China hat schon gewonnen, Friedrich Merz hat es nur noch nicht gemerkt

Während Deutschland Tankrabatte und Lieferkettengesetze diskutiert, baut China Rechenzentren, Robotik-Cluster, Häfen, Kernreaktoren und Halbleiter-Hubs. Berlin verwaltet Wohlstandsverlust. Peking organisiert Wachstum.

IMAGO / Political-Moments

Nein, China hat Deutschland nicht wirtschaftlich „eingeholt“. Es hat uns abgehängt. Keineswegs nur bei Überwachungssoftware und Autos, sondern in entscheidenden Feldern, in denen heute die Wohlstandsverteilung von morgen entschieden wird.

Das ist weder Glück noch Zufall. China handelt, wo Deutschland redet. China entscheidet, wo Deutschland zögert. China wagt, wo Deutschland sich fürchtet. Und China denkt extrem langfristig – während der Horizont der deutschen Wirtschaftsführer bei den nächsten Quartalszahlen endet (und bei den daraus abgeleiteten Boni).

Für Peking ist industrielle Stärke eine nationale Machtfrage. Für Berlin ist Industriepolitik ein Unterkapitel der Klimapädagogik.

China ist das neue Rom

Nicht nur, aber gerade bei den Mega-Konzernen vollzieht sich ein historischer Machtwechsel.

Im vergangenen Jahr listete „Fortune Global 500“ erstmals 130 Unternehmen aus Greater China auf. Die USA lagen mit 138 vertretenen Unternehmen nur noch hauchdünn vorne. In den Top Ten finden sich mit State Grid auf Platz drei, China National Petroleum auf Platz fünf und Sinopec auf Platz sechs gleich drei chinesische Mega-Multis. Im Global-2000-Ranking der Zeitschrift „Forbes“ liegen chinesische Banken wie ICBC, China Construction Bank und Agricultural Bank of China ganz vorne.

In die „Fortune Global 500“ haben es im vergangenen Jahr gerade noch 30 deutsche Unternehmen geschafft. Am weitesten oben stand Volkswagen auf Platz zwölf.

Zusammen kamen 317 Unternehmen aus China und Hongkong auf ein Vermögen in Höhe von insgesamt 61,8 Billionen Dollar (mit „B“); auf 8,7 Billionen Dollar Umsatz; auf acht Billionen Dollar Börsenwert; auf 736 Milliarden Dollar Gewinn.

Auch Chinas zweite Liga ist immer noch so stark, dass sie in der EU problemlos in der Champions League spielen würde:

  • Alibaba (E-Commerce + Cloud-Computing)
  • Baidu (Internetdienste + KI)
  • BYD (E-Autos + Batterien)
  • CATL (Batterien + Energiespeicher)
  • China Mobile (Telekommunikation)
  • CRRC (Bahntechnik)
  • Huawei (Netzwerktechnik + Smartphones)
  • JD.com (E-Commerce + Logistik)
  • SMIC (Halbleiter)
  • Xiaomi (Smartphones + E-Autos.

Die Liste ist endlos. Es fällt auf, dass fast alle chinesischen Multis jeweils mindestens zwei Zukunftsfelder beackern. Und das sehr erfolgreich. Bei Huawei kann man sich das Erfolgsrezept ansehen: Im Jahr 2024 hat das Unternehmen sensationelle 20 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung gesteckt.

Zum Vergleich: Deutschlands forschungsintensivster Konzern, Bosch, gibt für Forschung und Entwicklung knapp neun Prozent des Umsatzes aus.

DAX ist nicht mehr Deutschland

Der Deutsche Aktien-Index DAX verkörpert das ganze Elend. Wenn er stark ist, zeigt er damit, wie schwach Deutschland ist.

Denn unsere Konzerne überleben längst nicht mehr wegen der Bundesrepublik, in der sie formal ihre Konzernzentrale haben. Schon im Jahr 2024 konstatierte STOXX, ein Tochterunternehmen der Deutschen Börse, dass die meisten DAX-Unternehmen mehr als 60 Prozent ihrer Umsätze außerhalb Deutschlands erwirtschaften. Ein großer Teil des aktuellen Erfolgs deutscher Börsenkonzerne ist also kein Beweis für die Stärke des Standorts Deutschland – sondern im Gegenteil ein Beweis dafür, dass diese Konzerne sich vom Standort gelöst haben.

