Wie eng HateAid mit Politik und Staat verflochten ist

Die Berliner NGO HateAid präsentiert sich gern als unabhängige Verteidigerin von Demokratie und Menschenrechten. Doch der aktuelle Streit um die Vorwürfe von Collien Fernandes-Ulmen gegen Christian Ulmen lenkt den Blick auf ein Geflecht aus politischen Beziehungen, staatlicher Finanzierung und personellen Überschneidungen, das Fragen nach Interessenkonflikten aufwirft. Von Cornelia Stolze

picture alliance/dts, Jörg Carstensen - Collage: TE

In einer eigenen Stellungnahme beklagte HateAid jüngst „Falschbehauptungen und konstruierte Verschwörungserzählungen“. Viele der relevanten Fakten stammen jedoch aus offiziellen Registern, Parlamentsunterlagen und öffentlichen Auftritten – und sie zeichnen ein komplexeres Bild, als die Organisation selbst vermittelt.

Millionen vom Staat – und politische Nähe

HateAid erhält seit Jahren erhebliche Summen aus Bundesministerien. So flossen nicht nur Millionen an Steuergeld vom Bundesfamilienministerium an die Organisation. Hinzu kommen jedes Jahr mehrere Hunderttausend Euro vom Bundesjustizministerium, das seit fast einem Jahr von der SPD-Politikerin Stephanie Hubig geleitet wird.

Die starke staatliche Unterstützung wäre für sich genommen schon zu hinterfragen. Auffällig ist jedoch, dass die Organisation gleichzeitig aktiv für strengere Regulierung digitaler Inhalte eintritt – exakt jene Gesetzesinitiativen, die aus denselben Ministerien stammen, die HateAid finanzieren.

Auch die Verbindung zu Collien Fernandes ist nicht neu. Bereits 2023 übergab sie gemeinsam mit HateAid eine Petition zu „Deepfake-Pornos“ an das Digitalministerium. Als Fernandes später im Spiegel schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen erhob, fand sich in derselben Ausgabe ein Interview mit Justizministerin Stephanie Hubig, die ebenfalls strengere Regeln für Deepfakes forderte. Die zeitliche Nähe ließ Beobachter von einer orchestrierten Kampagne sprechen.

Lobbyistin und Sachverständige zugleich

Im Lobbyregister des Bundestags sind Josephine Ballon und fünf weitere HateAid-Mitarbeiter als „unmittelbare Interessenvertreter“ eingetragen. 2024 mischte die Organisation bei 25 Gesetzgebungsverfahren mit – darunter Initiativen, die HateAid selbst eine „längerfristige Förderung“ sichern sollen.

Gleichzeitig tritt Ballon regelmäßig als Sachverständige in Bundestagsausschüssen auf, etwa zu Hasskriminalität, NetzDG-Reformen oder dem Schutz von Mandatsträgern. In diesen Anhörungen erscheint sie als Vertreterin einer „gemeinnützigen Organisation“, obwohl sie parallel als Lobbyistin agiert und ihre Organisation staatlich finanziert wird.

Das belegt eine ganze Reihe von Terminen, zu denen die HateAid-Chefin als Vertreterin einer scheinbar unabhängigen „gemeinnützigen Organisation“ erschien. So trat Ballon bereits im Mai 2020 als Sachverständige bei einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz auf. Damals war die Juristin gerade einmal zwei Jahre überhaupt als Rechtsanwältin zugelassen und erst ein halbes Jahr bei HateAid. Dort hatte sie im November 2019 als „Head of Legal“ angefangen. Im September 2023 wurde sie zur Co-Geschäftsführerin von von Hodenberg ernannt. Das Thema der Anhörung: der Entwurf eines Gesetzes „zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“.

Im Juni 2020 sitzt Ballon erneut als Sachverständige in einer Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz. Dieses Mal geht es um Änderungen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (Netz DG), zu der ein entsprechender Gesetzentwurf der Bundesregierung vorliegt – erstellt vom SPD-geführten Bundesjustizministerium.

Am 24. März 2021 spricht Ballon als Sachverständige in einer öffentlichen Anhörung des Digitalausschusses. Das Thema: digitale Gewalt gegen Frauen. Am 11. November 2024 kommt Ballon zu einer Sachverständigenanhörung des Innenausschusses des Bundestags. Es ist der dritte Ausschuss, in dem sie referiert. An diesem Tag steht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zum „Schutz von Mandatsträgern“ auf der Tagesordnung.

