Mit dem Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken droht den Kliniken eine Pleitewelle – noch bevor der erforderliche Umbau der Kliniklandschaft abgeschlossen ist. Denn der braucht Zeit und Geld. Nationale Aufgaben müssen Vorrang haben vor Ausgaben für das Ausland. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden, das gilt auch für den Staat.
picture alliance/dpa | Michael Kappeler
Das Absturzrisiko Nr. 1 für den gewöhnlichen Deutschen scheint inzwischen nicht mehr Alkohol, Arbeitslosigkeit oder Alleinerziehung zu sein, sondern das falsche Kreuz auf dem Wahlzettel. Das wird derzeit kaum irgendwo deutlicher als bei der von verantwortungsloser Politik verursachten Implosion sowohl der Wirtschaft als auch der sozialen Sicherungssysteme. Damit sind genau diejenigen Bürger vom Kollaps der sozialen Absicherung bedroht, die den Beamten- und Parteien-Staat durch eine gigantische Steuer- und Abgabenlast in den vergangenen Jahrzehnten gemästet haben.
Vom Irrenhaus zum Armenhaus
Die Billionen-Summen, die dieser Staat den Bürgern abpresst und für destruktive EU-Bürokratie, für linke NGO-Wühlarbeit, für Klima-Wahn, für Atomausstieg, für Corona-Irrsinn, für gewendete Energie, für illegale Migration, für unnötige Kriege und für absurde Auslandsprojekte verschwendet, sprengen inzwischen jegliche Vorstellungskraft. Ein bis vor wenigen Dekaden vernünftiges und dadurch wohlhabendes Land wurde erst zum links-grünen Irrenhaus gemacht, das nunmehr unaufhaltsam in Richtung Armenhaus absteigt.
Man sollte die rasant verfallende Infrastruktur, bei denen groteske Zugverspätungen und marode Brücken wie zuletzt in Bonn nur die Spitze des Eisbergs abbilden, nicht nur mit Galgenhumor quittieren, sondern auch hierzulande die richtige Diagnose stellen, wie es das Ausland längst tut: Deutschland hat fertig. Das Land wurde zur Stecke gebracht durch eine ebenso abgehobene wie inkompetente Politikerkaste, die geradezu mit Wolllust ihre Amtseide bricht und über inzwischen zwei Jahrzehnte eine 60-jährige Aufbauleistung durch sinnlose Verschleuderung von Steuergeldern für rot-grüne Ideologieprojekte zerstört hat.
Nachdem sowohl im „Herbst der Reformen“ als auch im „Frühjahr der Reformen“ sich keine Reform dieser pervertierten Politik hatte blicken lassen, deckt der Sommer nunmehr alle Hässlichkeiten der bankrotten Sozialsysteme auf. Denn bis zur parlamentarischen Sommerpause, die am 11. Juli beginnt, stehen bei den drei wichtigsten Säulen der sozialen Sicherung, der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung, konkrete Maßnahmen der Konkursverwaltung an.
Noch mehr Geld für noch weniger Leistungen
Den Anfang macht die Krankenversicherung, für die der Bundestag bis zur Sommerpause das von Gesundheitsministerin Nina Warken verantwortete „GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz“ verabschieden soll, das inzwischen besser als „Gesundheitskürzungsgesetz“ bekannt ist.
Ebenfalls bis zur Sommerpause soll das bislang nur als Referentenentwurf kursierende „Pflegeneuordnungsgesetz“ (PNOG), das sowohl die Pflegebedürftigen als auch ihre Angehörigen massiv belasten wird, vom Bundeskabinett auf den parlamentarischen Weg gebracht werden.
Und nunmehr liegt auch der Abschlussbericht einer 13-köpfigen „Alterssicherungskommission“ vor, auf dessen Grundlage dann eine „Rentenreform“ beschlossen werden soll, die längeres Arbeiten mit höheren Abgaben koppelt.
