Gegen Kroatien wird kritiklos eine Diffamierungskampagne gegen die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic übernommen.
Die Schweiz hatte diese Möglichkeit schon 2012 aus guten Gründen abgeschafft, die FDP wollte es in Deutschland 2017 einführen: Die Möglichkeit auch im Ausland einen Asylantrag zu stellen.
Wrooaap. Schiga, schiga, schiga. In Kürze ein Festival: Motorradrennen nur auf den Hinterrädern, mit Kultmofas, Rasentreckerrennen und vier zusammengeschaltete Horex-Motoren in nur einem einzigen Motorrad.
Der Krieg in Syrien geht weiter. Auf Stabilisierungen folgen Destabilisierungen. Alte Interessen kollidieren, neue Interessen entstehen und weitere Flüchtlingswellen machen sich auf den Weg. Es ist keine Lösung für Syrien in Sicht.
Heute würde ich vielleicht eher empfehlen, in eine bestehende Partei zu gehen, z. B. diejenige, die man für das kleinste Übel hält, und von dort aus für seine Überzeugungen einzustehen, wobei das auch gewisse Korrekturen des jeweiligen Parteikurses nicht ausschließt.
Will man angesichts der stets gleichen Szenen von überfüllten Schlauchbooten und der kontinuierlichen Opferzahlen nicht in Zynismus abgleiten, eignet sich das Thema nicht für Ironie, wohl aber für Widerrede gegen die Suggestion inhumaner Gleichgültigkeit.
Nach TTIP und CETA gibt es bei JEFTA noch weniger Transparenz und die nationalen Parlamente müssen draußen bleiben. Die EU kämpft nicht für den Freihandel, sondern für etwas, das so aussieht wie ein Sieg gegen Trump.
Laut Umfragen etwa des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung ist das Empfinden weit verbreitet, hierzulande sei es nicht möglich, bei bestimmten Themen seine Meinung frei und unbefangen zu artikulieren.
Ihre Karriere war von frühen Erfolgen ebenso geprägt wie von Abstürzen aus höchsten EKD-Ämtern, ihre Positionen fanden unter Protestanten sowie reformkatholischen Kreisen irritationsfrei Zustimmung. Über das fragwürdige Erbe der Margot K. Von Heinrich E. Bues.
Georg Diez will Wolf sein. Will Bürgerkrieg. Sein Sofa-Widerstand stachelt nur, insistiert, will andere bewegen, aktiv zu werden, während er sich hinter seine Tastatur zurückzieht und vom Ideal einer „undogmatischen Menschlichkeit“ fabuliert.
Albert Duin, ehemaliger Landesvorsitzender der FDP Bayern und Direktkandidat zur LTW spricht Klartext zum Handelsblatt-Text gegen Roland Tichy.
Gegen die Achse Berlin–Paris wächst der Widerstand. Kleinere Staaten werden von den großen gern übersehen und wehren sich nun gegen die Zwangsvergemeinschaftung von Schulden, Haftung und Budget. Ein Blick auf das andere Europa: Die Widerspenstigsten sitzen in den Niederlanden.
Das Handelsblatt präsentiert einen sachlich schwachen Angriff auf Roland Tichy und stellt sich mit seinem journalistischen Vorgehen zusätzlich ein schlechtes Zeugnis aus.
Nie war er so wertvoll wie heute – anhand von Jean Claude Juncker lässt sich so vieles über die Europäische Union sagen. Dabei ist die Frage Schampus oder Ischias nur so etwas wie der letzte Tropfen ...
Nasdaq mit neuem Rekord, Deutschland hält neunten Platz im Welt-Innovationsranking, Italienkrise geht weiter, May will weichen Brexit.
Der israelische Professor Yitzhak Melamed kommt in seinem Brief an einen Freund, zu folgendem Schluss: "Am Ende des Tages, mein Freund, ist es Deine Gesellschaft und Deine Polizei. Polizeibrutalität ist eine der schlimmsten Aspekte der gegenwärtigen amerikanischen Gesellschaft. Es ist rassistisch und es ist gemein. Du magst denken, dass die Dinge in Deutschland anders sind, aber ich bezweifle das sehr."
Die chinesische Führung sieht im Westen nur Chaos, schreibt Pankaj Mishra. Haben sich die Inklusions-Anhänger eigentlich schon mal gefragt, warum allenthalben eine Machterweiterung der Exekutive zu beobachten ist?
Das Magazin adressiert wieder einmal die mit einem überhöhten Amerikabild aus Hollywood-Blockbustern und Luftbrücke. Dabei war Deutschland für die USA nie anderes als Kriegsverlierer, strategischer Vasall und Vorposten gegen „die Russen“ sowie wirtschaftlicher Konkurrent.
Ob Migrationskrise oder Schuldenkrise: Wer einen Vorrang „europäischer“ Lösungen behauptet, schafft die verfassungsstaatliche Ordnung in Europa ab.
Wer ein gewisses Faible für den historischen Determinismus hat, kommt im Buch „Stunde Null“ voll auf seine Kosten. Die Autoren vertreten die Theorie, dass Weltgeschehen und Finanzmärkte sich in Zyklen entwickeln. Derzeit laufe alles auf eine Blase hinaus


























