Die Spaltung unserer Gesellschaft in der Mitte

Eine Mauer steht üblicherweise unverrückbar an einem Ort. Die sogenannte „Brandmauer“ wandert – und trennt die Gesellschaft in zwei annähernd gleich große Teile. Wollen wir das wirklich? Die CDU muss sich entscheiden. Oder ist es schon zu spät?

picture alliance / CHROMORANGE | Udo Herrmann

Die Brandmauer wurde politisch von Angela Merkel ersonnen, auch wenn sie es heute bestreitet: Sie sollte als Unvereinbarkeitsbeschluss die AfD eingrenzen, abtrennen, kleinhalten. Ihre Wähler und mehr noch Mitglieder und gar Mandatsträger sollten isoliert und damit wirkungslos gemacht werden. Lange galt als Standard-Wahlargument: Eine Stimme für die AfD ist wirkungslos, weil die AfD ohnehin nicht mitspielen darf. Also besser gleich das Original wählen, die CDU.

Ein Plan ist gescheitert

Wie man weiß, hat das nicht so gut geklappt. Die CDU verdampft gerade. In Mecklenburg-Vorpommern verwinselt sie gerade an der 5-Prozent-Hürde und muss allen Mut zusammennehmen, den früher schon die FDP verbraucht hat: „Kommen wir noch mal rein?“, lautet die Frage. Es ist eine Geschichte von Blindheit, Kurzsichtigkeit und Selbstüberhöhung gepaart mit Verrat. Da hat sich die CDU so schön bei den Linken und Grünen eingeschleimt, hat Friedrich Merz sein Kabinett dem Willen von Lars Klingbeil unterworfen – und jetzt führt SPD-Kandidatin Manuela Schwesig einen Wahlkampf, um die CDU zwischen Brandmauer und dem linken Block zu zermalmen. Dumm gelaufen, Herr Merz. War eine gute Strategie, die zur Selbstvernichtung führt. Was der Guteste nicht kapiert hat:

Die Brandmauer steht nicht unverrückbar an einem Ort, sondern wandert. Hat sie zunächst ein paar kleine Wählerprozente eingegrenzt oder besser: ausgegrenzt, so geht sie mittlerweile quer durch die Gesellschaft. Über 43 Prozent in Sachsen-Anhalt, bei Umfragen auf Bundesebene an die 30 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern zweit- und selbst in Berlin zweit- oder zumindest drittstärkste Partei – das ist keine staubige Ecke der Gesellschaft mehr. Das ist die Mitte der Gesellschaft. Wie will man die ausgrenzen? Oder verbieten?

Und natürlich ist die Brandmauer auch nicht so undurchlässig, wie die Merz’ und Klingbeil und Brantners es gerne so hätten. Anders als die Berliner Mauer hat sie Löcher, und zwar große. Die Wähler wandern – von der einen zur anderen Seite, aber nur selten zurück.

Das zeigt eine Umfrage, die INSA exklusiv für TE erstellt hat.

Der Frust über die Leistung von Union und SPD ist auch bei den eigenen Anhängern so erheblich, dass eine große Mehrheit nicht mehr will, dass beide Parteien regieren. 63 Prozent der SPD-Anhänger und 60 Prozent der Unionswähler fänden es (eher) gut, wenn Union und SPD nicht mehr an der Bundesregierung beteiligt wären. Das ist das Ergebnis der exklusiven INSA-Umfrage im Auftrag des Monatsmagazins Tichys Einblick. INSA befragte in der zweiten August-Hälfte 2026 volljährige Bundesbürger.

Nur noch eine Minderheit sind diejenigen Parteianhänger, die ausdrücklich eine Regierung unter Beteiligung von Union und SPD begrüßen. Unter den Unions-Anhängern plädieren dafür noch 27 Prozent, unter den SPD-Wählern sind es 24 Prozent. „Das ist das alarmierendste Ergebnis: Ein großer Teil der Anhänger von CDU und SPD halten ihre eigene Partei für austauschbar“, betont INSA-Chef Hermann Binkert. „Dieses kühle Ergebnis steht im krassen Gegensatz zur aufgeheizten Debatte. Damit ist die Dominanz der früheren Volksparteien Union und SPD vorbei.“

Auf Basis der Umfrage konstatiert Binkert zudem, dass Union und SPD den Wettbewerb um Mehrheiten offenbar eingestellt haben, obwohl ein Großteil der AfD-Wähler zuvor CDU/CSU oder SPD gewählt haben. 34 Prozent der aktuellen AfD-Wähler haben der Umfrage zufolge schon einmal die SPD gewählt, 42 Prozent die Union. Erstaunlich hoch ist mit 17 Prozent auch der Anteil derer, die aktuell der AfD Ihre Stimme geben würden und schon einmal die FDP gewählt haben. Den Grünen haben schon acht, der Linken sieben Prozent der AfD-Wähler zuvor ihre Stimme gegeben (Mehrfachnennungen möglich).