Volkswagen zum Beispiel hat 2024 rund neun Millionen Fahrzeuge weltweit ausgeliefert; davon gingen mehr als 2,9 Millionen nach China. Zugleich weist VW in Investorendokumenten darauf hin, dass Auslieferungen, Werke und Beschäftigtenzahlen chinesische Joint Ventures einschließen, der Konzernumsatz aber die chinesischen Joint Ventures nicht enthält. Die Wertschöpfung hängt also längst an Strukturen, die mit Wolfsburg nur noch über die Marke und Kapitalverflechtungen verbunden sind.

BMW, Mercedes und Porsche hängen ebenfalls tief im chinesischen Markt. Da rächt sich nun die Industriegeschichte: Unsere Autobauer verlieren derzeit in China nicht zuletzt deshalb so massiv, weil chinesische Wettbewerber schneller, billiger und technologisch näher am Kunden sind. Der Absatz von VW, Mercedes, BMW und Porsche in China ist im zweiten Quartal 2026 zwischen 30 und 41 Prozent eingebrochen. BYD und andere chinesische Hersteller punkten mit viel schnelleren Modellwechseln, besseren EV-Angeboten und niedrigeren Preisen.

Drei Jahrzehnte lang hat Deutschlands Automobilindustrie China nur als Absatzmarkt betrachtet. Drei Jahrzehnte lang hat China die deutsche Automobilindustrie als Vorbild betrachtet.

Das ist der Unterschied zwischen kurzfristigem Dividende-Denken und langfristiger Wirtschaftsstrategie.

Erschaffen statt Verhindern

China fördert die Produktion im eigenen Land. Nicht elegant, nicht freiheitlich, nicht marktwirtschaftlich. Aber konsequent.

Der 14. Fünf-Jahres-Plan der Kommunistischen Partei stellt die Realwirtschaft, die Modernisierung heimischer Wertschöpfungsketten und die Förderung der heimischen Industrieproduktion ausdrücklich in den Mittelpunkt. Die Ergebnisse sieht man überall. Die Internationale Energie-Agentur (IEA) prognostiziert, dass China bis 2030 mehr als 80 Prozent der globalen Produktionskapazität in allen Segmenten der Photovoltaik halten wird. Das Kiel Institut für Weltwirtschaft beziffert Chinas Subventionen in bestimmte Technologien auf das Drei- bis Neunfache des Niveaus von OECD-Ländern wie USA oder Deutschland. BYD ist der wichtigste Profiteur.

Besonders brutal ist die Lage in der E-Mobilität. Chinas Anteil an den globalen Verkäufen von Elektroautos ist von 50 Prozent im Jahr 2021 auf fast 66 Prozent im Jahr 2024 gestiegen. Chinesische Hersteller haben 2024 mehr als 80 Prozent aller in China verkauften E-Autos produziert.

Derweil leistet sich Deutschland Berufspolitiker in Regierungsämtern wie den Grünen Winfried Hermann. Der sorgte als baden-württembergischer Verkehrsminister im Frühjahr 2025 mit der Aussage für Aufsehen, dass es ihn „nicht schmerze“, wenn Mercedes-Benz Arbeitsplätze von Deutschland nach Ungarn verlagert.

Der Unterschied zu China könnte nicht dramatischer sein.

Chancenlos wie im Fußball

Deutschland scheint unfähig zu Selbsterkenntnis und Selbstkritik. Umso wertvoller ist da der nüchterne Blick aus dem Ausland auf uns seltsame Teutonen.

