Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Volkswagen, BMW, Mercedes: Die Krise der deutschen Autoindustrie ist kein Betriebsunfall mehr. Sie ist das Ergebnis politischer Illusionen, explodierender Standortkosten und einer Elektromobilität, die der Markt so nicht trägt. VW soll Werke, Marken und zehntausende Stellen auf den Prüfstand stellen. Ausgerechnet die E-Auto-Vorzeigewerke werden zum Symbol einer gescheiterten Industriepolitik.
BMW galt lange als der stabilere Autobauer. Jetzt kommt die Gewinnwarnung – und wieder zeigt sich: China schwächelt, Europa ist teuer, Deutschland wird zum Risiko. Mercedes diskutiert längere Arbeitszeiten, verschiebt Sonderzahlungen und baut Kapazitäten im Ausland aus.
Das einstige Autoland Deutschland verliert Stück für Stück seine industrielle Basis. Doch der Gegner der deutschen Autobauer sitzt nicht nur in Peking, sondern auch in Berlin und Brüssel. Der Green Deal zerstört das Industrieland gründlich.


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Die deutschen Politiker sind Vasalen der USA und vertreten deren Interessen. Es gibt kein einziges Politikfeld in den letzten 10 Jahren die in irgendeiner Weise was positives für die breite Schicht der Bevölkerung gebracht hätte. Wären politisch Unfähige oder im Geiste Arme an der Regierung, würden die auch zufällig irgendein Gesetz oder Verordnung zu Gunsten der Bevölkerung beschließen. Das passiert aber nicht, und demzufolge ist es Absicht was hier passiert. Politik korrumpiert sich zum Schaden der Bevölkerung und zu Gunsten anderer Mächte und der Hochfinanz, die keine nationalen Interessen vertritt und möglichst den Wohlstand der breiten Masse abschöpfen will. Solange… Mehr
Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist. Denn Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück. (1Mo 2,7; Ps 90,10; Ps 104,29; Pred 12,7; 2Thess 3,10)
Ulrike Herrmann sagt doch, wie es weiter geht. Halt nur für die, die das folgende Desaster überleben werden.
Es gibt hausgemachte Probleme. Dennoch darf nie vergessen werden dass Zweidrittel aller Gesetze nicht in Berlin, sondern in Brüssel gemacht werden.
Zusätzlich hat die große Weltwirtschaftskrise noch nicht einmal begonnen, in China und den USA kaufen die Leute weiterhin Autos auf Kredit.
Nun ist der Zinsanstieg das Kennzeichen der letzten Krise von 1929 bis 1933 gewesen und diese hat die Weltwirtschaftskrise dann ins Rollen gebracht.
Die Alternative hätte in einer Hyperinflation wie die von 1923 in Deutschland bestanden.
In den einschlägigen Automobil-Fachzeitschriften wird die Krise zwar erwähnt aber die Begründung lautet immer wieder im Einheitsjargon, Trump, Zölle, China, dem sich die CEO‘s gern anschließen. Von Politik, linken Gewerkschaften und Systemmedien ist man das gewohnt, aber das die Verantwortlichen in den Werken nicht mal ansatzweise die Wirklichkeit und tatsächlichen Ursachen benennen, ist letztendlich der Sargnagel dieses Industriezweiges. Was VW anbelangt, hier wird überdeutlich,wenn Linke Kräfte der Unternehmensführung vorschreiben, wie sie das Unternehmen zu führen haben und welche Produkte herzustellen sind, führt das definitiv zum Untergang des Unternehmens! Ob man daraus lernt? Ich befürchte nicht!
