In Dresden feuert ein türkischer „Gotteskrieger“ auf Polizisten, in Ruhpolding jagt ein Mann mit einem Messer bewaffnet Menschen. In Iserlohn wird wahllos eine Frau brutalst zusammengeschlagen. In Trier wird ein Student erstochen. Ein neunormaler Tag in Deutschland.
picture alliance/dpa | Katharina Kausche
Der Mittwochmorgen des 15. Juli beginnt in Deutschland mit einer Messerjagd am Bahnhof und einem Schusswechsel vor einem Supermarkt. Zwischen beiden Polizeieinsätzen liegt kaum mehr als eine Stunde. Der Ausnahmezustand fügt sich inzwischen so regelmäßig in den deutschen Alltag, dass Behörden und Medien ihn routiniert als regionale Meldung abarbeiten.
Gegen 7.15 Uhr kommt es in einem Regionalzug am Bahnhof Ruhpolding zum Streit während einer Fahrkartenkontrolle. Ein 28 Jahre alter Mann zieht ein Messer und bedroht einen Schaffner. Die Auseinandersetzung verlagert sich auf den Bahnsteig. Der Bewaffnete läuft anschließend davon.
Nach Informationen mehrerer Medien handelt es sich bei dem Mann um einen Afghanen, der als Asylbewerber in Deutschland lebt und bereits polizeibekannt sein soll. Eine Zeugin berichtet, er habe im Zug wirr geredet und Krawall gemacht, eine Kontrolleurin soll er geschubst haben. Als ein weiterer Zugbegleiter eingriff, zog der Mann dem Bericht zufolge eine etwa 15 Zentimeter lange Klinge.
Videoaufnahmen dokumentieren, wie der Mann mit dem Messer hinter Passanten herjagt. Gegen den Rücken eines Flüchtenden führt er eine Stichbewegung aus. Schulkinder verlassen den Zug in Panik und suchen Schutz in einer nahe gelegenen Bäckerei. Ein gewöhnlicher Schulweg wird innerhalb weniger Sekunden zur Flucht vor der tickenden Zeitbombe bzw. bewaffneten Asylbewerber.
Polizisten stellen den Tatverdächtigen später im Bereich des Kurparks. Nach ihrer Aufforderung lässt er das Messer fallen und wird festgenommen. Drei Kinder verletzen sich bei der Flucht. In einer Turnhalle richtet die Polizei eine Betreuungsstelle ein, die von 43 Kindern und Jugendlichen sowie 15 Erwachsenen genutzt wird. Die Bundespolizei führt die weiteren Ermittlungen. Der erste öffentlich genannte Tatvorwurf lautet Bedrohung. Die deutsche Verwaltungssprache verwandelt auch diese Szenen zuverlässig in einen handlichen Vorgang.
Während die Polizei in Ruhpolding noch Zeugen betreut, geht um 8.22 Uhr in Iserlohn der nächste Notruf ein. Vor einem Supermarkt an der Westfalenstraße schlägt ein 26 Jahre alter Mann unvermittelt auf eine 59-jährige Frau ein. Täter und Opfer kennen sich nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Die Polizei bezeichnet die Tat ausdrücklich als wahllos.
Ein Autofahrer beobachtet den Angriff und fordert den Mann auf aufzuhören. Der Täter lässt kurz von seinem Opfer ab und attackiert die Frau wenige Augenblicke später erneut. Daraufhin greift der Zeuge mit einem Schlagstock ein. Auch er wird von dem 26-Jährigen angegriffen und leicht verletzt. Die Frau erleidet schwerste Verletzungen im Gesicht und muss ins Krankenhaus gebracht werden.
Polizisten nehmen den Angreifer mit zur Wache. Wegen seines geistigen Zustandes wird er auf Anordnung des Ordnungsamtes und eines Arztes zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Zur Herkunft und Staatsangehörigkeit des Mannes machten die Behörden keine Angaben.
Der Fall dokumentiert eine weitere Form jener wahllosen Gewalt, die jeden treffen kann. Eine Frau geht am Morgen zum Supermarkt und landet mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus. Ihr Überleben und die Beendigung des Angriffs verdankt sie einem Bürger, der nicht wegsah und sich dabei selbst in Gefahr brachte.
