Niedrigwasser: Panikmache statt Präzision

Der Rheinpegel liegt 17 Zentimeter über dem historischen Minimum von 1954. Der Fluss ist damit keineswegs „fast ausgetrocknet“. Doch die Panikmache verfängt, weil viele Menschen die Bedeutung von Begriffen wie Pegelstand, Wassertiefe und nutzbare Fahrrinne nicht kennen.

picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Ein Schubverband in diesen Tagen auf dem Rhein bei Speyer: Das Bild zeigt, dass der Rhein trotz medialer Panik nicht leergelaufen ist wie eine Flasche Wasser. Am 4. August stand der Pegel dort bei 169 Zentimetern, das sind nur zwei Zentimeter über dem Tiefstand von 2018, aber noch 17 Zentimeter über dem historischen Minimum von 1954.

Erst recht hat der Schubverband noch genügend Wasser unter dem Kiel. Denn zwischen dramatischer Pegelmeldung und Schifffahrt besteht ein erheblicher Unterschied. Der Schiffsführer kann aus dem örtlichen Bezugswasserstand, das heißt aus dem „Pegelnullpunkt“, ausrechnen, dass die Fahrrinnentiefe rund 1,42 Meter beträgt. Er kann sein Schiff allerdings nicht voll beladen fahren. Wieviel er laden kann, ohne den Grund zu berühren, liegt in seiner Verantwortung.

Herausforderung für die Schiffahrt und wirtschaftlicher Schaden

Die Transportleistung des Rheins ebbt mit sinkenden Wasserständen ab. Der Fluss führt Anfang August 2026 außergewöhnlich wenig Wasser. Für die Schifffahrt ist die Lage ernst, manche Fähren und Fahrgastlinien stoßen an technische Grenzen. Doch ist der Rhein weder „fast ausgetrocknet“, noch beweist ein Pegel von null Zentimetern, dass Deutschland das Wasser ausgeht wegen der Erderwärmung, weil wir alle Auto fahren und mit Öl oder Gas heizen.

Ein großer Teil der Panikmache beruht auf der Verwechslung von Pegelstand, Abfluss, Wassertiefe und nutzbarer Fahrrinnentiefe.

Am 4. August lagen die vorläufigen Rohmesswerte gegen Mittag in Worms bei null Zentimetern, in Kaub bei 27, in Köln bei 70, in Duisburg-Ruhrort bei 150 und in Emmerich bei minus vier Zentimetern. Kaub war zuvor unter den bisherigen Pegeltiefstand von 25 Zentimetern aus dem Jahr 2018 gefallen. Das sind bemerkenswerte, zum Teil neue lokale Rekorde. Sie müssen aber richtig interpretiert werden:

Der Pegelnullpunkt ist eine festgelegte Bezugshöhe, nicht die Flusssohle. In Worms liegt er bei 84,11 Metern über Normalhöhennull. Null Zentimeter bedeuten also, dass die Wasseroberfläche an dieser Stelle genau diese absolute Höhe erreicht – nicht, dass kein Wasser mehr im Rhein steht.

Aussagekräftiger als der Pegelstand: Der Abfluss

Für die hydrologische Einordnung ist deshalb der Abfluss wichtiger als die Zentimeterzahl allein. In Worms flossen am Vormittag 457 Kubikmeter pro Sekunde, in Kaub 598, in Köln 643 und in Duisburg-Ruhrort 659. Das ist deutlich unterdurchschnittlich, aber eben nicht „kein Wasser“. Die Vorstellung eines nur noch 27 Zentimeter tiefen Rheins bei Kaub ist einfach falsch.

In Kaub beträgt der derzeit gültige „gleichwertige Wasserstand“ 77 Zentimeter; diesem Bezugswert ist eine Fahrrinnentiefe von 1,90 Metern zugeordnet. Bei 27 Zentimetern Pegelstand ergeben sich rechnerisch rund 1,40 Meter Fahrrinnentiefe. Davon sind Sicherheitsabstände und mögliche Fehltiefen abzuziehen.

