Ein 31-Jähriger mit Schweizer und türkischer Staatsbürgerschaft hat am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einem Messer verletzt. Bereits 2015 war er wegen IS-Propaganda angezeigt worden. Kurz vor der Tat war er in der Psychiatrie, durfte sie aber wieder verlassen.
picture alliance/KEYSTONE | CLAUDIO THOMA
Am Bahnhof Winterthur hat ein 31-Jähriger drei Männer mit einem Messer verletzt, einen von ihnen schwer. Die Kantonspolizei Zürich spricht von einem Terrorakt. Der mutmaßliche Täter wurde fünf Minuten nach dem Alarm festgenommen. Weitere Täter gab es nach Angaben der Polizei nicht.
Der Fall hat eine Vorgeschichte, die mehr Fragen aufwirft, als die Behörden bequem beantworten können. Der Mann war bereits 2015 wegen Verbreitung von Propaganda für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) angezeigt worden. Augenzeugen berichteten, er habe während der Tat „Allahu Akbar“ gerufen. Die Formel „Gott ist groß“ wird von Islamisten bei Anschlägen als religiöser Kampfruf verwendet.
Der Täter ist nach Angaben der Behörden Schweizer und besitzt zugleich die türkische Staatsbürgerschaft. Er wurde in der Schweiz geboren und 2009 eingebürgert. Im Jahr 2024 meldete er sich ab und zog in die Türkei. Erst vor kurzem kehrte er nach Angaben der Polizei in die Schweiz zurück. Mario Fehr, Sicherheitsdirektor des Kantons Zürich, geht davon aus, dass sich der Mann in der Türkei radikalisiert hat, wie der Tagesspiegel berichtet.
Besonders brisant ist der Ablauf unmittelbar vor der Tat. Der 31-Jährige hatte sich am 25. Mai bei der Stadtpolizei Winterthur gemeldet und dort nach Darstellung des Kommandanten der Kantonspolizei, Marius Weyermann, „wirre Aussagen“ gemacht. Gewaltdrohungen habe er dabei nicht ausgesprochen. Die Polizei rückte trotzdem aus und brachte ihn in eine psychiatrische Einrichtung. Diese verließ er bereits am nächsten Tag wieder. Zunächst wurde er gesucht, doch ein Arzt bescheinigte, dass er keine Gefahr für sich und andere darstelle.
Wenige Tage später stach der Mann am Bahnhof Winterthur auf Menschen ein. Sicherheitsdirektor Fehr beschrieb ihn auf einer Pressekonferenz mit den Worten: „Es ist ein Mensch, der ganz offensichtlich eine Verwirrung hat, die jihadistisch motiviert ist.“ Winterthur hat rund 120.000 Einwohner und liegt etwa 50 Kilometer südwestlich von Konstanz am Bodensee.
Die Opfer sind drei Schweizer. Ein 28-Jähriger erlitt eine Stichverletzung am Bein, ein 43-Jähriger wurde am Hals verletzt. Beide konnten nach der Behandlung im Krankenhaus wieder nach Hause gehen. Schwerer traf es einen 52-Jährigen, der nach einer Stichverletzung am Oberschenkel operiert werden musste.
Am Bahnhof verhielten sich nach Angaben von Polizeikommandant Weyermann mehrere Menschen mutig. Eine Lehrerin stellte sich schützend vor ihre Klasse, die zufällig gerade am Bahnhof vorbeiging.
Fehr fand laut Tagesspiegel klare Worte für den Umgang mit solchen Fällen: „Wir wollen, dass solche Leute das Land verlassen.“ Auch eine Aberkennung der Staatsbürgerschaft sei möglich. Der Satz steht nun im Raum wie eine verspätete Antwort auf einen Fall, in dem Radikalisierung, psychiatrische Begutachtung, Einbürgerung und Rückkehr aus der Türkei auf eine Weise zusammenkommen, die politisch kaum folgenlos bleiben kann.