Dresden-Friedrichstadt wird zum nächsten Schauplatz. Zeugen melden einen bewaffneten Mann vor einem Supermarkt. Der 41-Jährige richtet eine musketenartige Waffe auf Menschen und geht anschließend in das Geschäft. Als Polizeibeamte eintreffen, feuert er mit der Waffe auf sie und ruft einen islamischen Glaubensspruch. Videoaufnahmen zufolge handelt es sich um „Allahu akbar“.
Mehrere Polizisten schießen zurück und verletzen den Angreifer. Der türkische Staatsangehörige wird festgenommen, medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittler prüfen noch, ob die beschlagnahmte Muskete eine scharfe und funktionsfähige Waffe ist.
Gegen den Mann wird wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Seine Motivation gilt offiziell als ungeklärt. Nachbarn berichten allerdings, er sei schon vor der Tat auffällig geworden. Er habe Menschen bedroht, sich als „Gottes Krieger“ bezeichnet und einen Fluch angekündigt. Wenige Tage später schießt er unter islamischen Rufen auf Polizisten.
Ruhpolding im Chiemgau gehört kaum zu den Orten, die Politiker bei ihren Reden über Kriminalität und gescheiterte Integration vor Augen haben. Genau dort fliehen nun Schulkinder vor einem mutmaßlich polizeibekannten Asylbewerber mit Messer. In Dresden eröffnet ein türkischer Staatsangehöriger unter religiösen Rufen das Feuer auf Beamte. Die neue Unsicherheit hat längst jedes beruhigende Gerede über einzelne Brennpunkte überholt.
Die sogenannte Migrationswende der Bundesregierung findet vor allem in Pressekonferenzen statt. Auf Bahnhöfen und Supermarktparkplätzen treffen Bürger weiterhin auf die Ergebnisse einer katastrophalen Politik, die millionenfach ungeprüft Menschen ins Land ließ und weiterhin lässt, ihre Identität nur unzureichend klärt und selbst bekannte Gefährder häufig erst nach der nächsten und übernächsten Eskalation aus dem Verkehr zieht.
Gegen 9.55 Uhr melden Zeugen am Mittwochmorgen einen schwer verletzten Mann auf der Robert-Schuman-Allee in Trier, wenige hundert Meter vom Universitätscampus entfernt. Ein 22-Jähriger soll den Gleichaltrigen auf offener Straße mit einem Messer angegriffen haben. Nach Angaben der „Bild“ handelt es sich bei dem Opfer um einen deutschen Studenten. Wiederbelebungsversuche bleiben erfolglos. Der junge Mann stirbt an seinen Verletzungen.
Der mutmaßliche Täter flieht zunächst. Polizisten spüren ihn wenig später in der nahe gelegenen Frankenstraße auf und nehmen ihn fest. Der 22 Jahre alte Afghane ist nach Polizeiangaben in Trier gemeldet. Eine Mordkommission untersucht den Tathergang und die Hintergründe. Mehrere Augenzeugen müssen durch Notfallseelsorger betreut werden.
Die Universität bestätigt am Abend, dass der Getötete bei ihr studierte. Sie färbt ihre Internetseite schwarz und kündigt für Donnerstag eine Gedenkminute an. Ein junger Mann verlässt am Morgen sein Zuhause und liegt wenig später erstochen auf einer Straße nahe seiner Hochschule. Seine Familie erhält statt seiner Rückkehr eine Todesnachricht.
Damit wächst die Bilanz dieses einen Mittwochvormittags um einen Toten. Der Messerangriff von Ruhpolding war noch nicht vollständig aufgenommen, der Schusswechsel in Dresden noch nicht beendet, da stirbt in Trier ein Student durch die Klinge eines afghanischen Tatverdächtigen. Der „ganz neunormale Tag“ erweist sich noch während seiner Beschreibung als noch blutiger und verheerender als ohnehin.
Aus dem Kontrollverlust wird eine endlose Serie voneinander getrennter Einzelfälle.