Die Auftritte von Ballon in politischen Gremien beschränken sich nicht auf die Bundesrepublik. Am 20. Januar 2026 wohnt die HateAid-Chefin gemeinsam mit ihrer Co-Geschäftsführerin Anna-Lena von Hodenberg einer Sitzung des Europaparlaments in Brüssel bei. Auf Drängen der Grünen hat das EU-Parlament an diesem Tag das Thema „Bekämpfung von KI-Deepfakes und sexueller Ausbeutung in sozialen Medien“ auf die Tagesordnung gesetzt. Anlass dafür ist eine neue Funktion auf der Plattform X (ehemals Twitter), die es Nutzern ermöglicht, mit Hilfe des AI-Bots Grok sogenannte sexualisierte Deepfakes zu erstellen.

„Meine Heldinnen sind heute bei uns“

Zwar sitzen Ballon und von Hodenberg nicht im Plenum, sondern nur auf der Tribüne. Dennoch erfüllt die Präsenz der beiden Frauen einen Zweck. Als die deutsche EU-Parlamentarierin Alexandra Geese von den Grünen mit ihrer Rede an der Reihe ist, zeichnet sie ein düsteres Bild. Elon Musk habe für Grok eine Funktion entwickelt, die „digitale Gewalt ist, die für die Betroffenen schlimmste Folgen hat“. Das sei ein dunkler Moment. Doch zum Glück, so Geese, „sind meine Heldinnen heute bei uns. Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg von der deutschen Organisation HateAid beobachten uns heute von der Besucher-Tribüne. Sie verteidigen Opfer von Deepfake Pornografie und Hassrede. Sie haben keine Angst, ihre Meinung zu sagen. Sie setzen sich gegen die Tech-Giganten zur Wehr.“ Zuletzt stellt Geese an EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen eine Forderung: „Nehmen Sie sich an diesen zwei mutigen Frauen ein Beispiel.“

Die wenigsten Zuhörer in Berlin und Brüssel dürften dabei ahnen, dass Ballon mit ihren verschiedenen Rollen mehrere mögliche Interessenkonflikte aufweist: Während sie in Bundestags-Ausschüssen als Sachverständige und scheinbar unabhängige Vertreterin einer gemeinnützigen Organisation auftritt, ist sie gleichzeitig Lobbyistin im Bundestag. Als Geschäftsführerin von HateAid vertritt sie ein Unternehmen, das sich seit Jahren mit öffentlichkeitswirksamen Kampagnen für umstrittene Gesetzesinitiativen von SPD-Bundesjustizministerinnen einsetzt, während es von genau diesem Ministerium seit Jahren Geld erhält.

Enge Bande zu den Grünen

Besonders auffällig ist auch die personelle Nähe zu prominenten Grünen. Renate Künast sitzt seit Jahren im Beirat von HateAid – und ist gleichzeitig Klientin der Organisation. HateAid finanzierte ihren mehrjährigen Prozess gegen Facebook bis vor den Bundesgerichtshof. Der Fall gilt der Organisation als Grundsatzverfahren, das weit über den Einzelfall hinaus Bedeutung haben soll.

Künast war nicht nur viele Jahre Abgeordnete im Deutschen Bundestag und Vorsitzende der Bundestagsfraktion ihrer Partei. Von 2013 bis 2025 war sie auch Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Wiederholt stellte sie dort bei Anhörungen Fragen an die Sachverständige Ballon, die dort als scheinbar unabhängige Expertin auftrat.

Auch andere prominente Persönlichkeiten wie Claudia Roth oder Luisa Neubauer erhielten juristische Unterstützung von HateAid.

Der IT-Anwalt Chan-jo Jun, ebenfalls im HateAid-Beirat, unterstützte Künast juristisch – und profitierte später politisch, als er 2022 auf Vorschlag der Grünen in den Bayerischen Verfassungsgerichtshof gewählt wurde. Die personellen Überschneidungen zeigen, wie eng die Organisation in bestimmte politische Netzwerke eingebunden ist.

Kontakte bis ins Bundespräsidialamt?

Im Beirat sitzt zudem die frühere SPD-Justizministerin Renate Zypries, die seit Jahrzehnten eng mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verbunden ist. 2025 verlieh Steinmeier Ballon und ihrer Co-Chefin Anna-Lena von Hodenberg das Bundesverdienstkreuz. Die Auszeichnung unterstreicht die politische Anerkennung der Organisation – und verstärkt zugleich den Eindruck institutioneller Nähe.

Trusted Flagger – und gleichzeitig Regulierungsberaterin

Im Juni 2025 wurde HateAid von der Bundesnetzagentur als „Trusted Flagger“ zertifiziert – eine Meldestelle für angeblich illegale Inhalte im Netz. Plattformbetreiber müssen Hinweise solcher Stellen bevorzugt prüfen und gegebenenfalls Inhalte entfernen. Kritiker warnen, dass solche Stellen auch rechtlich zulässige Meinungen melden könnten. und so eine „vorausseilende Selbstzensur“ entstehe.

