Boris Johnsons neue Regierung hat die Chance, dem Königreich für die 20er Jahre ein einzigartiges Profil im internationalen Konzert zu geben. Chefberater Dominic Cummings sucht schon mal die passenden Mitarbeiter dazu.
In Hamburg stehen erneut Anhänger der linksextremen Szene vor Gericht. Offensichtlich haben sie Brandanschläge vorbereitet. Linksextreme machen für die Angeklagten mobil. Eigentlich überflüssig: Von Hamburgs Kuscheljustiz drohen keine Strafen.
"Report Mainz" hat einen lobenswerten Beitrag über die türkischstämmige Lebenswirklichkeit in Deutschland gedreht. Er zeigt ohne moralische Vorgaben Leute, die zufrieden damit sind, türkisch zu sein und zu bleiben.
Der WDR spricht intern über "Omagate". Ein Mitschnitt offenbart, in welcher geistig-moralischen Welt die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Senders leben: Binnenpluralismus ist nicht mehr vorgesehen, Kritik wird als rechte Verschwörung betrachtet. Damit arbeitet man am eigenen Akzeptanzverlust.
Sebastian Kurz hat mit seiner erneuten Kritik die Fragwürdigkeit der so genannten Seenotrettung im Mittelmeer wieder aufgeworfen. In den Medien klammert man sich an Studien, die vermeintlich die NGOs stützen. Argumente und eine Studie, die anderes nahelegen, werden umschifft.
Iran greift Militärbasen an. Wie-du-mir-so-ich-dir, okay. – Iran sollte sich LANGFRISTIG entscheiden, was es sein will: Failed State mit Dogmatik und Gewalt – oder ethisch kohärente, fröhliche Konsumkultur. (Wofür entscheidet sich eigentlich Deutschland?)
Der renommierte Historiker Peter Hoeres lässt uns teilhaben am unmittelbaren Entstehen einer maßgeblichen publizistischen Stimme. Gleichzeitig zeigt er auf anschauliche Weise, wie diese auf die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschehnisse der deutschen Geschichte eingewirkt hat.
Scharenweise gehen junge Menschen aus den Wohlstandszonen nach dem Schulabschluss nach Afrika. Bestenfalls richten sie dort wenig Schaden an. Jedenfalls dienen sie damit kaum den Menschen, denen sie doch helfen wollen.
Der Bericht der Munich Re über Naturkatastrophen 2019 gibt zwar für Klima-Alarmistik nichts her. Die öffentlich-rechtlichen Sender versuchen es trotzdem.
Die Causa "Umweltsau" zeigt, dass öffentliche und veröffentlichte Meinung nicht einfach identisch sind - und sollte den gebührenfinanzierten Medien ein Warnschuss sein.
Salvini und die seinen haben eine Beweisschrift von über neun Seiten rechtzeitig eingereicht. Der Text sowie die Auflistung der Beweise, Salvini habe nie allein und eigenmächtig entschieden, dürfte auch unbequem für Premier Giuseppe Conte werden.
Alle drei hier angeführten Sozialdemokraten versuchen, aus den Ereignissen in Leipzig persönliches Kapital zu schlagen. Keiner von ihnen wäre auch nur annähernd in der Lage, die Situation der Polizei zu verbessern.
Der Ideengeber des Türkei-Deals schießt gegen Österreichs Kanzler und dessen Migrationspolitik. Dem Eingeständnis des Scheiterns seines eigenen Konzepts folgt aber kein konstruktiver neuer Vorschlag.
Omagate beim WDR und die Weichzeichnung von Terror als "Streit" beim ZDF sind sprechende Symptome: In den ÖRR haben Aktivisten der NGOs und anderer steuerfinanzierter Organisationen der sogenannten Zivilgesellschaft die Macht übernommen.
Die von der SPD gewünschte Bodenwertzuwachssteuer würde den Druck auf Häuserpreise erhöhen. Weniger Familien als bisher könnten sich eigenen Grund und Boden leisten. Hinter solchen Unsinnskonzepten wird der Traum der SPD deutlich: Die Transformation des Bürgers in den Sozialstaatsempfänger.
Wieder einmal hatte sich das Social-Media-Team eines öffentlich-rechtlichen Senders grob vergriffen. Das Problem der politischen Einseitigkeit bleibt.
Der Verwaltungsgerichtshof von Baden-Württemberg stoppt den Bau zweier Windparks. Da die gesamte Genehmigungspraxis bisheriger Anlagen betroffen ist, steht der Windkraftausbau im Südwesten generell in Frage. Die Stuttgarter Landesregierung hat jetzt ein riesiges Problem.
Der SPD-Politiker und Staatssekretär Florian Pronold sollte Direktor der neuen Bauakademie in Berlin werden - trotz offensichtlich fehlender Qualifikation. Ein Urteil des Berliner Arbeitsgerichts bremst ihn jetzt doch noch aus.
Es gibt keine Begründung mehr für den Zuschlag, argumentiert Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier. Eine Initiative will deshalb klagen. Für Steuerzahler empfiehlt sich ein vorsorglicher Einspruch
Wenn Islamisten eine Redaktion ermorden oder eine Bombe im Konzert zünden, wie nennt man das in den Öffentlich-Rechtlichen? Teil eines »Streits«. Uff! Der Autor meint: Vergesst Reformen. Die haben fertig. Die Wahl ist: ÖR schließen – oder zusehen, wie das Land seelisch kaputtgeht.
























































