Deutschland ist Nutzen-Maximierungsland: Nach Asyl und milder IS-Strafe gewährt das OLG München einem Iraker nun lebenslang freie Kost und Logis. In Syrien hielt er zwei Sexsklavinnen im Kindesalter. Das gilt als Völkermord – und ist doch schon längst Lebensrealität in Rotherham und anderswo.
picture alliance/dpa | Ehsan Monajati
In Deutschland wird viel von Faschismus und von Faschisten oder sogar von faschistischen Journalisten gesprochen. Denn wer oder was das ist, das wissen die „Richtiggesinnten“ immer schon ganz genau. Sie schauen dabei selbstredend nicht so genau hin. Denn dann müssten sie feststellen, dass der wahre Faschismus etwas ganz anderes ist und im Grunde sogar in ihren eigenen Reihen existiert. Da hilft jede Verharmlosung durch die Brantners und Göring-Eckardts nicht. Zum Teil existiert er geographisch gesehen aber auch andernorts – und dann eben auch wieder in Deutschland, was den Grünen aber recht ist. Aber das ist wieder ein etwas anderes Kapitel derselben Geschichte.
Dass es ein ziemlich hohes Maß an menschenverachtender Ideologie gerade und ausgerechnet außerhalb Europas gibt, das zeigt auf schlagende Weise der neueste „Völkermordprozess“ am Oberlandesgericht München. Angeklagt war kein Alt- oder Neunazi abendländischer Herkunft, sondern eben ein irakisches Ehepaar, das erst im IS-Gebiet und heute in Deutschland, inzwischen aber getrennt, lebt. Ankläger war die Bundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof. Die Festnahme der beiden Iraker datiert aus dem Dezember 2024. Erst einmal (ironische) Gratulation zur Verfahrensdauer. Man hat offenbar keine Umstände und Bedenken gescheut. Für die Angeklagten war das vielleicht nicht angenehm, für den Steuerbürger aber auch nicht.
Zur Sache, zunächst zu den Personen: Die Frau, die Asia R.A. genannt wird, war bei ihrer Heirat 19 Jahre alt, ihr Mann offenbar um die 35. Wo sie sich trafen (in Deutschland oder dem Irak?), ist unbekannt. Bekannt ist nur, dass Twana H.S. Anfang der 2000er Jahre als Asylbewerber in München lebte und später als Friseur in Schwabing tätig war. Nachdem er seine Frau geheiratet hatte, waren die beiden um das Jahr 2015 im IS-besetzten Teil des Iraks unterwegs. Das ist zunächst eine ganz logische Erzählung, wenn man die Geschichte aus der Sicht von Twana H. sieht. Der Iraker ging stets im Sinne der Maximierung des eigenen Nutzens vor: Erst war die ‚Flucht‘ aus dem Irak und ein Asylantrag in Deutschland das beste Rezept, um „besser zu leben“. Später versprach er sich mehr vom IS und dessen Terrorregime.
Schwabinger Friseur zieht in den Irak und nach Syrien
Im Irak kaufte Twana H. auf einem Basar ein damals fünfjähriges jesidisches Mädchen. Später bezog er mit seiner Frau (19) und der Jesidensklavin (5) ein „Haus aus Lehm am Rande der syrischen Wüste“, so das Gericht. In diesem Haus ereigneten sich in der Folge die grausamsten Misshandlungen. Ihr erstes Jesidenmädchen zwangen sie zur Hausarbeit, „misshandelten“ es, wollten es anscheinend zwangsweise zum Islam bekehren. Das Mädchen musste islamische Gebete erlernen. Daneben wurde es von seinem „Besitzer“ vergewaltigt, als es höchstens sieben Jahre alt war.
Später kaufte das Paar ein zweites Mädchen, das zu diesem Zeitpunkt zwölf Jahre alt war und noch eindeutiger als Sexsklavin herhalten musste. Vor dem Kauf nahm Twana H.S. ihr den Schleier ab und inspizierte ihre Haare. Eine Rolle spielte auch die Behauptung, das Mädchen sei damals noch nicht vergewaltigt worden – also noch jungfräulich. Es geht um eine Art Dauerprostitution, die im radikalen Islamentwurf des IS gänzlich legal ist.