Alle drei Gesetzesvorhaben werden den Bürgern höhere Lasten für weniger Leistungen aufbürden, so dass der Begriff „Reform“ für diese dreisten Anschläge auf den hart erarbeiteten Wohlstand nichts als blanker Hohn ist. Die Botschaft ist klar: Opfer sollen nur die Bürger bringen. Die Regierung ist dagegen nicht bereit, auch nur einen Bruchteil ihrer ideologiegetriebenen Verschwendungsorgien zurückzunehmen. Und wer es wagt, dagegen seine Stimme zu erheben, der soll mit Markierung durch den Verfassungsschutz, steuerfinanzierten NGO-Sturmtruppen und polizeilichen Hausdurchsuchungen zum Schweigen gebracht werden.
Krankenhaus-Pleiten werden zum Normalfall
Einen zentralen Eckpfeiler der sozialen Sicherung in unserem Land stellen die rund 1.800 Akutkrankenhäuser dar. Das Vertrauen darauf, im Fall schwerer Krankheit wohnortnah kompetent versorgt werden zu können, ist für die Menschen im Land von elementarer Bedeutung. Umso unverständlicher ist der neuerliche massive Angriff der Regierungskoalition auf die Finanzierungsgrundlagen der Kliniken.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt vor einer Pleitewelle und einem massiven Arbeitsplatzabbau in der Branche, sollte das Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken unverändert beschlossen werden. Eine aktuelle Studie komme zu dem Schluss, dass die Kliniken in diesem Fall zehn Prozent des gesamten Personals entlassen müssten, sagte Verbandschef Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Betroffen seien damit rund 140.000 Beschäftigte. Die Experten gingen davon aus, dass 2030 ohne eine Korrektur der Kürzungspläne 49 Prozent aller Krankenhausstandorte eine „hohe Ausfallwahrscheinlichkeit“ bevorstehe. Gaß dazu: „Übersetzt heißt das: Es ist damit zu rechnen, dass jede zweite Klinik pleitegeht.“
Schon vor dem neuen Gesundheitskürzungsgesetz hat vor wenigen Tagen das Stuttgarter Marienhospital Insolvenz angemeldet. Damit steht ein überregional bekanntes Krankenhaus der Zentralversorgung mit 760 Betten unmittelbar vor der Pleite. Man kann sich gut vorstellen, dass nach dem Inkrafttreten des Gesundheitskürzungsgesetzes dieses Schicksal deutschlandweit Dutzenden von kleineren Kliniken widerfahren wird – mit massivsten Auswirkungen auf Beschäftigte und Patienten. Und für das Stuttgarter Marienhospital dürfte durch dieses Gesetz das jährliche Minus um weitere drei bis vier Millionen Euro wachsen, was die Pleite unausweichlich machen wird.
Während gemeinnützige Häuser in die Pleite getrieben werden, sind es bei kommunalen Kliniken die ohnehin verschuldeten Städte und Gemeinden, die unter den sich weiter auftürmenden Defiziten ächzen werden und zur Gegenfinanzierung an Bürgerdiensten, Schwimmbädern, Schulen und Brücken sparen sowie die Bürger mit erhöhten Abgaben und Gebühren zur Kasse bitten werden.
Gesetzgeberisches Totalversagen von Union und SPD
Das gesetzgeberische Totalversagen dieser Bundesregierung lässt sich gerade auch im Krankenhausbereich aufzeigen. Denn soeben ist zum 1. Mai das Tariftreuegesetz von Bärbel Bas in Kraft getreten, das die Ausgaben für Krankenhäuser etwa bei Reinigung oder Patientenessen deutlich verteuern wird. Und jetzt folgt das Gesundheitskürzungsgesetz von Nina Warken, das es den Krankenhäusern verbietet, diese durch den Gesetzgeber erhöhten Kosten an die Krankenkassen weiterzugeben. Während sich Bas bei den von ihr als „einheitsbraun“ geschmähten Deutschen als „Heldin der Tariftreue“ feiern lassen will, wird ihr Gesetz manche Krankenhäuser unmittelbar in die Insolvenz führen und damit auch die von der „Tariftreue“ angeblich profitierenden Beschäftigten auf die Straße setzen.
