Das Wirtschaftswunder der USA, über das niemand spricht

Während die deutsche Industrie ihre Zelte abbricht und sich neuen Horizonten zuwendet, erleben die USA ein Investitionswunder. Mit ihrer Deregulierungspolitik belegt die amerikanische Regierung die These, dass Wohlstand in der Privatwirtschaft entsteht und nicht durch staatliche Regulierung.

IMAGO / ZUMA Press

Bundeskanzler Friedrich Merz wirkt in diesen Tagen orientierungslos, weinerlich-apathisch und denkbar führungsschwach. Möglicherweise ahnt der Kanzler, dass das Projekt dieser Politikergeneration in seine letzte Phase eintritt. Ist ihm bewusst, dass der Aufbau des Ökosozialismus gescheitert ist, dass sowohl seine maßlose Schuldenpolitik als auch die rasche Deindustrialisierung Deutschlands Folgen dieser ideologischen Wahnsinnstat sind? Dass Friedrich Merz die Traute besaß, trotz der katastrophalen innenpolitischen und ökonomischen Entwicklung in der Heimat US-Präsident Donald Trump Strategielosigkeit im Irankonflikt öffentlich vorzuhalten, zeugt von schier unermesslicher und trotziger Selbstüberschätzung.

Da war er wieder, der deutsche Besserwisser, der Typus Politiker, der in der Vergangenheit die europäischen Partner angesichts ihrer Schuldenproblematik schulmeisterte, es aber versäumt hat, das eigene Handeln mit der Gegenwart des eigenen Landes abzugleichen. Es hätte Merz gut zu Gesicht gestanden, einen Blick auf die US-Wirtschaft, auf den Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten zu werfen, bevor er sich auf peinlichste Weise rhetorisch vergriff.

Im April schuf der private Sektor in den USA 115.000 neue Jobs, in den Anfangsmonaten des Vorjahres bereits etwa 180.000 – das sind inzwischen vier starke Monate, die darauf hindeuten, dass die amerikanische Wirtschaft massiv Fahrt aufnimmt und im Gegensatz zur EU-Wirtschaft nicht von der Iran-Krise aus dem Gleis gehoben wird.

Kapitalmärkte
Staubsaugereffekt durch KI-Boom: US-Konzerne bedienen sich am Anleihemarkt
Der Kontrast zu Deutschland könnte größer kaum sein. Während im ersten Jahr der Regierung Merz der öffentliche Dienst um weitere 205.000 mehr oder weniger nutzlose Stellen aufgebläht wurde, strich die Regierung von Donald Trump 300.000 Stellen aus dem überdehnten Staatsapparat. Im gleichen Zeitraum schuf die US-Privatwirtschaft seit Trumps Amtsantritt netto über 750.000 neue Jobs, während die deutsche Wirtschaft etwa 200.000 Stellen abbaute.

Deregulierung, Steuersenkungen und das grundsätzliche Vertrauen in die Kraft der Privatwirtschaft jenseits des Atlantiks stehen im scharfen Kontrast zur bräsigen, apathisch-sozialistischen Politik Deutschlands und der Europäischen Union – in einer für uns denkbar ungünstigen Weise.

Wie stark sich die US-Wirtschaft derzeit entwickelt, beschreibt ein interessantes Medienphänomen.

Bitcoin, Tokens, Stablecoins
Die Finanzrevolution ist hier
Der 29. April 2026, ein Mittwoch, könnte sich in der Retrospektive einmal als interessanter Wendepunkt erweisen. An eben jenem Tag trat der scheidende Fed-Präsident Jerome Powell zum letzten Mal vor die Presse und verkündete die jüngste Entscheidung zu den amerikanischen Leitzinsen. Dass die Notenbank die Zinsen in einer Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent konstant hielt, kam nicht überraschend. Auffällig war jedoch das dröhnende Schweigen in den Finanzredaktionen, die den Zinsentscheid der Fed üblicherweise zu einem Mega-Event der Märkte und des amerikanischen Kapitalismus hochjazzen. Doch diesmal blieb die Reaktion erstaunlich verhalten.

