Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Diese Woche hat die Diakonie eindringlich auf die Gefahr hingewiesen, die Obdachlosen bei der gegenwärtigen Hitze droht. Weh dem, der keine Unterkunft hat! Dies gilt auch für eine spirituell obdachlose Gesellschaft.
Die Adipositas-Epidemie steht vor dem Aus. Die Argumentation mit Grenzwerten vom BMI bis zum Zuckerverzehr macht die Koalitionäre in ihrer Unwissenheit zu Kollaborateuren einer inzwischen schon tradierten Korruption.
Pädophilievorwürfe gegen Regierungspolitiker brachten Ungarns Opposition einen phänomenalen Wahlsieg. Wurde dafür bezahlt? Autopsie eines Skandals.
Außergewöhnliche Anlagen bieten außergewöhnliche Renditen – von griechischen Altforderungen bis zu russischen Vermögenswerten. Swen Lorenz ist darauf spezialisiert, solche Investitionen als erster ausfindig zu machen. In Vor dem Sturm spricht er über seine Strategie – und wo er große Chancen sieht.
Wieder einmal bezeichnen Kritiker die Konferenz der Alliance for Responsible Citizenship in London als „rechts“. Hält man ihnen die Vielfalt der Redner und Gäste vor Augen, ist ihnen auch diese ein Dorn im Auge. Eine Quadratur des Kreises, die nur Neulinken gelingt.
Volkswagen plant einen Stellenabbau von bis zu 100.000 Jobs. Das ist der heftigste Schlag in die Magengrube der Transformationsgläubigen, Klimakämpfer und Ökosozialisten. Begreift die Politik nun endlich, dass sie gegensteuern muss?
Neymar ist zurück – und Brasilien träumt wieder vom sechsten Stern. Doch wer prägt diese Weltmeisterschaft wirklich? Über Messi, Ronaldo, Mbappé, Dembélé und jene großen Spieler, die mehr sind als bloße Fußballer.
Die Deutsche Bahn saniert ihr marodes Netz – und legt dabei Teile der Industrie lahm. Stahlkonzerne drosseln Hochöfen, der Chemie fehlen Rohstoffe, Autohersteller weichen auf die Straße aus. Die Kosten des Baustellen-Chaos gehen in die Milliarden.
Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit will Familienministerin Karin Prien (CDU) die Kindererziehung verstaatlichen. Vorgeblich geht es um Medienkompetenz, doch das Endergebnis ihrer Bemühungen ist die Indoktrination derer, die sich dagegen am wenigsten wehren können.
Deutschland tut sich schwer mit Veränderungen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass hier jedes Projekt heute recht zuverlässig an denselben Menschen scheitert, die das Projekt gestern noch lautstark verlangt hatten.
Die Landesmedienanstalt NRW wirft dem Podcaster Benjamin „Ben“ Berndt vor, in seinem Interview mit Björn Höcke einer falschen Aussage nicht widersprochen und damit „journalistische Grundsätze“ verletzt zu haben. Ein Interview ist kein Verhör. Und warum gelten solche Maßstäbe offenbar nur einseitig? Aber: Warum braucht es überhaupt eine solche Zensurbehörde?
Beim „Westminster Free Speech Forum“ in London ging es dieses Mal vor allem um den Meinungskontroll-Apparat der EU. Ein Land zeigt besonderen Eifer bei der Umsetzung der Vorgaben aus Brüssel.
Regierungspolitiker in Berlin oder Wien sollten zu mehrwöchigen Fortbildungskursen nach Bern geschickt werden: Dank unerwartet starker Steuereinnahmen kann der Bundesrat auf zusätzliche Sparmaßnahmen im Budget 2027 verzichten.
Nicht Bauchgefühl, sondern nackte Zahlen: Eine KI-gestütze Analyse aller Kommentare in den „Tagesthemen“ aus den vergangenen 15 Jahren offenbart die massive Linkslastigkeit der Redakteure. Zwangsgebühr zahlt Schlagseite.
Man mag das Wort Spaltung gar nicht mehr in den Mund nehmen, so banal ist es zur Beschreibung des Zustands dieser Republik geworden. In welche Richtung man auch schaut: Überall tun sich Risse auf.
Bei 34 Grad in Brüssel versagt die EU-Kommission bei der Organisation der eigenen Klima-Strategie: Sie musste in ihrem 13-stöckigen Berlaymont-Gebäude die Klimaanlage notabschalten – allerdings nur für die unteren sieben Etagen, in den Büros der 26 EU-Kommissare und von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen blieb es kühl.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Kolumnist Harald Martenstein beschreibt in dem Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert“, wie ihm seine allmähliche Distanzierung von linken Milieus immer wieder den Vorwurf einbrachte, ein „Faschist“ zu sein, weil er Ausgrenzung, Konformitätsdruck und ideologische Gewissheiten innerhalb der politischen Linken offen kritisierte.
Ab 2027 sollen Gasimporte in die EU der neuen Methanrichtlinie unterworfen werden. Der Rattenschwanz an Dokumentationspflichten wäre beispiellos. Neben den USA warnen Katar und andere Liefernationen vor möglichen Konsequenzen. Diese könnten bis hin zu einem Lieferstopp reichen. Bundeswirtschaftsministerin Reiche will die Verordnung nun erstmal aussetzen.








