Obwohl sich Asia R. im Prozess als erstes Opfer ihres Mannes darstellte, hatte sie offenbar in beiden Fällen den Ausschlag gegeben und sich die Sklavinnen gewünscht – auch damit ihr Mann sich keine zweite Frau nähme. Das jüngere Mädchen wünschte sich die Gattin „als Brautgabe“. Die Ältere putzte sie einmal heraus und schminkte sie, bevor ihr Mann sie fesselte und vergewaltigte. Man weiß nicht, ob das ein spezielles Ritual darstellt oder einfach nur das willkürliche Verhalten muslimischer Sklavenhalter ist.
Als IS-Mann verurteilt, aber bald wieder frei
Ende 2017 gab das Paar die beiden Sklavinnen ab und reiste 2018 abrupt zurück nach Deutschland. Der IS stand in diesem Jahr schon unter starkem Druck durch die alliierten Gegenkräfte. Das ältere Mädchen wurde später von seinen Verwandten befreit. Das weitere Schicksal des jüngeren bleibt unbekannt. Laut Aussage der Älteren standen beiden Mädchen in ihrem Stellenwert noch unter Hunden. Sie wurden „psychisch gequält, beschimpft und beleidigt“, mit Stockschlägen auf die Fußsohlen gezüchtigt, ihre Hände zur Strafe mit heißem Wasser übergossen.
Kurz nach seiner Rückkehr im Jahr 2018 wurde der Ehemann Twana H. wegen seiner IS-Mitgliedschaft zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Die hatte er nun offenbar schon abgesessen und hätte weiter glücklich in Deutschland leben können, wenn da nicht noch andere, schwerere Vorwürfe im Raum standen. Allein das mutet abenteuerlich an: IS-Verbrecher können nach vier Jahren Haft in Deutschland wieder frei herumlaufen und auf ihre „Resozialisierung“ setzen.
Doch im April 2024 wurden beide Eheleute festgenommen, nun wegen des schon recht beachtlichen Vorwurfs Völkermord. Man darf das ruhig hoch hängen. Denn hier geht es wirklich um ein kapitales Menschheitsverbrechen – die wiederkehrende Brachial-Islamisierung eines ganzen Erdstrichs, und die hatte verschiedene Gesichter. Dazu erklären Juristen, dass kein realer Mord nötig ist, um den Völkermord-Vorwurf im Einzelfall zu begründen. Zum einen ist der Vernichtungswille des IS gegen die Jesiden ja bekannt. Sie gelten dem IS, schlimmer noch als Christen und Juden, als „Ungläubige“ und „Götzenanbeter“ – also reine Heiden, etwa so wie Agnostiker und Atheisten. 2014 breitete sich der IS auf die Siedlungsgebiete der Jesiden aus und begann folglich sein Mord-, Verschleppungs- und Vergewaltigungswerk.
Rotherham, Nürnberg und Janitscharen – Kontinuität des Kinderraubs
Für den konkreten Vorwurf Völkermord reicht es aus, wenn „ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt wird“, wie der Vorsitzende Richter Philipp Stoll sagte. Man entreißt das Kind seinen Eltern, nimmt ihm seine Identität, versklavt und islamisiert es. Das war leider über Jahrhunderte Realität rund um das Mittelmeer, in den Barbareskenstaaten des westlichen Maghreb ebenso wie am Goldenen Horn der Osmanen.
Gerade sorgte der türkische Präsident Erdogan für Stirnrunzeln, als er nicht nur den griechischen Premier beim Nato-Gipfel in Ankara mit einem osmanischen Janitscharenmarsch begrüßte. Die osmanischen Janitscharen-Einheiten wurden bekanntlich zum großen Teil durch geraubte Christenjungen gefüllt. Also gar kein so anderes Verfahren als jenes, das vor dem OLG München als Völkermord gilt. Es liegen ja auch nur wenige Jahrhunderte dazwischen. Nun könnte man vermuten, dass sich die Türkei seitdem zivilisiert, verwestlicht und vom Islam abgewendet hat. Aber das ist längst nicht mehr klar.
Jedenfalls stehen daneben weitere Kohorten von vollkommen unverwestlichten Muslimen an Europas Toren – und in seinen Städten, weil es Schwarz-Rot-Grün so wollte. Rotherham und Nürnberg sind nur zwei Chiffren für die menschen- und kinderverachtende Sexualmoral vieler Muslime auch in Europa. Man muss nur Drogenhandel und die sozial-ökonomische Benachteiligung vieler europäischer Mädchen hinzunehmen, dann wird dieses Bild sehr schnell auf erschreckende Weise real. Nehmen wir diesen Janitscharenmarsch ruhig als Zeichen dafür, dass diese Art des Kinderraubs Geschichte in Europa hat.