Zwei Entwicklungen stehen hinter der medialen Entzauberung des Fed-Meetings. Zum einen wäre da die Politik von US-Finanzminister Scott Bessent, der mit Gesetzen wie dem Genius Act und dem Clarity Act das Rahmenwerk für US-Dollar-basierte Stablecoins geschaffen hat, sodass die Geldschöpfung zu einem nicht unerheblichen Teil wieder zurück in die Hände des privaten Bankensektors wandert, wo sie sich einst vor der Errichtung der Federal Reserve befand. Zum anderen scheint der im Vergleich zur Eurozone höhere Leitzins darauf hinzudeuten, dass die US-Wirtschaft robuster aufgestellt ist, als es europäische Pressevertreter und Politiker wahrhaben wollen. Daher heißt es wohl eher: Schwamm drüber, reden wir nicht weiter davon. Nicht, dass am Ende noch jemandem auffällt, dass unsere eigene Wirtschaft in der Eurozone nicht in der Lage ist, einen positiven Realzins zu überstehen.

Die zweite Präsidentschaft Donald Trumps brachte bislang 15 Monate entschlossener Deregulierung und eine spürbare Befreiung des Energiesektors von der strangulierenden Regulierungsarbeit der Klimafanatiker. Bis zur Wahl von Donald Trump befand sich Washington ideologiepolitisch unter der Fuchtel der Europäer, denen es im Jahr 2009 gelungen war, Barack Obama dazu zu bringen, die eigene Klimapolitik eins zu eins auf die USA zu übertragen. Doch die Hoffnung, dass durch den Absturz der Vereinigten Staaten die eigene Pleite überdeckt werden könnte, hat sich nun zerschlagen. Hinter dem starken amerikanischen Jobmarkt wirken die Kräfte massiver privatwirtschaftlicher Investitionen.

Immer schneller dem Abgrund entgegen
Jetzt heißt es Koffer packen: Deutschlands Wirtschaft fährt auf Verschleiß – mit negativer Nettoinvestitionsquote
Hier befindet sich der ideologische Graben zwischen den USA und der EU. Während sich in der EU nicht zuletzt auf Drängen der deutschen Politik hin mit der grünen Umverteilungsmaschine ein regelrechter Staat im Staate entwickelt hat, der Ressourcen aus den produktiven Bereichen in die politische Wirtschaft und die grüne Transformationsbrache pumpt, wissen es die Amerikaner besser: Wohlstand entsteht ausschließlich durch Investitionen in deregulierten freien Märkten, mithilfe eines funktionierenden Preismechanismus, der Auskunft über relative Knappheiten gibt. Welchen Effekt die Trumpsche Deregulierungswelle ausgelöst hat, können wir nur anhand grober Zahlen abschätzen. Im ersten Quartal 2026 stiegen die privaten Bruttoinvestitionen in den USA im Vorjahresvergleich um 8,7 Prozent. Die Investitionen in Ausrüstung und Bauwerke legten im gleichen Zeitraum um 10,4 Prozent zu. Die Gesamtsumme der Anlageinvestitionen in den Vereinigten Staaten könnte in diesem Jahr die Höhe des deutschen Bruttoinlandsprodukts, also etwa 4,5 Billionen Euro, erreichen. Ein unglaublicher Wert in einer Zeit, in der die Staaten um Zugang zu knappen Ressourcen, Energie und Know-how kämpfen.

Zum Vergleich in Deutschland: Nach Jahren ökosozialistischen Degrowths, der Überregulierung und des energiepolitischen Suizids ist die Nettoinvestitionsquote der Bundesrepublik zum Jahreswechsel in den negativen Bereich abgerutscht. Das heißt so viel wie: Die deutsche Wirtschaft fährt auf Verschleiß, es wird aufgezehrt, was an Substanz noch vorhanden ist und der Staat bislang noch nicht fiskalisch belehnt hat. Während also die deutsche Industrie ihre Zelte abbricht, schreiben die USA eine regelrechte Reindustrialisierungsstory. Gelingt es der amerikanischen Wirtschaft, die Technologieführerschaft gegenüber China zu behaupten und sich über das massive Engagement der eigenen Tech-Konzerne in den Bereichen künstliche Intelligenz, Robotik, Medizintechnologie, aber auch Raumfahrt und Mobilität Spitzenplätze zu sichern, wird dies Folgen haben für die geopolitische Machtverteilung.

