Das Mullah-Regime zwingt die USA in die Knie

Trump kassiert eine herbe Niederlage. Der Zickzackkurs des Kanzlers offenbart deutsche Hilflosigkeit. Militärisch ist Deutschland extrem von den USA abhängig. Auch mit Blick auf die Ukraine will Merz die Unterstützung aus Washington keinesfalls verlieren. Von Fabian Kramer

Screenprint: ZDF / Maybrit Illner

Donald Trumps kriegerische Unternehmung am Persischen Golf entpuppt sich als strategisches Fiasko. Zwar konnten Israels und der US Truppen viele hochrangige Mitglieder der Teheraner Führung eliminieren, doch das Terror-Regime kollabierte nicht. Durch den Deal mit Donald Trump werden die Mullahs gestärkt. Bröckelte die Macht des Regimes Anfang des Jahres noch, so sitzen die Machthaber im Moment so fest im Sattel wie seit Jahren nicht mehr.

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Die USA bekommen durch diese Niederlage ihre Grenzen aufgezeigt. Donald Trump muss eine heftige Kröte schlucken und einen miserablen Deal als Erfolg verkaufen. Die Talkrunde bei Illner befasst sich an diesem Donnerstag mit der Einigung zwischen Trump und den Mullahs. Mal wieder sitzt Dauergast Norbert Röttgen in der Sendung. Führende Regierungsvertreter sind nicht anwesend. Außer Röttgen ist auch sonst kein anderer Politiker zu Gast. Fast schon genüsslich macht sich die Runde daran, über Donald Trumps Scheitern zu debattieren. Trump ist schließlich Buhmann Nummer eins. Über die eigene deutsche Machtlosigkeit und die internationale Irrelevanz der Bundesrepublik wird allerdings der Mantel des Schweigens ausgebreitet.

Trump kassiert eine herbe Niederlage

Bekanntermaßen ist Donald Trump ein Anhänger des Käfigs-Kampfes. Er hätte aber wohl nicht damit gerechnet, dass man auch in internationalen Konflikten Schläge einstecken muss. “Es ist die strategische Niederlage der USA auf ganzer Linie”, ordnet CDU-Mann Norbert Röttgen den Deal der USA ein. Ein Stratege ist Donald Trump nun wahrlich nicht. Anscheinend gibt es auch um ihn herum keine Strategen mehr. Niemand hat den Präsidenten abgehalten von einem Krieg gegen den Iran. Keiner in der Regierung hat auf die Risiken hingewiesen oder auf die Möglichkeit einer Niederlage.

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Am Ende steht nun eben diese Niederlage mit ihren negativen Konsequenzen. “Das Regime wird legitimiert”, kritisiert Röttgen. Die westlichen Sanktionen fallen bald. Teheran hat seine Macht am Persischen Golf gestärkt und die Kontrolle über die Straße von Hormus. “Trump rettet das Regime”, meint Röttgen dazu fassungslos. “Die Öffnung der Straße von Hormus ist ein gutes Zeichen”, meint der Islamwissenschaftler Guido Steinberg. Für ihn ist klar: “Es ist das Ende der US-Hegemonie am Persischen Golf.” Damit dürfte er richtig liegen. Die Anrainerstaaten erleben die Schutzmacht USA als schwach. Der Iran hat durch die Möglichkeit der Blockade der Straße von Hormus einen mächtigen Hebel in der Hand. Die Golfstaaten leben vom Export ihrer Rohstoffe. Außerdem sind sie auf Lebensmittelimporte angewiesen. Das Machtgefüge in der Region hat sich zu Gunsten Teherans verändert.

Der Kanzler lobt Trumps Einigung

Bundeskanzler Friedrich Merz ist bekanntlich sehr schnell darin, seine Meinung zu ändern. Noch vor wenigen Tagen sprach er in einer Schulklasse im Sauerland davon, dass die USA vom Iran gedemütigt worden sind. Von dieser Einschätzung ist er öffentlich abgerückt. Stattdessen lobt er den desaströsen Deal Trumps über den grünen Klee. “Der Kanzler hat keine andere Wahl”, meint Islamwissenschaftler Guido Steinberg zu den Äußerungen von Merz. Es fehle an der Möglichkeit zur Einflussnahme seitens der Bundesrepublik, so der Nahost-Experte.