Der „Critical Technology Tracker“ des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) ist kein Börsenkommentar. Der Technologie-Atlas ist eher so etwas wie eine Landkarte der künftigen Machtverteilung auf der Welt. Er misst das Forschungspotenzial von Staaten in 74 kritischen, für die Zukunft bedeutsamen Technologien: Verteidigung, Raumfahrt, Energie, Umwelt, KI, Biotechnologie, Robotik, Cyber, Computing, Quantenmechanik, …

ASPI betrachtet die obersten zehn Prozent der meistzitierten Forschungsarbeiten auf diesen Feldern und macht daraus einen weltweit angesehenen Frühindikator für künftige technologische Stärke. Für Deutschland sind die aktuellen Zahlen vernichtend. Einfach nur vernichtend.

In der 2025er-Aktualisierung führt China in 66 der 74 Technologiefelder, zum Beispiel bei Cloud- und Edge-Computing, Computer Vision, generativer KI, Grid-Integration, small satellites, Nuklearenergie, synthetischer Biologie, Batterien, Robotik, fortgeschrittener Kommunikation, Digital Twins, Wide- und Ultrawide-Bandgap-Halbleitern.

Die USA führen auf den übrigen acht. Aber in der neuesten Datenauffrischung 2026 liegt Peking sogar schon bei 69 von 74 Technologien vorn. Und bei 41 Technologien sieht ASPI ein hohes Risiko chinesischer Monopolbildung.

Deutschland ist in Europa noch stark – aber Europa insgesamt spielt global kaum noch eine Rolle. Wir sind nur noch in 27 von 74 Zukunftstechnologien überhaupt unter den ersten Fünf. Die ach so starke und vor allem so ungemein selbstbewusste EU insgesamt führt in nur drei der 74 Felder.

In Zahlen: 3. Zur Erinnerung: China liegt bei 69.

Vier harte Kennzahlen, eine Richtung

Erstens: Wirtschaftsgröße
China erreichte 2025 laut Weltbank ein nominales BIP von 19,5 Billionen Dollar. Deutschland kommt nur auf 5,05 Billionen Dollar. In Kaufkraftparität lag China 2024 bei 38,19 Billionen Dollar. Deutschland lag bei 6,14 Billionen.

Zweitens: Industrie
Der Industrieanteil des verarbeitenden Gewerbes lag in China 2025 bei 25 Prozent des BIP, in Deutschland bei 18 Prozent.

Drittens: Welthandel
China blieb 2025 der größte Warenexporteur der Welt mit Ausfuhren im Wert von etwa 3,7 Billionen Dollar. Pekings Anteil am globalen Warenexport lag bei rund 14,6 Prozent. Deutschland hat Waren im Wert von 1,7 Billionen Dollar exportiert. Das entspricht einem Anteil an den weltweiten Ausfuhren von 6,5 Prozent.

Viertens: Patente
China war im Jahr 2025 die mit weitem Abstand größte Quelle für internationale Patentanmeldungen über das WIPO-System und die nationalen Behörden. Über das internationale PCT-System (Patent Cooperation Treaty) reichten chinesische Erfinder im vergangenen Jahr genau 73.718 Anmeldungen ein. Das entspricht einem Zuwachs von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und hält China unangefochten an der Weltspitze vor den USA und Japan.

In den nationalen Statistiken führt China den Markt ebenfalls deutlich an: Im Jahr 2024 (letzter Stand der aktuellen Jahresberichte) verzeichnete das Land rund 1,8 Millionen Patentanmeldungen, was fast der Hälfte aller weltweiten Einreichungen entspricht.

Aus Deutschland meldete WIPO im selben Zeitraum 6.396 internationale und 42.349 nationale Patentanmeldungen.

Keine Industrieproduktion, kein Wohlstand

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht China 2026 trotz Abschwächung noch bei 4,6 Prozent realem Wachstum. Zwischen 2026 und 2030 wird Peking voraussichtlich rund 5,7 Billionen Dollar zusätzliche Wirtschaftsleistung aufbauen und damit mehr absolutes Wachstum als jedes andere Land der Erde. Die OECD verweist auf eine unterstützende Wirtschaftspolitik, bessere Finanzierungsbedingungen sowie AI-getriebene Investitionen und Handel als Faktoren, die Chinas Nachfrage stabilisieren.