„Die große Mehrheit der heutigen AfD-Wähler besteht also aus Wählern der früheren Volksparteien CDU/CSU und SPD“, so Binkert gegenüber Tichys Einblick. Deshalb wundert sich Binkert über die Ausgrenzung der heutigen AfD-Anhänger. „Statt zu versuchen, frühere Wähler zurückzugewinnen, kritisiert man diese und erweckt eher den Eindruck, diese Wähler aus Staat und Gesellschaft ausgrenzen zu wollen. Letztlich haben sie damit den Wettbewerb um Mehrheiten eingestellt; denn längst ist die Ausgrenzung so massiv und emotional, dass es wohl kaum einen Weg zurückgibt.“

Hilflose Parteipolitik und Verschiebung nach links

So weit die nüchternen Zahlen. Anders herum gesagt: Den Alt-Parteien, anders kann man sie nicht nennen, sind die Wähler davongelaufen, über die Brandmauer weg. Wer einmal den Mut hatte, durch die Brandmauer zu schlüpfen, findet den Rückweg nicht mehr; besser: Er erwacht. Wird woke, im eigentlichen Wortsinn:Er erkennt das hilflose Herumgewirre, das von Friedrich Merz als Politik verkauft wird und doch nur Parteipolitik ist, und zwar hilflose. Gleichzeitig wird die Achse der Politik nach links verschoben, bleiben Freiheit und Marktwirtschaft auf der Strecke, transformieren linksgrüne Konzepte das Land ins Elend. Die Wähler werden nicht gefragt.

Radikale Ausgrenzung der Bevölkerung

Zurück kommen sie nicht mehr. Schon gar nicht, wenn man sie derart beschimpft, wie es das Establishment so tut. Damit wäre Deutschland gespalten. Und die Spaltung wird von den Altparteien und anderen steuerfinanzierten Einrichtungen jeden Tag verstärkt. In der „Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ (DLRG) hat die dramatisch erfolglose Ute Voigt von der Baden-Württemberg-SPD ein warmes Plätzchen gefunden, um nach Wahlniederlagen in Serie ein leistungsloses Einkommen zu beziehen. Diese Voigt-DLRG nimmt keine AfD-Mitglieder mehr als Rettungsschwimmer. Wenn wir schon ertrinken, dann mit der richtigen Haltung. Die Kirchen wollen sie nicht mehr als Taufpaten akzeptieren. Caritas und Diakonie kündigen AfD-Kandidaten, die sich auf lokaler Ebene um ein Amt im Gemeinderat bewerben. AfD-Mitgliedern in Sachsen-Anhalt und Sachsen wird der Waffenschein abgenommen; sollen sie doch mit der Steinschleuder auf die Jagd gehen! Bundeswehrsoldaten werden wegen „Unzuverlässigkeit“ entlassen. Kandidaten von der Wahl ausgeschlossen – die freie Wahl ist damit nur noch eine gesteuerte, manipulierte.

Es ist nicht lächerlich, was hier geschieht. Es ist unanständig, gemein und gesellschaftsschädlich. Aus der Geschichte haben Parteien und Voigts halt nichts gelernt, und die Kirchen feiern ihre Unbelehrbarkeit: Der Berliner Bischof Otto Dibelius gratulierte dem geliebten Führer zur Einführung eines arbeitsfreien Feiertags zum 1. Mai 1933: „Wir haben einen Volkskanzler! Das ist niemals so deutlich geworden wie an diesem Tag der nationalen Arbeit.“ Nach der Ermordung unliebsamer Personen in der sogenannten Röhm-Affäre 1934 feierte der Landesbischof von Nassau-Hessen, Ernst Ludwig Dietrich, das gezielte Morden als gnadenbringendes Himmelszeichen. Die Gläubigen ließ er wissen: „Gott hat am 30. Juni die Größe unseres Führers überwältigend offenbart“ (zitiert nach Götz Aly, „Wie konnte das geschehen?“). Irren ist menschlich. Gerade die braunversumpften Kirchen sollten daraus Bescheidenheit lernen, statt sich wieder zum Richter aufzuschwingen.

Terror von Links

In der Gegenwart droht der Terror wieder von Links, der nicht besser wird, wenn man die Augen vor ihm schließt: Angriffe auf jeden Andersdenkenden, auf Journalisten, die ihren Job erledigen statt Hosianna zu rufen, wenn der DGB zum Jubel auffordert.