Es sieht , zumindest in BW, ganz so aus, als ob die „Mitarbeitenden“ in den Autofirmen eine andere Wahrnehmung oder “ Einordnung“ haben. Dem Vernehmen nach wählen sie durchaus nennenswert “ grün“, wobei „schwarz“ auch nichts anderes ist. Ähnlich wie bei der migrantischen Gefahr für die Damen sieht es auch hier so aus, dass seltsamerweise die, die etwas weniger gefährdet sind, sich um die eigentlich Betroffenen “ sorgen“. Beamte natürlich völlig ausgenommen. Für sie gelten tatsächlich andere “ Gesetze“. Gut möglich, dass die “ Mitarbeitenden“ das Problem ebenso übersehen ( wollen) wie die Damen die Gepflogenheiten ihrer neuen Herren. Wiewohl… Mehr
Bald sind sie dann mal weg – dort in den großen Firmen – weil die Verlagerung in die USA werden sie, derart gepolt, nicht mitmachen dürfen.
Wenn die Autobauer hier ihre Standorte schließen wollen, dann müssen sie mit 100% Importzöllen rechnen und die ganzen Fördergelder, die dann auch zurück zahlen.
Die Märkte sind lange woanders.
Oder wollen Sie mit Ihrem Geld den Einreisenden auch noch das Auto finanzieren?
Den Einreisenden finanziert der Bürger das Benzin. Der Luxus-Jahreswagen kommt von „Onkel“. – gegen bar.
Jetzt ist die Stunde der Wahrheit angebrochen, daß hier mit Autos nichts mehr geht und auch nicht mehr gewollt ist, des eigenen Überlebens willen und nun können die tapferen Recken aus Politik und Gewerkschaft, dafür kämpfen, daß es so bleibt, denn die haben alle zusammen über Jahre gekungelt, als ob wir der Mittelpunkt der Welt wären, in dieser letzten großen Disziplin, was im Grunde genommen schon lange anhält, wo man den Chinesen in Schanghai unser Auslaufmodell Santana zum Bau angeboten hat, was damals schon gefloppt hat und bis heute anhält. Wenn sich die einzelnen Standorte erst mal im Klaren sind,… Mehr
Mercedes glaubt doch selber nicht an seine eigene Zukunft. Warum hätten sie sonst ihr eigenes Händlernetz verkauft?
Alles versilbern , solange es noch geht, dass scheint die Devise der Autobauer in Deutschland zu sein.
Wo ist die Politik? Keine Merz-Weisheiten? Wo sind die Zukunftspläne der Politik für den Wirtschaftsstandort? Lieber Leuten irgendetwas verbieten, das klappt noch.
Noch haben diese Leute die Macht sich existentiellen Fragen zu entziehen. Aber das kostet den Bürger 9 Milliarden €.
Das mit dem Verkauf der Niederlassungen ist schon richtig und war eh fast so was wie ein Alleinstellungsmerkmal – denn mehr und mehr läuft der Vertrieb übers www – und gar nicht mehr über solche Autohäuser vor Ort – wie wohl ja die eigenständig Geführten bleiben und auch die Niederlassungen nur andere Eigner bekommen.
Ja, ist schon richtig! Aber auch VW verkauft seine Schiffsmotorensparte um die ganzen Abfindungen für die freizusetzenden Mitarbeiter zu bezahlen. Was die ausbleibenden Rentenzahlungen oder Frühverrentungen angeht, hört man bisweilen nichts. Zahlen ja alle!
Frei nach dem Märchen der Zaubertopf aus Grimms Märchensammlung. Aber wir sind doch selber schuld! Wir wollen gute Nachrichten und die Politiker erfinden sie! Doch wenn das Geld weg ist , ist es weg!
Konkursverschleppung ist so ein Märchen.
Um die gesetzlich vorgeschriebenen Klima-/Emissionsziele zu erreichen muss noch viel mehr deindustrialisiert werden. Die ehemaligen Arbeiter kann man doch zu Genderberatern und zu Mitarbeitern im Kampf fuer Demokratie und gegen Hass und Hetze umschulen. Ein paar hundert Milliarden borgen und alles ist bezahlt.
Autoland im freien Fall:
Luisa Neubauer, Carla Reemtsma und ihren FFF Jüngern gefällts. Viele Mitarbeiter sind die Papis & Mamis, die so wahnsinnig stolz auf ihre „politischen“ Kinder waren / sind und diese zum Freitagshüpfen mit den SUV fuhren.