„Auf den ersten Blick erscheint ein solches Meldesystem sinnvoll, um Internetplattformen von rechtswidrigen Inhalten möglichst freizuhalten“, sagt der Staatsrechtler Josef Franz Lindner von der Universität Augsburg. Doch Trusted Flagger seien eine ernste Gefahr für die Meinungsfreiheit und haben aus seiner Sicht „in einem Rechtsstaat nichts verloren“.

Zuständig für die Zertifizierung von Trusted Flaggern ist in Deutschland die Bundesnetzagentur. Dabei handelt es sich um eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundeswirtschaftsministeriums. Von Dezember 2021 bis Mai 2025 wurde es von dem Grünen-Politiker Robert Habeck geleitet. Als Leiter der Bundesnetzagentur setzte Habeck Anfang 2022 seinen Parteifreund Klaus Müller ein, der seit 1990 Mitglied der Grünen ist.

Wer hierzulande als Trusted Flagger anerkannt werden will, muss beim sogenannten „Digital Services Coordinators“ (DSC) in der Bundesnetzagentur eine Zertifizierung beantragen. Bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben wird der DSC von einem „unabhängigen Expertengremium“ beraten und unterstützt, dem Beirat des DSC.

Brisant ist dabei die Rolle von Josephine Ballon: Sie sitzt seit 2024 selbst im Beirat des zuständigen „Digital Services Coordinators“, seit November sogar als stellvertretende Vorsitzende. Damit wirkt sie an der Ausgestaltung eines Systems mit, in dem ihre eigene Organisation eine operative Schlüsselrolle spielt.

Ein Netzwerk mit vielen Rollen – und vielen Fragen

Die Vielzahl der Funktionen, die Ballon gleichzeitig ausübt – Lobbyistin, staatlich finanzierte NGO-Chefin, Sachverständige, Trusted-Flagger-Beraterin – wirft zwangsläufig Fragen nach Unabhängigkeit und Interessenkonflikten auf.

Unklar ist, ob Josephine Ballon selbst in der Gleichzeitigkeit ihrer diversen politischen Rollen und Funktionen die Gefahr von Interessenkonflikten sieht. Auf eine entsprechende Anfrage reagierte HateAid nicht.

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Kommentare ( 12 )

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12 Comments
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Monostatos
23 Tage her

HateAid ist als Practitioner in der Tat Experte für „Hasskriminalität“. Ansonsten ist das genauso eine „Nichtregierungs-Organisation“ wie im damaligen Sozialismus die SA und die SS. Wer solchen NGOs Geld zuschanzt, veruntreut Steuergelder
und dessen Vermögen sollte verpfändet werden sowie die/der gehört für sehr lange Zeit weggesperrt.

Dellson
23 Tage her

Wann hat der Souverän eigentlich darüber entschieden, zwischen sich und der gewählten Regierung, eine reine interessengeleitete, sich zum Selbstzweck erklärte, politische Vorfeldorganisation als Hilfspolizisten linker Parteien zu etablieren? Diese voll allimentierte einseitige Dichtungsmasse, für das Vorherrschen von linker Luft in der Gesellschaft, verschafft sich nicht legitimiert einfach die Hoheit über das eigentliche Meinungsklima in der Gesellschaft. Warum gibt es keine Klagen gegen diese Art des ausserparlamentarischen Herrschaftsanspruch?

bfwied
24 Tage her

Es existierten in früheren geologischen Zeiten einmal Ammoniten, die ihren Bau so verkomplizierten, dass sie zu schwer wurden, ihre lebensnotwendigen Reaktionen ungenügend wurden und schließlich ausstarben. Heute kann man ihren Bau in aufgesägten pyritisierten Schmuckstücken schön sehen!
Deutschland ist durch die Machtergreifung durch vielfältig miteinander verflochtene Machtapparate, die in dieser Fülle und Ausprägung nicht dem demokratisch verfassten Gemeinwohl dienen können, so schwerfällig geworden, dass es immer weiter in allen gesellschaftlich relevanten Aspekten in die Tiefe rauscht. Diese Ammoniten konnten nicht wieder auferstehen, ob das die Deutschen können, das ist alles andere als klar!

