Wer hinter einem simplen Parteitag, einer White Party oder oder oder am 1. August hartnäckig Hitler-Botschaften entdecken will, verrät weniger über die AfD als Veranstalter als über die eigene Gedankenwelt. Das Aluhütchen ist inzwischen offenbar grün lackiert.
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In einer Provinzposse wird deutlich, wie Grüne, Rote und Dunkelrote die Wirklichkeit verloren haben. Während die CDU ihre Kindheit neu entdeckt und mit wachsender Begeisterung „Wer hat Angst vorm blauen Mann“ spielt, setzen die Grüne mit Vorliebe Aluhütchen auf, allerdings bunt bemalte mit diversem Chic. Ihre Bildung wird bei weitem von ihrer Phantasie übertroffen, was zwar nicht allzu schwer ist, aber schön.
Die Provinzposse, die so oder anders inzwischen typisch ist für unser Land, begann damit, dass man in der AfD Hohen Neuendorf Lust bekam, ein Sommerfest zu feiern. Und da es ein richtiges Fest und kein Christopher Street Day werden sollte, suchte man auch nach einer festlichen Form. Schließlich kam man auf die Idee, eine White Party zu veranstalten. Und da ein Fest auch richtig vorbereitet sein muss, und da die Leute entspannt sein und Zeit haben sollten, auch um am nächsten Tag auszuschlafen, lag die Idee nahe, einen Samstag zu wählen und ebenfalls naheliegend war es, den 1. August zu wählen. Also verkündete die AfD von Hohen Neuendorf launisch: „White Party der AfD … Kommt vorbei (wenn’s geht in Weiß) und trefft ins Blaue – mit guter Laune, netten Gesprächen und tollen Leuten. Erfahrt, warum wir so erfolgreich sind.“ Was für eine schöne und entspannte Einladung. Man könnte jetzt mit Schillers Tell resümieren: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, /Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
Hätte man als Grüner, vor allem in Brandenburg, wo Misserfolg Partei-Karma ist, nicht ungewöhnlich klug gehandelt, sich in Ballen weißen Stoffes zu hüllen, das Aluhütchen weiß anzustreichen und, um nicht erkannt zu werden, einen großen weißen Bart anzukleben, um Parteispionage zu betreiben und zu erfahren, warum die AfD so erfolgreich ist? Die AfD holte bei der Landtagswahl im Jahr 2024 29,2 Prozent der Stimmen, lag sogar bis zur Auszählung der Briefwahl vor der SPD, während die Grünen mit 4,1 Prozent den Einzug in den Landtag verpassten.
Aber anstatt sich weiterzubilden, schrien die Grünen Zetermordio und riefen klassen-, queer- und buntkämpferisch zum Straßenfest in Stolpe am 1. August auf, denn sie sahen schon den Rassismus in Hohen Neuendorf einfallen, es ging ja schließlich um eine White Party und nicht um eine Colourful Party. Damit auch jeder versteht, worum es geht, haben die Grünen dann auch noch die Buchstaben des Wortes S T R A S S E N F E S T bunt ausgemalt, um dem Aufruf so eine heimelige Pioniernachmittagsatmosphäre verliehen.
Aus der Sicht der Grünen kann eine White Party anscheinend nur eine rassistische Veranstaltung sein, denn das böse Wort „weiß“ kommt ja im Titel vor. Wahrscheinlich stellten sich die armen verschreckten Grünen eine Tanzveranstaltung des Ku Klux Klans in Hohen Neuendorf vor. Dabei hätte eine kleine KI-Recherche die getriggerten Grünen, übrigens auch Linken und die fassungslosen Genossen der SPD belehren können: „Eine ganz in Weiß gehaltene Party erfordert von den Gästen, dass sie weiße Kleidung von Kopf bis Fuß tragen. Dadurch entsteht eine optisch einheitliche und elegante Atmosphäre. Die Strenge variiert zwar je nach Veranstaltung, aber die Einhaltung dieser Grundregeln sorgt dafür, dass Sie sich perfekt einfügen.“ Die KI bietet folgendes Bild für eine White Party an:
Aber auch das Magazin Stern, weder als Zentralorgan der AfD, noch als Kampfblatt für Rassismus bekannt, schrieb amüsiert über White Partys: „Alle Promis wollten dabei sein: die zehnjährigen ‚White Partys‘ von P. Diddy“.
Auch wenn man den Grünen nicht so recht zutrauen kann, das Recherchieren zu beherrschen, kam ihnen der Vorwurf wohl selbst ein bisschen dünn vor. So drückten sie das Aluhütchen so tief über die Stirn, dass ihnen schwindelig wurde und ihnen die Sterne vor den Augen tanzten, die in ihrem Reigen sich zu den Initialen des Mannes vereinigten, der eine erstaunliche Präsenz in ihrem Denken einnimmt, nämlich Adolf Hitler, abgekürzt A.H. Und ist nicht das A der erste Buchstabe im Alphabet, oho 1, und das H der 8. Buchstabe im Alphabet, oho 8, also 1.8.!
Eine White Party an einem Datum zu veranstalten, dessen Zahlen für die Anfangsbuchstaben des Namens von Adolf Hitler stehen, kann doch nur bedeuten, dass hier A.H. gefeiert wird. Und weil das Aluhütchen inzwischen Schmerzen verursachte, kam ihnen Alfred Roos zu Hilfe, zog das Aluhütchen etwas nach oben, so dass es nicht mehr so tief saß, stach mit dem Zeigefinger bedeutungsvoll Löcher in die Luft und verkündete das Anathema: „Hier wird mit Symbolen gespielt, die nicht unproblematisch sind.“ Wer spielt hier eigentlich mit welchen Symbolen?
