Der Bundeshaushalt führt Deutschland in die Krise – Sparer müssen sich darauf vorbereiten, warnt Markus Krall. Gold, Immobilien und Aktien sind wichtiger denn je: Doch wer falsch anlegt, kann viel Geld verbrennen.
Lars Klingbeil hat einen neuen Haushalt vorgelegt: Massive neue Staatsschulden werden aufgenommen und in Konsum investiert. Die Konsequenz: steigende Steuern, explodierende Inflation, analysiert Thomas Kolbe. Markus Krall warnt: Die Neuverschuldung ist sogar höher als in Nationen mit Hyperinflation. Eine massive Entwertung des Euro ist die Konsequenz des Handelns der Regierungen Europas und insbesondere Deutschlands. Sparer müssen sich darauf vorbereiten.
Krall investiert daher nach einer fast dreitausend Jahre alten Regel, die er modern interpretiert hat: in Vieh, Land und Güter. Thomas Kolbe setzt auf Bitcoin, was Krall stutzig macht. Und Maximilian Tichy will von den Experten wissen: Ist diese Krise Chance oder Falle für Investitionen in Deutschland?
Im neuen Format Vor dem Sturm diskutieren Thomas Kolbe und Maximilian Tichy immer samstags mit Gästen über geopolitische Entwicklungen – und wie sich diese auf die Anlagemärkte auswirken.



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Im Jahr 2022 Posaunte Markus Krall weltweit auf YouTube der Crash komme mit großer Sicherheit 2023, weil alle seine Indikatoren ihm das sagen würde. Daran möchte er heute nicht mehr erinnert werden, denn das Gegenteil trat ein.
Als Laie würde ich denken, daß nicht nur Deutschland in einer Krise ist, sondern wir am Beginn einer Weltkrise stehen bzw. einem epochalen Wandel (hfftl. zum Guten wenn alles gutgeht was die Player Trump, Putin und Xi vorhaben). Deutschland ist ein Schlüsselland in dem sich die Krisen besonders stark auswirken. Jedoch ist das Schicksal Deutschlands immer auch das Schicksal Europas. Spanien zB wird z Zt von Sozialisten regiert, die können was Immobilien im Besitz von Ausländern angeht noch mehr als Occupas zu ermutigen. Was machen Sie wenn ihr Haus besetzt und geplündert wird in Spanien? Die Spanier die sich in… Mehr
Sicher ist nur das was man AUF dem Kopfkissen liegen hat, solange bis zum 80. Geburtstag noch viel Zeit vergeht. Alzheimer laesst schon mal gruessen.
@Herr Tichy: In Deutschland haben wir aktuell (noch) keine Steuer auf nicht realisierte Kapitalgewinne. Die ETF-Thesaurierung betrifft nur ein Kapitalsteueräquivalent auf den thesaurierten Teil eines ETFs. Er beinhaltet, anders als das holländische Modell, nicht die Kursgewinne die den Löwenanteil ausmachen.
Abgehoben, arrogant, komplett ignorant über die Folgen ihres politischen Tuns. Ja Herr Krall das ist richtig, aber dem Bürger der das wählt können sie dieselben Adjektive um die Ohren hauen. Was wurde ich belächelt, als Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker kritisiert. Ich habe mich auf den Zusammenbruch vorbereitet, und streiche nebenbei noch gute Renditen ein. Ich muss ihnen ehrlich sagen, ich freue mich auf den Zusammenbruch. Empfinde Schadenfreunde und werde zu denjenigen gehören, die besser als der Durchschnitt durch diese Tal der Tränen gehen wird. Je früher es kommt umso besser, denn ich habe diese Lethargie in diesem Land so satt, und… Mehr
Habe mich eingedeckt, 7 Kilo Gold, 17 Immobilien, alle DAX Werte im Portfolio.
Dürfte reichen, der worst case kann kommen ❗
Also auf Deutsch – Sie haben 7 Kilo Gold. Hoffentlich nicht im Banktresor. Sonst haben Sie gar nichts.
Langfristig setze ich auf Deutschland.
Das ist m. E. ein aktuelles Beispiel für Lukas 12, 16 -21!
Ich habe 7 Flaschen Hochprozentigen, 17 Kartons Zigarretten und eine Kuh beim Bauern.
Wenn das nicht reicht, habe ich noch ein paar sehr gute Tabletten, sind sogar teilbar.
Gold kann man so lange haben, wie es die Regierungen erlauben oder ihm hinterher fliehen. Markus Krall kassiert so viel Jahreskosten (in Form des Edelmetall) dass nach 20 Jahren 11–21% des Goldes abkassiert sind.