Vergleichbare Täuschungsmanöver auf dem Rücken der Krankenhäuser finden bei Tarifsteigerungen für ärztliches und pflegerisches Personal statt. Wenn künftig solche Tarifsteigerungen über dem gesetzlich fixierten Deckel liegen, dürfen die übersteigenden Lohnzuwächse nur noch zur Hälfte an die Krankenkassen weitergegeben werden. Mit anderen Worten: Künftige Siege von Verdi bei den Tarifverhandlungen dürften zu veritablen Pyrrhus-Siegen geraten, da sie das Kliniksterben massiv beschleunigen werden.
Notwendiger Strukturwandel erfordert gezielte „Entwicklungshilfe“
Dabei haben die Krankenhäuser längst erkannt, dass ein Strukturwandel der Kliniklandschaft unausweichlich sein wird. Weil vor allem kleine Häuser weder das Personal finden werden noch die notwendigen Belegungsquoten sicherstellen können, um einen sinnvollen und noch qualitätsgesicherten Betrieb aufrechtzuerhalten. Daher wird man bundesweit Hunderte von Standorten umstrukturieren müssen zu interdisziplinären ambulanten Versorgungszentren, oftmals ergänzt um Einrichtungen der stationären Altenpflege.
Aber, und das wird von sämtlichen Experten bestätigt, dieser unausweichliche Strukturwandel bedarf einer Übergangszeit von mindestens zehn Jahren. Viele Kliniken, die im Rahmen der Krankenhausreform eigentlich erhalten, umgewandelt oder ergänzt werden sollten, würden bei Umsetzung von Wankens Sparpaket vorher pleitegehen, warnt Gaß und fordert, die Koalition müsse die Krankenhausreform nun auch wirken lassen. „Die planlosen Kürzungsmaßnahmen gefährden diesen notwendigen Wandel und die gesetzten Ziele.“
Gleichzeitig bedarf der Wandel erheblicher finanzieller Vorab-Investitionen. Die Krankenhäuser benötigen also im wahrsten Sinne des Wortes „Entwicklungshilfe“ für diesen aufwändigen Umbau. Doch gerade bei der Entwicklungshilfe zeigt sich: Für alles und jedes, was das links-grüne NGO-Herz begehrt, stehen Unsummen an Steuermitteln bereit – egal in welchem Teil der Welt. Eines der bekanntesten Beispiele sind die Millionen von Euro für komplett unsinnige Radwege in Peru. Aber für die elementare Daseinsvorsorge der Deutschen, die gleichzeitig einen wichtigen Wirtschaftsfaktor mit Millionen von Beschäftigten repräsentiert, gibt es nichts außer massiven Kürzungen und konstruierten Vorwürfen der Mittelverschwendung.
Ja, Deutschland wird mit zunehmender Geschwindigkeit auf den Stand eines Entwicklungslandes heruntergewirtschaftet. Ein Land, dessen Brücken zusammenbrechen, dessen Züge stehenbleiben und dessen Sozialsysteme kollabieren, braucht inzwischen selbst Entwicklungshilfe.
„Gute Nacht – und viel Glück!“
Der Einwand, man solle internationale „Aufgaben“ nicht gegen nationale Bedürfnisse ausspielen, ist der klassische Einwand von Leuten, die ihr Vermögen auf Kosten des Steuerzahlers gemacht haben. Aber dieser Einwand zieht nicht mehr. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Das gilt auch für den Staat. Und die Infrastruktur im eigenen Land ist in jedem Fall wichtiger als die Infrastruktur im Ausland. Es sei denn, man hasst Deutschland so sehr wie eine Claudia Roth oder verachtet die Deutschen so maßlos wie eine Bärbel Bas.