Für Deutschland lautet die Diagnose anders. Der Sachverständigenrat schreibt, Deutschlands Produktionspotenzial liege 2024 mehr als fünf Prozent unter der Schätzung von 2019, und die Bundesrepublik hänge beim Wachstum klar hinter anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften zurück. Die EU-Kommission prognostizierte nach zwei Rezessionsjahren nur noch 0,6 Prozent Wachstum für 2026 und 0,9 Prozent für 2027.

Und selbst das, mit Verlaub, ist ein erschummeltes Wachstum. Denn es besteht fast ausschließlich aus zusätzlichen Rüstungsausgaben des Staates. Von einem sich selbst tragenden Aufschwung des privaten Sektors kann keine Rede sein.

Die Chinesen werden trotz einer viel schlechteren Ausgangslage, einer Immobilienkrise und großen Demografieproblemen weiter Wohlstand aufbauen, weil Produktivität, Technologie, Infrastruktur und Produktion wachsen. Deutschland verdünnt alten Wohlstand in homöopathische Dosen, verteilt Vermögen um, verhindert die Entstehung von neuem Wohlstand – und nennt das „Transformation“.

Wie man die eigene Zukunft verspielt

China gewinnt nicht, weil es unmenschlicher oder autoritärer ist. China gewinnt, weil es den Kapitalismus besser verstanden hat als die Kapitalisten.

Peking hat erkannt, dass Technologie, Fabriken, Energie, Daten, Batterien, Roboter, Plattformen und Patente nicht irgendein verzichtbarer Luxus der Volkswirtschaft sind, sondern ihr Nervensystem. China produziert heute selbst, was es gestern noch einkaufen musste. Es entwickelt, was es früher kopierte. Es exportiert, was es früher importierte.

Deutschland dagegen macht es sich in einer monumentalen Selbstlüge bequem. Politik und angestellte Manager haben so getan, als wolle die Welt bis in alle Ewigkeit deutsche Autos, deutsche Maschinen und deutsche Moralvorträge.

Blöd nur: All das will die Welt jetzt nicht mehr.

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Kommentare ( 39 )

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Nibelung
26 Minuten her

Erinnert an einen modernen Don Quichotte von la mancha, der gegen Windmühlenflügel kämpft, weil es ihm im Auftrag seiner US-Gönner opportun erscheint, während die Chinesen den Wind des Lebens ausnützen und sinnbildlich Windmühlen jeder Art fleißig errichten, damit sie was davon haben und dieser qualitative Unterschied wird uns zu Benachteiligten machen, was den Ami freut und uns vernichtet und man nur dumm genug sein muß, um deren Ratschlägen zu folgen, die abseits jeglicher Eigeninteressen liegen. Früher sagte man mit gutem Recht, warum in die Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah, denn dem eurasischen Raum gehört die Zukunft und… Mehr

Sonny
49 Minuten her

Wer zurück ins Mittelalter will, hat ja wohl auch kaum Chancen, im Welt-Tango mitzutanzen.
Und mit Verlogenheit und dekadenter Rechtsprechung, mit ausuferndem Armutsimport und Ausplünderungen der Bürger läßt sich eben niemals Wirtschaftswachstum und Wohlstand erzeugen.

Last edited 48 Minuten her by Sonny
giesemann
3 Stunden her

„Pekings Anteil am globalen Warenexport lag bei rund 14,6 Prozent. Deutschland hat Waren im Wert von 1,7 Billionen Dollar exportiert. Das entspricht einem Anteil an den weltweiten Ausfuhren von 6,5 Prozent“. 1.400 Millionen Chinesen gegen ca. 65 Mio. Deutsche – DE erstaunt mich, China nicht. Was macht eigentlich Indien? Mit 1.500 Millionen Indern? Wenn die auch noch anfangen à la China, dann … . Die islamische Welt? 1.600 Millionen, mindestens. Gewöhnen wir uns daran, da sind fast 3 Milliarden, zehn Mal so viele wie die EU Einwohner hat; das hat was zu bedeuten, oder? Plus Moslem. Hoffentlich passiert das nicht:… Mehr

Endlich Frei
4 Stunden her

Man muss sich entscheiden: Entweder ins Mittelalter durch Islam-Import investieren oder in die Zukunft des Landes durch Zukunftsinvestitionen.

