In der neuen Ausgabe von „Vor dem Sturm“ geht es um die Kapitalflucht aus Europa, US-Treasurys, Bitcoin und den bröckelnden Dollar: Wie kann man sich auf Veränderungen vorbereiten?
Europa blutet aus, die Vereinigten Staaten profitieren: Trumps geopolitische Manöver sorgen dafür, dass der gewinnt, der sein Geld in den USA unterbringt. Wer in Europa bleibt, verliert, postuliert Thomas Kolbe in dieser Folge von „Vor dem Sturm“. Gast Philipp Mattheis hält dagegen: Das Petrodollar-System, das die Weltwirtschaft seit Jahrzehnten formt, neigt sich dem Ende zu. Auch wenn die USA ihre Stellung als Reservewährung verteidigen wollen, ist dies zum Scheitern verurteilt.
Entscheidend ist: Wie kann man sich auf diese Veränderungen vorbereiten?
Thomas Kolbe stellt kurzfristige Treasury-Anlagen der USA als Möglichkeit vor. Sicherer kann Geld nicht investiert werden, so seine Erklärung. Mattheis hingegen meint, dass Bitcoin jetzt die nächste Rallye bevorsteht. Denn die Zentralbanken der Welt werden auf mittlere Sicht auch hier einsteigen, um den Dollar zu ersetzen. Maximilian Tichy ist sich da nicht so sicher und denkt darüber nach, dem Problem ganz mit Investments in Asien auszuweichen. Doch das birgt große Risiken, erklärt Philipp Mattheis.

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Ein Genie wurde geboren: Donald Trump.
Er sagt, was ist.
Und Europa? Ein Haufen schwacher Jasager, geführt von einer „auf dem Besen reitende …..“. Die „…..“ von Brüssel verzaubert 27 Präsidenten oder sind es schon 27 willenlose Zwerge?
Sie diktiert, sie verhext, sie lähmt.
Aber wehe, jemand nennt sie Diktatorin. Dann ist das Geschrei groß. Dabei sitzt sie nur auf ihrem Besen und lacht. Europa, du erbärmlicher Zaubertrank ohne Alkohol.
Trump würde sagen: Sad❗