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> Der Täter ist nach Angaben der Behörden Schweizer und besitzt zugleich die türkische Staatsbürgerschaft. Er wurde in der Schweiz geboren
Damit fällt es unter „kleiner Bürgerkrieg“. Wenn die Länder Westeuropas weiter gewisse Entität mit Eroberungen-Agenda (mittlerweile auch die Türkei im Visier) unterstützen, könnte daraus ein großer werden. Eigene Interessen müssten Vorrang haben.
Religionskrieg. So will es nur noch keiner nennen. „Erdogan ruft die Muslime Europas dazu auf, eine getrennte Gemeinschaft zu bilden, die sich niemals assimiliert. Die Türkei bedroht unsere Zivilisation. Ihre islamonationalistischen Organisationen arbeiten mit den Muslimbrüdern zusammen, um unsere Werte auf unserem Boden zu untergraben.“ [Alexandre del Valle] https://t.me/AntifaAufklaerung/76881 https://www.danisch.de/blog/2026/05/09/integralfalschrechnung/ Integration ist also wie in Sure 5 Vers 51 festgelegt, bis zum Ende aller Tage verboten: „Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht.“… Mehr
„Ein 31-Jähriger mit Schweizer und türkischer Staatsbürgerschaft hat am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einem Messer verletzt.“
Die Nachricht ist: er war/ist eigentlich Schweizer und wollte unbedingt die Türkische Staatsbürgerschaft oder?
„Menschen mit Messer verletzt“ ist doch normal.
Das selbe Politikerpack, welches in der Schweiz nun den Bürger mittels Nudging und Erpressung davon zu überzeugen versucht, dass eine 10 Millionen Schweiz und eine Absage an den EU-Knebelvertrag, die Schweiz ruinieren werde, hat dem Islam Tür und Tor geöffnet. Bei meiner Geburt (1971) war der Islam in der Schweiz eine Randerscheinung (0.2% der Einwohner) heute sind es bereits 6% und bei den Kindern unter 15 Jahren bereits 12%. Da der Westen sein Wertekorsett komplett in die Tonne getreten hat und der als Liberalismus verkleidete Hedonismus, sprich Feminismus und Neomarxismus das Resthirn der Progressiven durch den Fleischwolf gedreht hat, verlieren… Mehr
Uns kann nur noch der Postbote Gert Uwe Postel alias Dr. Dr. Bartholdy aus Stuhr retten. Seine 20 als Oberarzt für Psychiatrie erstellten Gutachten in der Sächsischen Landesklinik für Psychiatrie usw. wurden später alle von „richtigen“ Gutachtern bestätigt. Hochseriös. Ich habe ihn mal kennengelernt.
Ein in der Schweiz als Staatsbürger registrierter Türke, so muß es heißen.
Das ist doch bei uns schon Normalität, Gewohnheit.
Hauptsache, mich trifft’s nicht. Alles andere ist scheinheilige Doppelmoral
Natürlich hat ein Messerstecher ein Problem, sonst würde er ja niemanden abstechen. Bei der Klientel über die wir hier sprechen, hat das aber nichts mit der Psyche zu tun. Die machen das ganz bewusst, weil sie religiös verblendet sind und meinen sie müssten Ungläubige töten. Wir hatten da mal einen Adolf, der hatte auch ein Problem und tötete Millionen. Da wäre keiner auf die Idee gekommen der hätte ein psychische Problem. Nein dieser Österreicher ideologisch verblendet und Judenhasser wusste genau was er tat.