Für beides gibt es offenkundig ja kein Geld.

Last edited 4 Stunden her by Endlich Frei
giesemann
4 Stunden her

Hua wei wei, China handelt. Die führende Rolle im Welthandel steht China zu. Erstaunlich ist die Zahl 6,5% für gerade mal noch 65 Millionen Deutsche. Zzgl, dem Rest Europas.

Haba Orwell
4 Stunden her

> Das ist der Unterschied zwischen kurzfristigem Dividende-Denken und langfristiger Wirtschaftsstrategie.

Im Westen hat sich die Finanzoligarchie sowieso auf Finanzialisierung statt der Realwirtschaft festgelegt. Derivate im Umfang von 100ten Billionen (mittlerweile gefährliche Blase), CO2-Zertifikate und neueste Mode – Wasser-Tokenisierung. Alles mit irgendwelchem Murks wie „Öko“ und „Klima“ geheuchelt gerechtfertigt.

StefanH
5 Stunden her

„Blöd nur: All das will die Welt jetzt nicht mehr.“ Och, die Welt würde schon wollen. Nur, wer will schon einen M-BMW oder AMG-Mercedes mit vier Zylindern und 2 Litern Hubraum? Oder gar mit E-Antrieb? So ein Ding braucht mindestens sechs bis acht Zylinder, ordentlich Hubraum (der ist durch nichts zu ersetzen) und muss richtig VROOOM machen. Oder einen Elektro-Ferrari als neueste Oberpleite, wobei der ja den Italienern zuzuschreiben ist. 😂 Ein Unternehmen produziert für den Markt, und wenn es am Markt vorbeiproduziert, ist es halt vorbei mit der Unternehmerei. Und wenn die Politik sich einmischt, kommen halt Lada und… Mehr

Schwermetaller
5 Stunden her

China ist nur dank der deutschen Entwicklungshilfe so stark. Die werden sich noch umgucken, sollte der Geldhahn mal zugedreht werden! Wir sollten unseren Außenminister hinschicken, um die Kulis zu belehren.
Die schaffen was mit bzw. wegen 5-Jahres-Plänen? Dann weiß Schland ja jetzt, was es ab sofort nachzuäffen gilt.

Alexis de Tocqueville
6 Stunden her

„China gewinnt nicht, weil es unmenschlicher oder autoritärer ist. China gewinnt, weil es den Kapitalismus besser verstanden hat als die Kapitalisten.“ Ist das so?`Ich denke, dass China gewinnt, weil es sich keine Figuren wie unsere Altparteien-Politiker, Medienschaffenden und NGOs leistet. Ohne Rückgrat, ohne jede Bildung, aber voller Überzeugung und abgrundtiefem Hass aufs eigene Land. Unsere Politik wird von Schwätzer*innen, Schwächlingen, Verrätern und Freaks bestimmt. Solchen Abschaum, wie er hier das große Wort führt, duldet China nicht mal im Zuchthaus, geschweige denn in der Staatsführung. Sowas steckt China in Arbeitslager in der hinterletzten Wüste, statt die chinesische Sprache umzubauen, damit bloß… Mehr

Klaus D
7 Stunden her

Friedrich Merz hat es nur noch nicht gemerkt…..wir sollten uns ehrlich machen! Wir haben kollektiv versagt der eine mehr der andere weniger und die ganz wenigen ausnahmen wie immer ausgenommen. ES – fing mit Kohl CDU an dieser hat so wie ich das sehe und auch erlebt habe das tor den lobbyisten geöffnet – dann kam der boss der bosse Schröder und diesen lobbyisten die türe geöffnet – dann haben sich die lobbisten einen dummen gesucht und diese nannten sie „Mutti“ alias Merkel alias IM Erika (?). Wir könnten nachem die lobbyisten das ruder übernommen haben wählen wen wir wollten… Mehr