pcn
25 Tage her

Die Deutschen werden sich darauf verlassen können, dass die AfD in Regierungsverantwortung diese, meiner Meinung nach, verfassungswidrigen (N)GOs nicht nur verbieten werden, sondern die Beamten in den Ministerien, die für die Steuergelder praktisch die Hand gerührt haben, vor Gericht gezerrt werden. Denn sie hätten unbedingt solch eine Verfassungswidrigkeit die Arbeit per Remonstrationsverpflichtung verweigern müssen. Man wird sehen, wie das im Fall Prof. Drygala das Verfahren ausgeht. Hier bahnt sich ein Grundsatzurteil an, wenn Deutschland noch ein einigermaßen ernst zu nehmender Rechtsstaat sein sollte. Und im übrigen hat Herr Merz seine 551 Fragen schon deswegen zurückgezogen, weil er von der SPD… Mehr

Wilhelm Rommel
25 Tage her

Mir wird, um es mal ganz deutlich zu sagen, nur noch körperlich übel angesichts dieser Machenschaften eines parasitären Netzwerks, welches sich, indem es die Ressourcen eines zusehends zerfallenden Staatswesens nach allen Regeln der Kunst abmelkt, buchstäblich aufführt wie der Hausschwamm in einem vernachlässigten Gebälk – und dabei so tut, als würde es nach Kräften zu dessen Erhaltung beitragen. Und die politischen Helferlein, die immer wieder dafür sorgen, dass die materiellen ‚Füllhörner‘ nicht leerlaufen, tun dies gewiss nicht aus Dummheit: Es treibt sie eine totalitär geprägte Bosheit und blinde Zerstörungswut, die ihresgleich sucht… Um es bildlich auszudrücken: Wir sehen eine nimmersatte… Mehr

Last edited 25 Tage her by Wilhelm Rommel
bfwied
24 Tage her
Antworten an  Wilhelm Rommel

„Der Teufel ist ein Eichhörnchen!“, sagte jemand meiner Altvorderen. Ja, sie hatte recht!

jwe
25 Tage her

Alle NGOs, auch wenn sie noch so wohl klingende Namen haben, haben nur den Zweck, links-grün an der Macht zu halten. Denn auch Hate-Speach und wie die schönen Kunstnamen heißen, geht negativ nur vom politischen Gegner aus. Ich kenne keine NGO, die gegen miese Aktionen der grün-linken ist. Ziel ist immer die Bekämpfung der AFD und der eigene Machterhalt. Deshalb werden diese „Guten“ auch extrem mit Steuergeldern am Leben gehalten. Links-grün subventioniert sich selbst!

OJ
25 Tage her

Die links-grün-woke Toxischen müssen „eliminiert“ werden, genau wie Donald John Trump es in USA macht ❗

bfwied
24 Tage her
Antworten an  OJ

Vielleicht machen Trump, Milei und weitere Unauffällige, wie z. B. still und heimlich die Skandinavier oder die Tschechen, Slowaken, Ungarn (sicherlich auch der Neue), Italien (langsam, mit Rückschlägen), Schule, sogar mal für das verschlafene Untertanen-Deutschland!! Manchmal werden sogar Träume wahr!!

PaulKehl
25 Tage her

Mit der Behauptung, der DSC bei der Bundesnetzagentur könne Meldestellen zertifizieren, geht der Artikel schon der Propaganda dieser Agenten auf den Leim. „Zertifizierung“ ist ein fester Rechtsbegriff. Gemäß Art. 4 Abs. 1 VO (EG) Nr. 765/2008 kann pro EU-Land nur eine einzige Akkreditierungsstelle Zertifizierungsstellen akkreditieren. Dies ist in DE die Deutsche Akkreditierungsstelle, nicht die Bundesnetzagentur. Die Bundesnetzagentur ist nicht akkreditiert und kann demnach nicht Zertifizierungen ausstellen. Also wird hier dem Bürger der Rechtsschein, Hate Aid stelle eine quasi amtlich überprüfte Einrichtung dar, nur vorgegaukelt. – Sozialisten schreiben eben ihre Gesetze selber bis es passt.

heinrich hein
25 Tage her

Und es sind immer Frauen und eine besondere Art von „Männern“, die solche Organisationen gründen oder sich in solchen organisieren. Fällt nur mir das auf?

bfwied
24 Tage her
Antworten an  heinrich hein

Doch! Es ist die Feminisierung, die eine bestimmte für die Familie wichtige Art und Weise in die Politik brachte, was in der Politik aber völlig ungeeignet ist. Nur die wenigsten Frauen sind für diese Jobs geschaffen, und diese Geeigneten werden von den anderen ferngehalten, werden bekämpft, hinausgeekelt – von Frauen.
Aber schauen Sie sich das Welt- und Frauenbild der Moslems an!!! In absehbarer Zukunft werden die die Mehrheit haben in diesem Land – die armen politikgeeigneten Frauen!!!