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Die Politologin Nicole Deitelhoff fasst es so zusammen: “Die Ukraine und die Stabilität der NATO sind den Europäern wichtiger.“ Der Preis dafür ist hoch. “Die Region ist nachhaltig destabilisiert”, erklärt Deitelhoff. Norbert Röttgen geht in der Sendung auf inhaltliche Distanz zum Kanzler. Er teile die Äußerungen des Kanzlers nicht in jeder Ausführung, erklärt der Bundestagsabgeordnete. Doch Röttgen schränkt seine Kritik gleich wieder ein. “Der Kanzler hat eine andere Verantwortung”, meint er. Alles schön und gut. Doch eine konsistente Linie hat Merz nicht. Erst springt er Trump zu Beginn des Krieges zur Seite, um dann wenig später von ihm abzurücken. Aktuell sucht er wieder den Schulterschluss mit Trump.

Der Zickzackkurs des Kanzlers offenbart die deutsche Hilflosigkeit. Militärisch ist Deutschland extrem von den USA abhängig. Auch mit Blick auf die Ukraine will der Bundeskanzler die Unterstützung aus Washington keinesfalls verlieren. Auf der anderen Seite verschafft man sich bei Trump durch ständig wechselnde Tonalitäten keine Pluspunkte. In der deutschen Öffentlichkeit kommt der Schlingerkurs ebenfalls nicht gut an. Wenn schon klare Kante, dann wenigstens konsequent, dürften viele Bundesbürger denken.

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Kommentare ( 140 )

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EinBuerger
23 Tage her

Der Ukraine-Krieg zeigt für mich vor allem: Man weiß nie, wie ein Krieg weiter geht. So kann es auch mit dem Iran-Krieg sein.
Aber abgesehen davon, ist es in beiden Kriegen bisher so, dass der unterlegene Teil mit neuer Technik dem überlegenen Teil deutlich schaden kann.
Im Grunde könnte das sogar eine Lektion für China sein, wenn sie es erkennen: Natürlich ist China Taiwan hundertfach überlegen. Aber wenn es so ähnlich wie in der Ukraine und mit dem Iran läuft, kann sich China nicht sicher sein, dass es mit Taiwan schnell und einfach abläuft.

LiKoDe
28 Tage her

US-Präsident Trump führte einen finanziell und militärstrategisch bedingt begrenzten Krieg gegen den Iran, der Vollmitglied von BRICS, des eurasischen SCO (Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit) sowie der OPEC ist. Keinen wirklichen Rückhalt hatte US-Präsident Trump bei europäischen Staaten. Und der von Biden (Clinton, Obama …) angezettelte Stellvertretekrieg der Ukraine mit der Russischen Föderation band/bindet zusätzlich auch noch Kräfte der USA. Geopolitisch wie geostrategisch war mehr gegen den seit 45 Jahren aufgerüsteten Iran nicht zu erreichen. Die eingesetzten Mittel waren angemessen, um politischen Kräften im Iran zu zeigen, dass es auch noch schlimmer kommen könnte. Es war sozusagen ein Warnschuss.  Es ging… Mehr

WGreuer
28 Tage her
Antworten an  LiKoDe

Was war denn der Grund für diesen Krieg? Was war der Grund für 47 Jahre Sanktionen gegen den Iran? Ganz einfach: wie immer geht es den Amis nicht um die Religion oder darum, ob die Mullahs lieb zu ihrem Volk sind oder nicht. Da geht es auch nur vordergründig um Atombomben die der Iran iemals angestrebt hat, aber leicht bauen könnte – es existiert eine Fatwah gegen Atombomben!! Bei diesem Angriff der USA und Israels ging und geht es vielmehr um handfeste, geopolitische Interessen. Und da kommt einiges zusammen: Die USA haben es seit langem auf das Öl des Iran… Mehr

Johanna
29 Tage her

Es gab Kemal Atatürk und es gab den Schah, beide westlich orientiert und gewillt, ihr jeweiliges Land in diese Richtung zu führen. Es ist auch möglich, dass es nach einem Mullah-Sturz im Iran eine Austrittswelle aus dem Islam gibt.

Kassandra
29 Tage her
Antworten an  Johanna

:
das ist unmöglich.
Einmal unterworfen gilt das bis zum Tode – und will sich jemand vordem „abseilen“ sind die eigenen Brüder aufgerufen, ihn zu verfolgen und auf den einzig richtigen Weg zurück zu führen – gar zu töten: https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads//2019/04/Zukunft-CH-Infoblatt-Apostasie-im-Islam.pdf?pid=15774
.
U.a. Hamed Abdel Samad braucht in D rund um die Uhr Polizeischutz, weil sie ihm auf den Fersen sind – nur, weil er das Konstrukt kritisch betrachtet.

