dabei, China unser Taiwan wegzunehmen: Cuba. Taiwan soll gefälligst zur Kooperation mit China finden (wo Taiwan-Firmen selbst eigene wirtschaftliche Interessen haben). Ich werde den Fehler früherer US-Regierungen nicht fortsetzen, unsere Chip-Industrie nach Taiwan zu verlagern, sondern hole sie im Gegenteil zurück. – Trump hat begonnen, Chip-Firmen offen aufzurufen (auch zu ihrer eigenen Sicherheit) zur Produktion in America (und für America First zugleich, wie sich versteht).
Bei Obama verkauften die US 2010 Waffen im Wert von 6,4 Mrd. USD an Taiwan und belehrten China in seiner Politik gegenüber Tibet und den Uiguren. Es steht in der National Security Strategy. America stülpt anderen Ländern keine „Demokratie“ mehr über, unterstützt keine „Demokratie“-Exporteure, Kriege führt es nur, wo das eigene Land bedroht ist wie durch Atomwaffen in der Hand eines Gottesstaats in Teheran – oder der Deal-Maker America behindert (wie einst Piraten im Mittelmeer).
(Da die nichtsahnende wie sympathisierende Gemeinde des Gottesstaats gerne die Atomwaffenbedrohung als gar nicht existent bezeichnet, hier die Anmerkung: Aus Venezuela – Stichwort Venezuela-IRGC-Hisbollah – hat eine US-Operation eben angereichertes Uran rausgeholt.)
Als alles auf den Gipfel in Peking sah, trafen CIA-Direktor John Ratcliffe und eine Delegation in Havanna kubanische Regierungsvertreter. Ratcliffe bot 100 Millionen Dollar Soforthilfe an, die Aufhebung des Embargos und massive Direktinvestitionen für die Gegenleistung, Chinesen, Russen und Iraner von der nur 145 Kilometer vor der Küste gelegenen Insel fernzuhalten. Dafür nicht vor 70 Jahren gesorgt zu haben, war der Kardinalfehler von Eisenhower und Kennedy. Trump wiederholt ihn nicht.
Make deal, not war
Die üblichen Journalisten, Analysten und sonstigen Woken-Funktionäre kennen Monopoly-Regeln und sonst nichts. Sie interpretieren alles innerhalb des Monopoly-Spielfeldes und daher falsch. Sie bräuchten die neuen Spielregeln nur in der National Security Strategy 2026 nachzulesen, welche die „regelbasierte Ordnung“ ersetzt. Trump versteht das US-Militär – „the finest military ever“ – als Security der Handels- und Wirtschaftsinteressen weltweit und nicht als gegen wen auch immer gerichtet: make deal, not war.
Ob es dem Westwokismus-Kommunismus als willigem politischen Arm des finanz-industriell-militärischen Komplexes passt oder nicht, Taiwan und Ukraine stehen nicht auf der Agenda von New America. Aus deren Hemisphäre verdrängt Trump Chinas und Russlands Einfluss. Aus Panama, Venezuela, Cuba – der ganze amerikanische Kontinent folgt. Putin und Xi halten still, während Trump das tut. Trump konsolidiert die Einfluss-Sphären. New America will nicht Weltpolizei sein. New America will seine Kräfte nicht in Stellvertreterkriegen, Spionage, Wettrüsten – der Verlängerung des Kalten Krieges – vergeuden. China und Russland in ihrer, America in seiner Welt können Handel treiben, kooperieren und koexistieren: make deal, not war.
Das Treffen von Trump und Xi wird nicht in der Zahl von verkauften Boeing-Fliegern gemessen. Auch wenn die Monopoly-Leute eine andere Messlatte nicht kennen. Die Zeiten ändern sich, auch wenn viele das nicht mitbekommen. Und das ist gut so.
Denen in Berlin, Paris und so weiter ins Stammbuch: Ihr könnt wieder dabei sein, aber nur hinter New America. Old America war gestern.


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„Denen in Berlin, Paris und so weiter ins Stammbuch: Ihr könnt wieder dabei sein, aber nur hinter New America. Old America war gestern.“
Als Vasallen hing es uns besser, da gebe ich Ihnen recht, sehr geehrter Herr Goergen.