Dem IS-Paar wurden nun ganz konkret Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, auch „durch Versklavung und Folter“, vorgeworfen. Außerdem Menschenhandel und schwerer sexueller Missbrauch von Kindern sowie zuletzt die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung – dem IS. Alle Vorwürfe bilden eine Tateinheit, die sich zuletzt offenbar aus dieser IS-Anhängerschaft der beiden Angeklagten ergab. Twana H. wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, Asia R. zu einer Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren, weil sie „teilweise als Heranwachsende gehandelt“ habe, so die Vermutung der Bundesanwaltschaft.
Für die deutsche Öffentlichkeit bleibt festzuhalten: Die Bundesrepublik hat nicht erst seit 2015 in Abermillionen Fällen Personen über das Asylrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention aufgenommen, die unseren Schutz weder brauchen noch verdienen. Wer abwechselnd in Deutschland und im IS im Irak und Syrien (also ISIS) lebt, ist offenbar keiner, der vor dem radikalen Islam zu uns flieht, sondern einer, der ihn hierher bringt. Wie sehr diese Realität heute deutsche Behörden in Anspruch nimmt und belastet, lässt sich wohl kaum ermessen. Einfachere Lösungen würden viel Geld sparen und daneben Ordnung schaffen – auch aus rechtlicher Sicht. Gerade Juristen müssten daher für eine politische Antwort auf die große Asylmissbrauchskrise dankbar sein.
Die Asylmissbrauchskrise ist noch nicht beendet
Asia R.A. sagte während des Prozesses: „Es tut mir leid.“ Von ihrem Mann war dergleichen nicht zu hören, er sagte überhaupt nicht aus und versteckte sein Gesicht hinter einer Pappe mit Augenlöchern, die uns signalisieren könnte: „Ich sehe euch, ihr mich nicht.“ Die Vertreterin der Bundesanwaltschaft sagte: „Die monströse Gewalt liegt so fern jeglicher Menschlichkeit, dass sie unwirklich erscheint.“ Ist sie aber nicht.
An die versammelten Steuerungseliten des Abendlandes gerichtet, muss man sagen: Lassen wir diese Erkenntnis ruhig zu, auch wenn westliche Regierungen heute wieder einen lupenreinen „Islamisten“ an der Spitze Syriens hofieren – an der Spitze der Türkei ja ohnehin und seit Jahrzehnten. Aber es wurde nun auch gemutmaßt, dass der schöne, große Nato-Gipfel in Ankara nur eine kostenfreie Morgengabe an Erdogan war. Die F-35-Kampfflieger soll er anscheinend ohnehin nicht bekommen. Er braucht sie aber auch nicht für sein Spiel im Nahen Osten und bis nach Nordafrika und den Balkan.
Genauso wenig, wie die radikalen Islamjünger in Deutschland und anderswo unsere explizite Unterstützung brauchen – auch wenn sie sie zum Teil bekommen. Sie sind schon für sich genommen bestens zur Übernahme von Institutionen ausgerüstet. Da ist so eine lebenslange Haftstrafe wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Sie bedeutet, dass der deutsche Staat seine Fürsorgepflicht auch bei höchster Schuld nach wie vor ernst nimmt. Danke für diese Information, die freilich nicht anders lauten konnte, solange das europäische Wertesystem nicht wieder vom Kopf auf die Füße gestellt wurde.







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Wieso befasst sich ein deutsches Gericht damit was ein Iraker am „Rande der syrischen Wüste“ gemacht hat…? Besser wäre es gewesen den jesidischen Frauen und Mädchen Asyl zu gewähren aber die passen leider nicht in das Bereicherungsnarrativ…
Wieso sich ein deutsches Gericht damit am befassen ist was ein Iraker am „Rande der syrischen Wüste“ gemacht hat? – Nun ja, ich denke mal, weil sich dieser irakische Asyltourist in Deutschland am aufhalten ist und eben eine schwere Straftat(-> Völkermord) begangen hat.