Johanna
29 Tage her

„Niemand hat den Präsidenten abgehalten von einem Krieg gegen den Iran.“ In der Tat. Es ging ihm um den Sturz des Mullah-Regimes, nicht um den Krieg gegen die Menschen im Iran. Nicht einmal verbale Unterstützung hat er dafür von den Europäern bekommen: es sei nicht ihr Krieg.
Der Iran würde ohne Mullahs zeitnah eine Demokratie werden. Iran und Israel hätten gute Beziehungen miteinander, wie vor dem Mullahregime. Das würde der Hamas und der Hisbollah den Boden unter den Füßen wegziehen und den Nahen Osten stabilisieren. Trump hat es gewagt. Dafür gebührt ihm Dank.

Sozia
29 Tage her
Antworten an  Johanna

Der Iran ist von der Demokratie auch ohne Mullahs meilenweit entfernt. Man verwechsle nicht eine gebildete Minderheit in den Städten mit der Gesamtbevölkerung. Und die ist religiös und rückständig und kann nicht die Basis für die Demokratie bilden. Erinnern Sie sich an den arabischen Frühling, welches Land hat es wirklich in die Demokratie geschafft?

Sabine Schoenfelder
28 Tage her
Antworten an  Sozia

Der Menschen Hörigkeit sehen Sie an den Wählern der Altparteien und erlebten sie zur Coronazeit….sich über einen Schleier aufregen, dem eine Jahrhundertelange Tradition vorausgeht und nach ein paar Wochen brav bis fanatisch die Maske tragen. Das ist der Westen. Der arrogante Blick in den Osten ist völlig überflüssig….

Johanna
28 Tage her
Antworten an  Sozia

Das waren arabische Staaten.

giesemann
28 Tage her
Antworten an  Johanna

Stimmt, aber Islam versaut sie alle, egal ob Sunna oder Schia. Mal sehen, wie lange sich die Mullahs halten – mit Hilfe des dumpfen Männervolkes dort. Im Islam werden die Männer derart bevorzugt, dass man schon von einer Politik des „divide et impera“ sprechen muss – zuungunsten der Frauen&Mädchen. Solange es keinen Aufschrei der weibliche Hälfte der Menschheit gibt gegen die, so lange wird sich das halten. Warum diese Hälfte nicht aufschreit und so den Daesh/Islam wegfegt, das müssen mir die Frauen mal erklären. Können Sie das? Bin ganz Ohr.

Sabine Schoenfelder
28 Tage her
Antworten an  giesemann

Mit Verlaub, Giesemann, Sie haben keine Ahnung. Fahren Sie mal ein paar Wöchelchen durch den Nahen Osten. Die Muslima ist durchaus selbstbewußt.
Sie ist mittlerweile Teil der arbeitenden Bevölkerung und sitzt oft in hohen Positionen. Öl und Gasvorkommen machen die Länder r e i c h. Für die „niedrigen“ Arbeiten läßt man die armen Nachbarn einreisen…..Schwarzafrikaner, Inder Pakistani, Mädels aus Myanmar….Die Muslima gibt den Ton an, die männlichen Inder springen. Das ist die Realität….bevor Sie wieder mit Ihrem Dauerbrenner der muslimischen Kinderehe einsetzen….regen Sie sich gescheiter über unsere pädophilen Auswüchse in Kitas und Schulen auf….Beste Grüße

giesemann
24 Tage her
Antworten an  Sabine Schoenfelder

Oh heilige Einfalt. Indien ist übrigens das drittgrößte muslimische Land nach Indonesien und Pakistan, die Nr. 4 ist Ägypten, dann folgt Iran, gemessen an den Bev.-zahlen. In Indien leben so viele Moslems wie es Russen in Russland gibt, mithin ca. 160 Millionen, Tendenz in Indien rasch steigend, die indische Hindu-Mehrheit nervt das. Die kennen ihre Pappenheimer.
„Kinderehen“: Frauenrechte in Indien – Sex in indischen Kinderehen gilt nun als Vergewaltigung – News – SRF und Urteil zu Kinderehen in Indien: Kein Schutz für Vergewaltigung mehr – taz.de
Die Sklaven dort sind zumeist Filipinos, auch andere Nicht-Muslime von sonst woher.

WGreuer
28 Tage her
Antworten an  Johanna

Siehe mein Kommentar oben. Nein, um die Menschen eines Landes und autoritäre Regime geht es den USA nie bzw. nur dann, wenn diese Regime nicht das tun, was die USA geopolitisch wollen. Und das hat der Iran nicht getan. Und genau eshalb wurde er angegrifffen. Übrigens: das war wirklich ein „unprovizierter Angriffskrieg“.