Endlich mal eine verständige geopolitische Betrachtung. Der Kern ist, daß Trump die völlig unrealistisch gewordene 1 Welt Doktrin aufgibt, und sich kontinental auf den amerikanischen Kontinent beschränkt. Also Frontverkürzung. Deswegen Grönland, Golf von Amerika, Venezuela, Kuba etc.pp. Dito Taiwan und Ukraine. Um Taiwan wird es keinen Krieg geben (solange Trump und Vance leben). Aus amerikanischer Sicht ist ein Bündnis Europa, also Deutschland und Russland, vorteilhafter, als ein an China gekettetes Russland. Aus deutscher Sicht allemal. Warum das Merz, Starmer etc torpedieren kann nur inneramerikanische Gründe haben. Im Übrigen ist wegen des Ölreichtums ein atomar bewaffneter Iran für uns gefährlicher als… Mehr
„.. ein atomar bewaffneter Iran …“ ist ein nachgeplappertes unstimmiges Angst-Narrativ. Die Gefahr geht von einem mit geschätzt bis 400 Atom- und H-Bomben bestücktem kriegslüsternen Israel aus. Es hat sich noch nie an irgendein Völkerrecht gehalten. Seine Völkerrechtsverstöße sonnen sich im Veto-Recht der USA in der UN. Genozide von der Vertreibung Palestinänsern bei der Staatsgründung über Gaza und Libanon, misachtete Waffenstillstände, verweigerte Hilfeleistungen für Palestinänser, Viele werfen Israel knallharten Faschismus vor. Aktuell lieferte Ben Gvirs eine Show: Man warf 70 Seemeilen vor der Küste Aufgebrachten tatsächlich die illegale Israel-Einreise vor.
Die Time nutzt „Reunion“ auf dem Cover: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116586492627718434
Die Außenpolitik ist generell sehr schwer zu verstehen, weil man die Innenpolitik der beteiligten Länder mitdenken und verstehen muss. Es fällt uns aber schon schwer, die eigene Innenpolitik vollständig zu durchschauen. Die Fehlerquote ist nicht zuletzt deshalb im Bereich Außenpolitik stets sehr hoch; es gibt zu viele Komponenten, die man nicht alle im Blick hat oder zutreffend gewichtet. Entsprechend vorsichtig und behutsam sollte man hier agieren, was Leuten wie Merz oder Baerbock einfach nicht beizubringen ist, weil sie – wie ich befürchte – zu einfach gestrickt sind und sich wohl auch zu wenig für andere Regionen interessieren. Schon das eigene… Mehr
Kuba ist nicht Haiti.
Die Menschen auf Kuba haben im Vergleich zu den Menschen auf Haiti ein friedliches Leben und eine sehr gute schulische und berufliche Ausbildung. Kubaner sind im Ausland geschätzte Arbeitskräfte.
Die Kubaner lieben ihre Heimat und sind stolz auf ihre Kultur.
Kuba hat eine Zukunft. Auch ohne Einmarsch der USA. Kubaner leben ihr Leben, in dem die Politik nicht den Stellenwert hat, wie z.B. in Deutschland. Auf Kuba werden Beamte, im Vergleich zur Freien Wirtschaft, z.B. schlechter bezahlt.
Ihrem Posting stimme ich allerdings grundsätzlich zu.
Intern tobt in China derselbe Kampf wie in den USA und anderen Ländern. Hu Jintao gehört zum Lager der Globalisten, das vom Souveränisten Xi gerade kaltgestellt und gesäubert wird.
Ähnlich wie Saudi Arabien das nach Trumps Besuch in seiner ersten Amtszeit und entsprechender Ansage von Trump seine Terror Islamisten neutralisiert hat.
Die Globalisten verlieren Land um Land.
Wichtig in naher Zukunft das UK, das Obama in Dauerschleife besucht um mit den Globalisten um Tony Blair Abwehrstrategien zu besprechen.
Für den Moment stimme ich Fritz Goergen zu. Für die Zukunft? Bin ich skeptisch. Ich bin selbst Trump-Anhänger und würde ihn wählen, wäre ich Amerikaner. Aber ich bin Realist. Teile der MAGA-Bewegung sind schon vor 2024 erheblichen Illusionen aufgesessen, um aber ihre Stimmen zu bekommen, die für seinen Wahlsieg unerlässlich waren, hat Trump ihnen Zucker gegeben. Sie goutieren weder den Krieg gegen den Iran – nicht weil sie die Mullahs mögen – sondern weil das ihr Geld kostet und ihnen Israel so egal ist wie Lesotho – noch Trumps Deal-Politik insgesamt. Das überfordert sie, sie wollen, dass er sich überall… Mehr
Vance ist eingesetzt, Fraud zu eliminieren: https://x.com/vp
Auch hier: https://x.com/WHFraudTF
Und hier im Interview bei Fox: https://www.foxnews.com/video/6395801024112
> sondern weil das ihr Geld kostet und ihnen Israel so egal ist wie Lesotho
Darf ich das hier in Buntschland ähnlich halten? Und auch wenn ich unter den kräftig vermischten Vorfahren ein paar jüdische haben könnte (sicher sind welche aus Buntschland, Polen, Frankreich und Mähren).