Derzeit entstehen in den USA über 400 Großindustrieprojekte, 60 sogenannte Megaprojekte mit einem Investitionsvolumen von über einer Milliarde US-Dollar. Dazu zählen unter anderem der Bau neuer Kernkraftwerke, gigantischer Datencenter, klassischer Fahrzeugbau und selbst Aluminiumhütten. Möglich machen es Investitionen aus den arabischen Staaten, aus Japan und anderen Teilen der Welt, die Präsident Trump auf seinen zahlreichen Auslandsreisen mit in die Heimat brachte. Aber auch die Binnenkonjunktur und der interne Investitionsmotor laufen hochtourig: In den USA braut sich etwas zusammen, möglicherweise eine kleine ökonomische Revolution. Aus europäischer Sicht wird das umso dramatischer sein, weil sich der gesamte ideologische Irrweg der globalistischen Politik im scharfen Kontrast zu den USA umso deutlicher erkennen lässt.

Bleiben die ideologischen Hardliner, überzeugten Etatisten und Zentralplaner in Brüssel, Berlin und Paris am Ruder, wird sich der alte Kontinent müde und altersschwach für längere Zeit in ein ökonomisches Koma begeben. Zukunftshoffnung, Aufbruch und unternehmerischer Innovationsgeist werden nach diesem komatösen Winterschlaf von jungen europäischen Freigeistern befreit.

Ich bin guter Dinge, dass eines Tages eine Generation von Europäern den ideologischen Schlamm der Vergangenheit mit einem kalten Lächeln auf den Lippen über die bornierte Arroganz und ideologische Verblendung ihrer Vorfahren beseitigen wird. Am Ende tragen Zivilisation und der menschliche Drang, seine Lebensumstände zu verbessern, den Sieg davon.

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Kommentare ( 68 )

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Ralph Martin
1 Monat her

Die Frage ist niemals ab der Sozialismus (ob grün, rot oder braun spielt keine Rolle) scheitert, die Frage ist immer wie langes es noch dauert bis er scheitert und wieviel Schäden er unterwegs anrichtet.

Okko tom Brok
1 Monat her

Bereits 2016 hatte ich den Eindruck, dass der ungewöhnliche US-Präsident kein klassischer „Konservativer“, sondern ein tendenziell „radikal-liberaler“ (libertärer?) Politikertyp sein könnte. Dieser lesenswerte Artikel bestärkt mich in meinem Eindruck.

Kassandra
1 Monat her

Ist bei uns alles so gut wie eliminiert: „Interesting speech by the UAE’s Minister of Industry and Advanced Technology, Dr. Sultan Ahmed Al Jaber at the Make it in Emirates (MIITE) conference. He spoke on several topics, including how the UAE will emerge stronger and more resilient from Iran’s attacks, the attempted closure of the Strait of Hormuz (which he described as economic terrorism affecting global markets) and the UAE’s decision to exit OPEC. He argues that these events show just how important it’s to pursue industrial sovereignty and are directly linked to the UAE’s new AI strategy for advanced… Mehr

Axel Fachtan
1 Monat her

Herr Kolbe, da fehlt die entscheidende Hälfte. Die USA sind erfolgreich weil sie Deutschland militärisch und wirtschaftlich abgeschlachtet haben und weiter abschlachten. Erst danach kommen die privatwirtschaftlichen Aspekte. Die USA haben Deutschland langfristig abgeschlachtet und ausgeplündert und das geht auch so weiter. Maßnahmen: Krieg in der Ukraine langfristig schüren Das befriedete Europa in eine Dauerkriegszone verwandeln Waffenstillstand im April 2022 sabotieren Nordstream sprengen Russland zum ewigen Feind erklären Deutschland von aller sicheren und bezahlbaren Energieversorgung abschneiden 20 Sanktionspakete der EU, die Deutschland, Ungarn und den Rest der EU, die alle von russischer Energie und Rohstoffen abschneiden 4 Angriffe auf die… Mehr

Last edited 1 Monat her by Axel Fachtan
Thomas
1 Monat her
Antworten an  Axel Fachtan