Aber das ist eigentlich nicht die Frage. Die Frage lautet, weshalb der Steuerzahler Alfred Roos, den Leiter der vollkommen überflüssigen Koordinationsstelle Tolerantes Brandenburg alimentieren muss?
Aber wenn die AfD am 1.8. durch die Wahl des Datums Hitler Referenz erweisen wollte, wie laut MAZ die Sprecher des Stadtverbandes der Grünen in Hohen Neuendorf, Mischa Gehring und Stefanie Hagemann, öffentlich erklärten, würde dann nicht auch das Straßenfest der Grünen am 1.8. durch die Wahl des Datums Adolf Hitler Referenz erweisen? Weil aber die AfD nicht auf diesen angeblichen Bezug zu Hitler hingewiesen hat, die Grünen schon, war dieser Umstand der AfD wohl nicht bekannt, den Grünen schon.
Wenn man die Argumentation der Grünen ernst nimmt, müsste jetzt auch beispielsweise in Schwerin das Bierfest, in Rechberghausen (Baden-Württemberg) das Sommernachtsfest, der Spreewälder Gurkentag, die Weiße Sommernacht auf der Eventfähre MF Euregia der Stadt Friedrichshafen, das White Dinner in der Fußgängerzone in der Stadt St. Ingbert und vor allem die White Party auf der MS Seegold auf dem Bodensee abgesagt werden, denn sie alle finden am 1.8. statt – und was das zu bedeuten hat, haben Mischa Gehring und Stefanie Hagemann ermittelt und Alfred Roos von der Koordinationsstelle Tolerantes Brandenburg tolerant approbiert.
Aber hatte nicht die AfD auch ihren Bundesparteitag hinterhältig zum Gedenken an den Parteitag der NSDAP vom 4. Juli 1926 auch auf den 4. Juli gelegt, wie die Brandmauereinheitsfunktionäre verlauten ließen und ihre Medien wie der Deutschlandfunk verkündeten?
Nur kam der Termin nicht auf Wunsch der AfD zustande, sondern war ein Vorschlag der Messegesellschaft. Aber darin besteht eben die teuflische Macht der AfD, dass sie mit ihren telepathischen Kräften Menschen dazu bewegen kann, ihnen die Vorschläge zu unterbreiten, die die AfD gern hätte, oder die White Party bereits vor Gründung der Partei zu erfinden.
Da hilft nur eines, bevor die AfD anruft, das Aluhütchen aufzusetzen.



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Ohje, lange konnten wir es verbergen, aber jetzt sind uns Schweizern die deutschen Grünen auf die Schliche gekommen: Seit 1891 (zur 600-Jahr-Feier des Rütlischwurs, der Gründung der Alten Eidgenossenschaft) huldigen wir Jahr für Jahr an unserem Nationalfeiertag 1.8. dem Gröfaz. Damals war dieser zwar gerade mal 2jährig, aber wir erkannten schon das Erhabene in diesem Initialen-/Zahlencode. Wer hat’s erfunden?
Der Gründungsparteitag der Grünen fand am 12. Januar 1980 und somit am Geburtstag von Hermann Göring statt.
Es kann wohl kein Zufall sein, dass die Göre Göring die Partei gewählt hat, die am selben Tag wie Hermann Göring geboren wurde.
Wer Göring (Grüne) oder Himmler (ZDF) heißt, sollte beim Thema „unverhohlene Symbolik“ etwas leiser treten …
Nach diesen Auftritten von KGE wundert man sich, dass immerhin noch 3 % der Direktwahlstimmen an sie gegangen sind. Das müssen alles Familienmitglieder sein und ihre frühere Küchentruppe.
> Eine White Party an einem Datum zu veranstalten, dessen Zahlen für die Anfangsbuchstaben des Namens von Adolf Hitler stehen, kann doch nur bedeuten, dass hier A.H. gefeiert wird.
Schreckliche Entdeckung – am 8.8.1988 wurde Prinzessin Beatrice geboren, gleich zweimal 88. So hätten wir all die Fans des britischen Adels entlarvt.
Mit dem Zeigefinger auf andere Leute deuten:
3 Finger deuten stets auf einen selbst zurück – vorausgesetzt man arbeitet nicht im Sägewerk, aber das ist beim grünlinksen Klientel eher untypisch!
Es ist wie in der DDR, nur sind es jetzt die Grünen. Sie gebärden sich als die führende Kraft der „sozialistischen“ Gesellschaft, aller Organisationen, der Werktätigen, der staatlichen und gesellschaftlichen Organisationen. Mittels Kaderpolitik und Nomenklatur sicherten sich die Grünen die Personalhoheit über alle Herrschaftsapparate und verschmolz die eigene Mitgliedschaft mit diesen Apparaten. Wichtigstes Instrument der Grünen bei der Umsetzung dieses Anspruchs war und ist die Mauer, neudeutsch die Brandmauer.
Und dann passiert etwas was nicht in ihren auswendig gelernten Strophen der bunten „Internationale“ vorkommt. Peinlich fürs Kartell, aber vorhersehbar.