Kommt spät, geht früh, liest gern großgedruckt: Alexander Neubacher zerlegt „Bremse“ Bärbel Bas im Spiegel in wenigen Sätzen mit Kinski-Peitschen-Wucht.
Der Parteienstaat denkt von Oben nur in Schulden und Steuern. Anders können seine Funktionäre nicht. Für ihre Existenz ist auch mehr nicht nötig. Weshalb alle nötigen Reformen erst nach dem Parteienstaat möglich werden.
Das Aachener „Abraham Accords Institute“ erhielt Steuermittel in Millionenhöhe, hat aber nur sehr wenig von dem geliefert, was es versprach. Es scheint eine reine Renommierbude für Laschet und die CDU zu sein, finanziert auf Steuerzahlerkosten. Und Wolfram Weimer will noch mehr Geld hinterherschießen.
Ungarn bleibt ein politisches Laboratorium, in dem sich Trends manifestieren, die später auch auf andere Länder übergreifen. Niemand in Europa regiert so wie derzeit Péter Magyar.
Ein 31-Jähriger mit Schweizer und türkischer Staatsbürgerschaft hat am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einem Messer verletzt. Bereits 2015 war er wegen IS-Propaganda angezeigt worden. Kurz vor der Tat war er in der Psychiatrie, durfte sie aber wieder verlassen.
Im Interview mit der NZZ gibt der Ökonom Gunther Schnabl wichtige Hinweise auf die sich herauskristallisierende neue Ordnung der Welt. Seine These: China wird die USA nicht überflügeln; Europa bleibt lediglich die Statistenrolle.
Der Kanzler reagiert dünnhäutig auf Spekulationen um Hendrik Wüst. Kanzleramtschef Frei möchte darüber nicht sprechen, obwohl erst die derbe Reaktion die Diskussion zum Kochen brachte. Außer hilflosen Durchhalteparolen und dem Versuch der Ablenkung vom Misserfolg hat er wenig zu sagen. Von Fabian Kramer
Mit 15 Jahren Haft hat das Landesgericht Wiener Neustadt einen 21-jährigen Österreicher nordmazedonischer Herkunft für einen geplanten Massenanschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien verurteilt. Nach 7,5 Jahren könnte Beran A. wieder frei sein, eine Änderung seiner Ansichten wird wohl kaum stattfinden.
Das Medien-Beschäftigungsprogramm der "wüsten Spekulationen" über Merz und Wüst geht weiter. Weiter geht's auch im Zeitgewinn-Programm der Verhandlung US und Iran mit militärischen Zwischeneinlagen. Der politmediale Betrieb dreht sein Hamsterrad.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Europa war bisher vom globalen KI-Hype ziemlich abgehängt. Jetzt aber profitieren deutsche Unternehmen von der enormen Nachfrage der Hyperscaler.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Begriff „antimuslimischer Rassismus“ soll jedwede Islamkritik im Keim ersticken. Wer über islamische Kalifatsforderungen, Judenhass, Frauenverachtung und Gewalt spricht, soll darüber moralisch disqualifiziert werden, während das Land unter tatkräftiger Mithilfe von Linken (inkl. Union) umgebaut wird. Ein Beitrag von Alfred Schlicht.
Deutschland klopft an die Pforte der Staatswirtschaft. Im Namen des Klimas und der bevorstehenden russischen Invasion wird die Mittelschicht wie eine Weihnachtsgans ausgenommen. Die Profiteure der Abzocke bringen nun Fördermittel in Stellung, um den Aufstieg der AfD auszubremsen.
Im Libanon rüstet die Hisbollah kleine, ursprünglich für den Hobbybereich entwickelte Drohnen mit Sprengstoff aus. Eine unberechenbare Waffe, die Zivilisten im Norden Israels terrorisiert.
Gegen Berliner Dragqueen „Jurassica Parka“ liegt Anklage wegen Besitzes mutmaßlich kinder- und jugendpornografischer Inhalte vor. Der Fall führt tief in ein Berliner Kultur- und Politikmilieu, das den Darsteller lange hofierte.
Nach der vom IPCC offiziell abgesagten Klimakatastrophe gibt es in der Bundesregierung kein Eingestehen von Irrtümern oder Fehlentscheidungen. Im Gegenteil: Die Abwendung des Extremszenarios wird dreist als Erfolg der deutschen Klimapolitik verkauft.
751,2 Milliarden Euro Sozialleistungen markieren den Weg in den fiskalischen Kollaps. Der dysfunktionale, unersättliche und verschwenderische Staat verteilt weiter, während Arbeit, Mittelstand und Betriebe dafür ausgeplündert werden und die Belastbarkeitsgrenze überschritten haben.
Im Fall des sanktionierten Berliner Journalisten Hüseyin Doğru trifft es nach der Ehefrau jetzt auch seine Mutter. Ihre Ersparnisse bei der Bank sind offenbar eingefroren worden. Es bestehe ein „Kontrollverhältnis“ des Sohnes über ihre Gelder. Dieser Gummibegriff entscheidet darüber, ob das Vermögen einer nicht gelisteten Person in das Sanktionsregime hineingezogen wird oder nicht.
Daniel Günther steht im Northvolt-Skandal vor einem Trümmerhaufen aus Steuergeld, Schönrednerei und politischer Verantwortung. Im Ausschuss wich er aus, als ginge es um eine lässliche Panne und nicht um hunderte Millionen Euro an versenktem Steuergeld.
Die AfD rückt in Umfragen an die 30 Prozent, die Union, unfähig zur Kurskorrektur, fällt Richtung 20 Prozent. Merz stürzt die Partei in den Abgrund. In dieser Gemengelage verschickt die CDU vorformulierte Austrittserklärungen an AfD-Abgeordnete. Diese Aktion zeigt den geistigen Zustand einer Partei, die ihre eigene Implosion nicht mehr begreift.








