Zerstörung der Infrastruktur bei Bahn und Energieversorgung, Morde: Dazu schweigen die Kirchenfürsten. Nicht Michael Kyrath. Er ist ein Vater, der sich nicht von der Staatsmacht einschüchtern lässt.

Seit seine Tochter von einem ausreisepflichtigen, vorbestraften Palästinenser ermordet wurde, setzt er sich für die „Trauerwache Deutschland“ ein, um mit der Initiative den Opfern ein Gesicht und Namen zu geben: Männern, Frauen und Kindern. Für Samstag war eine große Demonstration in Frankfurt angesagt. Die Kirchen waren nicht dabei. Sie schweigen dazu, wie auch CDUSPDGRÜNE.

Friedrich Merz versucht, Politik zu simulieren und bringt nicht einmal „Reformprogramme“ durchs Parlament, die in Wirklichkeit nur Sparprogramme auf Kosten von Versicherten, Rentnern, Kranken und Pflegebedürftigen sind. Die SPD steuert mittlerweile einen offen marktwirtschaftsfeindlichen Kurs. Gemeinsam haben sie über Regulierung, Verbote und Subventionen wirtschaftliches Handeln in Beamtenhand überführt und kassieren die dafür notwendigen Mittel immer noch übergriffiger bei den letzten Erwerbstätigen ab. Sie mobilisieren ihre letzten Wähler für immer noch brüchigere Mehrheiten. Die findet sich nur noch, weil die CDU sich entschlossen und bedingungslos dem linken Lager angeschlossen hat – und dabei selbst verschwindet.

Das ist nicht so schlimm – Parteien leben nicht um ihrer selbst willen; und Lösungen bietet die CDU schon lange nicht mehr an, schon gar nicht für das von Merkel angerührte Desaster in allen relevanten Politikfeldern von Bildung bis zur Energieversorgung. Die CDU wird jetzt überrollt von der Brandmauer, die sie selbst errichtet hat. Jetzt versucht man mit Repression den Widerspruch niederzuringen. Soziale wie alternative Medien sollen an die Kette gelegt werden. Ein „echter Geheimdienst“ wird eingerichtet und Zugriff auf Patientenakten, Arztgespräche erhalten.

Jede Mail und jede Nachricht sollen mitgelesen werden und auf jeden Computer sollen Verdachtsmomente eingeschleust werden dürfen. Geradezu unglaublich sind die Pläne, die bereits als Gesetzesentwurf verabschiedungsreif vorliegen. Letztlich ist es kein neuer Kampf. Links hat immer bedeutet: Kampf gegen die Demokratie und Vernichtung aller Nicht-Linken. Selbstverständlich im Namen von „UnsererDemokratie“. Nur ihr Reich wird immer kleiner. Und das gespaltene Land nähert sich dem Zustand einer toxischen Gesellschaft: Ein Drittel der Bevölkerung ausgegrenzt (wie soll das gehen), ständig mit Verachtung über zögen („Rechter“, „Klimaleugner“), ohne volle Mitsprache und Beteiligung und wirtschaftlich bestraft. Man könnte es eine Apartheid-Gesellschaft nennen. Sie wir jedenfalls nicht von Dauer sein.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 15 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

15 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
crazymurdock
13 Minuten her

Die allgegenwärtige Larmoyanz über politische Brandmauern und zerfallende Infrastruktur offenbart vor allem eines: den naiven, historischen Irrglauben an einen allversorgenden Staat. Wer die Makroökonomie und die Geschichte nüchtern betrachtet, weiß, dass politische Versprechen schon immer die schlechteste aller Anlageklassen waren. Die empirische Beweisführung dafür liefert die Biografie meines Großvaters, Jahrgang 1911 und Handwerksmeister seit 1938. Als er 1945 ohne Gefangenschaft aus Stalingrad zurückkehrte, wartete er auf keine staatlichen Hilfsprogramme. Er begann 1950 auf dem eigenen Grundstück mit einem halben Schwein, seine Metzgerei aufzubauen. Während die breite Masse ihr Vertrauen in die aufkommenden politischen Rentenkonstrukte legte, investierte er ausschließlich in greifbare… Mehr

Gerd55
19 Minuten her

Es sollte doch mittlerweile eindeutig sein, das wir nicht mehr in einer Demokratie leben, sondern in einer Demokratiesimulation.