Noch der Vortag liefert den blutigen Prolog zu diesem Mittwoch. Am Dienstagabend gegen 21 Uhr greift ein 60 Jahre alter Mann seine 58-jährige Ehefrau mitten in der Innenstadt von Kelkheim an. Auf der Frankfurter Straße fügt er ihr mit einer Stichwaffe eine tödliche Verletzung zu. Die Frau stirbt noch am Tatort. Opfer und Tatverdächtiger besitzen nach Angaben der Staatsanwaltschaft die kroatische Staatsangehörigkeit.
Augenzeugen, die den schrecklichen Mord mitansehen mussten, schildern eine Horrorszenerie. Nach einem Bericht soll der Mann seiner Frau mit einer machetenartigen Waffe in den Hals gestochen haben. Die Schwerverletzte versucht noch zu fliehen und bricht wenig später zusammen. Zeugen überwältigen den Angreifer und halten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Er wird bei seiner Festnahme verletzt.
Erneut sind es Bürger, die einen Gewalttäter stoppen müssen. In Kelkheim halten Passanten einen mutmaßlichen Totschläger fest. In Iserlohn beendet ein Autofahrer die Prügelattacke auf eine wehrlose Frau. Der Staat erscheint jeweils nach dem Ausbruch der Gewalt, nimmt den Täter entgegen und eröffnet das nächste Ermittlungsverfahren. Dazwischen die neue große Schutzlosigkeit der Menschen im öffentlichen Raum, nicht mehr nur in der Großstadt, sondern bis in alle Provinznester gesickert.
Von Dienstagabend bis Mittwochmorgen liegen kaum zwölf Stunden. Eine Frau wird auf offener Straße getötet, eine weitere vor einem Supermarkt schwer zusammengeschlagen. Kinder müssen vor einem Messerangreifer fliehen, Polizisten geraten unter Beschuss. Der öffentliche Raum wird zum täglichen Gefahrengebiet, während die politische Führung ihre Sicherheitsversprechen auf Pressekonferenzen verliest.
So sieht ein ganz neunormaler Tag in einem Land aus, das sich an Zustände gewöhnen soll, die niemals normal hätten werden dürfen.
Und morgen beginnt die gleiche Lotterie von vorn.


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Ein ganz normaler Tag im besten Deutschland aller Zeiten. Grüne, Linke und alle sonstig linksverstrahlten finden das toll. So ist sie die kunterbunte Vielfältigkeit. Wer das kritisiert ist rechtsradikal. Der Staat schweigt wie immer und dem Staatsoberhaupt sind solche Zustände keine Silbe wert. Er ist voll damit beschäftigt gegen jene zu hetzen die nicht die SED-Einheitsfront wählen, beschimpft diese als Ratten die nicht mehr zu „unserer Demokratie“ gehören. Jetzt ist die bunte Vielfalt auch in meiner Heimatstadt Iserlohn angekommen, der Täter sitzt in in der Psychatrie, die Nationalität wird verschwiegen, die Frau liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Besucht irgendjemand von… Mehr
Ich verstehe nicht, warum die Opfer bzw. Angehörigen der Opfer dieser oftmals deutschen- bzw. christenfeindlichen Taten niemals zu Wort kommen? Leider auch nicht in den Medien abseits der staatlich manipulierten Mainstreammedien, also z.B. hier. Was denken die Opfer nach diesen Taten? Wie sind die Langzeitfolgen? Wie war ihre Meinung zur Migrantenkriminalität vor den Taten? Was haben sie vorher gewählt? Werden sie weiter wählen wie gehabt oder alternative Angebote? Wie hat man ihnen geholfen, die Taten zu verarbeiten? Sind sie mit der Bestrafung der Täter einverstanden oder fühlen sie sich von Richtern und Staatsanwälten verraten? Und von der Politik? Warum sieht… Mehr
Sehr gute Gedanken, ja, dieses Fehlen der Opferstimmen ist bedenklich. Opfer „rechter“ Gewalt kommen tatsächlich öfter zu Wort.