In Köln gilt die Formel: aktueller Pegel plus 1,11 Meter, abzüglich bekanntgegebener Fehltiefen. Bei 70 Zentimetern Pegelstand ergeben sich zunächst etwa 1,81 Meter. Pegelstand, Fahrrinnentiefe und zulässiger Tiefgang sind drei verschiedene Größen.

Anders als bei Hochwasser gibt es beim Niedrigwasser keinen einheitlichen Wert, bei dessen Unterschreiten der gesamte Rhein automatisch für die Schifffahrt gesperrt wird. Entscheidend sind Schiffstyp, Beladung, Fahrtrichtung, Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand zum Grund. Viele Frachter fahren weiter, nehmen aber nur einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung auf.

Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt berichtet, dass Schiffe je nach Ladung und Fahrtgebiet teilweise mit weniger als einem Viertel der normalen Zuladung unterwegs sind. Aus einer Schiffsladung werden so vier oder mehr Fahrten; Frachtraten und Kleinwasserzuschläge steigen. Der Rhein verliert also Transportkapazität.

Anders sieht es bei den Seitenflüssen aus.

Pegelmarkierungen an der alten Brücke in Heidelberg zeigen, welchen drastischen Schwankungen die Wasserstände in den Flüssen unterworfen sein können. Das historische Höchstwasser in Heidelberg von 1784 lag bei etwa 9,40 Metern, der Tiefstwert bei unter 1,50 Metern. Dramatische Hoch- und Niedrigwasser sind also keine Phänomene des 21. Jahrhunderts. Es gab sie schon immer. Die Römer bauten die ersten Brücken über den Neckar – leider aus Holz. Kräftige Hochwasser mit Eisschollen ließen diese immer wieder zusammenbrechen.

Auch hoher Pegelstand kann irreführend sein

Heute hat man den „Wilden Fluss“, so die Bedeutung des keltischen Namens „Neckar“, mit Staustufen gebändigt. Diese Bundeswasserstraße ist durch 27 Stufen gegliedert, die zusammen 160,7 Höhenmeter überwinden. In den Stauhaltungen werden die Wasserstände weitgehend konstant gehalten. Am Pegel Rockenau standen am 4. August deshalb unauffällige 206 Zentimeter. Gleichzeitig flossen dort nur 27,2 Kubikmeter pro Sekunde. Der langjährige Mittelwert beträgt 133 Kubikmeter – der aktuelle Abfluss lag damit bei gut einem Fünftel. Das historische Minimum war mit 18,4 Kubikmetern am 4. Juli 1976 noch niedriger.

Damit wird deutlich, warum der Abfluss unter Umständen aussagekräftiger ist als ein Pegelstand: Ein scheinbar normaler Wasserstand sagt in einem gestauten Flussabschnitt nur wenig über die tatsächlich hindurchströmende Wassermenge aus.

Dasselbe Prinzip gilt an anderen Nebenflüssen. Der Main wird durch 34 Staustufen und 40 Schleusen reguliert, die deutsche Moselstrecke zwischen Koblenz und der Sauermündung durch zehn Staustufen. Dort kann die Wasseroberfläche in einer Stauhaltung normal aussehen, obwohl nur wenig Wasser zufließt. Die Wehre halten das Stauziel, indem sie den Abfluss entsprechend regulieren.

Auch der Rhein ist teilweise aufgestaut. Zwischen Basel und Iffezheim liegen zehn Staustufen. Iffezheim bildet die Grenze zwischen rund 164 Kilometern staugeregeltem Rhein und der anschließenden frei fließenden Strecke. Oberhalb der Wehre lassen sich die Stauziele innerhalb bestimmter Grenzen aufrechterhalten. Unterhalb treten geringer Zufluss, Veränderungen der Flusssohle und abnehmende Fahrrinnentiefe dagegen unmittelbar hervor. Normale Wasserstände an Schleusen widerlegen daher kein Niedrigwasser – so wenig wie niedrige Pegelwerte beweisen, dass der Rhein nur noch knöcheltief ist.