wegmitdenaltparteien
20 Minuten her

Fazit: Macht kaputt was euch kaputt macht. Entweder Altparteien oder ein funktionierendes Land, beides geht nicht. Entweder Freiheit und Demokratie oder Altparteienmafia. Weg mit diesen Möchtegern-Diktatoren. Heidi Reichinnek forderte auf dem Parteitag der Linken in Gießen die 1 Prozent Reichen zu erschießen. Jette Nietzard von den Grünen will zu den Waffen rufen wenn das Altparteienkartell die Macht verliert. Dem Bundespinocchio von der CDU soll ja niemand mit Meinungsfreiheit kommen. Bärbel Bas von der SPD tauscht die Einheitsbraunen (Deutschen) lieber gegen Vielfalt ein. Ja liebe Mitbürger, dafür geht ihr arbeiten und mehr als die Hälfte von euch entscheidet sich an der… Mehr

Danton
21 Minuten her

Ich halte es mit Gerald Grosz, der im TE Interview inhaltlich sagte, das, wenn die Altparteien zur Vernunft kommen wollten, dann müssten sie ja ganz tief in die selbst angehäufte Güllegrube steigen. Sie müssten sich dreckig machen. Die Entwürdigung die sie anderen zugemutet haben würde dann auf sie selbst zurück fallen. Das wird nicht passieren. Zumal es in dieser gehirngewaschenen und dressierten Gesellschaft viel zu leicht ist die Vernünftigen, Verantwortungsbewussten mit Dreck zu bewerfen.

Michael Palusch
25 Minuten her

kritisiert man diese und erweckt eher den Eindruck, diese Wähler aus Staat und Gesellschaft ausgrenzen zu wollen.

Es geht aber noch weiter. Denn es wird so getan, als seien die Wähler der AfD nicht zuvor Wähler der anderen Parteien, vornehmlich Union und SPD, gewesen, sondern eigens zur Zerstörung der harmonischen Ordnung aus dem finsteren Mordor des bösen Sauron im Osten ins friedliche BestEverLand erst eingeschleust worden.

Last edited 19 Minuten her by Michael Palusch
Ralph Martin
29 Minuten her

Die Gesellschaft ist nicht gespalten.
Das sich hervorragend mit unseren Steuergeldern eingerichtete Kartell, verwehrt mindestens einem Drittel der Wähler die Politische Teilhabe und nennt es immer noch Demokratie.

Waehler 21
32 Minuten her

Es wird immer von DER CDU geschrieben oder gesprochen. Doch den Kurs be- stimmt eine kleine Gruppe von Funktionären. Widerstand ist zwecklos und führt unweigerlich zum Ausschluss. Es gibt dann noch ein paar Frühstücksdirektoren, die nur zu entscheiden haben, wem sie ihre Kontonummer schicken oder bei wem sie als Berater arbeiten dürfen. Dieses Schema zieht sich aber durch alle Parteien, jedenfalls die, mit Machtop- tion. Es sind diese Funktionäre, die autoritär den Kurs einer Partei festlegen. Widerspruch, eigentlich urdemokratisch, ist unerwünscht und wird bekämpft. So ist meine Quintessenz, unsere Demokratie leidet durch Berufspolitiker, die sich selbst und ihrer Wähler für… Mehr

Stuttgarterin
33 Minuten her

Wenn plötzlich Kurt Tucholskýs Satz „Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten.“ nicht mehr zu stimmen scheint und NGOs nichts mehr bewegen können, dann müssen der Verfassungsschutz und ein Parteiverbot heran.
Denn das realistische Risiko, ein warmes Nest zu verlieren, erfordert entschlossene Gegnerbekämpfung.

Micci
33 Minuten her

„… die Mitte der Gesellschaft. Wie will man die ausgrenzen? Oder verbieten?“ Hat doch die DDR perfekt vorgelebt: Wahlen abschaffen und durch „Zettelfalten“ ersetzen. Ist hier schon nahezu vollständig vorbereitet – nur dass die SED jetzt CDUSPDGrüneLinke heißt. Lediglich die Blauen stören noch – aber keine Sorge: nicht umsonst hat unser aller Rabenmutti in soziopathischer Voraussicht den Harbarth installiert. Und dass es exakt der sein musste (warum wohl!), erkannt man an der notdürftig hingequetschten Voraussetzung, die ihm in einem echten Rechtsstaat das Amt verunmöglicht hätte. Ja, läuft schon länger, das Projekt DDR 2.0. Und wie man sieht, sehr erfolgreich: Fast… Mehr

RandolfderZweite
34 Minuten her

Übrigens, ich wurde nicht befragt, ich war durchweg ein SPD-Wähler! Mit dem Ende von Gerhard Schröder war auch diese Zeit vorbei – seitdem gibt es auch keine Experimente mehr, nicht mal Herrn Merz habe ich einen Yokto über den Weg getraut!