Deutschland ist zu einem toxischen Investitionsstandort mit ideologischer Kriegsführung geworden. Der Exodus der deutschen Automobilhersteller ist real. Er ist so real, dass man sich die Frage stellen muss: Wann zieht selbst Volkswagen die Notbremse und macht Nägel mit Köpfen?
Sie knechten Frauen, massakrieren tausende Zivilisten – noch vor einiger Zeit musste Deutschland am Hindukusch gegen sie verteidigt werden: Nun sitzen die afghanischen Taliban in der EU-Zentrale, am Dienstag hörten EU-Vertreter die Bedingungen der Taliban-Delegierten für mehr Rückführungen afghanischer Staatsbürger.
Mit dem Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken droht den Kliniken eine Pleitewelle – noch bevor der erforderliche Umbau der Kliniklandschaft abgeschlossen ist. Denn der braucht Zeit und Geld. Nationale Aufgaben müssen Vorrang haben vor Ausgaben für das Ausland. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden, das gilt auch für den Staat.
Deutsche Schulen verwandeln sich in islamische Hoheitsgebiete. Doch das Bundesfamilienministerium veranstaltet mit Steuergeldern „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“. Es ist die Selbstaufgabe einer Kultur.
Mutmaßliche Mitglieder der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ sind offenbar nach Deutschland eingereist, um hier ein militantes Netzwerk aufzubauen und Geld zu beschaffen. Es gibt Hausdurchsuchungen, aber keine Festnahmen.
Der Druck auf Andy Burnham wächst. Parteiveteranen fordern sofortige Neuwahlen von dem designierten Premier. Doch der winkt ab. Inhaltlich bleibt Burnham ohnehin unklar, nur seine Vorlieben für Sozialismus und EU sind bekannt. Gerade in diesen Tagen jährt sich das Brexit-Referendum zum zehnten Mal.
Das Hütchenspieler-Paket, das die Rente reformieren soll, ist angeblich so töfte, dass bei Lanz streckenweise jeder Streit erlahmt. Das liegt auch daran, dass sich der Moderator genau die richtigen Jubelperser eingeladen hat. „Exakt“ die Richtigen, wie er selbst sagen würde. Message an den Zuschauer: Die Rente ist sicher! Von Brunhilde Plog
Die EU-Kommission weigert sich, Journalisten Zugang zu brisanten Textnachrichten aus einem geheimen Gruppenchat zu gewähren – nun hat die EU-Ombudsfrau Teresa Anjinho eine formelle Untersuchung eingeleitet. In dieser Gruppe chattete Ursula von der Leyen auch mit Wolodymyr Selenskyj.
Die Deutsche Bahn hatte den Zugverkehr heute Nacht bundesweit einstellen müssen. Tausende von Reisenden saßen fest. Kurz vor 1 Uhr lief der Zugverkehr dann langsam wieder an. Die genauen Hintergründe waren zunächst unklar, später war von Störungen des digitalen Zugfunks die Rede.
Merz-Alarm: Mit Umfrage-4,4-Prozent CSU kämen ihre in Bayern gewählten Abgeordneten nur in den Bundestag über die Grundmandatsklausel mindestens dreier Direktmandate – die Zahl der MdBs begrenzt durch das Zweitstimmenergebnis. Und die Kapitalzusatzrente rettet die gescheiterte Umlagerente nicht.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Im März 2000 platzte die Dotcom-Bubble. Immer öfter vergleichen Kritiker die Internet-Blase mit dem KI-Hype von heute. Was ist heute ähnlich und was anders?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Keir Starmer ist Geschichte. Großbritannien revoltiert gegen Migration, Denkverbote und Staatsversagen. Während Merz und Macron weiterwursteln, scheinen sich die Briten nicht mit der bleiernen Zeit abfinden zu wollen.
Niedersachsen listet konservative Medien als rechtsextrem – gestützt auf linke Aktivisten-Portale und sich selbst als Quelle. Der staatlich finanzierte Medienpranger übt dabei eine subtilere Medienzensur aus als das Vorbild Nancy Faeser.
Das frühere Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ darf nicht mehr behaupten, Christian Ulmen habe Deepfake-Videos seiner Ex-Frau Collien Fernandes hergestellt oder verbreitet. Eine polit-mediale Kampagne fällt zu Asche.
Der Kanzler freut sich, dass die Rentenkommission 33 Vorschläge gemacht hat, die eines konsequent verfolgen: alle aktuellen Probleme der Rente ignorieren und sich auf mittelfristige und langfristige Probleme konzentrieren, die man mit viel Zukunftsgeraune feiern kann. Für alles, was sie heute versprechen, müssen Merz und Bas morgen nicht Rede und Antwort stehen.
Trump macht mit seiner feindlichen Übernahme Irans weiter, bis er sein Geld verdunsten sieht, und entscheidet dann, ob er den Marktwert des Iran weiter runiniert, oder seine Verluste abschreibt und aus dem Geschäft aussteigt.
„Operation Reinigendes Feuer”: Ungarns neue Regierung feuert den Staatspräsidenten und verbietet es den erfahrensten Oppositionspolitikern, erneut für das Parlament zu kandidieren.
Die Statistiken zur Gewalt- und Sexualkriminalität sprechen eine deutliche Sprache: Bestimmte Migrationsgruppen sind massiv überrepräsentiert. Doch warum fällt es Politik und Medien so schwer, diese Fakten offen auszusprechen?
10,6 Millionen Euro Nebeneinkünfte für Bundestagsabgeordnete, zum Beispiel Gysi, der innerhalb der letzten 15 Monate rund 220.000 Euro eingenommen haben soll. Er arbeite eben viel, so der Linkenpolitiker. Fast die Hälfte der Abgeordneten ist mit Stiftungen, Vereinen oder Interessenvertretungen, also der „Zivilgesellschaft“, verbandelt. Zufall – oder Geschäftsmodell?









