Für historische Vergleiche sind geprüfte Tagesmittel des Abflusses belastbarer als einzelne Rohpegelstände. Sie zeigen, dass extreme Niedrigwasser keineswegs erst mit der heutigen Klimadebatte begonnen haben.

In Kaub liegt der niedrigste Tagesmittelabfluss der ausgewerteten Reihe bei 482 Kubikmetern pro Sekunde am 3. November 1947; im viel zitierten Rekordjahr 2018 waren es dort 544. In Worms wurden 1947 nur 415 Kubikmeter gemessen, in Köln am 31. Dezember 1853 lediglich 401 und in Duisburg-Ruhrort im Februar 1929 nur 512 Kubikmeter pro Sekunde. Die aktuellen Momentanwerte liegen damit im Bereich eines schweren historischen Niedrigwassers, unterschreiten diese alten Abflussrekorde nach dem bisherigen Stand aber nicht.

Hoch- und Niedrigwasser: Normalzustand

Auch Hochwasser gehört zur Geschichte des Flusses. In Kaub erreichte der Rhein 1988 ein Tagesmittel von 7.160 Kubikmetern pro Sekunde, in Köln waren es am 1. Januar 1926 10.900 und in Duisburg-Ruhrort am 31. Januar 1995 11.600 Kubikmeter.

Alles kein Wunder: Der Rhein ist ein hochdynamisches System, dessen Abfluss von Niederschlag, Schneeschmelze, Verdunstung, Bodenfeuchte, Nebenflüssen und menschlichen Eingriffen abhängt. Wasserstände aus verschiedenen Jahrhunderten sind zudem nicht ohne Weiteres vergleichbar. Flussbett, Buhnen, Ufer, Fahrrinne und Pegelnullpunkte wurden verändert.

So wurde in Duisburg-Ruhrort der Pegelnullpunkt 1950 um vier Meter abgesenkt. Am Oberrhein beeinflussten Begradigung, Regulierungsbauwerke, Brücken, Baggerungen, Erosion und Ablagerungen das Verhältnis zwischen Wasserstand und Abfluss. Ein neuer Zentimeterrekord kann deshalb auftreten, obwohl ein älteres Ereignis tatsächlich weniger Wasser führte.

Das aktuelle Niedrigwasser hat zunächst konkrete meteorologische Ursachen: lang anhaltenden Niederschlagsmangel, hohe Temperaturen, starke Verdunstung und geringe Zuflüsse. Niedrigwasser entsteht typischerweise bei stabilen Hochdrucklagen; Wärme verstärkt die Verdunstung und damit die Wirkung ausbleibender Niederschläge.

Nur lärmende Klimakatastrophenapostel können aus dem aktuellen Niedrigwasser propagandistischen Erfolg schlagen. Früher hingegen nutzten Gruppen wie die Junge Union Niedrigwasser um ihrerseits PR-trächtig verrostete Fahrräder und andere in den Fluss geworfene Hinterlassenschaften wegzuräumen und den Rhein „sauber“ zu machen. Eine deutlich sinnvollere Vorgehensweise, wenn durch den Rückzug des Wassers weite Teile des Ufers freigelegt werden.

Interessant dürften bei künftigen Hochwassern die Pumppläne bei Dormagen sein. Dort soll bekanntlich eine Pumpstation gebaut werden, die erhebliche Mengen an Rheinwasser über eine Wasserleitung in die Tagebaue verfrachten soll. CDU und Grüne in NRW wollen bekanntlich mit ihrem „Nero“-Befehl die Kohleabbaustätten fluten und damit auch für künftige Generationen unbrauchbar machen. Vielleicht liegen dann die Schiffe auf dem Rhein auf Grund.

