Solange das ZDF als Überschrift über das Ranking die Behauptung „Die zehn wichtigsten Politiker“ stellt, tatsächlich aber eine Beliebtheitsskala produziert, ist zumindest dieser Teil der Ergebnisse schlicht und einfach nur als FakeNews zu bezeichnen.
Donald mischt die NATO auf, dass selbst EU-Juncker schlucken muss. Die New York Times schreibt an Angie, aber die versteht nur Bahnhof. Kakistokratie statt Aristokratie.
Gute Nachrichten hört man lieber als schlechte. Wenn die Meldungen den Erwartungen entsprechen, noch besser. So lässt sich medial verbreiten, dass den von der Regierung verordneten Fortschritt weder Ochs noch Esel aufhalten.
Es gibt nichts, was Parteipolitiker nicht gegen andere Parteipolitiker ausschlachten - um die Person des Abgeschobenen ging es nie und um die Sache, Gefährder im Inland nicht zu dulden, auch nicht.
Wer die DDR noch erlebt hat, versteht, was Gabriel will: die Vernichtung des politischen Gegners mit den totalitären Methoden des aufgehübschten Klassenkampfes.
Prioritäten sind für die Klasse der Berufspolitiker nicht die ungelösten Probleme der Republik, sondern ihr Bild in den Medien. Und für die Moralmedien gilt exakt dasselbe.
Der Fall reicht bis ins Kanzleramt, wenn Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung explizit den Aufenthalt des Bin-Laden-Leibwächters in Deutschland als untragbar bezeichnet hat.
Oje, der Sahara muss auch verboten werden, immer wieder ihre Millionen Tonnen an feinem Sand unter anderem nach Europa zu schicken. Eine Feinstaubgefahr allerhöchster Stufe, zumal auf diesen Partikeln auch viele Bakterien mitreisen.
Der professionelle Shuttle illegaler Einwanderung in die EU ist längst dokumentiert. Die Frage, ob die Bundesanwaltschaft gegen deren Organisatoren ermittelt, bleibt undementiert.
Wenn von einem Amtsinhaber bloß noch die vermeintliche Würde seines Amtes übrig bleibt, ist der es nicht mehr wert, das Amt auszufüllen.
Nicht das Aufzeigen eines kranken Systems wird Europa zerstören, sondern eine falsche Politik und das jetzt schon gescheiterte Währungsexperiment Euro zerstört Europa!
Am 11. Juli kam es in Bonn zu einem judenfeindlichen Übergriff. Ein Mann wurde attackiert, weil er eine jüdische Kopfbedeckung, eine Kippa, trug. Danach wurde er aufgrund einer Verwechslung von der Polizei geschlagen.
Man will es ja eigentlich nicht mehr fragen, aber wird Seehofer doch noch zum Stehhofer und setzt sich letztendlich durch? Der neue Kommentar von Roland Tichy.
Es geht um einen in der ZEIT, am 11./12. Juli, erschienen Artikel mit der Überschrift "Oder soll man es lassen", in dem in Pro & Contra Manier das Thema der privaten Seenotrettungs-Missionen beleuchtet wird. Was daraus entsteht ist Hysterie auf dem Höhepunkt. Eine Reflexion von Alexander Wallasch.
Trump kommuniziert im schnellen Twitterzeitalter, die EU-Mandarine in dem alten des langsamen Staatsfernsehens.
Burkini und Vollverschleierung gehören in unserer westlichen Welt an keinen Strand, in kein Schwimmbad und in keine Einkaufsstraße – sie sind schlichtweg kein Teil unserer Gesellschaft, unserer Kultur und unserer Werte.
Trumps elefantöses Auftreten beim NATO-Gipfel ist das eine. Dass die Europäer nur reden, aber nie liefern, ist das andere.
So ähnlich stellt man sich auch einen NATO-Gipfel vor. Viel Palaver, wenig Substanz. Kein Wunder, dass Donald bester Laune abreiste. Mit „NATO in Gefahr?“ ist auch im deutschen Talk-TV kein Blumentopp zu gewinnen.
Ein Staatenverbund hält in vielen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft unterschiedliche Standards aus. Genau das machte und macht ja den Reiz von Europa aus. Europa muss und darf nicht über einen Leisten geschlagen werden.
Das ist die Situation in der Eurozone: Ein bescheidenes Wirtschaftswachstum wird mit einer relativ und absolut immer höheren Geld- und Kreditmenge erkauft. Insgesamt steigt die Verschuldung daher immer stärker an. Diese faktische Überschuldung kann nur durch niedrige Zinsen weiter finanziert werden.


