November Man
29 Tage her

Der Iran zwingt die USA nicht in die Knie. Aber die Juden zwingen wie immer die USA, Trump und alle Anderen auf die Knie.

giesemann
24 Tage her
Antworten an  November Man

Ähnlicher Meinung war „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler: „Was soll denn die Muselmanen in Europa und in der ganzen Welt von uns Deutschen trennen! Wir haben gemeinsame Ziele!“ Deutsche und Muslime hätten gemeinsame Feinde, sagte der neben Rüstungsminister Albert Speer und Propagandachef Joseph Goebbels mächtigste Mann des Dritten Reiches: „Der Bolschewik, England, Amerika – alle immer wieder getrieben vom Juden“, sagte Himmler einer Gruppe muslimischer Offiziere der Waffen-SS am 11. Januar 1944 auf einem Truppenübungsplatz in Schlesien. Muslime in der Waffen-SS: Im Auftrag Hitlers und des Propheten – WELT

November Man
29 Tage her

Im Laufe der vergangenen Monate bekam das Verhältnis US-Präsident Trump ist mit dem jüdischen Ministerpräsidenten Netanjahu große Risse. Für Trump entwickelte sich der völkerrechtswidrige Überfall-Krieg aus dem Hinterhalt auf den friedlichen Iran zunehmend zu einem Desaster, außen- wie innenpolitisch. Denn einerseits ist der Iran eben nicht zu besiegen, wie es ihm Netanjahu im Februar noch vorgegaukelt hat. Andererseits führt der immer länger dauernde Angriffs-Krieg auch zu Druck innerhalb der USA. Durch die Blockade der USA der Straße von Hormus stiegen die Öl- und Benzinpreise auf der Welt deutlich an – zusätzlich zu den ohnehin hohen Kosten für Lebensmittel und der… Mehr

Der Person
29 Tage her

Wer nach Grönland und Venezuela immer noch nicht kapiert hat, dass die von Trump behaupteten Ziele nichts mit den tatsächlichen Motiven zu tun haben, der sollte „Analysen“ unterlassen, da man sich so nur selbst dessavouiert. Was Trump erreicht hat: iranische Förderkapazitäten für Jahre zerstört, Katars Flüssiggasterminal zerstört, Rohöl- und Gasförderung der VAE gedrosselt, Ölförderung von Saudi Arabien reduziert, Raffinerien in Kuwait zerstört, weltweite Öl- und Gastransporte in der Straße von Hormuz blockiert. Jetzt schauen wir uns noch an, wie das mit den Förder- und Exportkapazitäten der USA aussieht und wer dauerhaft von der oben geannnten Zerstörung profitiert und dann überlegen… Mehr

Kassandra
29 Tage her
Antworten an  Der Person

Deutschland zahlt Kiew – damit Selenskyj so gegen die Russen vorgeht.
In Moskau brennt die Raffinerie – und so gut wie jeden Tag irgendwo ein Teil der Energieinfrastruktur: https://x.com/visegrad24/status/2067759648455667822
Ukrainian Armed Forces drones attacked a train with fuel in the Bryansk region https://x.com/visegrad24/status/2067924055089348729
Es wäre gut, wir überlegten hier, weshalb unsere Politiker uns mit unserem Geld derart von einer funktionierenden Energieversorgung auf Dauer abschnitten.
Von der Selbstsabotage hiesiger Kraftwerke erst mal gar nicht gesprochen:

giesemann
28 Tage her
Antworten an  Kassandra

Wie oft noch: Verursacher der Misere ist der Kreml, der Russenschlächter. Weil er nicht akzeptieren will, dass die Ukrainer partout nicht mit ihm spielen wollen, schlechte Erfahrungen zuhauf.

Sabine Schoenfelder
28 Tage her
Antworten an  giesemann

Wie oft noch. Orientieren Sie sich an den Tatsachen, an der Geschichte…Maydan, Vertragsbrüche, die menschenverachtende Behandlung der russischsprachigen Ukrainer durch das ukrainische Regime, Selensykys Verehrung von astreinen Faschisten.
Dieser Krieg ist inszeniert. Dieser koksende Zwerg, (seine Rauschgiftsucht publizierte bzw. bestätigte seine Ex-Sprecherin), zerstört sein Land, baut jede Menge Biolabore, verhökert es an Großinvestoren aus den USA und dient als intransparente Geldumverteilungsmaschine nach OBEN. Rußland half uns unter großen Verlusten im 2. WK. Nachdenken.

giesemann
27 Tage her
Antworten an  Sabine Schoenfelder

Sie schreiben Russland falsch, so falsch wie deren Propaganda. Was soll’s.