Wenn Sie „kräftig vermischt“ sind, sind Sie Ausnahme. Der deutsche Genpool ist ziemlich homogen. Gerade der Norden ist fast ganz germanisch. Genetisch haben durchziehende Völker wie die Römer kaum messbare Spuren hinterlassen.
> Der deutsche Genpool ist ziemlich homogen.
Schon mal im Ruhrgebiet gewesen? Hier dürfte JEDER polnische Vorfahren haben – vielleicht bis auf neu angekommene, die türkische oder arabische haben. Die älteren Brüder des Vaters meines Vaters sind Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Wartheland ins Ruhrgebiet gezogen – eigentlich waren bereits die ethnisch vermischt.
Sicher ist – alle meine Großeltern wurden ob im Wartheland, in Pommern oder in Oberschlesien (mütterlicherseits) als Untertanen von Wilhelm 2.0 geboren.
Ja, das Märchen von den „Polen“ im Ruhrgebiet hält sich hartnäckig, dabei sind nur Arbeitskräfte aus den preußischen Gebieten im Osten in die preußische Rheinprovinz umgezogen, quasi fast dasselbe als wenn heute Personen vor der Not in Norddeutschland nach Bayern oder Baden-Württemberg umsiedeln. Wobei es damals alle Preußen waren, die in den Westen umzogen, heute sind es nur dank Hitler und seiner vereinheitlichten deutschen Staatsbürgerschaft „Deutsche“, die umsiedeln.
Das ist wohl richtig. Aber es gibt noch die 14 Mio Deutsche aus Pommern, Ostpreußen und Schlesien, die nach dem Krieg ‚heim ins Reich’ Vertrieben wurden. Ich bin eine von ihnen (Schlesien); meine DNA z.B. ergibt 40% germanisch, 40% osteuropäisch (polnisch, tschechisch, ukrainisch, weißrussisch). Die übrigen 20% teilen sich in baltisch, holländisch, belgisch, dänisch, schwedisch, schweizerisch bis oberitalienisch auf. Also total europäisch. Ich freue mich darüber; schließlich haben wir eine tolle Hochkultur zustande gebracht. Allerdings befindet sich diese nun leider im beschleunigten Niedergang. Das ist wohl der Lauf der Welt.
Was werden Araber und Afrikaner aus unserem schönen Land machen?
Die Europäer reden und handeln immer noch so, als ob die USA immer noch als Weltpolizist handelten und die Europäer im Notfall militärisch retten würden. (Während sie im gleichen Atemzug die USA verbal als militaristisch attackieren.) Das muss aufhören, schon weil die USA den Job des Weltpolizisten nicht länger stemmen können. Europa muss militärisch daher mindestens so stark werden, dass es sich selbst verteidigen UND seine Handelswege sichern kann. Die USA wären dann der natürliche Verbündete.
Europas militärische Gegner: Alle Rogue States, also Staaten, die Wohlstand und Status durch Ausrauben verbessern wollen. Dazu gehört im Moment auch das putinsche Russland.
Bei offenen Grenzen und islamischer Eroberung alles mehr als ein frommer Wunsch. Unter dem Artikel über den Proteste in London schreibt Juergen Kempf, was auch hier in diesem Theater bald öffentlich werden wird: „Unter Keir Starmer als Chef der früheren Staatsanwaltschaft hat in dem Groomin Gang Skandal nicht unternommen.Jetzt als Premierminister gibt es 150 Messerangriffe am Tag,30 Festnahmen am Tag wenn etwas negatives über die Regierung im Netz postet.Ein Vater wird festgenommen weil er seine Tochter vor pakistanischen Vergewaltigern schützen wollte.In Southhampton legen die Polizisten demblutenden Opfer Handschellen an und lassen es verbluten. Landwirte sollen 20% Erbschaftssteuer zahlen wenn ein… Mehr
Weltpolizist hört sich so selbstlos an.
Warum musste die Polizei denn knallhart eingreifen weil Russland und Deutschland/Europa friedlich kooperiert haben und beste Wirtschaftsbeziehungen hatten?
Mafia ist nicht Polizei, und Weltmacht ist keine Dienstleistung für andere.
Die Mafia USA hat das gute und friedliche Verhältnis Europa/Russland zerstört, weil sie verhindern wollen dass starke Konkurrenz entsteht, und Schutzgeld abzocken wollen.