Würde hier unsere Justiz und Gesetze nicht greifen, dann könnte bei uns ja auch jeder Massenmörder, Kriegsverbrecher, Folterer oder sonstiger Straftäter frei herumlaufen nur weil er keine deutsche Staatsangehörigkeit hat. Das kann dann doch so nicht richtig und im Sinne unserer Bevölkerung sein.
Zitat: „Daneben wurde es von seinem „Besitzer“ vergewaltigt, als es höchstens sieben Jahre alt war.“ > Wie gestört und abgefuckt müssen diese Muslime mit ihrer ideologischen „Sekten-Religiösität“ sein?! Ich verstehe es einfach nicht: WAS bitte, ist an einem 5, 7, 10 oder 12-jähr. Kind dran, was für einen Mann sexuell stimulierend sein soll?? Diese Muslime sind meiner Meinung nicht nur, aber überwiegend vor allem durch die ihnen von kleinauf eingetrichterten kranken“Religon der Liebe“ so kaputt in der Birne, dass sie scheinbar völlig den Boden der Realität verloren haben und gar nix mehr am merken sind. UND was hier speziell den… Mehr
Ääh, ja, korrekt… Nun bitte alle entsprechend wählen….
Na, ich liebe Blau 😉
Bitte erlauben Sie mir einen Versuch der Antwort auf ihre Frage. Wenn sie lang ausfällt, liegt das in der Natur der Sache. In der Entstehung des Islam kann man m.E. drei Elemente erkennen. (1) Die paganen Rituale, die 1:1 übernommen wurden, nur dass jetzt „Allah“ statt einer anderen Gottheit eingesetzt wurde (Hajj, Kaaba, Schwarzer Stein, siebenmaliges Umkreisen, Safa und Marwa, Jamarat, Kopfscheren, Tieropfer, Ramadan usw.). (2) Ein dezidiert christlich-antitrinitarisches Moment, das sich auf apokryphe Schriften stützt, dazu Übernahmen aus dem Babylonischen Talmud und vielen anderen Schriften. (3) Die Triade „Tribalismus-Beutemachen-Polygynie“, die inklusive der Präferenz für junge Mädchen auf arabische Traditionen… Mehr
Zitat: „Immer wieder fragt man sich angesichts der Fülle der Texte, warum diese Obsession exakt mit sehr jungen Mädchen und Jungfrauen besteht, wenn es sich doch nur um eine „Metapher“ handelt.“ > Erst einmal ein Danke für Ihre hinweisenden und erklärenden Zeilen. – Ich selbst habe mich zwar nie näher mit den Islam beschäftigt oder gar den Koran gelesen, doch wenn ich hier nun Ihre Zeilen mit den „arabischen Auszügen“ und Erklärungen am lesen bin, dann kann man/ich selbst schon bei diesen kurzen Auszügen zu/auf den Gedanke kommen, dass es sich hierbei um eine -vor allem an Männer gerichtete- „erotische… Mehr
Bei solchen Taten wünscht man sich Isaac Charles Parker als Richter. Es war nicht alles schlecht im Wilden Westen. Übrigens, seines Kollegen im Geist richten sehr wohl im Orient. Genau deswegen ist es unverständliches Glück für diese Täter, dass sie nicht in ihrem Heimatland gerichtet, Entschuldigung, verurteilt werden.