Ich hätte ein Beispiel, wie ein Land für kriminelle Umtriebe knallhart remigriert und deportiert – hier könnte es aber nicht gefallen: >>>Virale Meldungen, die es kaum in die Massenmedien finden<<< > „… Malaysia droht Israelis mit sofortiger Abschiebung. Wegen des Verdachts auf illegale Aktivitäten israelischer Staatsbürger in einer Startup-Gemeinschaft im südlichen Bundesstaat Johor greift die malaysische Regierung hart durch. Malaysias Ministerpräsident Anwar Ibrahim stellte unmissverständlich klar, dass das Land keine Kompromisse eingehen werde: Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, droht jedem betroffenen Israeli die sofortige Deportation. Da Malaysia den Staat Israel diplomatisch nicht anerkennt, ist israelischen Passinhabern die Einreise ohne eine… Mehr
Washington Global Security Summit
FULL SPEECHES: US Sec. Rubio, Miller & Scott Speak on Terrorism, Security & Global Cooperation |AC1Ehttps://www.youtube.com/watch?v=-HNOib8K0ww
In den USA haben sie bereits die LKW-Fahrer von Außerhalb im Blick – auch wegen Tötungen:
„Four innocent Americans kiIIed by foreign truck drivers in just the past two weeks.
Democrats sued Trump when he tried passing a rule to stop people we don’t speak English from getting CDLs These deaths could’ve been prevented. Insanely radicalizing“ https://x.com/libsoftiktok/status/2074818279957213470
Bei uns wird stoisch an „Unfall“ festgehalten – auch wenn Massen auf der BAB oder gar innerstädtisch mit einem Auto aus dem Wege geräumt werden.
Gewollt.
Alles, um uns „Sicherheit“ (d.h. Überwachung) zu verkaufen.
Erst die Lösung haben (Totalüberwachung/Impfung/usw. usf.), dann das Problem dazu schaffen (Massenmigration/Covid/usw. usf.). Alles vom Ende her denken halt.
Auch in den USA – hier Baltimore: https://x.com/WallStreetMav/status/2077752170867208608
6 gegen einen 74jährigen Weißen – dafür bringen sie auch dort „1 Schwert“ mit
Eigendlich gab es einen Vertrag, die Bürger legen ihre Waffen ab und der Staat schützt sie und auch die Grenzen, Kriminelle müssen draußen bleiben. Dieser Vertrag wurde 2015 von der CDU, federführend A. Merkel gekündigt. Somit hat jeder Bürger das Recht sich eine Waffe seiner Wahl zu besorgen und sich verteidigen zu können wenn es erforderlich ist. Meistens kommt die Polizei eh zu spät oder wird selber noch zum Opfer, da sie Angst haben rechtzeitig von der Schußwaffe Gebrauch zu machen. Gibt dazu genug Videos. In Frankreich ist man da schon längst weiter, da gibt es keine 15 Aufforderungen das… Mehr
Man/wir sollten bei Frau Merkel und ihren followern solch Typen in deren Wohnungen zwangseinweisen. Die können dann zu Hause täglich ihr Zusammenleben neu verhandeln.
De Arbeitsplatz ist eben nicht sicher – wird die Scharia eingeführt, werden die im Justizdienst alle freigestellt – und wahrscheinlich ohne Pensionsberechtigung, weil es so was dann für Dhimmis nicht mehr geben wird.
Und immer wieder aufs Neue kommt die Frage, wie lange soll das noch so weitergehen?
Die Antwort ist, noch sehr lange.
Keiner auf der Straße dagegen.
Als „Rassist“ will sich keiner beschimpfen lassen – wiewohl heute der schwarze Getränkeausfahrer den Mann, vor dessen Einfahrt er parkte, laut und deutlich so titulierte, nachdem Wegfahren verlangt worden war.
Mir völlig unverständlich wer heutzutage noch ohne Verteidigungsausstattung in der Öffentlichkeit unterwegs ist und selbst dann ist es nicht sicher hinterrücks gemeuchelt zu werden.
Deshalb immer die Umgebung beobachten und eine Hand in der Jackentasche.
Nicht vergessen, aufgrund ihrer Sozialisierung und religiösen Indoktrination sind wir (Ur) Deutschen „unwertes Leben“ das auszulöschen ein paar Rabattpunkte in deren Himmel einbringt.
OB DER PKW-FAHRER DER SICH UND DIE FRAU SCHÜTZTE WEGEN WAFFENBESITZES ANGEZEIGT WIRD/WURDE?
Ich plädiere schon seit 2016 mit einem Kieselstein und einem Strumpf das Haus zu verlassen. Man sollte mal an einer Abfalltonne das Zuschlagen üben.