Die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins erwartet langfristig eine jahreszeitliche Verschiebung: im Mittel weniger Abfluss im Sommer, mehr im Winter und kaum Veränderung des Gesamtjahresabflusses. Für den Zeitraum bis 2060 nennt die Kommission in ihrer zusammenfassenden Projektion mögliche Zu- beziehungsweise Abnahmen der saisonalen Abflüsse von bis zu etwa 30 Prozent. Zugleich betont sie immerhin die Bandbreiten und Unsicherheiten der Modellrechnungen. In Klartext übersetzt: Lesen im Kaffeesatz ist genauso sinnvoll.

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Kommentare ( 52 )

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52 Comments
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H.H.
1 Tag her

Und: Steht der Kölner Dom unter Wasser? – Spiegel fragen.

Sabine Schoenfelder
9 Tage her

Es ist eine konzertierte Aktion. In München begonnen, geht es jetzt über „ausgetrocknete“ Flüsse weiter in medialen Angstszenarien bis auch Wasser zum Privileg erklärt, beschlagnahmt und zugeteilt werden kann.
Eine erhöhte Wasserverdunstung im Sommer…. gibt es erst seit Millionen von Jahren.
Panik…..demnächst wird der Wasser-Lockdown ausgerufen…..😂 always the same procedure ….

HPs
9 Tage her

Kann sein, dass sich Douglas zu früh freut.

Niedrigwasser tritt an Rhein & Donau normalerweise im Spätsommer und Herbst auf.

Die tiefsten Pegel werden im August, September, Oktober u. November gemessen.
Es kann also diesbezüglich noch was kommen.

Anstatt den 150. Jubelartikel für die afd-Trollen zu schreiben, hätte Douglas auch erklären können warum in Paks nur noch 1v8 Dampfturbinen läuft/laufen.

Last edited 9 Tage her by HPs
Klaus Uhltzscht
9 Tage her
Antworten an  HPs

Sagen Sie das doch den linksgrünen Mittelstrahlmedien. Die haben mit dieser Panik, die sie für ihren Ökosozialismus brauchen, angefangen und werden dafür bezahlt.

MalNachgefragt
9 Tage her

So viel ich weiß, trat das Niedrigwasser 1954 im Winter auf. Wollen wir ignorieren, dass die sommerlichen Niedrigwasser in den letzten 20 Jahren immer häufiger auftreten? Und immer früher im Sommer einsetzen und länger andauern? Jetzt nicht nur den Rhein sondern auch Elbe und Donau betreffend?
Wollen wir ignorieren, dass wir binnen weniger Jahre immer wieder Temperaturrekorde knacken von über 40°C, deutschlandweit?
Die kognitive Dissonanz scheint bei nicht wenigen Zeitgenossen recht ausgeprägt zu sein. Das Frosch-Heißwasserphänomen ist wissenschaftlich längst widerlegt. Diese klinische Form der Realitätsverweigerung bleibt exklusiv dem Menschen vorbehalten.

Lars Baecker
9 Tage her
Antworten an  MalNachgefragt

Und was ist Ihre Lösung?
Es gibt keine. Wir sollten und auf Niedrigpegel und trockene Sommer einstellen und fertig.

MalNachgefragt
9 Tage her
Antworten an  Lars Baecker

Der erste Schritt zur Lösung eines Problems ist anzuerkennen, dass man ein Problem hat und nicht, dieses zu leugnen.

Lars Baecker
9 Tage her
Antworten an  MalNachgefragt

Und der zweite Schritt ist auch mal anzuerkennen, dass es nicht für jedes Problem eine Lösung gibt.

MalNachgefragt
9 Tage her
Antworten an  Lars Baecker

Keine schnelle Lösung. Aber eine langfristige. Die bedeutet, sich von der „nach mir die Sintflut“-Denke zu verabschieden.