Wenn es tatsächlich einen Weltpolizisten gäbe, müsste dieser gegen die kriminelle US Mafia eingesetzt werden.
@GermanMichel:
„Die Mafia USA…“
Das Verhältnis ObamaMerkel soll über die Zeit ein hervorragendes gewesen sein!
Hier das Interview bei Bret Baier noch aus Peking. „WATCH IN FULL: President Donald J. Trump’s interview with @BretBaier in Beijing https://x.com/RapidResponse47/status/2055447599428092229 . Und hier der Ausschnitt komplett: „Trump on Taiwan: “The Chinese just don’t want to see this place — we’ll call it a place, because nobody knows how to define it — but they don’t want to see it go independent. I’d like to see everybody making chips in Taiwan come over to us in America. I’m not looking to have somebody go independent. And, you know, are we supposed to travel 9,500 miles to fight a war?… Mehr
> Ich bin dabei, China unser Taiwan wegzunehmen: Cuba.
Wann genau war Kuba ein US-Bundesstaat so wie Taiwan jahrhundertelang chinesische Provinz war?
Wofür sollte das in diesem Fall von Bedeutung sein?
Der Unterschied ist wie zwischen der Wiedervereinigung mit der DDR 1990 und der Eingliederung Polens 50 Jahre zuvor – falls wer Selbstverständlichkeiten nicht verstehen kann.
Nur folgt daraus nichts.
Daraus folgte wenige Stunden später ein TE-Artikel, in dem einige Hintergründe erwähnt wurden: >>>Warum Deutschland den Taiwan-China-Konflikt nicht versteht<<< > „… Ein fast immer übersehener Punkt ist, dass die Republik China (ROC) vor der Verlegung ihres Sitzes auf die Insel Taiwan kein Staat, sondern eine Regierung des Staates China war. Also die Regierung, die heute in Taiwan residiert – betrachtete Taiwan historisch als Teil Chinas. … Nach dem chinesischen Bürgerkrieg 1949 floh die ROC nach Taiwan, behielt aber den Anspruch auf ganz China bei. Das bedeutet, dass Taiwan einen Anspruch auf China erhob, genau wie China heute einen Anspruch auf… Mehr
Das ist die Monopolyfrage von gestern.
Wann hat Taiwan jemals zu China gehört? Übersicht mit KI Taiwan gehörte von 1683 bis 1895 als Teil des Kaiserreichs China unter der Qing-Dynastie an, wobei es 1885 offiziell zur Provinz erklärt wurde. Nach dem Japanisch-Chinesischen Krieg kam die Insel von 1895 bis 1945 unter japanische Herrschaft. 1945 erfolgte die Rückgabe an die Republik China, die sich 1949 nach Taiwan zurückzog. Wichtige historische Etappen: 1683–1895: Zugehörigkeit zum chinesischen Kaiserreich (Qing-Dynastie). 1895–1945: Taiwan als japanische Kolonie. 1945: Nach dem Zweiten Weltkrieg Rückgabe an China (Republik China). 1949: Nach dem chinesischen Bürgerkrieg zog sich die Regierung der Republik China (Kuomintang) auf die… Mehr
> Übersicht mit KI Taiwan gehörte von 1683 bis 1895 als Teil des Kaiserreichs China unter der Qing-Dynastie an
212 Jahre sind weit mehr als offizielle US-Herrschaft in Kuba, Venezuela oder wo sonst noch die Amis durchregieren möchten. Taiwan nennt sich selbst heute noch „Republic of China“ – auf dem Festland kommt „Peouples“ hinzu.
Ja. Ich habe mal den Abwerter wieder aufgewertet – denn ich kann gar nicht verstehen, weshalb hier welche die Realität nicht vertragen.
Über die Taiwan-Problematik kann man bei Röper lesen: >>>Der Streit um Taiwan und die verlogene Politik des Westens – Anti-Spiegel<<< > „… Der Westen sollte sich entscheiden und sich entweder offiziell von der Ein-China-Politik distanzieren und Taiwan anerkennen, was allerdings ebenfalls ein offener Bruch des Völkerrechts wäre und worauf China wahrscheinlich sehr heftig reagieren würde, oder sich endlich an die Ein-China-Politik halten und – wie schon bei Hongkong – eine friedliche Vereinigung Chinas mit Taiwan nach dem Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ unterstützen. … Dann würden die USA allerdings ihren „Flugzeugträger“ Taiwan verlieren, was sie natürlich nicht wollen. Die USA… Mehr
https://x.com/search?q=trump%20on%20taiwan&src=typed_query