Der Golfkrieg erinnert an fast drei Jahrhunderte Piraten aus den türkischen Emiraten Algier, Tunis und Tripolis im Mittelmeer. Warum beendeten ausgerechnet die jungen USA die Piratenplage? Der Beitrag von Wolfgang Sachsenröder erschien bei tabularasa am 5. September 2024.
Die Deutsche Bundesbank schreibt seit zwei Jahren Milliardenverluste. In ihrer Bilanz finden sich die Sünden der von der Fiskalpolitik unterworfenen Geldpolitik. Es ist offenkundig: Solange sich der Staat eigenen Kredit gewährt, ist eine Rückkehr zu Stabilität und Ordnung ausgeschlossen.
Der Bundesrechnungshof soll unabhängig sein – doch Union und SPD machen ihn zum verlängerten Arm der Regierung. Geywitz und Heveling stehen nicht für Kontrolle, sondern für Parteiproporz.
Unbeliebt und unfähig – Merz ist auf dem Tiefpunkt seines Ansehens. Zur Verteidigung kann er lediglich vorbringen: Als Kanzler und Parteichef vollzieht er nur, was die herrschenden Parteien wollen. Sie regieren uns absichtlich arm. In seiner Logik heißt das: Warum sollte er den Platz räumen und gehen?
Jetzt geht es ganz schnell, Englands Keir Starmer hat es vorgemacht: Der Internationalsozialismus geht den Bach runter. Noch klammern sich die Genossen an jede Planke, aber wirklich helfen können ihnen nur noch die Aliens…
Der größte Schuldenfonds der europäischen Geschichte sollte ein Symbol des Aufbruchs und ein Prestigeprojekt der EU-Führung werden - doch kam jetzt, sechs Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie wenig überraschend heraus, dass dabei Milliarden der Gelder nicht korrekt verwendet worden sind.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Sühne, Vergeltung, erst viel später Aussöhnung: Scharf attackierte Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar in seiner Antrittsrede die frühere Regierung und deren Akteure.
Der Staat Israel steht seit seiner Gründung vor einer Herkules-Aufgabe: Wie kann man als jüdischer Staat seine ethnische und kulturelle Ausrichtung bewahren, wenn gleichzeitig ein großer Teil der Bevölkerung und der Nachbarn diese Ausrichtung ablehnt, verachtet oder gar bekämpft? Deutschland hat es da vermeintlich einfacher, weil es ihm nicht wichtig zu sein scheint, seine nationale und kulturelle Ausrichtung zu bewahren.
Die TU Berlin macht ihr Hauptgebäude dicht, weil die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Der Verfall der Infrastruktur und Substanz in Deutschland nimmt immer dramatischere Ausmaße an.
Ganz anders als gedacht hat sich für eine Ausflugsgruppe ein Besuch der Stasi-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen entwickelt. Ungewollt kamen die 20 Touristen in den Genuss des vollen SED-Feelings – Freiheitsentzug inklusive.
China oder USA – wer gewinnt den neuen globalen Machtkampf? Während sich Washington und Peking im geopolitischen Ringen immer härter gegenüberstehen, gerät Deutschland zwischen die Fronten.
Die zahlreichen Adelungen linker Protagonisten erinnern an die Ordensinflationen im Sowjet-ZK. Nun erhält die Plattform, die als Meldestelle fungiert und kritische Medien durch Rechtsmittel einschüchtern und zum Schweigen bringen will, den „Günter-Wallraff-Preis für Pressefreiheit und Menschenrechte“.
Die neue INSA-Umfrage zeigt den Absturz der Union mehr als deutlich: die AfD kommt nun auf 28 Prozent, die Union fällt auf 23 ab. Merz verliert weiter an Zustimmung. Klaus-Rüdiger Mai über die sich verdüsternden Stimmungsbilder für die Merz-CDU.
Was als mutmaßlich antisemitischer Anschlag auf Andreas Büttner begann, bekommt durch neue Recherchen eine immer groteskere Wendung. Neue Details zu Übernachtung im Romantikhotel, Blitzüberweisung und Fördergeldfragen bringen Büttner in große Erklärungsnot.
Die Biennale di Venezia gilt als Hochamt der Gegenwartskunst. Doch zwischen Boykotten, Moralgesten und geopolitischen Konflikten gerät die Kunst immer stärker zur Kulisse eines Betriebs, der vor allem politische Haltung ausstellt.
Während die deutsche Industrie ihre Zelte abbricht und sich neuen Horizonten zuwendet, erleben die USA ein Investitionswunder. Mit ihrer Deregulierungspolitik belegt die amerikanische Regierung die These, dass Wohlstand in der Privatwirtschaft entsteht und nicht durch staatliche Regulierung.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Das Volksbegehren „Berlin autofrei“ ist gescheitert. 140.000 Unterstützer reichen nicht. Der Traum vom staatlich verordneten Autoverzicht im S-Bahn-Ring zerschellt an den Realitäten.
An Europa wendet sich die neue Amerikanische Strategie der Terrorismusbekämpfung sowohl als Ziel von Terroranschlägen als auch Brutstätte terroristischer Bedrohungen.
Bei „Fridays for Future“ war der Schulstreik erwünscht und staatlich gefördert — jetzt drohen Schülern wegen Protesten gegen Wehrpflicht und Aufrüstung Ordnungsgelder. In Göttingen sammelte sich ein surrealer Protestzug aus Antifa, Schülern und Kriegsgegnern. Abermals wurde TE von einer Bühne aus als Feind markiert.








































