Klartext zum Handelsblatt-Artikel

Albert Duin, ehemaliger Landesvorsitzender der FDP Bayern und Direktkandidat zur LTW spricht Klartext zum Handelsblatt-Text gegen Roland Tichy.

Als Mitglied im Verein für klare Aussprache sage ich, der Artikel des Handelsblatts gegen Roland Tichy ist eine Sauerei. Dass und wie sich Alexander G. Lambsdorff dieser politischen Verfolgung angeschlossen hat, verdient die gleiche Note.

Ich verfolge Tichys Einblick von Beginn an und auch die Tätigkeiten der Ludwig Erhard Stiftung. Wenn jemand seine Rollen da wie dort stets auseinandergehalten hat, dann Roland Tichy. Jemanden wie ihn als „rechtspopulistisch“ abstempeln zu wollen, disqualifiziert nicht Tichy, sondern die Abstempler. Dass sich jetzt eine ganze grünrote Riege tapfer mit Tweets hinter dem Handelsblatt-Pamphlet versammelt, spricht für sich selbst.

Tichy tritt in seinem Magazin online wie gedruckt für die klassischen Werte ein: Herrschaft des Rechts, Marktwirtschaft und Demokratie. Was man denen, die sich gegen ihn wenden, wahrlich nicht nachsagen kann.

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Kommentare ( 153 )

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Mir wurde dieser Tage folgender Kommentar zu diesem Thema beim Focus abgelehnt und ich finde, das spricht Bände: Also weit weg von Bücherverbrennungen scheinen wir nicht mehr zu sein! Immer wieder müssen sich Leute, die nicht den politisch korrekten Mainstream predigen, die sich bemühen ans Licht zu bringen, was Politiker lieber nicht ans Licht gebracht haben möchten, die aufzeigen, was Journalisten im linken Delirium „vergessen“ zu berichten, von irgendwelchen Pappnasen als Rechtspopulisten beschimpfen lassen! Das erinnert wirklich stark an honeckerisch-mielkische Zustände! So, jetzt swich ich mal zu Tichys Einblick, um mir auch die Kehrseite der Medaille anzusehen! Warum das abgelehnt… Mehr

Die ES könnte ja auch mal einen Metzgermeister auszeichnen, der jeden Morgen um 4 aufsteht und ackert, statt immer nur die üblichen Verdächtigen. Außerdem wüßte ich nicht, wofür Herr Merz einen Preis erhalten sollte.

Die Absage von Friedrich Merz, den Preis der Ludwig-Erhard-Stiftung anzunehmen, gepaart mit dem Versuch, den Vorsitzenden der Stiftung dabei zu diskreditieren, zeigt sein tatsächliches Format – nicht nur als Politiker. Eine kleine, man möchte fast sagen, „auf einen Bierdeckel passende“ wirtschaftspublizistische und zukunftsorientierte Maßnahme. Wirklich überraschend ist ein solches Benehmen aber nicht, wenn man die Parteizugehörigkeit berücksichtigt – es ist einfach „linientreu“. Dass die Redaktion einer renommierten Zeitschrift dieses beschämende Ereignis gegen die Konkurrenz auszuschlachten versucht, reiht sich nahtlos an zahlreiche andere, genauso niederträchtige Aktivitäten aus der jüngsten Vergangenheit: gegen den „Achgut“-Blog, Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder, gegen diverse Verleger… Mehr

Es gibt einfach zu viele Kleingeister auf dieser Welt, nicht nur bei Nicht-Politikern. Leider kann man die Dummheit seiner Mitmenschen nie hoch genug einschätzen. Staatsmännisch und Demokratie sind Voraussetzungen für erfolgreichen Regierungsarbeit, ohne das kann es nur im Desaster enden, hoffen wir, dass der deutsche Michel bald aus seiner Politik-Trance wieder aufwacht und noch rechtzeitig das Ruder rumwirft. Offenbar leiden Zeitungen auch an Fachkräftemangel, anders ist das nicht zu erklären.

Herr Tichy nachdem einige Tage vergangen sind und ich mehrere Stellungnahmen dazu gelesen habe möchte ich Ihnen meine völlige Unterstützung zu sichern. Nicht Sie haben die Situation in Deutschland verursacht, auf TE wurden und werden hoffentlich auch weiterhin Tat- sachen beschrieben. DAS IST RECHTES GEDANKENGUT , ich fasse es nicht mehr was mit diesem Land geschehen ist. Das Land wurde dank politischer Fehlleistunge unvorstellbaren Ausmaßes gespalten. Entweder man fordert die Einhaltung geltenden Rechts und ist RECHTS- POPULIST oder man unterstützt permanete RECHTSBRÜCHE und ist RECHTSBRECHER auf Seiten der Regierung. Auf Einhaltung geltendes Rechts pocht der Staat besonders bei Deutschen ansonsten… Mehr
Sehr geehrter, lieber Herr Tichy, ich schätze Ihren Blog sehr und bin der festen Überzeugung, dass er in diesen Zeiten, in der sich eine CDU gehäutet hat, ein unverzichtbares Element der deutschen Publizistik ist. Ich weiß, das persönlich-anekdotisches nichts in der Öffentlichkeit zu suchen hat. Aber, angesichts der bös-artigen Vorwürfe, die da immer wieder erhoben werden, wage ich es trotzdem. Ich bin mit 17 in die Junge Union eingetreten, ich habe mich im tiefroten Ludwigshafen mit meinem tiefroten Berufsschullehrer angelegt, ich bin in der CDU Mitglied geworden, war jahrelang Mitglied dieser Partei, habe die Standpunkte dieser Partei in Leserbriefen vertreten.… Mehr

Nachdem ich jahrelang SZ, Jahrzehnte SPIEGEL und gelegentlich ZEIT gelesen habe, bin ich heute nur noch angewidert, wenn mir jemand eine derartige Zeitschrift schenkt. Um Gratis-Verteiler der Alpen-Prawda (kauft die denn keiner mehr?) mache ich einen großen Bogen – ich will mir ja nicht die Hände schmutzig machen, dafür habe ich TE abonniert.

Ein Blick auf Wikipedia genügt doch schon, um zu sehen, welche Interessen Herr Merz vertritt.

Ich verstehe aber auch nicht, wofür man Herrn Merz einen Preis verleihen wollte. Politisch hat er mal so getan, als wollte er das Steuersystem vereinfachen, was aber nie passiert ist. Ansonsten hat er (laut Wiki) im Auftrag der Soffin bei der Abwicklung der WestLB 5000 Euro pro Tag kassiert. Das ist doch wohl Preis genug.

Ich habe nur einen Wunsch: Möge es die Zukunft gut mit Jenen meinen, die sich um der Sache willen nicht um ihre eigenen Befindlichkeiten scheren, denen sie, so wie jeder hier, ausgesetzt sind. Ich danke besonders Herrn Tichy für seine hervorragende journalistische Arbeit in einem Rahmen, der seinesgleichen sucht. Gewiss, ich habe lange eruieren müssen um da anzukommen,wo ich glaube gut wahrnehmen zu können was wichtig ist oder lässlich. Herrn Tichy bitte ich sich von Leuten des Spiegels in keiner Weise tangiert zu fühlen, egal was von dort kommt. Es wäre ein Fehler, denn wer sich ins Paterre begibt bekommt… Mehr