Die Bundesregierung dagegen leugnet sowohl den Zeit- als auch den Geldbedarf. Ganz einfach, weil sie das Geld mit vollen Händen ausgegeben hat für die absurdesten Anliegen außerhalb der Interessen und Bedürfnisse der Bürger. Daher soll jetzt in der stationären, aber auch in der ambulanten Versorgung ein kalter Strukturbruch das Gesundheitssystem unter maximalen Druck setzen. Survival of the Fittest: Darwin pur für Patienten, Kliniken und Ärzte.
„Good night – and good luck!“ Das ist die zynische Message dieser Bundesregierung an die Bürger. Diesen Bürgern bleibt nur ein einziges Mittel zum Protest: der Wahlzettel. Deswegen ist schon heute eines sicher: Die Landtagswahlen im September werden zu einer Abrechnung mit der desaströsen Performance der unfähigsten und zugleich skrupellosesten Bundesregierung aller Zeiten.



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Diese Destruktionspolitik ist kein nationales Ereignis – man sehe sich nur um in der Welt. Und es ist nicht die Unfähigkeit „unserer“ Politiker. Die meist US-kontrollierten Medien haben die Destruktion mit Desinformation und Propaganda erst möglich gemacht, die US-Ratingagenturen haben mit ihren „AAA“-Kreditratings (bis heute!!!!) dafür gesorgt, daß der Weg in den Ruin überhaupt gegangen werden konnte. Alleine diese Kreditratings sollten jedem denkendem Menschen zeigen, wer wirklich dahintersteckt. Hinter dem Irrsinn steht nicht rot-grüne Ideologie, sondern harte Interessen der globalisierten US-Hochfinanz, die WEF-Agenda des „Great Reset“, des „own nothing, be happy“. Wir werden nicht von Idioten, sondern von Verrätern regiert,… Mehr
Totalversagen von Union und SPD.
Das eigene Land hat Null Stellenwert. Deutschland Du mieses Stück….
Die Landtagswahlen im September werden zu einer Abrechnung mit der desaströsen Performance der unfähigsten und zugleich skrupellosesten Bundesregierung aller Zeiten.
Wenn es überhaupt Wahlen, gibt, diese nicht manipuliert werden.
Eine „Regierung“ gegen Land und Bürger.
Bald ist überall verbrannte Erde.
Die Mutter aller Probleme ist die Migration.
Auf gleicher Stufe die unfähigen Politiker, die gestaltungsunfähig sind.
Der braunen deutschen Einheitsgruetze bleibt also nur das legale Sterben oder das illegale Ueberleben . Habe ich das Bestreben der Merz-Regierung recht verstanden ? Immer mehr wertschaetze ich den Mut und den unbedingten perversen Willen jener Waehler , die es offensichtlich jubelnd begruessen , dass die eigenen Kinder und Enkel und Alten zum Wohle einer immaginaeren Reinheit der Welt verrecken sollen . Es sei mir allerdings erlaubt , hiermit meiner Verblueffung Ausdruck zu verleihen .
Hier die pro Kopf Bettenzahlen:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/Tabellen/Basistabelle_Krankenhaus.html
oder hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Anzahl_an_Krankenhausbetten
Interessant auch die Zahl bei Wiki für einzelne Länder zu vergleichen mit der Zahl vom Statistischen Bundesamt.
Im übrigen stellen wir uns mal vor, wie hoch der Bettenmangel bei einer Pandemie ausfallen wird, wenn wir weniger Betten haben. Fazit: Bettenabbau spart Geld und hilft, die nächsten Pandemiemaßnahmen auszurufen.
UnserePolitiker haben bei mir wirklich seit AM dafür gesorgt, dass ich sie nur zwei Ziele verfolgen sehe: Abstieg Ds und Umbau der EU zum demokratischenSozialismus, mindestens zum Zentralismus a la F.
Wenn ich in der Regierung säße, würde ich es genau so machen. Die Mehrheit des dummen Wahlvolk bestätigt mich doch in jeder Wahl. Wozu also auf das Geld verzichten mit dem ich meine Claqueure füttern kann.