Ihr Wunsch nach einem kalten Krieg der untergehenden EU gegen die USA kann schneller in Erfüllung gehen als Sie es sich vorstellen. Zusammen mit dem britisch kanadischen Globalisten Carney (er war bei dem Europäer treffen in Armenien) versucht die EU auf dem amerikanischen Kontinent Fuss zu fassen und nachdem der Weg zu den russisch ukrainischen Rohstoffen versperrt ist, Zugang zu den kanadischen Rohstoffen zu bekommen. Ohne die USA an seiner Seite ist das globalistische Imperium rat- und zahnlos und greift zu solchen Verzweiflungsstrategien. Dass das brutal Scheitern wird ist klar. Es ist das UK zusammen mit den dummen Deutschen das… Mehr

askja
1 Monat her

Ich bin guter Dinge, dass eines Tages eine Generation von Europäern den ideologischen Schlamm der Vergangenheit mit einem kalten Lächeln auf den Lippen über die bornierte Arroganz und ideologische Verblendung ihrer Vorfahren beseitigen wird.

Ihr Wort in Gottes Ohr. Ich hätte diese Zuversicht auch, wenn nicht die akute Gefahr einer Islamisierung Europas im Raum stünde. Und mit den Koranjüngern wird es keinen Aufschwung geben. Dies ist das Problem Nummer 1 und wohl nicht umsonst betreibt unsere Elite auch auf diesem Feld eine Politik der verbrannten Erde.

andreashofer
1 Monat her

Obama ist von der Europäern überzeugt worden? Der Klimawahn ist doch von Al Gore, seinem Parteigenossen, erfunden worden.

Thomas
1 Monat her
Antworten an  andreashofer
Kassandra
1 Monat her
Antworten an  andreashofer

Ab dem Club of Rome wurde auf solches hingearbeitet. Auch eine interessante Arbeit, das alles samt Schellnhubers Anteil mal akribisch zusammen zu stellen. Mit Trump sind sie jedenfalls raus, aus diesem Zirkus, die USA. . In Polen soll dahingehend ein Referendum anstehen: Poland’s President Karol Nawrocki formally moves to reject the EU’s climate policies. President Nawrocki has submitted a motion to the Senate for a nationwide referendum on a complete withdrawal from EU climate goals. He seeks a mandate to reject both the European Green Deal and the Emissions Trading System (ETS), framing the vote as a defense of Poland’s… Mehr

Aliena
1 Monat her
Antworten an  andreashofer

Al GORE war Vizepräsident unter CLINTON. Zu der Zeit begann bereits der Climate Hype. Als Fortsetzung des zB von den Grünen in Deutschland gezeichneten Schreckensszenarios Ozonloch entwickelte Al GORE den ‚Marshallplan für die Erde‘ mit seinem Buch: Wege zum Gleichgewicht.
Unter OBAMA wurde der Climate Hype reaktiviert, so auch Al GORE. Zu der Amtszeit des ersten schwarzen Präsidenten war GORE Senator.

Juergen P. Schneider
1 Monat her

Trump weiß, dass seine größte Aufgabe darin besteht, den Staatsbankrott der USA abzuwehren. Er nutzt die Instrumente, die jede vernünftige Wirtschaftspolitik nutzen würde. Deregulierung, Beschneidung des Staatsapparats und Verzicht auf die suizidale Weltrettungspolitik der Klimawahnsinnigen. Die Reindustrialisierung der Vereinigten Staaten läuft auf vollen Touren. Nachteilig ist natürlich der Krieg gegen den Iran, da er Unsummen Geldes verschlingt, aber auf der anderen Seite die geostrategische Position der USA massiv stärkt. Der Mann im Weißen Haus hat eine Strategie und es wird ihn wenig kümmern, dass die Clowns in Berlin in beschimpfen. Das Deppen-Regime an der Spree wird jedoch einen hohen Preis… Mehr

Sonny
1 Monat her

Und wer ist jetzt der Dumme?
Trump – in Deutschland ganz besonders von der Presse als Idiot, selbstherrlicher Kaiser und verbrecherisch dargestellt, zeigt mit der Entwicklung Amerikas in den letzten Monaten, wie man erfolgreich ein Riesenland in die Zukunft führt und es den Menschen dort immer besser geht.
Also genau das Gegenteil von dem, was in Deutschland bzw. der EU passiert – da geht alles nur dem Abgrund und der Armut entgegen.
Wer hier wirklich der selbstgefällige Dumme ist, wird durch die Realität eindrucksvoll abgebildet.