Krall liegt gegen Kolbe gut im Rennen. Krypto existiert nur solange, wie die Weltmächte Krypto dulden. Es ist einfacher Krypto-Kapital zu vernichten, als Anlage-Vermögen. Man kann ruhig 10% des liquiden Vermögens in Gold investieren, mehr aber auch nicht. Gold ist nichts anderes als schönes Geld, welches nicht unbegrenzt gedruckt werden kann. Man kann jedem nur raten, Pemsel zu lesen, ist unterhaltsam & bildet in Geopolitik. Es ist nicht möglich alle Risiken auszuschließen. ETFs sind sehr wohl die Zukunft. Hier werden Risiken demokratisiert, aber das Rederecht auf Hauptversammlungen entdemokratisiert. Alles hat seinen Preis. Ich verstehe nicht, warum Kolbe, Krall, Otte &… Mehr
Stimmt. Deswegen hab ich auch nur 1/3 ETFs, weil man keinerlei Stimmrechte hat. Das ist allerdings auch der große Nachteil an KGaAs. Dort ist man auch nur Kommanditistaktionär – und der hat Nichts zu sagen. Von KGaAs hab ich mich als Aktionär immer ferngehalten. Das wäre höchstens bei Familienunternehmen vertretbar, die KGaAs gegründet haben, um die Kontrolle übers Unternehmen zu behalten, was gut für den Erhalt des Unternehmens ist. Aber auch dort ist man der „Familie“ und ihren Entscheidungen dann wehrlos ausgeliefert. Bei AGs hat man als Kleinaktionär auch nicht viel zu sagen, ist aber wenigstens nicht komplett rechtlos.
Sie können in Ihrem Depot verbindliche Vorgaben machen. Es mag auch sein, daß sich in 5 oder 10 Jahren etwas verändert, weil die Technik mehr Stimmrechte möglich macht. Bei der KGaA liegen Sie falsch. Die Anteil der Geschäftsführer als Komplementäre ist so klein, daß deren Stimmrecht keine Rolle spielt. Aber der entscheidende Punkt ist, sie haften komplett mit Ihrem Privatvermögen.
Also mein Barbier aus 1001 Nacht hat nicht mal ein Kartenlesegerät. Und wenn ich mich so umschaue und umhöre, ist das wohlmöglich kein Einzelfall.
Der „Spitzenverdiener“ gibt immerhin rund die Hälfte seines Lohns – Monat für Monat.
Hat Herr Klingbeil dazu etwas zu sagen ?
Barbiere, Dönerbuden, Wettsalons.
Dichtgedrängt Geschäft neben Geschäft in den Strassen.
Die nur Bargeld nehmen kaum Kundschaft haben und dennoch florieren.
Das ist das neue deutsche Wirtschaftswunder.
Stimmt, das kann ich zumindest anekdotisch bestätigen. Für die zahlreichen arabisch-türkischen Geschäftsviertel extrapoliere ich daraus, dass da immense Summen an Steuern hinterzogen werden. Geld, das dann z. B. in Immobilien zur Landnahme investiert wird.
Eine Billionen Euro für Nichts. Wenn Klingbeil jetzt sogenannten „Spitzenverdienern“ vorwirft, sie „müssen ihren Beitrag leisten“, dann ignoriert er nonchalant, dass diese Gruppe bereits die Hälfte ihres „Spitzenverdienstes, der oft überhaupt keiner ist, an Steuern abführen. Sie leisten ihren Betrag also ganz sicherlich.
Anders als die Politik: Sie lebt auf gewaltigem Pump, um weiterhin jeden Beitrag zu einer tauglichen Reform verweigern zu können. Und das tut se aus genau einem Grund: Nämlich um ihren eigenen Spitzenverdienst nicht zu gefährden.
Sie sollten sich mehr auf Antidepressiva verlegen. Es wäre auch kein Erfolgsmodell für TE, wenn sich die Leser suizidieren. Das hilft nur den Falschen. Schöner wäre es, den Bürgern Hinweise (nein, keine Beratung) zu geben, wie man die Politik in Deutschland und der EU, die hörigen Konzerne schädigt und dabei selbst profitiert. Wie entziehen wir den Woken und ihren Mitläufern die finanzielle Grundlage? Da hat man wenigstens Spaß dran. Es kommt übrigens immer ein wenig zu kurz, an welchen Anlagen die Bürger eher nicht festhalten sollten. Wie sollen sich die Leute bezogen auf einen Zeithorizont von 3 bis 5 Jahren… Mehr
Was kann man selber machen? Im Ernst jetzt? Sie haben es doch gesagt was sie machen können. Edelmetalle kaufen, Bitcoin kaufen, Ölaktien (alles was Greta hasst), Immobilien im Ausland, das Land verlassen. Was sie selber machen können müssen Sie entscheiden, weil es von ihrem Wissen und ihren Möglichkeiten abhängt. Berater gibt es wie Sand am Meer. Wenn sie einen brauchen wäre da z.B. Marc Friedrich, der ähnliche Ansichten wie Herr Krall oder Herr Kolbe vertritt. Die Herren können Ihnen die Abführtablette empfehlen, einnehmen und kacken müssen Sie schon selber.
Zitat:“Schöner wäre es, den Bürgern Hinweise (nein, keine Beratung) zu geben, wie man die Politik in Deutschland und der EU, die hörigen Konzerne schädigt und dabei selbst profitiert. Wie entziehen wir den Woken und ihren Mitläufern die finanzielle Grundlage? Da hat man wenigstens Spaß dran.“
Dies ist eine der essentiellsten Erkenntnisse überhaupt und dahin sollten auch die Überlegungnen verstärkt tendieren!