Ohne Zynismus, aber mit Bedauern muß leider konstatiert werden: Ausweislich der Wahlergebnisse zu Stadtoberhäuptern, Landtagen und Bundestag, scheint der katastrophale Zustand dieses Land bei der Mehrheit der Wahlberechtigten nicht angekommen zu sein.
Daher: Es muß wohl noch viel schlechter werden, bevor eine Wende zum besseren einsetzen kann.
Nochmals zur Finanzmisere. Meine Frau hat sich bei einem Hausunfall das Steißbein angebrochen. Steißbein!!! Vier Tage Klinikaufenthalt, dabei eine Verlegung in ein anderes KH. Kosten? Knapp über 13 000.-€. Heute bekam ich eine Rechnung für den erstmaligen KH-Transport zum KH durch einen Krankenwagen der Feuerwehr. Kosten 513.- € .
Also, bei diesen Einnahmen muss ich die roten Zahlen der Krankenhäuser nicht zwingend verstehen.
Aber ich bitte Sie, haben Sie doch Verständnis für die Menstruationsbeschwerden von Ayse und den verstauchten Knöchel von Murat. Sind doch unsere Gäste und es soll ihnen an nichts fehlen. Allerdings kenne ich auch einen anderen Spruch über Gäste, Fisch und drei Tage…..
An den Zahlen wird die Misere offenbar. Wenn sich Ihre Frau letztes Jahr das Steißbein gebrochen hätte, wäre die Behandlung billiger gewesen. Vor zwei Jahren hätte die Behandlung nur die Hälfte gekostet. Der KH-Transport zu einem anderen KH kostet 513, -€. Für das Geld können sie ein Pferd von Litauen durch Polen hindurch nach Deutschland transportieren lassen. Innerhalb Deutschlands kommen Sie für das Geld gerade Mal von KH nach KH. Ein Taxiunternehmen, das sich auf Liegendtransporte umgestellt hat, könnte diesen Transport mit Sicherheit für die Hälfte machen. Oder noch billiger, wenn die Krankenhäuser nur 20 Kilometer voneinander entfernt sind. An… Mehr
Richtig ist, dass der Staat aktuell primär die nationalen sozialen Sicherungssysteme finanzieren sollte, statt die Staatseinnahmen aus ideologischen und sonstigen Gründen zu verschleudern. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass die Ausgaben der Krankenkassen im ersten Quartal 2026 um rd. 7,6 % gestiegen sind, wobei der Arzneimittelbereich sowie die Krankenhauskosten überdurchschnittlich gestiegen sind.Allein Krankenhausbereich um 9,3 % bzw. 2,5 Mrd.. Offenbar hat sich die Morbidität der Bevölkerung massiv verschlechtert. Ich fordere schon lange ein Sondervermögen für die Folgen der Corona-Impfung bzw. die Haftung der Täter. Interessant wäre jetzt noch, welche Diagnosen die Krankheitslast der Bevölkerung aktuell triggern. Aus meinem Umfeld höre… Mehr
Letztendlich liegt die Umsetzung, oder auch nicht, dieser schikanösen sogenannten Reformen auch in der Hand der Bürger. Aber auch hierbei ist schon jetzt zu befürchten wonach nichts passieren wird!
Die große Mehrheit wird allenfalls die Faust in der Tasche ballen, mehr aber auch nicht. Kommt aber der Aufruf zum Kampf gegen Rechts, ist man ganz vorn dabei, nicht nur die Omas gegen Rechts, auch der biedere Mitläufer wird die Gefahr von Rechts beschwörenden das wissen jene, die jetzt die Reformen zu Lasten der Bürger vorbereiten und umsetzen!
Der Weg rechts war schon immer beschwerlicher. In meiner Welt packen jedenfalls ALLE mit an. Und DAS können Sie bei den meisten Deutschen heutzutage schonmal komplett vergessen!