Sehr geehrter Herr Nikolaidis, besten Dank für die klaren Worte. Erlauben Sie mir bitte einige Ergänzungen. (A) Sie schreiben: „Es geht um eine Art Dauerprostitution, die im radikalen Islamentwurf des IS gänzlich legal ist.“. Der IS (ISIS) verwirklichte nur den regulären, umfassend in Shari’ah/Fiqh kodifizierten Islam und verwandte als Handbuch u.a. die bekannte „Reliance of the Traveller“. Eines seiner damit konformen Dokumente trägt den Titel: „Question and Answers on Female Slaves and their Freedom“ (Greg Botelho, „ISIS: Enslaving, having sex with „unbelieving“ women, girls is OK“, CNN, 13. December 2014). Man liest: „If she was a virgin, he (the owner)… Mehr
Wer sich mit dem Islam auseinandersetzt und den Koran gelesen hat, dem muss zwangsläufig als Nichtmuslim klar werden, was für eine aggressive Ideologie der Islam ist. Es gibt mehr als 200 Textzeilen, die vom Krieg handeln und ca. 25 Mordaufrufe gegen Nichtmuslime. Der Islam hat seit seiner Gründung nur Elend, Not, Leiden, Tod und Zerstörung über die Welt gebracht. Während die germanischen Stämme die Vorteile der untergehenden römischen Zivilisation, welche sie eroberten, erkannten und aufnahmen, zerstörten die vorrückenden Muslime alles, was sich in den Weg stellte. Sie zerstörten die Zivilisation in Ägypten (endgültige Zerstörung der Bibliothek von Alexandria), die Zivilisation… Mehr
Das liegt u.a. an der muslimisch-morgendländischen „Blame culture„, in der immer das Gegenüber schuld ist, es somit keine Selbstreflexion und keine Verhaltensänderung/-besserung gibt. Schlechte Noten in der Schule? Liegt nicht an der fehlenden Mitarbeit und Bildungsferne, sondern an der Diskriminierung durch Lehrer! Nach 20 Jahren in Deutschland immer noch kein Wort Deutsch? Daran ist die rassistische Mehrheitsgesellschaft schuld! Die christlich-abendländische „Shame culture“ ist da völlig anders, hier gibt es Selbstreflexion, Eigenverantwortung und dementsprechend gesellschaftlichen und zivilisatorischen Fortschritt. Die südostasiatische Kultur ist ähnlich (aber noch bildungsaffiner) und deswegen mit unserer Kultur kompatibel, vietnamesische Schüler z.B. sind i.d.R. besser als ihre deutschen… Mehr
Danke. Diese „blame culture“ hat man u.a. mit dem Sozialismus/Kommunismus gemeinsam. So schreibt Nicolás Gómez Dávila in den „Notas“: „Sozialismus ist die Philosophie von der Schuld des anderen.“. Im Fall des Islam findet sie sich bereits im Qur’an, vor allem was die Projektion der eigenen Aggressivität angeht, oder die Verschiebung der Verantwortung, so in 8:17: „And you did not kill them, but it was Allah who killed them. And you threw not, when you threw, but it was Allah who threw that He might test the believers with a good test. Indeed, Allah is Hearing and Knowing.“. Oder in 5:59:… Mehr
Am Ende läuft es auf das hinaus wovor belesene von Anfang an gewarnt hatten.
Der Islam gegen den Rest der Welt.
Die Geisteshaltung offenbart sich in den Taten, und ein Ortswechsel ändert die Geisteshaltung nicht. Das bedeutet erstens, dass er dasselbe auch in Deutschland tun würde, und Nichtmuslime als Freiwild betrachtet. Daran gehindert wird er noch durch die Mehrheitsgesellschaft, aber offensichtlich zielt er darauf ab den demographischen Wandel und den daraus resultierenden wachsenden Einfluss des Islam zu nutzen um das zu ändern. Dass sich die radikaleren Spielarten des Islam durchsetzen wo ihnen kein Einhalt geboten wird (was unsere Politik schlicht verweigert) ist oft genug zu beobachten. Zweitens ist er kein Einzelfall. Dort wo er gewohnt, gelebt, wo er die Sklaven gekauft… Mehr
Lebenslange Haftstrafe bedeutet im Mittel
nach ca. 18 Jahren wieder frei!!!
Das ist auch so eine Lüge!
Lebenslange Haftstrafe suggeriert, dass der
Täter für immer aus dem Verkehr gezogen ist.
Das ist so eine Lüge wie „Sondervermögen“
für Schulden.
Die jesitischen Mädchen wären diejenigen gewesen, für die „das Asyl“ tatsächlich gedacht waren. Aber die sind leider auf der Strecke geblieben.
Stattdessen kommen die bauernschlauen Täter, Kriminelle, Sozialsystemwohlfühler und Möchtegern Islameinführer.
So ist das wenn man die Konsumentenzahlen (Steuereinnahmen Staat) auffüllen möchte oder in Sozialromantik schwelgt, im Sinne von „Jeder der an der Grenze steht ist ein „Flüchtling“.
Diese Traumwelten müssen abgelegt werden sonst wird es Absurdistan sehr schlecht ergehen.
Während der Haft stehen ihm Psychologinnen und Sozialarbeiterinnen zur Seite, nach der Haft dann NGOs.