Hieronymus Bosch
1 Monat her
Antworten an  Sonny

Wo führt Trump ein Riesenland in die Zukunft? Mit hohlen Sprüchen? Er hat in der Ukraine nichts erreicht, er hat im Iran nichts erreicht, er hat nur Drohungen auf Lager! Er will Deals machen! Das soll ernsthafte Politik sein? Darüber kann man doch nur lachen!

Will Hunting
1 Monat her
Antworten an  Hieronymus Bosch

Ich vermisse hier jegliche Substanz.
Vielleicht nochmal bearbeiten.

Aliena
1 Monat her
Antworten an  Hieronymus Bosch

Bei vorgenannten Sprüchen sei daran erinnert, dass sowohl das Pentagon als auch der CIA die maßgebenden Wörtchen sprechen.
Und: Deal kann man mit Handelsabkommen übersetzen – dagegen ist nichts einzuwenden.

Haba Orwell
1 Monat her

> Ich bin guter Dinge, dass eines Tages eine Generation von Europäern den ideologischen Schlamm der Vergangenheit mit einem kalten Lächeln auf den Lippen über die bornierte Arroganz und ideologische Verblendung ihrer Vorfahren beseitigen wird.

In Großbritannien fallen bisherige Parteien: https://tkp.at/2026/05/09/reform-und-restore-zertruemmern-britisches-system/

> „… In Großbritannien zerbricht das Labour-Tories-Parteiensystem. Die jüngsten Wahlen in England, Schottland und Wales rücken Labour weiter an den Abgrund. Die großen Sieger sind die rechte Neu-Partei Reform UK und die noch jüngere nationalistische Restore Britain. …“

Thomas
1 Monat her

Auch in den USA wurde Vielfalt durch wenige übermächtige Monopole ersetzt, was das ganze System nicht nur manipulationsanfällig sondern auch störungs- und am Ende kollapsanfällig macht. Trump attackiert diese Monopole, aktuell die Beef Rindfleisch Industrie. In den USA gingen die Nutztierbestände auf das Niveau der 1950er Jahre zurück. Kleine Ranches wurden von den grossen Monopolen in den Ruin getrieben und billig aufgekauft von ihnen. Während „Covid“ attackierten die Behörden die Amish weil sie gesunde, traditionelle Bio, selbst hergestellte Erzeugnisse von ihren Höfen verkauften. Das war den Behörden, die alles kontrollieren wollen, gerade die Nahrungsmittel(produktion) ein Dorn im Auge. So wie… Mehr

Last edited 1 Monat her by Thomas
Haba Orwell
1 Monat her
Antworten an  Thomas

> Trump attackiert diese Monopole, aktuell die Beef Rindfleisch Industrie

Aha. Aber wenige Minuten vor wichtigen Postings zum Iran-Krieg platzieren seine Kumpels immer wieder Wetten auf den erwartbaren Öl-Preis im Volumen etwa einer Milliarde? Längst wird deswegen ermittelt.

Will Hunting
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Ach…und Cum-ex ist was anderes?
Zeigt nicht dem Finger auf andere wenn hier ähnliches passiert und folgenlos bleibt.

Thomas
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Ja klar, Trump macht das alles nur um noch mehr Geld zu verdienen.

Aliena
1 Monat her
Antworten an  Thomas

…und zwar nicht, weil er sich um das Land sorgt(e), das er vertritt, sondern weil er in Dollars baden möchte (twinkle).

wegmitdenaltparteien
1 Monat her
Antworten an  Thomas

Ob Trump wirklich der Heilsbringer ist, ist noch unbewiesen, den Amerikanern würde ich es gönnen und auch uns nicht verblendeten.

Haba Orwell
1 Monat her

> Deregulierung, Steuersenkungen und das grundsätzliche Vertrauen in die Kraft der Privatwirtschaft jenseits des Atlantiks stehen im scharfen Kontrast zur bräsigen, apathisch-sozialistischen Politik Deutschlands und der Europäischen Union – in einer für uns denkbar ungünstigen Weise.

Polnische Ex-Kommunisten („Lewica“) möchten bereits mit Strafsteuern regulieren, wer wieviel besitzen darf. Kommt das auch von hiesiger SED – die zunehmend mit der SPD und mit der Woken Union koaliert?