Ich denke mal, dass zu Zeiten von Adolf jeder Parteigenosse, der sich als Arier bekannte ein echtes Problem hatte. Und kurz nach Adolf hat ein Heidelberger Professor erkannt, dass es so etwas wie posttraumatische Probleme gab und fing mit der Behandlung an. Meine Mutter hat mit ihm diesbezüglich gearbeitet. Wir hatten damals sogar ein Fräulein von S. zur Behandlung als Untermieterin. Das war Ende der 50iger Jahre. Denken wir mal an die Zitterer des 1. WK. Diese Sensibilität für posttraumatische Zustände gab es erst relativ spät. Diese Menschen waren halt gestört und fertig. Diese Spezies der Messermänner kennen wir doch… Mehr
PTBS ist eine ausgesprochen unangenehme Sache, welche die Patienten plötzlich und unkontrollierbar durch eine „trigger“ erwischt. Meistens dann, wenn der Patient damit gar nicht rechnet. Denn das Gehirn hat die furchtbaren Erinnerungen in eine Schublade gepackt. D.h., der Patient kann nicht darauf zugreifen. Will es auch nicht. Durch irgendeinen Reiz, sind diese Erinnerungen plötzlich da und stürzen den Patienten in Angst und Schrecken / in einen psychischen und physischen Zusammenbruch. Zittern und Stottern als Folge von extremen Angstgefühlen sind typisch. Es ist im Grunde auch nicht zu therapieren. Der weitaus überwiegende Teil der PTBS Patienten nimmt sich das Leben. Meistens… Mehr
Ein weiterer Einzelfall der bestätigt, dass Vorurteile durchaus überlebenswichtig sein können, gerade auch dann, wenn solche „Einzelfälle“ zunehmen und fast schon zu einem Gewöhnungseffekt führen.
Spätestens jetzt sollte jedem klar geworden sein, dass Integration inkompatibler Kulturen eher das Wunschdenken von domestizierten Hypermoralisten ist und sich die Realität völlig anders darstellt.
Wer also weiterhin seine Scheuklappen nicht ablegen möchte und vor einem fatalen Zeitgeist niederkniet, nimmt billigend in Kauf, dass diese Haltung dazu beiträgt, dass es immer weiter Opfer kosten wird.
Seltsam! Bei Leuten, deren Meinung bei der Folkloreveranstaltung der „direkten Demokratie“ stört, sind die Eidgenossen weniger zimperlich. Dann stört auch nicht der Aufenthaltsstatus C oder der CH-Pass. Soziale Isolation und ökonomische Vernichtung sorgen schon dafür, dass der „Problembürger“ von ganz allein verschwindet. Ceterum censeo: dieses ganze Land ist ein einziger Anachronismus und eine moralisch-intellektuelle Beleidigung!
„…er habe während der Tat „Allahu Akbar“ gerufen. Die Formel „Gott ist groß“ wird von Islamisten bei Anschlägen als religiöser Kampfruf verwendet.“ Das ist falsch. „Allahu Akbar“ bedeutet übersetzt „Gott ist größer“ bzw. „Gott ist am größten„. Das gibt eine klare Wertigkeit vor, es ist kein libertäres „Einer unter Vielen“, sondern ein totalitäres „Es gibt nur Allah“. Wer das nicht versteht, versteht auch nicht, warum hier Frauen massenvergewaltigt werden und Einheimische abgestochen. Warum die Mehrzahl der Moslems die Scharia will und sich nie richtig integriert hat. Oder je integrieren wird. Warum der Islam keine Religion, sondern eine lupenreine Herrenmenschenideologie ist. Wer… Mehr
Ja. Und vor dem, dass dieser Allah eben der Größte ist, scheint auch der Vatikan eingeknickt – und unterworfen.
Von der Fehlsicht auf die Gotteskrieger, erfunden im II. Vatikanischen Konzil, gar nicht erst gesprochen: https://nixgut.wordpress.com/2016/11/29/helmut-zott-allah-und-der-gott-der-christenheit/
Richtig. Diese Einzelkämpfer sind religiös aufgeputschte Killer. Sie werden als Dschihadisten/Gotteskämpfer mit Paradiesgarantie mit Messer oder als lebende Bombe losgeschickt. Der Islam fordert dazu auf und belohnt diese Killer entsprechend. Diese Killer werden im Vorderen Orient gezielt gegen Israel eingesetzt und als Vorbilder wertgeschätzt. Die Familie bekommt im Todesfall eine finanzielle Belohnung/Rente.
In Teilen Asiens nennt man ein ähnliches Vorgehen Amoklauf. Das ist aber nicht mit dem islamischen Killer vergleichbar.