November Man
29 Tage her

Der Iran hat die Straße von Hormus offenbar geschlossen. Grund seien die israelischen Angriffe im Libanon. Die Juden torpedieren sämtliche Friedensverhandlungen der USA mit dem Iran. Mit den Juden im Hintergrund über Frieden im Nahen Osten verhandeln zu wollen, ist unmöglich, Verträge und Abkommen sinnlos. Die Juden wollen Krieg um jeden Preis, aber keinen Frieden. 

Kassandra
29 Tage her
Antworten an  November Man

Es kann nur um „Waffenstillstand“, Hudna genannt, gehen.
Weil Frieden zwischen dem Islam und Ungläubigen ist nicht erlaubt.

Sabine Schoenfelder
28 Tage her
Antworten an  Kassandra

Wenn Sie hier schon mit hartnäckiger Penetranz die Muselmanenexpertin geben. Wir sind als Buchreligion keine UNGLÄUBIGEN für Muslime.
Jesus ist ein Prophet im Islam. Es gibt viele Ausprägungen, Varianten und Interpretationen muslimischen Glaubens.
Warum sind Sie so erpicht auf die unversöhnlichen Elemente einer kriegerischen Hermeneutik ?
Alle Menschen wollen in Frieden leben. Krieg möchten immer nur diejenigen, die nicht betroffen sind und davon profitieren.
Israel ist ein wunderschönes Land, aber auch der Iran, der Oman, die Vereinigten Emirate. Überall gibt es freundliche Menschen. Reisen baut Vorurteile ab.

giesemann
28 Tage her
Antworten an  Sabine Schoenfelder

Oh heilige Einfalt.

Sabine Schoenfelder
28 Tage her
Antworten an  giesemann

Nehmen Sie mal ein Buch in die Hand. Gegen EINFALT kann man was unternehmen….heiliger Giesemann. 😉

November Man
29 Tage her

Der Iran zwingt die USA nicht in die Knie. Aber die Juden zwingen wie immer die USA, Trump und alle Anderen auf die Knie. Außer dem Iran.

Last edited 29 Tage her by November Man
Okko tom Brok
29 Tage her

Titel und Tendenz des Textes halte ich für grob unsachgemäß. Es gab zwar keinen „regime change“, aber der Iran hat zahlreiche hochrangige Führer verloren und ist um Jahre zurückgeworfen, das Terrornetzwerk im Nahen Osten geschwächt und die arabische Welt näher an Israel gerückt. Auch Russlands und Chinas Macht im Nahen Osten ist etwas reduziert worden. Ist das eine „Niederlage“ der USA?

Sabine Schoenfelder
29 Tage her
Antworten an  Okko tom Brok

…um Jahre zurückgeworfen….WOHER wollen Sie das wissen ? Schätze Trump zog nur widerwillig in diesen Konflikt, hat aber auch pekuniäre Unterstützer aus diesem Lager. Auch stimmt die Chemie nicht wirklich zwischen Bibi und Donald.
Jetzt wurde es für Trump höchste Zeit auszusteigen….und um Uran und Atombomben geht es hier wirklich nicht. Bin immer wieder erstaunt, daß die Menschen jedes Narrativ schlucken.
Bibi ist skrupellos und der größte Feind seiner eigenen Bevölkerung…Strenge Impfvorschriften in der Coronazeit und zusätzlich hält er Israel in ständiger Kriegsanspannung.
Höchste Zeit, daß er geht….shalom ist so ein wunderbares Wort….

giesemann
28 Tage her
Antworten an  Sabine Schoenfelder

WOHER wissen Sie das? Egal, … .

Sabine Schoenfelder
28 Tage her
Antworten an  giesemann

Lesen. Behaupte nicht, daß ich es weiß. Es ist meine EINSCHÄTZUNG.

WGreuer
28 Tage her
Antworten an  Okko tom Brok

Siehe mein Kommentar weiter oben. Da ist nichts geschwächt bis auf die iranische Wirtschaft – dafür dürfen die Amis aber nun Reparationen zahlen. Die iraner wussten, dass die Israeli und die USA einen Enthauptungsschlag versuchen würden und waren darauf vorbereitet. Sämtliche Kommandostrukturen (zivil wie militärisch) wurden deshab seit langem dezentral ausgelegt, also nicht hierarchisch. Bis auf die 4. Ebene hinunter wurde die Stellvertreterfolge mehrfach definiert und besetzt, das Militär in viele unabhängige Regionen aufgeteilt, die auch ohne Führung wussten, was zu tun ist. Das ganze nennt sich „Mosaic-Strategie“. Das Memorandum of Understanding (MoU) verlangt, dass die Basen der Amis direkt… Mehr