Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Max Otte erklärt, warum der Kampf ums Bargeld weit mehr ist als eine pragmatische Entscheidung über die digitale Neufassung von Geld statt altbekannter Scheine und Münzen.
Donald Trump hat sich verkalkuliert: Irans Mullahs und Revolutionsgarden folgen keiner westlichen Vernunftlogik. Sie fürchten amerikanisch-israelische Schläge – doch besiegen ließen sie sich wohl nur in einem Krieg, den der Westen nicht führen will.
Am Donnerstag demonstrierten Tausende gegen Ungarns neuen Regierungschef. Das ist Orbáns neue Strategie, er will eine „Bewegung” bauen. Aber geht das?
Das „Bündnis Widersetzen“ erklärt politische Gegner für rechtlos und beansprucht die Macht über Parteien, Parlamente und Regierungen. Klaus-Rüdiger Mai und Volker Boehme-Neßler analysieren den totalitären Angriff auf die freie Gesellschaft.
314 Abgeordnete stimmten im Eilverfahren vor der Sommerpause gegen die Chatkontrolle, 276 dafür. Trotzdem gilt sie als angenommen. Friedrich Pürner spricht von einer „intellektuell und demokratisch verwahrlosten Butze“, Fabio de Masi von einem „Gesetzes-Zombie" und einem „trojanischen Pferd“ für Massenüberwachung.
Wer hinter einem simplen Parteitag, einer White Party oder oder oder am 1. August hartnäckig Hitler-Botschaften entdecken will, verrät weniger über die AfD als Veranstalter als über die eigene Gedankenwelt. Das Aluhütchen ist inzwischen offenbar grün lackiert.
Nach Marokkos 0:2 gegen Frankreich flogen in Düsseldorf und London Flaschen auf Polizisten, Amsterdam meldete Festnahmen, Den Haag räumte Straßen. Paris wurde mit 8.000 Einsatzkräften abgeriegelt. Europas Metropolen behandeln Spiele Marokkos inzwischen wie angekündigte Massenunruhen. In Osteuropa bleibt es ruhig. Woran das wohl liegt?
Die Täter, die ihn und seinen Partner angegriffen haben, sind arabische Migranten, ist Ali Utlu sich sicher. Von der Polizei fühlt er sich im Stich gelassen. Immer mehr Bars und Clubs in Köln brauchen Türsteher und Security, denn „die Situation ist viel gefährlicher als vor 2015“, so Utlu im Gespräch mit Tichys Einblick.
Er war der nächste auf der Liste des Establishments – nach Trump, Höcke und Le Pen. Nigel Farage steht in der Kritik wegen hoher Spenden aus dem Wahlkampf 2024. Der Brite dreht den Spieß um und macht sich selbst zum Objekt einer Volksabstimmung. Diesen Weg gibt es wohl nur im UK.
Künftig soll die Herkunft von Straftätern nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit genannt werden. Für diesen Fortschritt rühmt sich Manuel Hagel, CDU-Landesinnenminister unter Cem Özdemir. Doch die Heldentat des tapferen Schwaben ist nur Vollzug einer gerichtlichen Entscheidung.
Was ohnehin selbstverständlich wäre, wird nun wieder von der Exekutive getan – nun auch in Baden-Württemberg: Künftig soll die Nationalität von Tatverdächtigen grundsätzlich in polizeilichen Pressemitteilungen genannt werden.
Nach fast fünfstündiger Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg stellte der Konzern zwar ein „Zielbild 2030“ mit zwölf Initiativen vor. Die heikelsten Punkte wie weitere Jobkürzungen und Schließungen deutscher Werke wurden nach Angaben eines VW-Sprechers spät am Abend jedoch vertagt.
Nach dem Ende der DDR-Diktatur gab es in der Bundesrepublik weder für Mitglieder noch für Funktionäre der Täterpartei Einschränkungen im Waffenrecht. Sie galten schlicht als unbedenklich. Mitglieder der AfD und ihr Nahestehende will der heutige Staatsapparat hingegen diskreditieren.
Ist Morgan Stanley der Spielverderber der Schuldenparty? Das New Yorker Bankhaus empfiehlt institutionellen Kunden, französische Staatsanleihen abzustoßen. Es scheint, als wende sich der Kapitalmarkt zunehmend von der EU ab – ausgerechnet in dem Moment, in dem Deutschland zum großen Schuldensprung ansetzt.
Ihre Stimme klang, als hätte jemand Whisky über ein Reibeisen gegossen, und ihre Balladen waren Opern für Menschen, die nie in die Oper gingen. Nun ist Bonnie Tyler mit 75 Jahren in Portugal gestorben. Ein Nachruf auf die Frau, die der Nacht ihre Hymnen gab. Von Silvia Venturini
Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck, ein Mann mit umstrittener Rolle in der kommunistischen DDR, sieht in der AfD eine Gefahr. Den Deutschen wirft er mangelnden Reformwillen vor. Von Fabian Kramer
Der US-Präsident selbst sieht sich als „Nummer eins auf der Todesliste des Iran“ – nun könnte eine Warnung der israelischen Regierung diese akute Gefährdung bestätigen: Laut Wall Street Journal hat Israel detaillierte Hinweise auf einen von Teheran ausgearbeiteten Anschlagsplan.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 7 Uhr morgens. Der Öl- und Gas-Verbrauch steigt absolut immer weiter. Deswegen sind Energie-Aktien eine gute Absicherung im Depot.
Der Arbeitsbürger ist die natürliche Ressource der politischen Klasse, die aber anders als Kohle mit der Steuer auf Steuern die Kohle mehrfach nutzt: mit dem Steuer-auf-Steuer-Effekt als Rasenmäher über alles hinweg.








