Lars Baecker
8 Tage her
Antworten an  MalNachgefragt

Als ob es daran liegen würde.

humerd
9 Tage her

Panikmache Ozonloch, Panikmache Feinstaub, Panikmache Klimahysterie, jetzt halt Panikmache Wassermangel – und es verfängt immer und immer wieder.
Bei mir in Oberbayern an der Grenze zu Österreich hat es nahezu jeden Abend gewittert mit Regen, die Gärten, Wiesen und Felder stehen im satten Grün, der nahe Inn hat gut Wasser, wie die umliegenden Seen auch – dennoch quatschen auch hier die Leute von Dürre und Wassermangel.

ceterum censeo
9 Tage her

Die Dramatik der Bilder wird natürlich (analog zu den im Gegenlicht abgebildeten dunkel erscheinenden Wasserdampfschwaden der Kühltürme von Kraftwerken) dadurch verstärkt, daß flache Flussufer (so z.B. die Uferbänke westlich des Rheins bei Düsseldorf) schnell trocken fallen bzw. nur bei Hochwasser überflutet sind. Eventuell noch eine kleine Stelle im Bildvordergrund, wo der Erde etwas rissig ist, weil seit Jahren nicht mehr mit Wasser benetzt. Ja, die Macht der Bilder „richtig“ eingesetzt und der Dummbürger glaubt wieder an den vorgekauten Weltuntergang…

Last edited 9 Tage her by ceterum censeo
doktorcharlyspechtgesicht
9 Tage her

Mit solchen Argumenten bringt man ganze Freundeskreise gegen sich auf. Es gibt genügend „anekdotische Evidenz“ in Chroniken, Reisebeschreibungen, Zeitgeschichtlichem, wie oft früher Flüsse und Bäche trockenfielen, wie oft auch das gefürchtete Gegenteil eintrat: der nasse Sommer. Da verfaulte die Ernte auf den Halmen und das Heu konnte nicht eingebracht werden; die Tiere wurden notgeschlachtet. Reisen im Sommer galt vor der Entwicklung der Eisenbahn als blanker, todbringender Horror – beißender Straßenstaub, Hitzschlag in engen Kutschen, ausgetrocknete Brunnen, Herbergen ohne Verpflegung. Hungersnöte und Tote durch Dürren und Überschwemmung waren viel häufiger als heute, obwohl es viel weniger Menschen und damit viel weniger… Mehr

ceterum censeo
9 Tage her

Die Irreführung in der beabsichtigten Falschverwendung der Begriffe – natürlich, um ein gewisses Narrativ zu bedienen, auf die der dumme Bürger immer noch hereinfällt – kommt nicht nur hier vor. Ein Beispiel: gerne wird doch auch von den Profiteuern und Mikrofonen der Erneuerbaren-Lobby – also z.B. Kempfert und Quaschning – die installierte Leistung genannt statt der tatsächlich erzeugten Strommenge. 100 Gigawatt installierte Leistung bringen bei Dunkelheit und Windstille GENAU NULL Watt! Es ist Irreführung, wenn nicht gar Betrug, dieses Verhalten und nach meiner Auffassung justiziabel.

Peter Pascht
9 Tage her
Antworten an  ceterum censeo

100 Gigawatt installierte Leistung bringen in Deutschland exakt 25 Gigawatt real installierte Leistung – also tropfen auf den heißen Stein.
Wer das nicht weiß ist entweder dumm oder Betrüger. Ich tippe auf beides.
Die gesamte Klimalüge und Energiewende Lüge ist strafbarer Betrug.
Wo kein Richter da auch kein Verurteilter.

ceterum censeo
9 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Richtig bemerkt. Das kommt noch hinzu, daß die installierte Leistung wegen der durchschnittlichen Auslastung (Abschaltung wegen zu viel/ zu wenig Wind, Service etc.) nur ein Bruchteil liefert.

Reinhard Peda
9 Tage her
Antworten an  Der-Michel

Und auch zu der Zeit, ist keine Überhitzung der Erde erfolgt!!!

Waehler 21
9 Tage her

Um etwas als Laie einzuordnen, braucht man Bezugspunkte, Relationen.
Fehlen diese, kann der Autor diese Bezugspunkte durch seine eigenen Absichten ersetzen.
Scheinkausalitäten!
Man kann auch sagen, nie wurde so viel gelogen wie heute. Bei dieser Aussage fehlt es auch an Bezugspunkten .

Last edited 9 Tage her by Waehler 21