Der Machtrausch in Torschlusspanik überschlägt sich in Kontrollwut

Was auf die Brandmauer-CDU wartet, zeigt ihr demoskopischer Absturz von 43,4 auf 27 Prozent in Schleswig-Holstein. Die Quittung für Daniel Günther – Spitzname Genosse – kann die Koalition Grüne-SPD-Die Linke-FDP-SSW sein.

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September rückt näher. Was auch immer Union, SPD, Grüne und Die Linke bei 41 Umfrageprozenten in Sachsen-Anhalt noch vor der Wahl am 6. September und/oder danach zur Wahl des Ministerpräsidenten an Verhinderung und Behinderung der AfD mit und ohne BSW unternähmen, ließe die AfD-Ergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September hochschnellen.
Die Brandmauer weg ist die einzige Möglichkeit, das AfD-Wachstum zu begrenzen.

Was auf die Brandmauer-CDU wartet, zeigt ihr demoskopischer Absturz von 43,4 auf 27 Prozent in Schleswig-Holstein. CDU-MP Daniel Günther trägt wegen seines Rotgrades den Spitznamen Genosse. Die Quittung für den schwarzen Genossen könnte die Koalition von Grünen-SPD-Die Linke-FDP-SSW sein: mit CDU und AfD hinter der Brandmauer.

Nach der „EU Age Verification App“, mit der man sich mit einer digitalen ID einloggen muss für den Zugang zu Online-Plattformen, kommt was? Die digitale Erfassung aller Bürger von Geburt an ist die zwingende Logik der technisch hochgerüsteten Version der SPD-Scholz-Forderung der Herrschaft über den Kinderbetten. Wann wollen die Kontrollbesessenen jedem Neugeborenen einen Kontroll-Chip implantierenen lassen?

Als Machtrausch, der sich in sich selbst überschlägt vor Kontrollwut, kann man es verstehen. Von der Leyens und ihrer Unions-Genossen Pläne zur Totalüberwachung der Bürger lassen sich aber auch als Torschlusspanik verstehen. Wahlsiege von Parteien sind in mehreren Staaten in Sicht, die gesteuerte Einwanderung, Abkehr von Energiewende und Großer Transformation wollen – vom woken Sozialismus 4.0 insgesamt. Bei den EU-Wahlen 2029 sind große Veränderungen zu erwarten. Der Zeitgeist dreht, die Classe Politique bildet sich ein, das mit Totalsteuerung verhindern zu können. Sie will die Bewegung gegen ihren Great Reset mit dessen Verschärfung verhindern. – ¡No pasarán!

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, verteidigt den geplanten Abschiebeterminal am Flughafen München (RND). Dort gälten Asylbewerber als im rechtlichen Sinne nicht eingereist. Nach dem neuen EU-Asylsystem könnten sie dort innerhalb von sieben Tagen identifiziert, ärztlich untersucht und überprüft werden, ob in schon einem anderen Land ein Asylantrag gestellt wurde: „Haben diese Menschen keinen Asylanspruch, sind die Fluggesellschaften verpflichtet, sie wieder dorthin zu bringen, wo sie hergekommen sind.“ Am Flughafen Frankfurt am Main existiere dazu seit kurzem ein größeres Gebäude. Jetzt solle auch in München eines entstehen: „Es gibt rund 40.000 ausreisepflichtige Menschen in Deutschland. Von der Zahl kommen wir bisher nicht runter. Das Ziel ist deshalb, die Zahl der Abschiebungen zu erhöhen. Es gilt, die Menschen, die kein Bleiberecht haben, wieder herauszubekommen aus Deutschland.“  Zu den Kritikern zählt der Münchner Grünen-OB Dominik Krause.

Dritte Welt Europa. Drieu Godefridi schreibt auf Gatestone Institute: »2024 waren 24 Prozent aller Geburten in der EU die zugewanderter Mütter. 30% in Deutschland, Belgien, Spanien, Österreich und weiteren, 68% in Luxemburg. In fünf bis zehn Jahren wird Luxemburg aufhören, ein Land mit westlichen Werten zu sein. Eine Anpassung von Eingewanderten hat nicht stattgefunden. Importiert man die Dritte Welt, wird man Dritte Welt. Mit grüner Ideologie, EU Green Deal und CO2-Steuern hat Europa freiwillig seine Energiemärkte sabotiert.«

Der Golfkrieg löste die Preissteigerungen aus. Die Spieler profitieren auf Kosten der Bürger. An den Umgang mit den Preisschwankungen gewöhnen sich die Börsen. Die Handelsströme werden neu geordnet. Hauptgewinner ist Amerika.

Am Golf setzt Trump jetzt offensichtlich die Angriffspläne in die Tat um, die Israels Streitkräfte (IDF) von Beginn an vorgeschlagen hatten, um eine mögliche Hormuz-Blockade der IRGC im Ansatz zu ersticken und die Kontrolle über die Iranischen Ölquellen zu übernehmen (Häfen und Inseln der Golfküste). Diese Angriffe finden nun mit Unterstützung der Emirate statt und nicht mit Israel. Israel sieht die Gefahr,
als „best ally of the USA“ durch die VAE ersetzt zu werden. Die Emirate ihrerseits steigen in der Wertschätzung der Golfstaaten. Vor diesem Hintergrund versteht man, warum Trump eben sagte: »Glauben Sie es oder nicht, ich denke, der Mittlere Osten findet zusammen. Wir werden seinen Tyrannen Iran los. Er tyrannisierte alle und alle fürchteten ihn. Nun fürchtet ihn niemand mehr.«

Wer meint wie die westlichen Medien allesamt, die Trump-Regierung meine ihre National Security Strategy nicht ernst und speziell Trump springe launisch und unentschlossen hin und her, dem empfehle ich den folgenden Rat.

Der damals siebenjährige Sohn eines alten Freundes sagte zu seinem etwas älteren Bruder: „Du musst nicht hören, was er sagt, du musst verstehen, was er meint.“ – Wer das, was Politiker sagen, „analysiert“ statt, was sie meinen, verheddert sicn im Wörterbusch. Was Politiker tun – in einem nicht zu kurzen Zeitraum, manchmal langen – , zählt. Diese Möglichkeit nutzen die üblichen Deuter nicht.

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Kommentare ( 3 )

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littlepaullittle
30 Minuten her

Früher hiess es:
Heute Abend: England gegen Argentinien.

Aber bitte kein Sport mehr ohne Politik., also heisst es:
Heute Abend: Falklands gegen die Malwinen
Aber was passiert, wenn Spanien das Finale gewinnen könnte ?
Trump schon im Gespräch mit Infantino ……
Und wenn Spanien gegen England antreten sollte, werden dann die kürzlich aufgehobenen Zollkontrollen in Gibraltar wieder eingeführt ?
Sport´s complicated !

littlepaullittle
32 Minuten her

„Ching, Chong, Chang“ …. so reden die rassistischen Linken Heuchler beim ZDF.
So hat eine Moderatorin beim ZDF sich zu asiatischen Spielkarten geäussert.
Und können nicht einmal China von Japan unterscheiden.
Gell, Frau Kiewel ?!

littlepaullittle
35 Minuten her

„geplanten Abschiebeterminal“
Für über 300.000 Arbeitslose kommt dieser Terminal leider zu spät, Frau Bas.
Die wurden bereits „eingebürgert“.
So wie Sie das wollten. Und ihre Wähler gewählt haben.